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<title>Kurzgeschichten-Community - Letzte Geschichten</title>
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<description>Powered by Question2Answer</description>
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<title>Verbotene Ekstase-Mit pulsierenden Beats, funkelnden Blicken und hemmungsloser Lust tauchen Mia und Lisa in eine Nacht voller verbotenem Verlangen und berauschender Nähe ein</title>
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<description>Die Bässe der Musik dröhnen durch meine Füße, als würde der Club selbst pulsieren, lebendig und unerbittlich. Lisa und ich sitzen auf der abgenutzten Holzbank, die Luft um uns herum ist schwer von Schweiß und Erregung. Die Latin-Beats wummern in meiner Brust, doch mein Fokus liegt allein auf der Spannung, die zwischen uns knistert. Meine Blase pocht, ein unangenehmes, aber zugleich unglaublich erregendes Gefühl, das mich seit Stunden quält. Ich weiß, Lisa geht es genauso. Sie beugt sich nach vorn, ihre Beine wippen unruhig, ihr Po zittert leicht, als würde sie jeden Moment hochspringen. »Oh, Mia, ich halt’s nicht mehr aus…«, stöhnt sie, die Schenkel fest zusammengepresst. Ihr Atem ist flach, ihre Wangen gerötet, und ich sehe die Anspannung in ihren Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich grinse und lege eine Hand auf ihren Oberschenkel, spüre die Hitze, die von ihr ausgeht. Ihr Muskel zittert unter meiner Berührung, und ich weiß, sie ist kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. »Zieh deinen Rock hoch, Lissi«, flüstere ich, während ich ihr tief in die Augen sehe. »Lass es einfach laufen. Hier kennt uns niemand.« Mein Herz schlägt schneller, als die Worte meine Lippen verlassen. Es ist verrückt, aber die Vorstellung, hier, mitten im Club, loszulassen, macht mich unglaublich geil. Meine eigene Blase pocht heftiger, und ich spüre, wie meine Klit unter der engen Jeans pulsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisa atmet tief ein, ihre Brust hebt und senkt sich. Dann, langsam, als würde sie jeden Moment zurückschrecken, hebt sie ihren Po an, schiebt den kurzen Jeansrock nach oben und zieht den Slip zur Seite. Ich halte den Atem an, als ein kräftiger Strahl aus ihrer nassen Muschi zischt, auf den Boden tropft und eine glänzende Pfütze bildet. Das Geräusch ist kaum hörbar über der dröhnenden Musik, aber ich spüre es – das Plätschern, das mich durchströmt wie ein Strom. Es ist schmutzig, verboten, und genau das macht es so verdammt geil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigene Blase reagiert sofort. Ich spüre, wie meine Jeans nass wird, als ich heimlich über den klatschnassen Stoff streiche. Meine Klit pocht, als würde sie jeden Moment explodieren. Die warme Feuchtigkeit unter mir, das Wissen, dass Lisa es auch getan hat – es ist, als würde meine Muschi vor Lust schreien. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, während ich zusehe, wie ihre Pfütze größer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Oh Gott, das ist so heiß«, keucht Lisa, ihren Po immer noch gehoben, während ihr Strahl langsamer wird. Sie lacht nervös, aber ihre Augen funkeln vor Erregung. Ich lache mit, atme schwer, während unsere Säfte sich auf dem Boden vermischen. Es ist schmutzig, verboten – und genau das macht es so perfekt. Meine eigene Feuchtigkeit rinnt an meinem Oberschenkel herunter, und ich spüre, wie die Nässe zwischen meinen Beinen pulsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Deine Muschi ist so verdammt nass, Lissi«, flüstere ich, während ich ihre Hand nehme. »Das ist so geil.« Sie nickt, ihre Atmung immer noch unregelmäßig, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen unter dem engen Top hervortreten. »Deine auch, Mia«, murmelt sie und zeigt auf meine durchweichte Jeans. »Das ist so verdammt erregend.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir fertig sind, stehe ich auf, meine Jeans hinten komplett durchweicht, und reiche Lisa die Hand. »Komm, tanzen wir«, sage ich, meine Stimme heiser vor Lust. Sie nimmt meine Hand, ihre Finger zittern leicht, und zieht mich mit auf die Tanzfläche. Barfuß, ausgelassen, wirbeln wir zu den Beats, Hand in Hand, unsere nassen Hintern für alle sichtbar. Die Blicke der Männer gleiten über uns, aber es ist uns scheißegal. Diese Nacht gehört uns, frei und ungezügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik ist laut, die Luft stickig, aber ich spüre nur die Verbindung zwischen uns. Lisas Lachen, ihr Schweiß, der sich mit meinem mischt – es ist, als wären wir die einzigen hier. Wir tanzen wild, unsere Körper berühren sich immer wieder, und ich spüre, wie meine Klit gegen den nassen Stoff reibt. Es ist fast zu viel, aber ich will mehr. Ich will, dass diese Nacht nie endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar Songs bleiben wir keuchend stehen, unsere Hände auf den Knien, während wir nach Luft schnappen. »Das war… unglaublich«, sagt Lisa, ihre Stimme atemlos. Ich nicke, mein Herz rast immer noch. »Aber wir sollten die Beweise verschwinden lassen«, füge ich grinsend hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zurück zur Bank, wo unsere Pfütze immer noch glänzt. Ich nehme einen leeren Pappbecher vom Boden, den jemand achtlos weggeworfen hat, und stelle ihn in die Mitte der Pfütze. »Clever?«, frage ich und zwinkere Lisa zu. »Verdammt ja«, antwortet sie und lacht. Es sieht aus, als hätten wir nur Aperol verschüttet – niemand würde je denken, dass es etwas anderes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachend verlassen wir den Club, Hand in Hand, die Nachtluft kühl auf unserer Haut. Ich spüre immer noch die Feuchtigkeit in meiner Jeans, das Pochen in meiner Klit, und ich weiß, diese Erinnerung wird uns für immer verbinden. »Das war das Geilste, was ich je gemacht habe«, sage ich und sehe Lisa an. Sie grinst, ihre Augen glänzen im Mondlicht. »Ich auch«, flüstert sie. »Und es ist erst der Anfang.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen durch die menschenleeren Straßen, unsere Lacher hallen wider, während wir uns an diesem verrückten, wilden Abend festhalten. »Weißt du, Mia«, sagt Lisa plötzlich und bleibt stehen. »Ich habe noch nie so etwas gemacht. Aber mit dir… es fühlt sich richtig an.« Ich lächele und ziehe sie in eine Umarmung. »Mit dir auch, Lissi. Du bist verdammt mutig.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Arme legen sich um mich, und ich spüre, wie ihr Herz gegen meines schlägt. »Lass uns nach Hause gehen«, flüstere ich. »Ich will mehr von dir.« Sie nickt, ihre Augen funkeln vor Verlangen. »Ich auch. Diese Nacht ist noch nicht vorbei.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir steigen in ein Taxi, unsere nassen Hintern hinterlassen Flecken auf dem Sitz, aber es ist uns egal. Die Spannung zwischen uns ist greifbar, als wir uns ansehen, unsere Lippen sich fast berühren. »Was hast du vor, Mia?«, fragt Lisa, ihre Stimme rauchig. »Ich will dich, Lissi«, antworte ich ohne zu zögern. »Ich will dich so sehr.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir bei mir ankommen, reißen wir uns fast die Kleider vom Leib. Meine Jeans fällt zu Boden, ihre Feuchtigkeit hinterlässt einen Fleck auf dem Teppich, aber ich achte nicht darauf. Lisas Rock folgt kurz darauf, und ich stoße einen leisen Seufzer aus, als ich ihre nackte Muschi sehe, glänzend und bereit. »Du bist so verdammt schön«, flüstere ich und ziehe sie an mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Lippen treffen sich in einem hungrigen Kuss, unsere Zungen verschlingen sich, während unsere Hände über die nackte Haut wandern. Ich spüre ihre Brustwarzen, hart und bereit, gegen meine Handfläche drücken, und ich kneife sanft hinein. Sie stöhnt in meinen Mund, ihre Hände grapschen nach meinen Brüsten, kneten sie durch den dünnen Stoff meines Tops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Zieh es aus«, befiehlt sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Ich gehorche, reiße das Top über meinen Kopf und werfe es beiseite. Meine Brüste sind frei, und ich spüre, wie ihre Augen über sie gleiten. »So schön«, murmelt sie und beugt sich vor, um eine Brustwarze in ihren Mund zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stöhne laut auf, als ihre Zunge über die empfindliche Spitze fährt. Meine Hände vergrenzen sich in ihrem Haar, während ich mich nach hinten lehne, um ihr mehr Zugang zu gewähren. »Oh fick, Lissi, das ist so geil«, keuche ich, während sie abwechselnd an meinen Brüsten saugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Hände wandern nach unten, streichen über meinen Bauch, bis sie an meiner nassen Muschi ankommen. »Du bist so verdammt nass, Mia«, flüstert sie, ihre Finger gleiten durch meine Feuchtigkeit. »Das ist alles für dich.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe die Augen, als ihre Finger in mich eindringen, langsam zuerst, dann schneller. Meine Hüften bewegen sich von selbst, stoßen ihr entgegen, während meine Muschi um ihre Finger pulsiert. »Oh fuck, Lissi, nicht aufhören«, stöhne ich, meine Stimme bittend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lacht leise, ein böser Klang, und zieht ihre Finger heraus. »Noch nicht, Mia. Ich will mehr.« Sie drückt mich auf das Bett, ihre Augen glühen vor Verlangen. »Ich will dich schmecken.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz schlägt schneller, als sie sich zwischen meinen Beinen positioniert. Ihre Hände spreizen meine Schenkel, und ich spüre ihren Atem auf meiner empfindlichen Haut. »Du riechst so gut«, murmelt sie, bevor ihre Zunge über meine Klit fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreie auf, meine Hände grapschen nach den Laken, während sie mich mit ihrer Zunge verwöhnt. Sie leckt, saugt und knabbert, ihre Finger dringen in mich ein, und ich spüre, wie meine Muschi um sie zittert. »Oh fuck, Lissi, ich halt’s nicht mehr aus«, keuche ich, meine Stimme verzweifelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Komm für mich, Mia«, befiehlt sie, ihre Stimme rauchig. »Lass es raus.« Ihre Zunge arbeitet unermüdlich, und ich spüre, wie die Spannung in mir aufsteigt, bis ich nicht mehr kann. »Ich komme, Lissi, ich komme!«, schreie ich, als meine Muschi explodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper zittert, meine Muschi pulsiert, während ich meinen Orgasmus durchlebe. Lisa leckt sanft, bis ich mich beruhige, bevor sie sich auf mich rollt, ihre Brustwarzen an meinen reiben. »Deine Reihe, Lissi«, flüstere ich, meine Hände wandern über ihren Körper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich drücke sie auf das Bett, meine Lippen folgen dem Pfad ihrer Halsbeuge, über ihre Brüste, bis ich zwischen ihren Beinen ankomme. Ihre Muschi ist nass und bereit, und ich spüre, wie meine eigene Feuchtigkeit zurückkehrt, als ich sie schmecke. »Oh fuck, Mia, das ist so geil«, stöhnt sie, als meine Zunge ihre Klit berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme mir Zeit, genieße jeden Laut, den sie von sich gibt, während ich sie mit meiner Zunge und meinen Fingern verwöhne. Ihre Hände vergrenzen sich in meinem Haar, ihre Hüften stoßen mir entgegen, und ich weiß, sie ist kurz davor. »Komm für mich, Lissi«, flüstere ich, meine Stimme heiser. »Lass es raus.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ich komme, Mia, ich komme!«, schreit sie, als ihre Muschi zittert und pulsiert. Ihr Körper spannt sich an, ihre Stimme ist ein einziger langer Schrei, während sie ihren Orgasmus durchlebt. Ich lecke sanft, bis sie sich beruhigt, bevor ich mich auf sie rolle, unsere Schweiß bedeckten Körper aneinandergepresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Das war verdammt geil«, keucht sie, ihre Hand streicht über meine Wange. »Du bist unglaublich, Mia.« Ich lächele und küsse sie sanft. »Du auch, Lissi. Diese Nacht ist perfekt.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir liegen da, unsere Atmung normalisiert sich, während wir uns aneinander kuscheln. »Ich will, dass wir das wieder tun«, flüstert sie, ihre Augen glänzen im Dunkeln. »Immer und immer wieder.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Ich auch«, antworte ich und drücke einen Kuss auf ihre Stirn. »Du bist etwas Besonderes, Lissi. Ich will dich in meinem Leben.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelt, ihre Hand vergräbt sich in meiner, und ich weiß, diese Verbindung ist etwas, das uns für immer verbinden wird. Diese nasse, wilde Erinnerung, diese Nacht – sie gehört uns, und ich will sie nie vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Gute Nacht, Mia«, flüstert sie, ihre Augen schließen sich. »Gute Nacht, Lissi«, antworte ich, während ich sie in meinen Armen halte. Die Welt draußen existiert nicht mehr – nur wir, unsere Lust, unsere Verbindung. Und das ist alles, was zählt.</description>
<category>Fetisch</category>
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<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:35:54 +0000</pubDate>
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<title>Verhängnisvolle Begegnung-ein verführerischer Fremder, der mit seiner geheimnisvollen Aura und leidenschaftlichen Berührungen alles auf den Kopf stellt.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Als Claudia ein falsches Hotelzimmer betritt, trifft sie auf Lucas – ein verführerischer Fremder, der mit seiner geheimnisvollen Aura und leidenschaftlichen Berührungen alles auf den Kopf stellt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe vor Zimmer 505, mein Herz hämmert gegen meine Rippen, als ich den Schlüssel ins Schloss schiebe. Die Tür gibt mit einem leisen Klick nach, und ich spüre sofort, dass hier etwas nicht stimmt. Ein Hauch von Seife und Dampf schlägt mir entgegen, ein Geruch, der mich an ein Spa erinnert, aber hier, in diesem Hotelzimmer, wirkt er fehl am Platz. Mein Blick schweift durch den Raum – das Bett ist unberührt, die Kissen perfekt aufgeschüttelt, als wäre niemand hier gewesen. Doch dann höre ich es: ein rhythmisches Tropfen aus dem Badezimmer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein erster Impuls ist, die Tür zu öffnen und mich zu entschuldigen, aber meine Beine gehorchen nicht. Sie fühlen sich plötzlich schwer an, als wären sie in den Boden gewachsen. Das Tropfen wird lauter, beständiger, und ich spüre, wie meine Neugier mit meiner Nervosität ringt. &lt;em&gt;Was, wenn jemand hier ist?&lt;/em&gt; Der Gedanke lässt mich zögern, aber ich kann nicht wegsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Badezimmertür öffnet sich langsam, und ein Mann tritt heraus. Er ist nur mit einem Handtuch bekleidet, das lose um seine Hüften geschlungen ist. Sein Körper ist nass, Wassertropfen perlen über seine Brust, seine Arme, und ich spüre, wie mein Blick an ihm haften bleibt. Er ist groß, seine Muskeln sind definiert, aber nicht übertrieben, und sein Gesicht – sein Gesicht ist das, was mich am meisten fasziniert. Er hat ein Lächeln, das warm und einladend ist, aber auch etwas Unberechenbares hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich hatte nicht erwartet, Besuch zu bekommen“, sagt er, seine Stimme ist tief, mit einem Akzent, den ich nicht zuordnen kann. Mein Atem stockt, und ich spüre, wie meine Wangen heiß werden. „Entschuldige mich“, murmele ich, aber meine Stimme zittert, verrät meine Nervosität. Er lehnt sich gegen den Türrahmen, das Handtuch droht bei jeder Bewegung zu rutschen, und ich zwinge mich, wegzusehen, aber mein Blick wird immer wieder von ihm angezogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich… ich gehe sofort“, sage ich, meine Hand schon auf der Türklinke, aber seine Stimme hält mich auf. „Warten Sie.“ Seine Worte sind sanft, aber bestimmt, und ich spüre, wie mein Herz rast – nicht vor Angst, sondern vor etwas ganz anderem. Verlangen. Es ist ein Gefühl, das ich nicht erwartet habe, nicht hier, nicht jetzt, aber es ist da, und es ist stark.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er kommt näher, seine Schritte sind langsam, bewusst, und ich spüre, wie mein Körper darauf reagiert. Meine Brust hebt und senkt sich schneller, und ich kann meinen Blick nicht von ihm abwenden. Er bleibt vor mir stehen, seine Augen wandern über mein Gesicht, dann über meinen Körper, und ich spüre, wie ich erröte. „Wunderschön“, flüstert er, und seine Worte lassen mich erschaudern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, unfähig zu sprechen, meine Kehle ist trocken. Er hebt eine Hand, streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht, und seine Berührung ist elektrisierend. „Willst du wirklich gehen?“, fragt er, und seine Stimme ist jetzt näher, sein Atem streift mein Ohr. Ich schließe die Augen, spüre seine Wärme, seine Nähe, und ich weiß, dass ich nicht gehen will. Nicht jetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Lippen finden meine, und der Kuss ist sanft, aber fordernd. Ich erwidere ihn, meine Hände suchen Halt an der Wand, dann an seinem Nacken. Er zieht mich an seiner Taille näher, und ich spüre seinen harten, nassen Körper gegen meinen. Seine Zunge dringt in meinen Mund, und ich stöhne leise auf, ein Geräusch, das ich nicht zurückhalten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er bricht den Kuss, seine Lippen gleiten über meine Wange, mein Kinn, und ich spüre, wie meine Knie weich werden. „Du bist so verdammt schön“, flüstert er, und seine Worte sind wie ein Zauber, der mich gefangen hält. Ich nicke, unfähig zu sprechen, mein Atem kommt in kurzen Stößen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Hände wandern über meinen Körper, sanft, aber bestimmt. Er greift nach dem Verschluss meines BHs, seine Finger sind geschickt, und ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden, als seine Daumen sie streifen. „Willst du das wirklich?“, fragt er, und seine Stimme ist jetzt ernst, als wolle er sichergehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“, keuche ich, meine Stimme ist heiser vor Verlangen. „Bitte.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Leg dich hin“, sagt er und deutet auf das Bett. Ich zögere nur einen Moment, dann gehorche ich, lasse mich auf die weiche Matratze sinken. Sie gibt unter meinem Gewicht nach, und ich spüre, wie mein Herz bis zum Hals schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er kniet sich neben mich, seine Lippen finden meine Brustwarze, und ich stöhne laut auf, meine Finger krallen sich in die Bettdecke. Seine Zunge umkreist sie, saugt sanft, und ich spüre, wie mein Körper sich spannt, als wolle er mehr. Seine Hand gleitet über meinen Bauch, tiefer, und ich spüre, wie meine Muskeln sich unter seiner Berührung anspannen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„So verdammt schön“, murmelt er, und seine Worte sind wie ein Balsam, der mich beruhigt und gleichzeitig erregt. Seine Lippen wandern weiter, küssen meinen Bauch, und ich spüre, wie meine Hüften sich ihm entgegenrecken, als wolle ich mehr. Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, und ich spüre, wie meine Pussy pulsiert, als seine Finger mich finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du bist so verdammt nass“, flüstert er, und seine Worte lassen mich erröten, aber ich kann nicht leugnen, was er sagt. Seine Finger gleiten in mich hinein, und ich stöhne laut auf, meine Hüften bewegen sich ihm entgegen. Er kennt meinen Körper, als hätte er ihn schon tausend Mal berührt, und ich spüre, wie mein Orgasmus sich aufbaut, langsam, aber unaufhaltsam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bitte, fick mich“, flehe ich, meine Stimme ist ein heiseres Flüstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, und sein Lächeln ist jetzt raubtierhaft. „Wie du willst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich liege ich nackt unter ihm, sein Handtuch ist zu Boden gefallen, und ich sehe seinen Penis, hart und pulsierend, zum ersten Mal. Er ist groß, und ich spüre, wie meine Pussy noch feuchter wird, nur von seinem Anblick. Er schiebt sich über mich, seine Lippen finden meine, und ich spüre, wie sein Penis gegen meine Pussy drückt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bist du bereit?“, fragt er, und seine Stimme ist heiser, voller Verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“, keuche ich, und er dringt in mich ein, langsam zuerst, dann schneller. Das Gefühl ist überwältigend, sein Penis füllt mich aus, und ich spüre, wie meine Wände sich um ihn zusammenziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Verdammt, du bist so eng“, stöhnt er, und er beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Das rhythmische Schmatzen unserer Körper füllt den Raum, und ich spüre, wie mein Orgasmus sich aufbaut, unausweichlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Härter“, flehe ich, und er gehorcht, stößt schneller, tiefer. Seine Hand greift nach meiner Brust, knetet sie sanft, und ich schreie auf, als mein Orgasmus mich überkommt. „Oh fick, ja!“, schreie ich, und meine Nägel graben sich in seinen Rücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme auch“, keucht er, und seine Hüften stoßen ein letztes Mal, bevor er sich in mir ergießt. Seine heiße Samen strömt in mich hinein, und ich spüre, wie mein Körper noch einmal zittert, als würde mein Orgasmus nie enden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir liegen keuchend da, unsere Körper noch immer miteinander verschmolzen, und ich spüre, wie mein Herz sich langsam beruhigt. „Das falsche Zimmer“, murmelt er, als er sich auf mich stützt, „aber vielleicht genau das richtige für uns beide.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächele, erschöpft und befriedigt, und weiß, dass er recht hat. Dies ist das Ende, ein perfekter Abschluss, und ich weiß, dass ich diesen Moment nie vergessen werde. Er küsst mich sanft, und ich spüre, wie mein Herz sich beruhigt, während unsere Körper noch immer miteinander verschmelzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wer bist du?“, frage ich leise, und meine Stimme ist heiser vom Stöhnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, und sein Lächeln ist jetzt weicher, fast zärtlich. „Ein Mann, der im falschen Zimmer gelandet ist“, sagt er, „aber ich denke, es war Schicksal.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lache leise, ein Geräusch, das ich nicht erwartet habe, aber es fühlt sich richtig an. „Schicksal“, wiederhole ich, und ich spüre, wie meine Hand seine Wange streicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich bin Claudia.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Claudia“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wiederholt er, und mein Name auf seinen Lippen klingt wie Musik. „Ich bin Lucas.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lucas. Der Name passt zu ihm, denke ich, während ich in seine Augen blicke. Sie sind tief, voller Geheimnisse, und ich spüre, wie ich mehr über ihn wissen will. Aber jetzt, in diesem Moment, ist es genug, hier mit ihm zu sein, unsere Körper noch immer verbunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er küsst mich wieder, sanft, und ich erwidere seinen Kuss, spüre, wie mein Körper sich entspannt, als wäre ich genau da, wo ich hingehöre.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was jetzt?“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;frage ich leise, als wir uns voneinander lösen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, und sein Lächeln ist jetzt verschmitzt. „Jetzt“, sagt er, „genießen wir den Moment.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und das tun wir. Wir liegen da, unsere Körper noch immer verschwitzt, unsere Atemzüge langsam werdend, und ich spüre, wie meine Finger seine Haut streichen, als wolle ich mich vergewissern, dass er wirklich da ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du bist unglaublich“, flüstert er, und seine Worte lassen mich erröten, aber ich kann nicht leugnen, dass ich mich geschmeichelt fühle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du auch“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erwidere ich, und ich meine es ernst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lacht leise, ein warmes, ansteckendes Lachen, und ich spüre, wie meine Lippen sich zu einem Lächeln heben. „Ich denke, wir sollten das wiederholen“, sagt er, und seine Stimme ist jetzt neckisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh, ich denke, das sollten wir definitiv“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erwidere ich, und ich spüre, wie mein Körper sich schon wieder spannt, als wolle er mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lucas rollt sich auf die Seite, zieht mich in seine Arme, und ich spüre, wie sein Penis schon wieder hart wird, als er gegen meinen Oberschenkel drückt. „Du bist so verdammt verführerisch“, murmelt er, seine Lippen an meinem Ohr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Und du bist so verdammt unwiderstehlich“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gebe ich zurück, und meine Hände wandern über seinen Rücken, seine Hüften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er küsst mich wieder, tiefer diesmal, und ich spüre, wie sein Verlangen wächst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will dich noch einmal ficken“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flüstert er, und seine Worte senden einen Schauer durch meinen Körper.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dann tu es“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keuche ich, und ich spüre, wie meine Pussy schon wieder feucht wird, nur von seinen Worten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er dreht mich auf den Bauch, drückt mich sanft auf die Matratze, und ich spüre, wie seine Hände über meinen Körper wandern, meine Hüften, meinen Hintern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„So schön“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;murmelt er, und seine Finger spreizen meine Pobacken, während sein Penis gegen meinen Eingang drückt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich von hinten“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flehe ich, und er gehorcht, dringt langsam in mich ein, füllt mich wieder aus. Ich stöhne laut auf, als er beginnt, sich zu bewegen, seine Hüften stoßen hart gegen mich, und ich spüre, wie mein Orgasmus sich schon wieder aufbaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja, genau so“, schreie ich, und meine Hände krallen sich in die Bettdecke. Er packt meine Hüften, zieht mich an sich, und ich spüre, wie sein Penis tief in mir pulsiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme wieder“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keucht er, und ich spüre, wie sein Samen heiß in mich strömt, während mein eigener Orgasmus mich überkommt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, ja!“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;schreie ich, und mein Körper zittert, als würde ich in Stücke reißen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir liegen erschöpft da, unsere Atemzüge schwer, und ich spüre, wie mein Herz langsam zur Ruhe kommt. Lucas rollt sich auf den Rücken, zieht mich in seine Arme, und ich lege meinen Kopf auf seine Brust, höre das Schlagen seines Herzens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war… unglaublich“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sage ich leise, und meine Stimme ist noch immer heiser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, stimmt er zu, und seine Hand streicht über mein Haar. „Absolut unglaublich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir liegen da, in der Nachglut unserer Leidenschaft, und ich weiß, dass dies ein Moment ist, den ich nie vergessen werde. Ein Moment, der alles verändert hat. Und während ich in seine Augen blicke, spüre ich, wie mein Herz sich öffnet, als wäre es bereit, etwas Neues zu beginnen. Etwas Unerwartetes. Etwas Schönes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Schamsituation</category>
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<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:33:11 +0000</pubDate>
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<title>Ekstase der Stille-Nach einem stressigen Tag entfaltet sich eine befreiende, sinnliche Nacht.</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=158&amp;qa_1=ekstase-stille-stressigen-entfaltet-befreiende-sinnliche</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Nach einem stressigen Tag entfaltet sich eine befreiende, sinnliche Nacht, in der das Loslassen zur kraftvollen Selbstentdeckung wird – ein Moment ganz für sich allein.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich sitze im Taxi, das mich vom Flughafen zum Hotel bringt, und spüre, wie die Anspannung des Tages sich in jeder Faser meines Körpers festgesetzt hat. Die endlosen Meetings, die Zahlenkolonnen, die Präsentationen – alles wirbelt noch durch meinen Kopf, ein chaotisches Durcheinander, das sich mit jedem Meter, den wir zurücklegen, nur langsam lichtet. Der Fahrer wirft mir einen kurzen Blick in den Rückspiegel zu, als könnte er die Erschöpfung in meinen Augen lesen, und ich zwinge mir ein müdes Lächeln ab. Endlich angekommen, bezahle ich mit einer Großzügigkeit, die ich mir eigentlich nicht leisten kann, und steige aus. Die schwere Tasche in meiner Hand fühlt sich an wie ein Anker, der mich an die Realität kettet.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Die kühle Abendluft streicht über meine Haut, und ich atme tief ein, als könnte ich damit den Stress einfach ausatmen. Das Hotel erhebt sich vor mir, elegant und doch unaufdringlich, genau das, was ich nach diesem Tag brauche. Die Rezeptionistin begrüßt mich mit einem professionellen Lächeln, das ich kaum erwidere. Ich checke ein, ohne ein Wort zu viel zu verlieren, und mein Blick fällt auf die Zimmerkarte in meiner Hand: Zimmer 505. Der Aufzug surrt leise, als ich hineintrete, und ich spüre, wie meine Schultern sich langsam entspannen. Die Tür öffnet sich im fünften Stock, und ich trete auf den weichen Teppichboden, der meine Schritte dämpft. Der Flur ist ruhig, fast gespenstisch still, und ich fühle mich plötzlich allein mit meinen Gedanken.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Als ich die Tür zu Zimmer 505 öffne, strömt mir der frische Duft von sauberer Bettwäsche entgegen. Der Raum ist gemütlich, aber nicht überladen – genau das, was ich jetzt brauche. Ich werfe meine Tasche auf das Bett, das mit seinem einladenden Anblick wie ein Versprechen auf Erholung wirkt. Doch bevor ich mich fallen lasse, atme ich tief durch, als könnte ich damit die letzte Spur von Anspannung aus meinem Körper pressen. Meine Finger gleiten zu den obersten Knöpfen meiner Bluse, und ich öffne sie langsam, einer nach dem anderen, als würde ich damit auch meine Seele entblößen. Die kühle Luft streicht über meine Haut, und ich schließe die Augen, um den Moment in seiner Ganzheit zu genießen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Mein Blick fällt auf den Koffer, der neben dem Bett steht, und ich weiß, was darin auf mich wartet – mein kleiner, schwarzer Schatz. Ich lasse mich auf das Bett fallen, ziehe den Koffer zu mir heran und öffne den Reißverschluss mit einer Mischung aus Vorfreude und Ungeduld. Meine Hand gleitet hinein, und meine Finger schließen sich um den glatten, harten Körper des Vibrators. Er ist kalt, aber ich weiß, dass er sich bald an meine Wärme anpassen wird. Ein Schauer läuft über meinen Rücken, als ich ihn in der Hand halte, ein Versprechen auf die Erlösung, die ich so dringend brauche.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Ohne zu zögern, stehe ich auf und ziehe meinen Rock aus. Er gleitet über meine Beine, streift meine Knie und landet schließlich auf dem Boden, als wäre er nie wichtig gewesen. Meine Bluse folgt, und ich spüre, wie meine Brüste frei werden, als würden sie endlich atmen können. Sie springen hervor, als ich mich meiner Unterwäsche entledige, den Slip mit einem schwungvollen Tritt beiseiteschaffe. Nackt stehe ich da, die Hände gleiten sanft über meine Haut, als würde ich mich selbst wiederentdecken. Jeder Zentimeter meines Körpers scheint zu pulsieren, als würde er auf das warten, was kommt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich liege auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, bereit für das, was mich erwartet. Meine rechte Hand greift nach dem Vibrator, der noch immer in meiner Reichweite liegt. Ich schalte ihn ein, und ein leises Summen erfüllt den Raum, ein Versprechen, das mich erschaudern lässt. Mein Atem wird schneller, als ich ihn an meine Schamlippen lege, die bereits feucht und erwartungsvoll sind. Die Vibrationen tanzen über meine Haut, kitzeln und reizen, und ich spüre, wie sich ein Kribbeln in meinem Unterleib ausbreitet, als würde es sich tief in mir einnisten.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Meine linke Hand wandert zu meiner Brust, massiert sie sanft, während die rechte den Vibrator führt. Ich schließe die Augen und lasse die Vibrationen über meine Klitoris gleiten, langsam zuerst, dann immer schneller. Mein Atem wird unregelmäßig, als würde er sich dem Rhythmus der Vibrationen anpassen, ein Tanz, den nur ich kenne. Ich drehe die Stufe höher, und die Intensität nimmt zu, graben sich tiefer in mich hinein, als würden sie nach etwas suchen, das nur ich kenne.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Meine Hüften heben sich leicht vom Bett, als würde ich dem Vibrator entgegenkommen wollen, ihm entgegenfiebern. Ich kreise ihn, drücke ihn fester, hebe ihn kurz ab, nur um ihn dann wieder an meine Klitoris zu pressen. Die Vibrationen sind jetzt überall, in meiner Haut, in meinem Blut, in meinem Kopf. Sie sind ein Rausch, der mich umhüllt, mich gefangen nimmt. Ich halte ihn still, lasse die Vibrationen alles übernehmen, und plötzlich explodiert es.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Orgasmus trifft mich wie eine Welle, reißt mich mit, als würde er mich in eine andere Welt katapultieren. Meine Beine zucken, meine Hüften stoßen nach oben, als würden sie dem Vibrator entgegenkommen wollen, ihn in mich hineinziehen. Ein hoher, wilder Schrei entfährt meiner Kehle, während die Vibrationen durch meine Klitoris schießen und sich in meinem ganzen Unterleib ausbreiten. Ich spüre, wie es in mir aufsteigt, ein Druck, der sich nicht mehr halten lässt, und dann – squirting.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Es ist, als würde mein Körper sich öffnen, als würde er alles herauslassen, was sich angesammelt hat. Die Flüssigkeit spritzt auf das Bett, auf meine Beine, und ich spüre, wie sie warm und feucht ist, ein Beweis für die Intensität des Moments. Es ist ein Gefühl der Befreiung, der Ekstase, das mich durchströmt, und ich kann nicht aufhören zu keuchen, zu stöhnen, zu schreien. Der Vibrator läuft weiter, und ich reite die Nachbeben aus, lasse mich von den Vibrationen tragen, bis ich schließlich auf die Seite rolle, erschöpft, aber zufrieden.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Ich ziehe die Decke über mich, spüre, wie sie sich an meine feuchte Haut schmiegt, und schließe die Augen. Ein leichtes Lächeln liegt auf meinen Lippen, als würde ich ein Geheimnis hüten, ein Geheimnis, das nur ich kenne. Die Erschöpfung des Tages vermischt sich mit der Befriedigung des Moments, und ich spüre, wie mich der Schlaf langsam umhüllt. Es ist der perfekte Abschluss, die ekstatische Erlösung, die ich gebraucht habe. Und als ich einschlafe, weiß ich, dass dies das letzte Kapitel dieses Tages ist – ein Kapitel, das ich so schnell nicht vergessen werde.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Georgia,serif&quot;&gt;&lt;em&gt;Aber bevor ich vollständig in den Schlaf gleite, spüre ich noch einmal die Wärme auf meiner Haut, das feuchte Bettlaken unter mir, und ich denke an die Kraft, die in mir steckt, die Kraft, die mich durch diesen Tag gebracht hat und die mich jetzt in die Arme der Nacht trägt. Es ist ein Gefühl der Vollkommenheit, das mich umhüllt, und ich weiß, dass ich morgen wieder bereit sein werde, für alles, was kommt. Mit einem letzten, zufriedenen Seufzer tauche ich in den Schlaf, das Lächeln noch immer auf meinen Lippen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Masturbieren</category>
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<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:26:01 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Blicke und heiße Begegnung-Eine verbotene Begegnung im Zug entfacht ungeahnte Lust und Fantasie.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine verbotene Begegnung im Zug entfacht ungeahnte Lust und Fantasie, die die Protagonistin tief berührt und ihre Beziehung zu Max auf eine neue, heiße Ebene hebt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich sitze auf dem Vierer-Sitz in der Regionalbahn, die Kopfhörer dröhnen mir Musik ins Ohr, doch meine Gedanken sind weit entfernt von der Melodie. Mein Blick schweift aus dem Fenster, doch ich sehe nicht die vorbeiziehenden Felder und Wälder, sondern das Bild von Max, meinem Freund mit gewissen Vorzügen, vor mir. Ich stelle mir vor, wie er später seinen harten Schwanz in meinen Mund schiebt, wie er mich hart und tief fickt, bis ich vor Lust schreie. Meine Hand liegt unruhig auf meinem Schoß, und ich spüre, wie meine Pussy schon jetzt feucht und heiß ist. Ich will mich berühren, mich auf das Vorspiel einstimmen, aber der Zug hält an, und ein Mann steigt ein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Er ist Mitte fünfzig, mit graumeliertem Haar und einem selbstbewussten Gang, der mich sofort fasziniert. Er mustert den fast leeren Waggon und setzt sich ausgerechnet mir gegenüber, obwohl es genug freie Plätze gibt. Ich seufze innerlich, denn ich wollte doch meine Ruhe haben, um mich an meiner bereits feuchten Pussy zu spielen. Aber ich kann es ihm nicht verbieten, also ignoriere ich ihn und starre weiter aus dem Fenster, während meine Hand unruhig auf meinem Schoß liegt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Doch dann spüre ich seinen Blick auf mir, und ich erwische mich dabei, wie ich ihn ansehe. Er ist sicher dreißig Jahre älter als ich, aber sein Blick ist intensiv, fast hungrig. Seine Hand liegt lässig auf seinem Schritt, und ich bemerke die mächtige Beule in seiner Hose. Mein Atem stockt kurz, und ich spüre, wie sich meine Muschi zusammenzieht. Diese Beule ist riesig, prall, und ich kann mir vorstellen, wie sein Schwanz darunter pocht, bereit zu explodieren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Er streicht mit seinem Daumen über die Beule, als wüsste er genau, dass ich ihn beobachte. Mein Blick bleibt daran hängen, und ich kann nicht anders, als darauf zu starre. Diese Macht, diese Größe – es erregt mich zutiefst. Ich spüre, wie meine Nippen hart werden, wie sich meine Brustwarzen unter meinem Shirt aufrichten. Meine Hand gleitet langsam unter meinen Rock, und ich spüre, wie meine Finger meine feuchte Unterwäsche berühren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich öffne meine Beine ein wenig, lasse meinen Rock hochrutschen, und gleite mit meiner Hand in meinen Schritt. Meine Finger streichen sanft über meinen Kitzler, und ich spüre, wie meine Feuchtigkeit sie umhüllt. Es ist, als würde ich mich selbst fingern, hier in diesem fast leeren Zug, während ein Fremder mich beobachtet. Die Vorstellung erregt mich noch mehr, und ich spüre, wie meine Atmung schwerer wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unsere Blicke halten sich, und ich sehe, wie ein dreckiges Grinsen seine Lippen umspielt. Er legt seine ganze Hand auf seine Beule, als wollte er mir zeigen, was er zu bieten hat. Mein Herz klopft schneller, und ich will mehr. Ich will, dass er seinen Schwanz auspackt, dass ich ihn sehen kann, ihn berühren kann. Aber er zögert, als würde er auf ein Zeichen von mir warten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich sehe mich um – der Zug ist immer noch fast leer, nur ein paar Leute sitzen weiter hinten, vertieft in ihre Handys oder Bücher. Sie würden nichts bemerken, wenn ich aufstehe und mich zu ihm setze. Und das tue ich, ohne weiter zu zögern. Mein Herz pocht wie verrückt, und ich spüre, wie meine Pussy noch feuchter wird, als ich seine Nähe spüre.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Meine Hand legt sich auf seine Beule, und ich spüre, wie riesig sein Schwanz wirklich ist. Er ist hart wie Stahl, und ich kann die Adern darunter spüren, die sich durch die Stoffschicht drücken.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Du willst es doch auch“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;flüstere ich, meine Stimme heiser vor Erregung. Er sagt nichts, aber sein Atem wird schwerer, und er nickt kaum merklich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mit meiner freien Hand reibe ich über meinen Kitzler, spüre, wie meine Lust steigt, während ich seine Jeans öffne. Der Reißverschluss gleitet nach unten, und ich schiebe seine Hose ein Stück nach unten, bis sein praller Schwanz befreit ist. Er ist noch größer, als ich dachte, sein Schaft dick und venenübersät. Seine Eichel ist fett und glänzend, als würde sie vor Vorfreude pulsieren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Fass ihn an“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;murmelt er, seine Stimme rauh vor Begierde. Ich brauche keine weitere Aufforderung. Meine Hand schließt sich um seinen Schaft, und ich spüre, wie er unter meiner Berührung zuckt. Er ist so heiß, so hart, und ich beginne, ihn langsam zu wichsen, meine Hand auf und ab bewegend. Er stöhnt leise, sein Atem kommt in keuchenden Stößen, und ich spüre, wie er unter meiner Hand pulsiert, als würde er jeden Moment explodieren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Leck mich“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;befiehlt er, und ich grinse. Ich liebe es, wenn Männer mir Befehle geben, besonders wenn es um ihren Schwanz geht. Ich öffne meinen Mund und lasse die Spitze seines Schwanzes hineingleiten. Meine Zunge umschließt ihn, und ich saugte sanft, spüre, wie er in meinem Mund anschwillt. Er schmeckt salzig, männlich, und ich liebe es. Ich lutsche härter, spiele mit meiner Zunge über seine Eichel, während meine Hand weiter seinen Schaft massiert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Plötzlich spüre ich, wie er sich spannt, und dann spritzt er ab. Sein warmer Samen schießt in meinen Mund, und ich schlucke gierig, lasse keinen Tropfen vergeuden. Es ist so viel, so intensiv, und ich lutsche weiter, bis er ganz leer ist. Mein eigener Orgasmus bleibt aus, aber die Erregung, die sich in mir aufbaut, ist enorm. Ich spüre, wie meine Pussy pocht, wie sie nach mehr verlangt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Er lehnt sich zurück, atmet schwer, und ich wische mir den Mund ab, grinse ihn an.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Danke“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;sagt er, seine Stimme noch immer heiser. Ich nicke nur, stehe auf und gehe zurück zu meinem Platz. Mein Herz klopft noch immer wie verrückt, und ich spüre, wie meine Pussy noch feuchter ist, als würde sie auf das nächste Abenteuer warten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich setze mich hin und schließe die Augen, lasse die Erregung durch meinen Körper strömen. Ich stelle mir vor, wie Max mich später fickt, wie er mich hart und tief nimmt, während ich an diesen Moment im Zug denke. Die Vorstellung erregt mich noch mehr, und ich spüre, wie meine Hand wieder unter meinen Rock gleitet, wie meine Finger meine feuchte Pussy berühren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich spiele mit meinem Kitzler, reibe ihn in kreisenden Bewegungen, während ich mir vorstelle, wie Max’ Schwanz in mir stößt. Ich stöhne leise, spüre, wie meine Lust steigt, wie sich mein Orgasmus aufbaut. Doch dann denke ich an den älteren Mann, an seinen riesigen Schwanz, und ich spüre, wie meine Pussy noch feuchter wird.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich stelle mir vor, wie er mich beobachtet, wie er zusieht, während Max mich fickt. Die Vorstellung ist so geil, so verdorben, und ich spüre, wie mein Orgasmus näher kommt. Ich reibe härter, schneller, und dann explodiere ich. Mein Körper zittert, meine Pussy pulsiert, und ich schreie leise in meine Hand, während ich mir vorstelle, wie der ältere Mann mir zusieht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Später, als ich bei Max bin, kann ich es kaum erwarten, dass er mich fickt. Ich ziehe mich aus, lasse meinen Rock und meine Unterwäsche zu Boden fallen, und stehe vor ihm, nackt und erregt. Er mustert mich mit hungrigen Augen, und ich spüre, wie sein Schwanz hart wird, als er mich sieht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Fick mich“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;flüstere ich, und er braucht keine weitere Aufforderung. Er drückt mich gegen die Wand, seine Hände greifen meine Hüften, und dann spüre ich, wie sein Schwanz in mich eindringt. Er ist groß, aber nicht so groß wie der des älteren Mannes, doch er füllt mich aus, und ich spüre, wie meine Pussy ihn umschließt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Er stößt hart und tief, seine Hüften stoßen gegen meine, und ich spüre, wie meine Brustwarzen gegen seine Brust reiben. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie der ältere Mann mir zusieht, wie er seinen Schwanz wichst, während er mich beobachtet. Die Vorstellung erregt mich noch mehr, und ich spüre, wie mein Orgasmus näher kommt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Härter“,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;schreie ich, und Max gehorcht. Er fickt mich härter, schneller, seine Stöße werden wilder, und ich spüre, wie meine Pussy um seinen Schwanz pulsiert. Ich stelle mir vor, wie der ältere Mann seinen Samen über meinen Körper spritzt, wie er mich mit seinem Blick fickt, und dann explodiere ich.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mein Orgasmus ist intensiv, überwältigend, und ich schreie Max’ Namen, während meine Pussy um seinen Schwanz zittert. Er stößt noch einmal hart zu, und dann spritzt er ab. Sein warmer Samen füllt mich aus, und ich spüre, wie er in mir pulsiert, während ich noch immer zittere.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir atmen schwer, unsere Körper schwitzgebadet und erschöpft, doch ich spüre, wie meine Pussy schon wieder nach mehr verlangt. Ich denke an den älteren Mann, an seinen riesigen Schwanz, und ich weiß, dass ich diese Erfahrung nie vergessen werde. Es war geil, verdorben und absolut tabulos – und ich würde es jederzeit wiederholen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ende&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Schamsituation</category>
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<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:05:33 +0000</pubDate>
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<title>Die letzte Frequenz</title>
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<description>&lt;p data-start=&quot;86&quot; data-end=&quot;453&quot;&gt;Die Sterne funkelten wie kalte Nadeln auf dem schwarzen Samt des Alls, als Commander Aylin Serra zum hundertsten Mal die Antennenjustierung überprüfte. Drei Jahre war die &lt;em data-start=&quot;257&quot; data-end=&quot;265&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; nun außerhalb der kartierten Sektoren, drei Jahre ohne ein einziges Signal von der Erde. Nur das leise Summen des Fusionsreaktors und der stetige Herzschlag der Maschinen begleiteten sie.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;455&quot; data-end=&quot;645&quot;&gt;„Logbucheintrag 1128“, flüsterte sie, mehr zu sich selbst als zum System. „Tag 1.152 seit dem letzten Empfang. Weiterhin kein Kontakt. Aber …“ Sie zögerte. „Aber heute Nacht war da … etwas.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;647&quot; data-end=&quot;997&quot;&gt;In der vergangenen Rotation hatte ein flüchtiger Impuls die Empfangsmodule durchzuckt: ein kaum messbarer Ausschlag, nur für den Bruchteil einer Sekunde. Ein Muster aus drei aufeinanderfolgenden Pulsen, dann Stille. Statistischer Zufall, hätten die Techniker auf der Erde gesagt. Doch Aylin konnte den Verdacht nicht abschütteln, dass es Absicht war.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;999&quot; data-end=&quot;1238&quot;&gt;Sie korrigierte den Kurs minimal, steuerte die &lt;em data-start=&quot;1046&quot; data-end=&quot;1054&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; in Richtung einer kaum leuchtenden Gaswolke. Dort, im Zwischenraum der Sterne, flackerte das Signal wieder auf—deutlicher, als würde jemand näherkommen. Drei Pulse. Pause. Drei Pulse.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1240&quot; data-end=&quot;1492&quot;&gt;Ihr Herzschlag beschleunigte sich. Sie aktivierte die Langwellenaufzeichnung. Die Pulse wiederholten sich, doch jetzt mit leichten Variationen, fast wie ein Code. Ein uraltes, beinahe vergessenes Muster aus den Anfangstagen der Raumfahrt: Morsezeichen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1494&quot; data-end=&quot;1573&quot;&gt;Aylin runzelte die Stirn. Die Botschaft bestand aus nur einem Wort: &lt;strong data-start=&quot;1562&quot; data-end=&quot;1572&quot;&gt;WARTEN&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1575&quot; data-end=&quot;1605&quot;&gt;„Warten worauf?“ murmelte sie.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1607&quot; data-end=&quot;1795&quot;&gt;Plötzlich schalteten sich die Automatiksysteme der &lt;em data-start=&quot;1658&quot; data-end=&quot;1666&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; ab. Alle Anzeigen erloschen gleichzeitig, nur das kleine grüne Licht der Empfänger blinkte weiter—drei Pulse. Pause. Drei Pulse.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1797&quot; data-end=&quot;2141&quot;&gt;Im schwarzen Nichts vor dem Bug erschien ein schwaches Leuchten, wie der Widerschein einer Sonne, die nicht da sein sollte. Es formte sich zu einem Kreis, so perfekt und still, dass es weder aus Gas noch aus Plasma bestehen konnte. Aylin spürte, wie die &lt;em data-start=&quot;2051&quot; data-end=&quot;2059&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; unwillkürlich langsamer wurde, als würde das Licht selbst die Triebwerke dämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2143&quot; data-end=&quot;2252&quot;&gt;Die drei Pulse verwandelten sich in eine sanfte Stimme, direkt in ihrem Kopf: „Warten … bis ihr bereit seid.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2254&quot; data-end=&quot;2523&quot;&gt;Aylin stand auf, den Blick auf den Kreis gerichtet, unfähig zu sprechen. Zum ersten Mal in drei Jahren fühlte sie keine Einsamkeit mehr, sondern das vage, schwindelerregende Gefühl, dass jemand die Menschheit schon lange beobachtet hatte—und nun den ersten Schritt tat.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;5&quot; data-end=&quot;207&quot;&gt;Aylin tastete nach dem manuellen Steuerhebel, doch der Griff war eiskalt und starr, als hätte ihn jemand mit dem Rumpf verschmolzen.&lt;br data-start=&quot;137&quot; data-end=&quot;140&quot;&gt;„Aurora?“ Ihre Stimme zitterte. „Notfallprotokoll Gamma. Sofort!“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;209&quot; data-end=&quot;314&quot;&gt;Keine Antwort. Kein Summen, kein leises Klicken der Relais. Nur das stetige Pulsieren des Lichts vor ihr.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;316&quot; data-end=&quot;478&quot;&gt;Sie zwang sich, tief zu atmen. „Ich bin Commander Aylin Serra, Föderation der Kernwelten,“ sagte sie laut, als könne das etwas ändern. „Wer… oder was seid ihr?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;480&quot; data-end=&quot;568&quot;&gt;Wieder drei Pulse. Diesmal kürzer. Dann eine längere Pause, als würde etwas überlegen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;570&quot; data-end=&quot;653&quot;&gt;„Ihr habt … gefragt,“ klang es schließlich in ihrem Kopf, „doch ihr hört nie zu.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;655&quot; data-end=&quot;717&quot;&gt;Aylins Nackenhaare stellten sich auf. „Wir? Die Menschheit?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;719&quot; data-end=&quot;824&quot;&gt;„Ihr alle, die ihr den Raum durchquert. Ihr sucht, aber ihr versteht nicht, was es bedeutet zu finden.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;826&quot; data-end=&quot;1003&quot;&gt;Das Licht begann sich zu drehen—langsam, majestätisch. Mit jeder Umdrehung schien es heller zu werden, bis Aylin die Hand vor die Augen halten musste. Und dann sah sie Bilder:&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1005&quot; data-end=&quot;1192&quot;&gt;—Die ersten Radiowellen der Erde, wie schwache Flüstern durch die Leere.&lt;br data-start=&quot;1077&quot; data-end=&quot;1080&quot;&gt;—Kolonien, die sich ausbreiteten wie leuchtende Staubkörner.&lt;br data-start=&quot;1140&quot; data-end=&quot;1143&quot;&gt;—Kriege, die selbst im Vakuum Feuer entfachten.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1194&quot; data-end=&quot;1317&quot;&gt;„Ihr steht an einer Schwelle,“ sprach die Stimme. „Wir haben gewartet, bis ihr uns sehen konntet—ohne euch zu zerstören.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1319&quot; data-end=&quot;1417&quot;&gt;Aylin spürte, wie ein Schauer über ihren Rücken lief. „Und… was passiert, wenn wir bereit sind?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1419&quot; data-end=&quot;1442&quot;&gt;Das Licht hielt inne.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1444&quot; data-end=&quot;1556&quot;&gt;„Dann werdet ihr nicht länger fragen müssen, was jenseits der Sterne liegt. Ihr werdet Teil des Musters sein.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1558&quot; data-end=&quot;1792&quot;&gt;Ein tiefer, vibrierender Ton durchzog den Raum, als ob das Vakuum selbst zu singen begann. Die &lt;em data-start=&quot;1653&quot; data-end=&quot;1661&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; erwachte ruckartig: Anzeigen flammten auf, Triebwerke summten wieder. Doch der Kreis war verschwunden, als wäre er nie da gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1794&quot; data-end=&quot;1829&quot;&gt;Aylin starrte lange in die Leere.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1831&quot; data-end=&quot;1941&quot;&gt;Auf dem Bordcomputer blinkte ein neues Logbuchfeld, automatisch erstellt. Darin stand nur ein einziger Satz:&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1943&quot; data-end=&quot;1971&quot;&gt;&lt;strong data-start=&quot;1943&quot; data-end=&quot;1969&quot;&gt;„Wir warten auf euch.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr data-start=&quot;1973&quot; data-end=&quot;1976&quot;&gt;&lt;p data-start=&quot;2254&quot; data-end=&quot;2523&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1978&quot; data-end=&quot;2171&quot; data-is-last-node=&quot;&quot; data-is-only-node=&quot;&quot;&gt;Von da an wusste Commander Aylin Serra, dass die Reise der Menschheit nicht nur in die Sterne führte, sondern in etwas Unaussprechliches—eine Einladung, die seit Äonen im Dunkel gewartet hatte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;5&quot; data-end=&quot;241&quot;&gt;Die &lt;em data-start=&quot;9&quot; data-end=&quot;17&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; glitt wieder durch das All, doch alles fühlte sich anders an.&lt;br data-start=&quot;79&quot; data-end=&quot;82&quot;&gt;Aylin bemerkte es zuerst an der Stille. Nicht die gewohnte, gedämpfte Ruhe des Raums, sondern eine neue, tiefere—als hätte das Universum den Atem angehalten.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;243&quot; data-end=&quot;456&quot;&gt;Auf dem Navigationsdisplay erschien ein schwacher Schimmer. Ein Punkt, weit entfernt, der langsam heller wurde. Keine Koordinaten, keine Kennung. Einfach nur ein pulsierender Stern, den kein Sternenkatalog kannte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;458&quot; data-end=&quot;495&quot;&gt;„Aurora, identifiziere Zielobjekt.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;497&quot; data-end=&quot;721&quot;&gt;„Keine bekannten Daten“, meldete das Schiff, nun wieder mit seiner vertrauten, neutralen Stimme. Doch unter der synthetischen Gelassenheit lag etwas … anderes. Ein kaum wahrnehmbarer Unterton, als würde die KI selbst zögern.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;723&quot; data-end=&quot;914&quot;&gt;Aylin öffnete einen Kanal zur Sternenflotte, nur um festzustellen, dass sämtliche Kommunikationsfenster blockiert waren. Ein einziger Text blinkte auf dem Bildschirm: &lt;strong data-start=&quot;890&quot; data-end=&quot;912&quot;&gt;Korridor geöffnet.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;916&quot; data-end=&quot;937&quot;&gt;Ein Korridor. Zu was?&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;939&quot; data-end=&quot;1143&quot;&gt;Die Koordinaten des Schimmers übernahmen plötzlich den Autopiloten. Die &lt;em data-start=&quot;1011&quot; data-end=&quot;1019&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; setzte Kurs ohne ihre Zustimmung. Die Schubdüsen zündeten sanft, als hätte ein unsichtbarer Navigator das Ruder übernommen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1145&quot; data-end=&quot;1321&quot;&gt;Aylin zögerte, dann aktivierte sie die manuelle Steuerung. Die Hebel reagierten—aber nicht auf sie. Der Autopilot blieb unbeirrbar. Die &lt;em data-start=&quot;1281&quot; data-end=&quot;1289&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; ließ sich nicht mehr abbringen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1323&quot; data-end=&quot;1484&quot;&gt;„Ihr habt um ein Zeichen gebeten.“&lt;br data-start=&quot;1357&quot; data-end=&quot;1360&quot;&gt;Die Stimme war wieder da, nun nicht mehr wie ein ferner Gedanke, sondern klar, beinahe warm.&lt;br data-start=&quot;1452&quot; data-end=&quot;1455&quot;&gt;„Dies ist der erste Schritt.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1486&quot; data-end=&quot;1739&quot;&gt;Der pulsierende Stern wuchs. Als sie näherkamen, erkannte Aylin, dass es kein Stern war, sondern ein kreisförmiges Gebilde aus Milliarden winziger Lichter. Ein lebendiges Rad aus Energie, so groß, dass selbst Planetensysteme darin Platz gefunden hätten.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1741&quot; data-end=&quot;1770&quot;&gt;„Was ist das?“ flüsterte sie.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1772&quot; data-end=&quot;1858&quot;&gt;„Ein Archiv“, sagte die Stimme. „Alles, was vor euch war. Alles, was nach euch kommt.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1860&quot; data-end=&quot;2156&quot;&gt;Das Licht der Struktur flammte auf, und Aylin fühlte einen Sog, nicht körperlich, sondern geistig: Bilder, Erinnerungen, Sprachen, ganze Welten, die sich in einem einzigen Augenblick in ihr Bewusstsein drängten. Zivilisationen, die längst verglüht waren, und solche, die noch nicht geboren waren.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2158&quot; data-end=&quot;2217&quot;&gt;Tränen stiegen ihr in die Augen. „Warum zeigt ihr mir das?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2219&quot; data-end=&quot;2376&quot;&gt;„Damit ihr versteht, dass ihr nicht allein seid. Dass eure Geschichte Teil eines größeren Ganzen ist. Und dass jeder, der sucht, eines Tages hierher findet.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2378&quot; data-end=&quot;2484&quot;&gt;Aylin atmete tief ein. Das Gefühl von Angst verwandelte sich in eine leise, unerschütterliche Ehrfurcht.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2486&quot; data-end=&quot;2514&quot;&gt;„Und was jetzt?“ fragte sie.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2516&quot; data-end=&quot;2544&quot;&gt;„Jetzt… erzählt ihr weiter.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1978&quot; data-end=&quot;2171&quot; data-is-last-node=&quot;&quot; data-is-only-node=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2546&quot; data-end=&quot;2748&quot;&gt;Die Lichter begannen sich zu drehen, und Aylin spürte, wie die &lt;em data-start=&quot;2609&quot; data-end=&quot;2617&quot;&gt;Aurora&lt;/em&gt; langsam um die gewaltige Struktur kreiste. Ein neues Kapitel hatte begonnen—nicht nur für sie, sondern für die gesamte Menschheit.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1978&quot; data-end=&quot;2171&quot; data-is-last-node=&quot;&quot; data-is-only-node=&quot;&quot;&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Science-Fiction</category>
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<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:22:30 +0000</pubDate>
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<title>Nebel über Eichenbrunn</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nebel über Eichenbrunn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Herbstnebel lag wie ein schwerer Vorhang über dem kleinen Dorf Eichenbrunn. Anna zog den Mantel enger um sich, als sie den schmalen Pfad zum alten Herrenhaus hinaufging. Niemand aus dem Dorf wagte sich nach Einbruch der Dunkelheit hierher – niemand außer ihr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor drei Nächten hatte sie im Traum eine Stimme gehört, kaum mehr als ein Flüstern: &lt;em&gt;„Finde mich, bevor der Mond schwindet.“&lt;/em&gt; Seitdem ließ es ihr keine Ruhe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Herrenhaus ragte wie ein gestrandetes Schiff aus der Dämmerung. Fenster wie leere Augenhöhlen, die knarrende Tür gab nach einem leichten Druck nach. Staub wirbelte im Schein ihrer Laterne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im großen Salon flackerte plötzlich eine Kerze auf, obwohl Anna sie nicht entzündet hatte. Ein kalter Hauch strich über ihren Nacken. Dann ertönte ein leises Klopfen – dreimal, ganz sacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wer ist da?“, rief sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Antwort. Nur das langsame Tropfen von Wasser irgendwo in der Tiefe. Sie folgte dem Geräusch, bis sie vor einer halb geöffneten Kellertür stand. Dahinter: ein schmaler Raum, dessen Wände mit verblassten Porträts bedeckt waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines davon – ein Frauenbild, das ihr selbst zum Verwechseln ähnlich sah – begann sich langsam zu verändern. Die Augen der gemalten Frau bewegten sich und blickten Anna direkt an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du hast mich gefunden“, flüsterte die Stimme aus ihrem Traum, nun klar und deutlich. „Doch nun kennst du auch den Preis.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kerze erlosch. Pechschwarze Finsternis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen fand man das Herrenhaus leer. Nur das Porträt an der Kellerwand war anders: Die gemalte Frau trug jetzt Annas Gesicht – und lächelte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;5&quot; data-end=&quot;277&quot;&gt;Die Stille im Keller war kein gewöhnliches Schweigen. Sie drückte wie ein Gewicht auf Annas Ohren, so dass selbst ihr eigener Atem fremd klang. Vorsichtig tastete sie sich zurück zur Treppe, doch ihre Fingerspitzen berührten keine Stufen – nur kaltes, glattes Mauerwerk.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;279&quot; data-end=&quot;402&quot;&gt;„Das ist nicht mehr das Haus, das du betreten hast“, flüsterte die Stimme erneut, diesmal aus vielen Richtungen zugleich.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;404&quot; data-end=&quot;600&quot;&gt;Anna wirbelte herum. Das Porträt – ihr Porträt – schimmerte schwach, als käme das Licht aus dem Inneren der Farbe. Und plötzlich löste sich die gemalte Hand von der Leinwand. Sie griff nach ihr.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;602&quot; data-end=&quot;910&quot;&gt;Ein Schrei blieb ihr im Hals stecken, als die kalten Finger ihre Haut berührten. Statt Schmerz spürte sie ein seltsames Ziehen, als würde jemand ihre Erinnerung wie ein Faden herausziehen. Bilder blitzten auf: Kindheitstage, ihr erstes Fahrrad, das Lachen ihrer Mutter – und verblassten zu grauen Schatten.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;912&quot; data-end=&quot;1033&quot;&gt;„Du bist die Nächste, die wacht“, sagte die Stimme, jetzt klar und fast zärtlich. „Jedes Gesicht braucht eine Hüterin.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1035&quot; data-end=&quot;1194&quot;&gt;Anna riss sich los, stolperte zurück – und stand plötzlich im Dorfplatz von Eichenbrunn. Morgengrauen. Glockenläuten. Kein Nebel, kein Herrenhaus hinter ihr.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1196&quot; data-end=&quot;1315&quot;&gt;Verwirrt drehte sie sich um: Dort, wo das alte Anwesen gestanden hatte, lag nur eine leere Wiese, mit Reif überzogen.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1317&quot; data-end=&quot;1413&quot;&gt;Eine Frau kam auf sie zu, die Anna vage bekannt vorkam. „Alles in Ordnung?“, fragte sie sanft.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1415&quot; data-end=&quot;1577&quot;&gt;Anna wollte antworten, doch ihre Stimme klang fremd, brüchig. Die Frau runzelte die Stirn. „Entschuldigen Sie – Sie sehen aus wie…“ Sie hielt inne, erschrocken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1579&quot; data-end=&quot;1841&quot;&gt;Anna folgte ihrem Blick. Im Schaufenster des kleinen Ladens spiegelte sich ihr Gesicht. Doch es war nicht mehr ganz ihr eigenes. Die Augen blickten ein wenig zu lange zurück – und in den Winkeln ihres Mundes lag ein Lächeln, das sie selbst nicht gespürt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;5&quot; data-end=&quot;199&quot;&gt;Das Lächeln in der Scheibe blieb, auch als Anna sich hastig abwandte. Es war, als hätte sich etwas von ihr gelöst und gleichzeitig festgesetzt – ein zweites Ich, das hinter dem Glas ausharrte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;201&quot; data-end=&quot;314&quot;&gt;Sie taumelte zurück, bis ihre Schulter gegen die kalte Mauer des Ladens stieß. „Was… was ist mit mir passiert?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;316&quot; data-end=&quot;541&quot;&gt;Die Frau, die sie angesprochen hatte, trat vorsichtig näher. „Sie erinnern mich an meine Großmutter,“ flüsterte sie. „Sie verschwand hier vor vielen Jahren. Man erzählte sich, sie sei im alten Herrenhaus verloren gegangen.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;543&quot; data-end=&quot;620&quot;&gt;„Aber…“ Anna blickte auf die leere, reifbedeckte Wiese. „Da ist kein Haus.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;622&quot; data-end=&quot;692&quot;&gt;Die Frau senkte den Blick. „Es gibt es nur, wenn es jemanden sucht.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;694&quot; data-end=&quot;912&quot;&gt;Ein Windstoß wirbelte über den Platz und trug einen schwachen Klang heran – ein Summen, kaum mehr als ein Atemzug. Anna erkannte die Melodie sofort: Es war das Wiegenlied, das ihre Mutter ihr einst vorgesungen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;914&quot; data-end=&quot;1150&quot;&gt;Der Reif auf der Wiese glitzerte plötzlich wie Glas. Darin spiegelten sich unzählige Gesichter, blass und regungslos. Einige waren alt, andere jung – und mitten unter ihnen ihr eigenes, das sie eben noch im Schaufenster gesehen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1152&quot; data-end=&quot;1263&quot;&gt;„Die Hüter warten,“ flüsterte die Stimme aus dem Traum, jetzt wie ein Chor. „Und du bist schon fast bei uns.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1265&quot; data-end=&quot;1417&quot;&gt;Anna stolperte einen Schritt zurück, doch ihre Füße sanken in den gefrorenen Boden wie in weichen Schlamm. Eisige Kälte kroch ihr an den Beinen empor.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1419&quot; data-end=&quot;1508&quot;&gt;Sie schrie auf, griff nach der Hand der fremden Frau – doch diese löste sich wie Nebel.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1510&quot; data-end=&quot;1633&quot;&gt;Nur die Stimmen blieben. Ein leises, unaufhaltsames Flüstern:&lt;br data-start=&quot;1571&quot; data-end=&quot;1574&quot;&gt;„Jede Hüterin war einst eine Suchende. Willkommen, Anna.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1579&quot; data-end=&quot;1841&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1635&quot; data-end=&quot;1659&quot;&gt;Dann verstummte alles.&lt;/p&gt;</description>
<category>Mystery</category>
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<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:16:39 +0000</pubDate>
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<title>Der Klang der Stille Part 1-3</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Klang der Stille&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein regnerischer Nachmittag, als Eva das erste Mal das Gefühl hatte, dass etwas Unausweichliches in der Luft lag. Der Tropfen, der gegen das Fenster klatschte, war wie ein leiser Vorbote dessen, was noch kommen sollte – eine Veränderung, die sie weder wollte noch verstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie saß allein in der Küche, eine Tasse dampfenden Tees in der Hand, und starrte aus dem Fenster auf den grauen Himmel. Ihr Blick war leer, als würde sie nicht wirklich sehen, was vor ihr war. Der Raum war still, abgesehen von dem Tropfen, der immer wieder gegen das Glas schlug, und dem leisen Ticken der Küchenuhr, das fast quälend lauter war als die Stille.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva hatte die letzten Monate damit verbracht, sich selbst zu verlieren. In den Gesprächen, die sie noch führte, in den alltäglichen Aufgaben, die sie noch erledigte, schlich sich eine Leere ein, die sie nicht zu benennen wusste. Ihr Leben war vor ihr, aber es war, als würde sie nur noch an den Rändern des Ganzen entlangtasten, ohne zu wissen, wie sie wieder ins Zentrum zurückkehren konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Eva?“ Die Stimme ihrer Mutter riss sie aus ihren Gedanken. Die Tür zum Flur öffnete sich, und sie konnte das Geräusch ihrer Schritte auf dem Holzboden hören. Ihre Mutter war eine Frau, die immer wusste, was zu tun war, die den Raum mit einer Stärke füllte, die Eva manchmal erdrückte, manchmal tröstete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja?“ Eva antwortete fast mechanisch, ohne sich von ihrem Platz zu rühren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich dachte, wir könnten später noch mal reden“, sagte ihre Mutter, und Eva spürte, wie die Worte in der Luft hängen blieben. Etwas lag zwischen ihnen, eine Kluft, die immer größer wurde, je mehr sie versuchten, miteinander zu reden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es gibt nichts zu reden“, antwortete Eva schließlich, ihre Stimme leise, fast unhörbar. Sie wusste, dass es eine Lüge war, aber sie wusste auch, dass es der einzige Weg war, nicht zusammenzubrechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter kam näher und setzte sich auf den Stuhl gegenüber von Eva. Die Augen der beiden Frauen trafen sich, aber sie sahen sich nicht wirklich an. Es war, als ob sie sich in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort befanden. In der Stille, die zwischen ihnen lag, war mehr gesagt worden als in all den Jahren davor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Eva“, sagte ihre Mutter nach einer Pause, „du musst wissen, dass ich... ich verstehe, dass es dir schwerfällt. Aber du musst es nicht alleine durchstehen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva schüttelte den Kopf. „Es ist nicht deine Verantwortung, Mama. Es ist meins.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es ist deine Entscheidung, ja“, sagte ihre Mutter, „aber du musst nicht glauben, dass du all das alleine tragen musst. Du hast mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß, dass du mich liebst“, antwortete Eva, „aber das ändert nichts. Es ist nicht so einfach. Ich... ich fühle mich, als würde ich immer tiefer sinken, ohne etwas zu tun, um mich zu retten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Worte kamen aus ihr heraus, als wären sie die einzigen, die noch eine Bedeutung hatten. Sie fühlte sich, als würde sie in einem Strudel aus Schuld und Schmerz gefangen sein, und egal, wie sehr sie sich bemühte, sie konnte nicht herauskommen. Es war, als wäre sie von einem unsichtbaren Band gefesselt, das sie immer weiter in eine Dunkelheit zog, die sie nicht kannte und die sie nicht verstehen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter seufzte leise und legte eine Hand auf den Tisch, ganz nah an Evas. „Weißt du, als du klein warst, hast du immer gefragt, warum der Regen fällt. Du hast immer gesagt, es sei, weil der Himmel weint. Und ich habe dir gesagt, dass es der Himmel ist, der sich erfrischen muss, bevor er wieder die Sonne schenkt. Vielleicht... vielleicht ist es jetzt einfach deine Zeit, dich zu erfrischen, Eva. Es wird nicht immer regnen. Irgendwann wird der Himmel wieder klar.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva blickte auf ihre Mutter, auf das vertraute Gesicht, das sich langsam in ihre Erinnerung zurückzog. „Ich weiß nicht, ob ich noch an das glaube“, flüsterte sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß, dass es schwer ist“, sagte ihre Mutter sanft. „Aber du musst dich nicht davon definieren lassen. Du musst nicht in der Dunkelheit bleiben. Du kannst herausfinden, wer du wirklich bist, ohne all das, was dir Schwere bringt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war diese letzte Bemerkung, die Eva zum Nachdenken brachte. Wer war sie? Und warum fühlte sie sich, als wäre sie nie mehr die gleiche Person wie damals, als sie noch an den Himmel geglaubt hatte, der weinte und dann wieder die Sonne schenkte?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich... ich glaube, ich habe mich verloren“, sagte sie leise und sah auf den Tisch. „Ich habe das Gefühl, dass ich zu viel von mir selbst aufgegeben habe, um anderen gerecht zu werden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du musst niemandem etwas beweisen, Eva“, sagte ihre Mutter, „außer dir selbst. Du hast das Recht, zu heilen, ohne dafür Entschuldigungen aussprechen zu müssen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva schloss die Augen und ließ den Kopf sinken. Der Regen draußen hatte aufgehört, doch sie konnte es immer noch hören – den leisen, stetigen Klang des Wassers, das auf den Boden fiel. Wie ein sanftes Tropfen, das langsam aber sicher jede Erinnerung fortwusch, die zu schwer war, um sie zu tragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß nicht, wie es weitergeht, Mama“, sagte Eva nach einer Weile. „Aber vielleicht... vielleicht muss ich es langsam wieder herausfinden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das ist alles, was du tun kannst“, antwortete ihre Mutter leise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und in diesem Moment, in dem die Stille sie umhüllte, fühlte Eva sich zum ersten Mal seit langem, als könnte sie den Weg wiederfinden. Vielleicht würde es eine Weile dauern, vielleicht würde es schmerzhaft sein – aber der Regen war endlich vorüber. Und vielleicht, nur vielleicht, würde der Himmel bald wieder aufklaren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Klang der Stille Part 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zeit schien sich zu dehnen, als Eva in der Stille der Küche saß, die Tasse immer noch in ihrer Hand. Ihre Mutter saß ihr gegenüber, nicht mehr ganz die unerschütterliche Frau, die sie einst gekannt hatte. Heute schien sie kleiner, verletzlicher, als würde auch sie an den unsichtbaren Fäden der Vergangenheit ziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war eine seltsame Ruhe zwischen ihnen, als ob der Raum selbst auf eine Entscheidung wartete. Eva fühlte sich fast wie in einer anderen Welt – in einem Zwischenraum zwischen der Vergangenheit und einer ungewissen Zukunft. Der Regen war vorüber, aber die Dämmerung hatte sich noch nicht ganz aufgelöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Weißt du, was ich immer noch nicht begreife?“ Eva brach schließlich das Schweigen, ihre Stimme leise, fast zögerlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was?“ Ihre Mutter schien aufrichtig interessiert, als sie den Blick von der Teetasse hob.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Warum hast du mir nie gezeigt, wie man mit all dem Schmerz umgeht?“ Eva’s Augen suchten ihre Mutter, doch sie konnte nicht in deren Tiefen dringen. „Warum hast du mir nie beigebracht, wie man loslässt, wie man aufhört, sich selbst zu verletzen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter seufzte und ließ den Blick in den Raum schweifen. „Ich wusste es selbst nicht“, antwortete sie ehrlich. „Ich hatte immer das Gefühl, dass ich stark genug sein müsste. Für dich, für uns. Aber in Wahrheit… weißt du, manchmal habe ich mich auch verloren, Eva. In all den Jahren habe ich nie wirklich gelernt, wie man loslässt. Ich dachte, wenn ich einfach genug gebe, genug halte, dann würde alles gut werden. Doch es ist nie genug.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva war überrascht von den Worten ihrer Mutter. Es war das erste Mal, dass sie Schwäche in ihr sah. Sie hatte immer geglaubt, ihre Mutter sei eine dieser unerschütterlichen Frauen, die niemals zusammenbrachen, die immer den richtigen Rat wussten, die alles in der Hand hielten. Aber jetzt, in diesem Moment, verstand sie, dass auch ihre Mutter gezeichnet war – von den gleichen Ängsten und der gleichen Verzweiflung, die auch sie fühlte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Aber du hast uns nie gezeigt, wie man es anders macht“, flüsterte Eva, der Schmerz in ihrer Stimme unverkennbar. „Du hast nie gezeigt, dass es okay ist, nicht immer stark zu sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter senkte den Blick und nickte langsam. „Weil ich selbst nie gewusst habe, wie. Und ich wollte nicht, dass du diese Bürde trägst. Ich habe versucht, dir eine Fassade zu geben – eine Fassade, die mir geholfen hat, weiterzumachen. Aber ich weiß, dass du mehr verdient hast als das. Du hast das Recht, zu fühlen, zu weinen, zu fallen, ohne immer wieder aufstehen zu müssen. Aber das habe ich dir nicht beigebracht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva schloss für einen Moment die Augen und ließ die Worte sacken. In diesem Moment fühlte sie sich nicht mehr wie eine Tochter, sondern wie ein Mensch, der ein Stück der Geschichte ihrer Mutter verstand. Ein Mensch, der nicht mehr nur in den Schatten ihrer Stärke lebte, sondern in den Trümmern ihres eigenen Schmerzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich habe das Gefühl, ich habe dich enttäuscht, Mama“, sagte sie nach einer Weile. „Ich habe alles falsch gemacht. Ich habe versucht, jemand anderes zu sein, und nun weiß ich nicht, wer ich wirklich bin.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter stand auf und ging zu ihr hinüber, legte eine Hand sanft auf ihre Schulter. „Du hast nichts falsch gemacht, Eva. Du bist einfach... du. Und das ist genug.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva sah auf ihre Hand und spürte eine seltsame Wärme in sich aufsteigen. Es war nicht das alte Gefühl der Geborgenheit, das sie in ihrer Kindheit kannte, aber es war ein neuer Anfang. Ein zarter Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Vielleicht müssen wir beide lernen, wie man loslässt“, sagte ihre Mutter leise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva nickte. Es war schwer zu glauben, dass das Loslassen überhaupt möglich war. Doch in diesem Moment, mit der Hand ihrer Mutter auf ihrer Schulter und dem leisen Rauschen des Windes draußen, fühlte sich der Gedanke nicht mehr ganz so unerreichbar an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Aber wie?“, fragte Eva.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Indem wir uns selbst verzeihen“, antwortete ihre Mutter. „Indem wir uns erlauben, nicht perfekt zu sein. Und indem wir uns sagen, dass es okay ist, Fehler zu machen. Es ist okay, nicht immer alles richtig zu machen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva fühlte, wie sich ein Riegel in ihrem Inneren löste. Sie hatte so lange geglaubt, dass sie die Kontrolle behalten musste – über alles. Über ihre Gefühle, über ihr Leben, über die Erwartungen, die an sie gestellt wurden. Aber jetzt, in diesem Moment, sah sie die Möglichkeit, einen Schritt zurückzutreten. Vielleicht war es nicht das Ende der Reise, aber es war der Beginn von etwas Neuem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß nicht, ob ich es schon kann“, sagte sie und schaute ihrer Mutter in die Augen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du musst es nicht können“, antwortete ihre Mutter sanft. „Du darfst dir Zeit lassen. Aber du musst es zumindest versuchen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war eine kleine, unscheinbare Erkenntnis. Aber sie fühlte sich groß an, als würde sie in diesem Raum, in dieser Küche, die immer noch von dem Duft des Tees erfüllt war, ein neues Kapitel aufschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und in diesem Moment, als die Dämmerung sich langsam dem Morgen zuneigte, wusste Eva, dass sie nicht mehr allein war. Dass ihre Mutter, in ihrer eigenen Zerbrechlichkeit, ihr einen Schlüssel zu einem neuen Verständnis übergeben hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war nicht der Anfang eines leichten Weges. Es würde weiterhin Regen geben, dunkle Tage und Momente der Verzweiflung. Aber jetzt war sie nicht mehr blind. Jetzt hatte sie eine Karte, einen Plan, vielleicht sogar ein Stück Hoffnung, das ihr half, in die Ungewissheit zu treten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Klang der Stille Part 3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tage vergingen, und mit jedem neuen Sonnenaufgang fühlte Eva sich ein kleines Stück mehr wie eine andere Person. Oder besser gesagt: Sie fühlte sich wieder mehr wie die Person, die sie einmal war, bevor das Leben sie mit seinen unaufhaltsamen Strömungen mitgerissen hatte. Aber der Weg war nicht gerade, und es war auch nicht einfach. Manchmal stolperte sie, fiel hin, und dann, an manchen Tagen, musste sie sich einfach wieder selbst aufhelfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein spürbarer Wandel. Keine großen Gesten, keine dramatischen Veränderungen – nur kleine, subtile Bewegungen im Inneren. Manchmal war es ein Gespräch mit ihrer Mutter, das sich endlich nicht mehr wie eine Last anfühlte, sondern wie ein echtes Gespräch zwischen zwei Erwachsenen. Manchmal war es einfach der Moment, in dem sie vor dem Spiegel stand und sich selbst in die Augen sah, ohne sofort von der Reflexion davonzulaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es gab auch Tage, an denen der Schatten der Vergangenheit so groß wurde, dass es schien, als würde er alles überdecken. Da war dieser Kloß im Hals, wenn sie an die Jahre dachte, die sie durchlebt hatte – die Enttäuschungen, die Schuld, die Verwirrung. Und es gab Tage, an denen sie das Gefühl hatte, als würde der Regen nie wirklich aufhören. Doch auch an diesen Tagen war sie nicht mehr so verloren wie früher. Sie wusste, dass sie sich wieder aufrappeln konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines dieser Tage war ein grauer Donnerstag, der den Sommer ein bisschen zu früh in die Dämmerung drängte. Eva saß in ihrem Zimmer und starrte auf den alten, staubigen Schreibtisch, der an der Wand stand. Der Raum war still, bis auf das gelegentliche Knacken des Holzbodens, wenn der Wind durch die alten Fensterfugen zog. Der Schreibtisch war über die Jahre hinweg immer mehr zu einem Ort des Verstecks geworden – ein Ort, an dem sie ihre Gedanken ordnete, aber auch die, die sie nicht begreifen wollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Raum fühlte sich anders an. Auch dieser Raum, der einst ihr Rückzugsort gewesen war, hatte nun etwas von einem fremden Land. Aber das war nicht schlimm. Es war ein Teil des Prozesses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter hatte heute morgen eine neue Idee gehabt: ein gemeinsamer Spaziergang durch den Wald, um frische Luft zu schnappen, abseits von den Gesprächen, die noch immer unbeantwortet zwischen ihnen schwebten. Und Eva hatte zugestimmt – mehr aus einem Gefühl der Notwendigkeit als aus Begeisterung. Vielleicht war es Zeit, noch einen Schritt weiterzugehen, auch wenn sie noch nicht wusste, was genau das bedeutete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wald lag nur ein paar Kilometer entfernt, aber es fühlte sich wie ein ganz anderer Ort an, als sie dort ankam. Der Nebel hing wie ein Schleier über den Bäumen, und der Boden war weich vom Regen der letzten Tage. Der Duft von feuchtem Holz und Erde stieg ihr in die Nase, als sie langsam auf den schmalen Pfad hinaustraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es fühlt sich an, als wären wir in einer anderen Welt“, sagte Eva leise, während sie den Blick über die Baumkronen schweifen ließ.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Manchmal brauchen wir diese andere Welt“, antwortete ihre Mutter ruhig. „Manchmal hilft es, dem Alltag zu entfliehen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva nickte, ohne etwas zu sagen. Sie bemerkte, wie der Wald sie beruhigte. Der stetige Klang von Vögeln und das Rauschen des Windes in den Bäumen gaben ihr ein Gefühl von Frieden, das sie in letzter Zeit so selten gespürt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mama“, begann sie nach einer Weile, als sie den schmalen Pfad entlanggingen, „was passiert, wenn man die Dinge nicht mehr verarbeiten kann?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter sah sie an, als wäre sie selbst über diese Frage nachgedacht. „Du meinst, wenn der Schmerz einfach zu viel wird?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“, sagte Eva und zog die Luft tief in ihre Lungen. „Wenn du das Gefühl hast, dass du nichts mehr begreifen kannst und keine Kraft mehr hast, es zu versuchen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter blieb stehen und legte eine Hand auf ihren Arm. „Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt, um loszulassen, Eva. Aber irgendwann merkst du, dass du den Schmerz nicht für immer festhalten kannst, ohne dich selbst zu zerstören. Und dann… dann musst du lernen, ihn loszulassen, auch wenn es schwer ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva schloss die Augen und dachte an all die Momente, die in ihrem Inneren wie ein dunkler Sturm aufgezogen waren. Die Tränen, die sie nicht geweint hatte, die Wut, die nie ihren Ausbruch gefunden hatte. Der ständige Druck, der sie in ihrem Alltag erdrückte. Sie hatte nie wirklich zugelassen, dass all das an die Oberfläche kam – aus Angst, dass es sie zerbrechen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich habe Angst“, sagte sie schließlich, ihre Stimme brüchig. „Ich habe Angst, dass ich mich verliere, wenn ich anfange, den Schmerz loszulassen. Dass ich mich nicht mehr erkenne.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Mutter sah sie mit einer Mischung aus Verständnis und Zärtlichkeit an. „Du wirst dich nicht verlieren, Eva. Du wirst dich wiederfinden. Aber du musst dir selbst die Erlaubnis geben, zu fühlen, was du fühlst, und zu akzeptieren, dass du nicht immer stark sein musst. Niemand kann immer stark sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eva atmete tief durch und schaute auf den Boden, als ob sie sich das Gewicht der Worte erst zurechtlegen musste. Es war schwer, diesen Schritt zu gehen – die Idee, sich wirklich zu erlauben, zu fühlen, zu verzeihen und loszulassen. Aber es war ein Schritt, den sie gehen musste, wenn sie nicht für immer in dieser Leere gefangen bleiben wollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Pfad führte sie weiter durch den Wald, der Nebel wurde dichter, aber auch der Druck in ihrem Inneren schien sich langsam zu lösen. Die Bäume um sie herum wirkten wie stiller Beistand. Es war, als würde die Natur selbst sie in diesem Moment stützen, als ob sie ihr sagte: „Es ist in Ordnung. Du darfst fallen, um wieder aufzustehen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und während sie weitergingen, Hand in Hand, wusste Eva, dass sie einen weiteren Schritt gemacht hatte. Es war noch ein weiter Weg, aber der Weg begann sich zu zeigen. Der Nebel war nicht für immer, und irgendwann würde auch die Sonne wieder durch die Wolken brechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dir gefällt was ich schreibe und Du möchtest mich unterstützen? Dann freuen ich mich über deine Spende. Spenden über Paypal:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://ebookbuy.de/portal/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=12000423068415231636&quot; style=&quot;height:160px; width:160px&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Drama</category>
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<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:03:08 +0000</pubDate>
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<title>Der letzte Schuss im Staub</title>
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<description>&lt;p data-start=&quot;92&quot; data-end=&quot;417&quot;&gt;Die Sonne stand tief am Horizont und malte den endlosen Himmel in goldenen und purpurnen Tönen. Der staubige Wind wirbelte die kleinen, trockenen Sandkörner über die verlassenen Straßen der Stadt. In der Ferne klapperte das Holz eines verlassenen Schuppens, und das Heulen eines Coyoten hallte durch die weite, karge Prärie.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;419&quot; data-end=&quot;672&quot;&gt;Der Name der Stadt war &lt;em data-start=&quot;442&quot; data-end=&quot;456&quot;&gt;Silver Ridge&lt;/em&gt;, doch der Glanz war längst verblasst. Die goldenen Venen, die sie einst reich gemacht hatten, waren versiegt. Jetzt war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst – ein Paradies für Gesetzlose und gescheiterte Träumer.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;674&quot; data-end=&quot;1043&quot;&gt;Ein Mann ritt in die Stadt. Auf dem Rücken seines Pferdes saß ein einzelner Reiter, der sich kaum von der Umgebung abhob. Er trug einen abgenutzten Hut, eine braune Ledermütze, die seine Augen verdeckte, und ein abgewetztes, rotes Halstuch, das im Wind wehte. Die Sporen an seinen Stiefeln klirrten leise, als er die Zügel seines Pferdes zog. Der Mann hieß Jack Turner.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1045&quot; data-end=&quot;1364&quot;&gt;Er hatte nie viel gesprochen, und wenn er es tat, war es immer kurz und präzise. Die Menschen in Silver Ridge wussten, dass er der gefährlichste Mann im Westen war. Er hatte sein Leben mit der Hand an einem Colt verbracht und war der Mann, den man rief, wenn jemand verschwinden sollte – auf die eine oder andere Weise.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1366&quot; data-end=&quot;1760&quot;&gt;Er ritt die staubige Straße entlang, sein Blick fest auf das alte Saloon-Schild gerichtet. Die meisten Lichter im Gebäude waren aus, doch die wenigen Gestalten, die noch dort saßen, beobachteten ihn mit Argusaugen. Jack stieg ab und band das Pferd an einem der rostigen Pfosten fest. Der Schall der harten Hufe hallte in der Stille der Stadt wider, als er die knarrende Tür des Saloons öffnete.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1762&quot; data-end=&quot;1911&quot;&gt;„Du bist spät“, sagte eine Stimme, als Jack den Raum betrat. Es war eine tiefe, grimmige Stimme, die fast schon zu dem schweren Klang der Tür passte.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;1913&quot; data-end=&quot;2171&quot;&gt;Am Tresen saß ein Mann, dessen Gesicht von Narben gezeichnet war, als ob das Leben ihm mehr als einmal ins Gesicht geschlagen hatte. Es war Sheriff Billy Calhoun, der Mann, der vor Jahren die Stadt in den Griff bekommen hatte – oder das, was davon übrig war.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2173&quot; data-end=&quot;2245&quot;&gt;„Ich hatte noch was zu erledigen“, antwortete Jack ruhig und nahm Platz.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2247&quot; data-end=&quot;2348&quot;&gt;Calhoun drehte sich langsam um und lehnte sich gegen die Bar. „Weißt du, warum du hier bist, Turner?“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2350&quot; data-end=&quot;2496&quot;&gt;„Ich nehme an, du hast es mir nicht zum Spaß gesagt“, erwiderte Jack und ließ seine Hand unauffällig nahe an den Revolver an seiner Hüfte gleiten.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2498&quot; data-end=&quot;2727&quot;&gt;Der Sheriff lachte trocken. „Du hast den letzten Mann auf deiner Liste erledigt, aber ich war nie wirklich ein Freund von dir. Du hast die Stadt in Unruhe versetzt. Ich schätze, es wird Zeit, dass du deinem Ende entgegentrittst.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2729&quot; data-end=&quot;2910&quot;&gt;Die beiden Männer starrten sich an. Der Raum schien für einen Moment stillzustehen. Nur das Geräusch von eisgekühltem Whiskey, der in ein Glas gegossen wurde, unterbrach die Stille.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;2912&quot; data-end=&quot;3106&quot;&gt;„Du bist zu spät, Sheriff“, sagte Jack schließlich. „Denn das hier endet nicht mit einem Schuss. Es endet mit einem Versprechen, das ich dir gebe: Du wirst niemals wissen, wie du gefallen bist.“&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;3108&quot; data-end=&quot;3355&quot;&gt;Sheriff Calhoun zog seinen Colt, schneller als der Wind. Doch Jack war schneller. In einer Bewegung, die so blitzschnell war, dass die Zuschauer es kaum sehen konnten, zog er seinen Revolver und schickte eine Kugel direkt in das Herz des Sheriffs.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;3357&quot; data-end=&quot;3604&quot;&gt;Der Mann brach zusammen, der leere Blick seiner Augen verlor sich in der Dunkelheit des Saloons. Jack legte seinen Revolver zurück in das Holster, drehte sich um und verließ den Raum, als wäre nichts geschehen. Die Tür schwang leise hinter ihm zu.&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;3606&quot; data-end=&quot;3732&quot;&gt;Draußen erwartete ihn der kalte Wind der Prärie. Er blickte in den Sonnenuntergang, der langsam hinter den Hügeln verschwand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p data-start=&quot;3734&quot; data-end=&quot;3833&quot;&gt;In Silver Ridge war der Staub nach wie vor der König, und Jack Turner war der, der ihn beherrschte.&lt;/p&gt;</description>
<category>Western</category>
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<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:56:02 +0000</pubDate>
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<title>Anna die Königin der Muschis</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anna wird am FKK-Strand zu einem ungewöhnlichen Wettbewerb eingeladen, der ihre Schamlosigkeit und ihr Selbstbewusstsein auf die Probe stellt. Ein aufregendes Abenteuer voller Sinnlichkeit, Mut und weiblicher Kraft beginnt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne brennt auf meiner Haut, während ich am FKK-Strand liege, meine rote Mähne glänzt wie Feuer im Licht. Ich spüre die Wärme auf meinen Brüsten, die prall und schwer auf dem Handtuch ruhen, meine Nippel hart und aufmerksam. Um mich herum ist das Rauschen des Meeres, das Lachen der anderen Strandbesucher, das gelegentliche Platschen von Wasser. Ich bin nackt, frei und fühle mich lebendig. Meine gebräunte Haut schimmert, als hätte sie einen eigenen Glanz, und ich genieße die Blicke, die mir zugeworfen werden. Es ist ein Gefühl der Macht, der Schönheit, das mich durchströmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich spüre ich einen Schatten über mir. Ich hebe den Blick und sehe einen Mann, Mitte dreißig, mit einem Lächeln, das sowohl charmant als auch ein wenig verschmitzt wirkt. Er trägt eine Sonnenbrille, die seine Augen verbirgt, aber seine Aufmerksamkeit ist unverkennbar auf mich gerichtet. „Entschuldige die Störung“, sagt er mit einer tiefen, angenehmen Stimme. „Ich konnte nicht anders, als dich zu bemerken. Du bist atemberaubend.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächle, ein wenig geschmeichelt, aber auch vorsichtig. „Danke“, erwidere ich, während ich mich auf den Ellbogen stütze. „Das hört man gerne.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er mustert mich weiter, sein Blick gleitet über meinen Körper, verweilt einen Moment auf meinen Brüsten, bevor er weiter nach unten wandert. Ich spüre, wie meine Wangen heiß werden, aber ich zwinge mich, ruhig zu bleiben. „Mir ist deine Muschi aufgefallen“, sagt er dann, und seine Worte sind wie ein Schlag in den Magen. Mein Herz schlägt schneller, und ich bin mir plötzlich sehr bewusst, dass ich nackt bin, dass meine Schamhaare, rot und gepflegt, für jeden sichtbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir suchen die schönste Muschi Deutschlands“, fährt er fort, als hätte er meine Gedanken gelesen. „Könntest du dir vorstellen, daran teilzunehmen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere, mein Verstand rast. Ein Wettbewerb für die schönste Muschi? Das klingt verrückt, aber auch irgendwie aufregend. Ich habe noch nie an so etwas teilgenommen, aber die Vorstellung, meine Vulva zur Schau zu stellen, weckt ein Kribbeln in mir, das ich nicht ignorieren kann. „Ich… ich weiß nicht“, stammele ich, obwohl ich spüre, wie die Neugier in mir wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt wieder, diesmal ein wenig breiter. „Es ist ein einzigartiges Erlebnis“, sagt er. „Und ich glaube, du hättest gute Chancen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich atme tief ein, die Sonne wärmt meine Haut, und ich spüre, wie meine Nippel noch härter werden. „Okay“, sage ich schließlich, meine Stimme leise, aber bestimmt. „Ich mache mit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er reicht mir eine Visitenkarte, auf der eine Adresse und eine Uhrzeit notiert sind. „Sei heute Abend um acht Uhr dort“, sagt er. „Und bring dein Selbstbewusstsein mit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nehme die Karte entgegen, mein Herz klopft wild. Was habe ich da gerade zugesagt? Aber die Aufregung überwiegt die Zweifel, und ich lächele zurück. „Ich werde da sein.“&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;Als der Abend anbricht, stehe ich vor der angegebenen Adresse, einem unauffälligen Gebäude in der Stadt. Mein Herz pocht laut in meiner Brust, und ich bin mir plötzlich unsicher, ob ich das wirklich durchziehen will. Aber die Neugier und das Verlangen, etwas Neues zu erleben, treiben mich voran. Ich atme tief ein, glatte mein rotes Haar und betrete das Gebäude.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drinnen werde ich von einer Frau in Empfang genommen, die mich freundlich begrüßt. „Willkommen“, sagt sie mit einem Lächeln. „Zieh dich aus und nimm diesen Lendenschurz.“ Sie reicht mir ein Stück Stoff, das gerade groß genug ist, um meine Scham zu bedecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, gehe in eine Umkleidekabine und ziehe mich aus. Meine Nacktheit fühlt sich hier anders an als am Strand, intimer, fast elektrisierend. Ich binde den Lendenschurz um meine Hüften und trete wieder heraus. Der Raum ist bereits voller Frauen, aller Altersgruppen und Hautfarben. Einige sind schlank, andere kurvig, aber alle haben eines gemeinsam: sie sind nackt, bis auf den Lendenschurz, der ihre Scham verbirgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Stimme erklingt aus den Lautsprechern: „Hallo Ladies, wir beginnen in wenigen Minuten. Bereitet euch vor, eure Schönheit zu zeigen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt noch schneller, als das Licht gedimmt wird. Nur Notleuchten spenden ein schwaches Licht, und ich spüre, wie die Spannung im Raum steigt. Plötzlich dröhnt Musik aus den Lautsprechern, ein rhythmischer Beat, der meine Nerven kitzelt. „Die schönste Pussy der Welt wird gesucht!“, schallt es durch den Raum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wettbewerb beginnt. Eine nach der anderen betreten die Frauen die Bühne, jede mit ihrer einzigartigen Vulva. Da ist Tina, schlank mit kräftigen Brüsten und dunklen Schamhaaren, die in einem wilden Busch wachsen. Claudia, mit flachen Brüsten und einem flaumigen Schamhaar, das fast durchsichtig wirkt. Und Lena, deren Schamlippen leicht klaffen, als würde sie die Welt einladen, sie zu betrachten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Frau präsentiert sich selbstbewusst, ihre Muschi zur Schau stellend, als wäre sie das Schönste, was es gibt. Ich spüre, wie meine eigene Vulva feucht wird, als ich zusehe, wie sie sich bewegen, wie sie ihre Schamhaare zur Schau stellen, rasiert, unrasiert, gepflegt oder wild. Es ist ein Fest der Weiblichkeit, der Vielfalt, und ich bin gleichzeitig aufgeregt und nervös.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann wird mein Name aufgerufen. „Anna!“, schallt es durch den Raum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich atme tief ein, trete ins Licht des Spots, das mich blendet. Mein Herz klopft so laut, dass ich sicher bin, alle können es hören. Ich ziehe den Lendenschurz zur Seite und präsentiere meine Muschi der Welt. Mein Herz, rasiert in meine roten Schamhaare, funkelt im Licht, als wäre es mit Glitzer bestreut. Ich spüre die Blicke der über 40 Männer im Publikum, deren Hände an ihren Schwänzen ruhen, und ich weiß, dass sie mich begehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehe den Laufsteg entlang, meine Hüften schwingen sanft, meine Brüste wippen mit jedem Schritt. Am Ende des Laufstegs stelle ich mich breitbeinig hin, meine Schamlippen hängen leicht, als würden sie sich der Welt anbieten. Ich spüre, wie meine Vulva pulsiert, feucht und bereit, und ich weiß, dass ich schön bin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jury bewertet mich, und ich warte, während die Spannung unerträglich wird. Dann erklingt die Stimme aus den Lautsprechern: „Anna erhält 9,2 Punkte!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Raum explodiert in Jubel, und ich kann es kaum fassen. 9,2 Punkte – der höchste Wert des Abends. Ich bin die schönste Muschi Deutschlands.&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;Nach der Siegerehrung werde ich auf einen drehenden Stuhl gesetzt, der langsam im Kreis fährt. Ich öffne meine Beine weit, präsentiere meine Muschi der Welt, während das Licht auf mich fällt. Ich bin „Miss Pussy“, und die Männer jubeln, ihre Hände bewegen sich schneller an ihren Schwänzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächle, stolz und erfüllt, während der Stuhl sich dreht. Meine Vulva ist das Zentrum der Aufmerksamkeit, und ich fühle mich mächtig, schön, einzigartig. Die Blicke der Männer, ihre Lust, ihre Bewunderung – es ist ein Triumph, der mich durchströmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spüre, wie meine Vulva noch feuchter wird, als ich die Blicke auf mir spüre. Meine Schamlippen glänzen im Licht, meine Schamhaare funkeln wie Feuer. Ich bin die Königin der Muschis, und in diesem Moment gibt es nichts, was ich nicht erreichen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Stuhl dreht sich weiter, und ich präsentiere meine Schönheit aus jedem Winkel. Die Männer stöhnen, ihre Hände bewegen sich schneller, und ich weiß, dass ich sie alle in meiner Gewalt habe. Meine Muschi ist die schönste, die begehrenswerteste, und ich bin stolz darauf, sie der Welt zu zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich hält der Stuhl an, und ich stehe auf, meine Beine noch immer breit geöffnet. Die Krone wird mir aufgesetzt – „Miss Pussy“ – und ich lächle, während das Licht auf mich fällt. Die Männer jubeln, ihre Lust ist greifbar, und ich weiß, dass ich etwas Besonderes geschaffen habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin Anna, die Frau mit der schönsten Muschi Deutschlands, und in diesem Moment fühle ich mich unbesiegbar. Mein Sieg ist ein Triumph der Einzigartigkeit, des Selbstbewusstseins, und ich weiß, dass ich nie wieder die Gleiche sein werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kapitel schließt mit meinem Sieg, mit meiner Muschi, die im Licht funkelt, und mit dem Wissen, dass ich etwas wahrhaft Besonderes bin. Ich bin stolz, ich bin erfüllt, und ich bin bereit, die Welt zu erobern – eine Muschi nach der anderen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Gemischte Stories</category>
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<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:00:57 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Begegnung am Bahnhof</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=144&amp;qa_1=verbotene-begegnung-am-bahnhof</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine dringende Suche nach Erleichterung führt zu einer überraschenden Begegnung voller verbotener Lust und intensiver Emotionen, die alles verändert. Wer kontrolliert hier noch das Spiel der Begierde?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze auf dem Beifahrersitz, die Hände fest um die Armlehne geklammert, während Claudias alter VW Golf über die holprige Landstraße rumpelt. Die Sonne brennt durch die Windschutzscheibe, und der Geruch von heißem Vinyl und abgestandenem Kaffee hängt schwer in der Luft. Mein Blasen drückt, ein unangenehmes, pochendes Gefühl, das sich mit jeder Minute verstärkt. „Claudia, ich muss wirklich dringend pinkeln“, sage ich zum dritten Mal, meine Stimme ein wenig schärfer als beabsichtigt. Sie wirft mir einen kurzen Blick zu, ihre Augenbrauen ziehen sich zusammen. „Wir sind gleich am Bahnhof, da gibt’s doch sicher ’ne Toilette.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, versuche, mich zu entspannen, aber die Spannung in meinem Unterleib lässt nicht nach. Jeder Schlagloch lässt mich zusammenzucken, und ich spüre, wie mein Höschen schon feucht wird. &lt;em&gt;Verdammt&lt;/em&gt;, denke ich, &lt;em&gt;warum musste ich auch so viel trinken?&lt;/em&gt; Doch die Hitze des Tages und die staubige Straße hatten mich durstig gemacht, und jetzt bezahle ich den Preis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endlich tauchen die grauen Mauern des Bahnhofsgebäudes vor uns auf. Claudia hält ruckartig an, und ich springe praktisch aus dem Auto, bevor sie den Motor ganz abgestellt hat. „Ich warte hier“, ruft sie mir hinterher, aber ich bin schon auf dem Weg zur Bahnhofsvorhalle, meine Schritte eilig, fast rennend. Die Luft ist stickig, erfüllt vom Lärm der Züge und dem Gemurmel der Reisenden. Ich dränge mich durch die Menschenmenge, mein Blick sucht fieberhaft nach dem Schild mit der Aufschrift „Damen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Toilette ist ein schmaler, fensterloser Raum, der nach Reinigungsmitteln und altem Urin riecht. Ich schließe die Kabine hinter mir, ziehe hastig mein Höschen herunter und hocke mich über die Schüssel. Der Strahl ist erleichternd, warm und kräftig, und ich schließe die Augen, atme tief durch. Der Geruch meines eigenen Urins steigt mir in die Nase, ein vertrauter, intimer Duft, der mich gleichzeitig erregt und beschämt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich fertig bin, wasche ich mir die Hände und werfe einen Blick in den Spiegel. Mein Gesicht ist gerötet, meine blonden Haare hängen wirr um mein Gesicht. Ich zupfe sie zurecht und öffne die Tür, um zurück in die Vorhalle zu gehen. Dort steht ein Mädchen vor den Fahrplaninformationen, die Stirn in Falten gelegt, als würde sie verzweifelt versuchen, die Anzeige zu entziffern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie ist etwa in meinem Alter, vielleicht ein Jahr jünger, mit langen, dunklen Haaren, die ihr über die Schultern fallen. Sie trägt ein enges, schwarzes Top und eine zerrissene Jeans, die ihre schlanke Figur betont. Ihr Nacken ist gebräunt, und ich stelle mir vor, wie ihre Haut unter meinen Fingern schmecken würde. &lt;em&gt;Halt&lt;/em&gt;, ermahne ich mich, &lt;em&gt;was denkst du da eigentlich?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere einen Moment, dann trete ich neben sie. „Hey, kann ich dir vielleicht helfen?“, frage ich, meine Stimme freundlich, aber nicht aufdringlich. Sie zuckt zusammen, dreht sich langsam zu mir um. Ihre Augen sind groß und braun, mit einem Hauch von Unsicherheit darin. „Ähm … ja, hoffentlich … vielleicht“, murmelt sie, ihre Worte fast verschluckend. „Ich suche einen Anschluss nach Oldenburg.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächle und trete näher, um die Informationstafel genauer zu betrachten. „Lass mal sehen … hier, der nächste Zug geht in einer halben Stunde.“ Unsere Wangen berühren sich fast, als wir uns über die Glasfläche beugen, und ich spüre die Wärme ihrer Haut, den Duft ihres Parfüms – etwas Blümiges, Süßes. Mein Herz schlägt schneller, ein seltsames Kribbeln breitet sich in meinem Bauch aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Lippen sind weich, fast verletzlich, und ich ertappe mich dabei, wie ich sie anstarre. Sie bemerkt meinen Blick und beißt sich auf die Unterlippe, ein kleines, scheues Lächeln spielt um ihre Mundwinkel. „Danke“, sagt sie leise, „ich dachte schon, ich müsste hier für immer festsitzen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Kein Problem“, erwidere ich, meine Stimme heiser vor unerwarteter Lust. Sie sieht mich an, ihre Augen durchbohren mich fast, und dann dreht sie sich einfach um und geht in Richtung Toilette. Ich stehe einen Moment da, verwirrt, bis ich bemerke, dass sie ihre Tasche vergessen hat. „Hey, warte!“, rufe ich, aber sie ist schon um die Ecke verschwunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich greife nach der Tasche, eine einfache, schwarze Umhängetasche, und folge ihr. Die Tür zur Damentoilette steht einen Spalt breit offen. Ich klopfe leise, aber es kommt keine Antwort. Langsam schiebe ich die Tür auf und bleibe wie erstarrt stehen. Dort steht sie, breitbeinig, die Augen geschlossen, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. Ihr Urinstrahl plätschert zwischen ihren Beinen auf den Boden, ein warmer, goldener Strom, der sich in der Luft zu verbreiten scheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Atem stockt, ein seltsames Gefühl der Faszination überkommt mich. Ich habe noch nie etwas Derartiges gesehen, so intim, so roh. Ihr Körper ist entspannt, ihre Muskeln sind weich, und ich spüre, wie meine eigene Blase wieder zu drücken beginnt, als würde sie von ihrem Anblick angestachelt. „Was ist denn los, du bist so still und kuckst so überrascht?“, fragt sie, ohne die Augen zu öffnen. „Du kleines Ferkelchen stehst wohl drauf, wenn sich ’ne Frau vor dir pieselt?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Worte treffen mich wie ein Schlag, und ich spüre, wie meine Wangen heiß werden. „Ich … ich …“, stammele ich, aber sie unterbricht mich, indem sie meine Hand nimmt und sie zwischen ihre Beine führt. Ihre Haut ist heiß und feucht, und ich spüre die Pulsieren ihres Körpers, die pure, ungezähmte Lust, die von ihr ausgeht. „Oh ja, ich fühle es schon geil an meiner Hand!“, flüstert sie, ihre Stimme heiser vor Begierde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz klopft wie wild, meine Fingerspitzen streifen über ihren Venushügel, finden ihren geschwollenen Kitzler. Er ist hart und nass, und ich spüre, wie meine eigene Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunimmt. Ich zögere, aber dann beginne ich, ihn zu streicheln, langsam zuerst, dann immer schneller, als ich ihre Atemzüge heavier werden spüre. „Gott, wie großartig, dass du die nassen Sachen genauso liebst, wie ich“, haucht sie, ihre Augen immer noch geschlossen. „Dann muss es einfach Schicksal gewesen sein, mein Schatz, dass wir uns gefunden haben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Worte senden einen Schauer der Erregung durch meinen Körper. Ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll, aber ihre Hand führt meine, drängt sie tiefer, näher an ihre feuchte Hitze. „Bitte mach’s mir, mit der Zunge“, befiehlt sie, ihre Stimme ein raues Flüstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere, aber nur einen Moment, dann knie ich mich vor sie, mein Mund findet ihre heiße, feuchte Vulva. Ihre Haut schmeckt salzig, nach Schweiß und Urin, aber es ist ein Geschmack, der mich betört, der meine Sinne überflutet. Ich lecke sie, saugend und stoßend, meine Zunge dringt tief in sie ein, während sie stöhnt und sich an meinem Mund reibt. „Jaaa, geil“, stöhnt sie, ihre Hände greifen in meine Haare, ziehen mich näher. „Oh Gott, Schatz … jetzt! Ich komme, jeeetzt!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Körper spannt sich an, ihre Muskeln zucken, als sie kommt, ein lauter, kehliger Schrei entweicht ihren Lippen. Ihre Säfte strömen über meine Zunge, heiß und süß, und ich trinke sie begierig, als wäre es das reinste Nektars. Ich verstärke mein Zungenspiel, ziehe ihren Kitzler behutsam zwischen meinen Lippen hindurch, saugend, leckend, bis sie sich an meinem Mund ergossen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als sie sich beruhigt, steht sie da, atemlos, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. Sie sieht mich an, ihre Augen glänzen vor Lust und etwas, das wie Zuneigung aussieht. „Das war … unglaublich“, sagt sie, ihre Stimme noch immer heiser. „Aber ich will mehr. Ich will, dass du mir zeigst, wie sehr du es liebst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe auf, unsicher, was sie meint, aber dann verstehe ich. Sie stellt sich vor mich, ihre Augen fest auf mich gerichtet, und öffnet ihren Mund. „Pinkel mir ins Gesicht, Schatz“, flüstert sie, ihre Hand streicht über meine Wange. „Lass mich deine Süße schmecken.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt wie wild, meine Hände zittern, als ich mein Höschen herunterziehe. Ich stelle mich vor sie, spüre die Wärme ihres Atems auf meiner Haut, und dann lasse ich los. Mein Strahl trifft ihr Gesicht, ihre Lippen, und sie stöhnt, ihre Zunge fängt die Tropfen auf, saugt sie begierig ein. „Oh ja, das ist es“, murmelt sie, ihre Hände greifen nach meinen Hüften, ziehen mich näher. „Mehr, Schatz, gib mir mehr.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin völlig in ihrem Bann, meine Sinne überflutet von der Intensität des Moments. Doch dann, gerade als ich denke, es könnte nicht intensiver werden, geht die Tür auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia steht in der Türöffnung, ihre Augen weit aufgerissen, ihr Gesicht eine Maske des Schocks. „Tanja? Was zum …?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Luft ist elektrisch geladen, alle Blicke treffen sich – meiner, der des Mädchens, Claudias. Die Spannung ist unerträglich, das Schweigen ohrenbetäubend. Ich stehe da, mein Höschen um die Knöchel, mein Gesicht gerötet, und spüre, wie die Situation langsam, aber sicher außer Kontrolle gerät.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Mädchen lächelt, ein freches, herausforderndes Lächeln, und tritt einen Schritt zur Seite, so dass Claudia einen vollen Blick auf uns beide hat. „Na, na, na“, sagt sie, ihre Stimme trieft vor Ironie. „Scheint, als hätten wir hier eine kleine Überraschungsparty.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Augen verengen sich, ihre Hände ballen sich zu Fäusten. „Tanja, was zur Hölle geht hier vor?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich will etwas sagen, will erklären, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Stattdessen sehe ich das Mädchen an, das immer noch lächelt, als wäre dies das Normalste der Welt. Und in diesem Moment weiß ich, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dir gefällt was ich schreibe und Du möchtest mich unterstützen? Dann freuen ich mich über deine Spende. 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<category>Fetisch</category>
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<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 14:00:09 +0000</pubDate>
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<title>Zentrum der Lust...Eine Frau entdeckt ihre Lust und die Bedeutung ihrer Klitoris, während sie sich selbst berührt und an Freund denkt.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Frau entdeckt ihre Lust und die Bedeutung ihrer Klitoris, während sie sich selbst berührt und an Dirk denkt. Leidenschaft, Selbstakzeptanz und tiefe Verbindung prägen diesen sinnlichen Moment.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://ebookbuy.de/portal/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=10387834656506401694&quot; style=&quot;height:170px; width:250px&quot;&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze nackt auf meinem Schreibtischstuhl, die Beine weit geöffnet, und halte den kleinen Handspiegel in der Hand. Mein Blick fällt auf meine Klitoris, und ein belustigtes Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Es ist, als würde ich ein Geheimnis betrachten, ein Rätsel, das viele Männer nie wirklich verstehen werden. Aber für mich ist es mehr als das – es ist das Zentrum meiner Lust, die Quelle meiner Freude. Mit 18 Jahren habe ich endlich angefangen, meinen Körper zu verstehen, und diese kleine, oft missverstandene Perle ist der Schlüssel zu allem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Finger umschließen den Spiegel, während ich mich selbst betrachte, als würde ich ein Kunstwerk studieren. Die Klitoris, dieses winzige Organ mit seinen 8000 Nervenenden – ein Netz aus Empfindlichkeit, das doppelt so viele Nerven wie in Dirks Penis enthält –, ist das Epizentrum meiner Erregung. Ich denke daran, wie ich Dirk beigebracht habe, sie zu stimulieren. Sanft, gleichmäßig, mit der Hand oder dem Mund. Es war wie eine Lektion in Zärtlichkeit, und er hat schnell gelernt, dass weniger oft mehr ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Gedanken wandern zu den Schwellkörpern, die wie eine Wünschelrute in meinem Inneren liegen. Bei Erregung füllen sie sich mit Blut, dehnen sich aus und verstärken meinen Orgasmus. Ich stelle mir vor, wie Dirk meine Klitorisvorhaut zärtlich zur Seite schiebt, um den empfindlichen Kitzler freizulegen. Seine Zunge, rasch und zuckend, bringt mich zum Erbeben. Ich spüre, wie sich meine Muskeln anspannen, wie mein Atem schneller wird, und ein leises, heiseres Stöhnen entweicht meinen Lippen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Missionarsstellung kommt mir in den Sinn, wie Dirk sich so positioniert, dass sein Penis meine Klitoris streift, während er sich in mir bewegt. Seine kreisförmigen Bewegungen, langsam und kontrolliert, lassen mich stöhnen. Ich erinnere mich, wie er mich fragte, was ich wolle, und ich ihm sagte, dass er genau da bleiben solle – genau dort, wo es sich anfühlt, als würde die Welt um mich herum verschwinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber manchmal, denke ich, zieht sich die Klitoris zurück, wenn der Druck zu groß wird. Dann verlangt sie nach vaginaler Stimulation, nach seinem Penis, tief in mir. Es ist, als würde sie sagen: „Genug für jetzt, gib mir etwas anderes.“ Und Dirk versteht das. Er weiß, wann er die Kontrolle übernehmen muss, wann er mich mit seinen Stößen erfüllen soll, die mich an die Decke katapultieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://ebookbuy.de/portal/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=11991955836489830431&quot; style=&quot;float:left; height:112px; width:150px&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Hand gleitet zwischen meine Beine, und ich spüre, wie feucht ich bereits bin. Der Gedanke an Vibratoren kommt mir in den Sinn – wie sie die Empfindungen verstärken, wie sie doppelt so viele Nerven mit halbem Aufwand aktivieren. Ich stelle mir vor, wie Dirk meine Klitoris mit einem Vibrator stimuliert, während er mich gleichzeitig mit den Fingern berührt. Die Vorstellung allein lässt mich erschaudern. Es wäre eine Kombination, die mich sicher zum Orgasmus bringen würde, eine Explosion der Sinne, die mich schreien ließe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schließe die Augen und lasse die Bilder durch meinen Kopf wandern. Dirks Zunge, seine Finger, sein Penis – alles fühlt sich so real an, als wäre er hier, als würde er mich berühren. Meine Brust hebt und senkt sich schneller, und ich spüre, wie sich meine Lust aufbaut, wie sie durch meinen Körper pulsiert. Es ist ein Gefühl der Macht, der Kontrolle, und doch auch der Hingabe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Finger gleiten tiefer, sanft zunächst, dann fester. Ich spüre, wie meine Feuchtigkeit meine Berührungen begleitet, wie sie meine Haut glitschig macht. Der Geruch meiner Erregung steigt mir in die Nase, ein musky, süßer Duft, der mich noch mehr anspornt. Ich denke an die Worte: „Die Klitoris ist mit allen wichtigen Strukturen der Vagina verbunden“, und als ich den Druck erhöhe, spüre ich, wie die Wellen der Lust sich ausbreiten, wie sie sich dem Höhepunkt nähern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich stelle ich mir vor, wie Dirk hinter mir kniet, seine Hände auf meinen Hüften, seine Zunge an meiner Klitoris. Er leckt mich mit einer Intensität, die mich zum Zittern bringt. „Fick, Dirk, ja, genau da“, stöhne ich in meiner Fantasie, während meine Hand meine eigenen Bewegungen nachahmt. Meine Finger gleiten über die empfindliche Spitze, kreisen, drücken, und ich spüre, wie sich meine Muskeln anspannen, wie sich die Spannung in mir aufbaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich öffne die Augen und betrachte mich wieder im Spiegel. Mein Gesicht ist gerötet, meine Lippen sind geschwollen vom Atmen. Ich sehe, wie meine Brustwarzen hart werden, wie meine Haut glänzt vor Schweiß. Es ist ein Anblick, der mich noch mehr erregt, der mich daran erinnert, wie schön es ist, eine Frau zu sein, eine Frau, die ihre Lust kennt und sie feiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Gedanken wandern zu den Momenten, in denen Dirk mich oral befriedigt. Wie er mich auf den Rücken legt, meine Beine über seine Schultern wirft und dann mit seiner Zunge Zauber vollführt. Ich erinnere mich an das Gefühl, wie er meine Klitoris mit der Spitze seiner Zunge umkreist, wie er sie dann mit einem plötzlichen Stoß berührt, der mich aufstöhnen lässt. „Fick, ja, genau so“, flüstere ich, während meine Hand meine eigenen Bewegungen nachahmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stelle mir vor, wie er mich fragt, ob ich es härter will, und ich nicke, obwohl er es nicht sehen kann. „Ja, fick mich mit deiner Zunge, Dirk“, stöhne ich in meiner Fantasie, und meine Finger bewegen sich schneller, drängender. Ich spüre, wie sich meine Wände zusammenziehen, wie sie nach mehr verlangen. Es ist ein Gefühl der Leere, das nur er füllen kann, aber in diesem Moment fülle ich es selbst, mit meinen Fingern, mit meiner Fantasie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine andere Hand wandert zu meiner Brust, knetet sie sanft, während meine Finger zwischen meinen Beinen arbeiten. Ich spüre, wie sich meine Lust verdoppelt, wie sie durch meinen ganzen Körper strömt. Es ist, als würde jede Berührung, jeder Gedanke an Dirk, meine Erregung verstärken. Ich bin nass, so nass, dass meine Finger glitschig sind, dass ich sie kaum noch spüre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke an die Male, in denen wir es wild getrieben haben, wie er mich gegen die Wand gedrückt hat, meinen Rock hochgeschoben und mich von hinten genommen hat. Seine harten Stöße, sein Atem in meinem Ohr, seine Hände, die meine Brüste umfassen – es war roh, animalisch, und ich habe es geliebt. „Fick mich, Dirk, fick mich hart“, habe ich gefleht, und er hat es getan, bis ich geschrien habe, bis ich gekommen bin, als würde ich explodieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Hand bewegt sich jetzt im Rhythmus meiner Erinnerungen, schnell und drängend. Ich spüre, wie sich der Orgasmus nähert, wie er sich in mir aufbaut, wie eine Welle, die kurz davor ist, zu brechen. Ich atme schwer, meine Brust hebt und senkt sich schnell, und ein leises, kehliges Stöhnen entweicht meinen Lippen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich stelle ich mir vor, wie Dirk vor mir kniet, meinen Saft von seinen Fingern leckt, und dann seinen Penis herauszieht, hart und bereit. „Willst du meinen Schwanz, Tanja?“, fragt er in meiner Fantasie, und ich nicke, obwohl er es nicht sehen kann. „Ja, fick mich, Dirk, fick mich mit deinem Schwanz“, stöhne ich, und meine Hand bewegt sich noch schneller, noch drängender.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spüre, wie sich meine Muskeln anspannen, wie sich die Spannung in mir aufbaut. Es ist ein Gefühl der Unausweichlichkeit, der Unvermeidlichkeit. Und dann, plötzlich, bricht der Orgasmus über mich herein. Mein Körper erschauert, meine Muskeln ziehen sich zusammen, und ein lauter, animalischer Schrei entweicht meinen Lippen. „FICK, JA, JA, JA!“, schreie ich, während meine Hand meine Klitoris massiert, während meine Wände sich um meine Finger schließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist ein Orgasmus, der mich durchströmt, der mich erfüllt, der mich zum Zittern bringt. Ich spüre, wie meine Säfte aus mir herausströmen, wie sie meine Hand, meinen Oberschenkel benetzen. Es ist ein Gefühl der Befreiung, der Ekstase, und ich lasse mich von ihm mitreißen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als der Orgasmus abklingt, bleibe ich sitzen, atme schwer und fühle mich erfüllt. Meine Finger gleiten aus mir heraus, und ich betrachte sie, als würde ich ein Kunstwerk studieren. Sie sind feucht von meinen Säften, glänzend und glitschig. Ich bringe sie zu meinen Lippen, schmecke mich selbst – salzig, süß, ein Geschmack der Lust, der Befriedigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke an Dirk, daran, wie er mich nach dem Sex ansieht, mit diesem Blick voller Bewunderung und Zuneigung. Er sagt, ich sei wunderschön, und ich glaube ihm. In diesem Moment fühle ich mich schön, mächtig, begehrt. Ich weiß, dass ich bereit bin, meine Lust mit ihm zu teilen, ihn zum Meister meiner Befriedigung zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe auf, gehe zum Bett und lege mich hin, spüre noch immer das Nachbeben des Orgasmus in mir. Meine Hand gleitet über meinen Körper, und ich schließe die Augen, lasse die Erinnerungen an Dirk, an unsere Momente der Lust, durch meinen Kopf wandern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stelle mir vor, wie er neben mir liegt, wie seine Hand meine Hüfte streichelt, wie sein Atem meinen Hals kitzelt. Seine Stimme flüstert in mein Ohr: „Du bist unglaublich, Tanja“, und ich lächele. Ich weiß, dass ich es bin, und ich weiß, dass ich bereit bin, dies mit ihm zu teilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Finger gleiten wieder zwischen meine Beine, und ich beginne, mich erneut zu berühren. Diesmal ist es langsamer, zärtlicher, als würde ich mich selbst liebkosen. Ich denke an Dirk, daran, wie er mich berühren würde, wie er mich liebkosen würde. Es ist ein Gefühl der Verbundenheit, der Intimität, das mich erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stelle mir vor, wie er mich küsst, wie seine Lippen meine berühren, wie seine Zunge meine umspielt. Es ist ein Kuss voller Leidenschaft, voller Verlangen, und ich spüre, wie sich meine Lust erneut aufbaut. Meine Hand bewegt sich schneller, und ich weiß, dass ich kurz davor bin, erneut zum Orgasmus zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber diesmal halte ich inne. Ich will diesen Moment mit Dirk teilen, will, dass er mich so erlebt, wie ich mich jetzt fühle. Ich will, dass er mich zum Höhepunkt bringt, dass er mich zum Schreien bringt. Ich atme tief ein, versuche, mich zu beruhigen, und spüre, wie sich meine Lust in mir ausbreitet, wie sie auf ihn wartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke daran, wie er mich ansieht, mit diesem Blick voller Verlangen und Bewunderung. Er sagt, ich sei perfekt, und ich glaube ihm. In diesem Moment fühle ich mich perfekt, begehrt, geliebt. Ich weiß, dass ich bereit bin, meine Lust mit ihm zu teilen, ihn zum Meister meiner Befriedigung zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und als ich da liege, in meinem Bett, mit meinen Gedanken bei Dirk, spüre ich eine tiefe Zufriedenheit. Ich habe meine Sexualität entdeckt, meine Lust verstanden und gelernt, sie zu teilen. Ich weiß, dass die Klitoris nicht nur ein kleines Organ ist – sie ist das Tor zu meiner Ekstase, der Schlüssel zu meiner Befriedigung. Und ich bin dankbar dafür, dass ich die Macht habe, sie zu nutzen, sie zu feiern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schließe die Augen und lasse mich von meinen Gedanken tragen, von meiner Lust, von meiner Liebe zu Dirk. Ich weiß, dass dies erst der Anfang ist, der Beginn einer neuen, intensiveren Verbindung mit meinem Körper und meinem Partner. Und ich bin bereit, bereit, mich fallen zu lassen, bereit, mich zu öffnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn ich weiß, dass Dirk mich auffangen wird, dass er mich lieben wird, dass er mich zum Höhepunkt bringen wird. Und ich weiß, dass ich ihn liebe, dass ich ihn begehre, dass ich ihn brauche. In diesem Moment, in diesem Augenblick, bin ich bereit, meine Lust mit ihm zu teilen – und ihn zum Meister meiner Befriedigung zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stelle mir vor, wie er mich nimmt, wie sein Penis in mich eindringt, wie er mich füllt. Seine Stöße sind fest und rhythmisch, und ich spüre, wie er meine Klitoris mit jedem Stoß streift. Es ist eine perfekte Kombination, eine Symphonie der Lust, die mich zum Höhepunkt treibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Atem wird unregelmäßig, und ich spüre, wie sich der Orgasmus nähert. Er baut sich langsam auf, wie eine Welle, die sich am Horizont erhebt. Und dann, plötzlich, bricht er über mich herein. Mein Körper erschauert, meine Muskeln ziehen sich zusammen, und ein lauter Schrei entweicht meinen Lippen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist ein Orgasmus, der mich durchströmt, der mich erfüllt, der mich zum Zittern bringt. Ich spüre, wie meine Säfte aus mir herausströmen, wie sie mein Bett benetzen. Es ist ein Gefühl der Befreiung, der Ekstase, und ich lasse mich von ihm mitreißen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als der Orgasmus abklingt, bleibe ich liegen, atme schwer und fühle mich erfüllt. Ich weiß, dass dies erst der Anfang ist, der Beginn einer neuen, intensiveren Verbindung mit meinem Körper und meinem Partner. Und ich bin bereit, bereit, mich fallen zu lassen, bereit, mich zu öffnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn ich weiß, dass Dirk mich auffangen wird, dass er mich lieben wird, dass er mich zum Höhepunkt bringen wird. Und ich weiß, dass ich ihn liebe, dass ich ihn begehre, dass ich ihn brauche. In diesem Moment, in diesem Augenblick, bin ich bereit, meine Lust mit ihm zu teilen – und ihn zum Meister meiner Befriedigung zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schließe die Augen und lächele. Es ist ein Lächeln der Zufriedenheit, der Erfüllung, der Liebe. Ich weiß, dass ich das Zentrum meiner Lust gefunden habe – und es ist wunderschön.&lt;/p&gt;</description>
<category>Selbstbefriedigung</category>
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<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:41:39 +0000</pubDate>
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<title>Im Licht der Verbundenheit.Nach langer Einsamkeit findet sie in seiner Nähe Trost und Liebe.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach langer Einsamkeit findet sie in seiner Nähe Trost und Liebe. Zwischen Verwirrung und Sehnsucht wächst ihre Verbindung zu einem Moment voller Geborgenheit und Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich liege im grünen Gras, die Sonne küsst meine Haut, doch die Wärme dringt nicht bis in mein Inneres vor. Meine Augen sind geschlossen, und ich spüre, wie die feinen Halme sich an meine Wangen schmiegen, als wollten sie mich trösten. Die Welt um mich herum ist still, nur das leise Rascheln der Blätter im Wind durchbricht die Ruhe. „Ich bin so allein“, murmle ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch, der sich in der sanften Brise verliert. Die Worte schweben in der Luft, ein Echo meiner Sehnsucht, die sich wie ein schwerer Stein in meiner Brust fühlt. „Ich will bei dir sein“, flüstere ich, und die Sehnsucht brennt in mir, heiß und unstillbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich die Augen öffne, blendet mich das helle Licht der Sonne, das durch das Blätterdach der Bäume fällt. Der Himmel ist ein tiefes Blau, durchzogen von zarten Wolken, die wie Pinselstriche eines Malers wirken. Mein Blick schweift über das endlos scheinende Feld, und dann sehe ich sie – eine Hand, die sich mir nähert. Sie ist groß, die Finger lang und schlank, und doch ist da etwas Vertrautes, das mich sofort erfasst. Mein Herz beginnt zu rasen, ein wildes Pochen, das sich mit der plötzlichen Hoffnung vermischt. „Ich hab’ sie gleich erkannt“, flüstere ich, während meine Kehle trocken wird. Es ist seine Hand, davon bin ich mir sicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Kopf schmerzt, ein dumpfer Druck, der sich hinter meiner Stirn ausbreitet, aber ich ignoriere ihn. Langsam setze ich mich auf, das kühle Gras kitzelt an meinen Beinen, als ich mich aufrichte. Meine Muskeln fühlen sich schwer an, als hätte ich zu lange in dieser Starre verharrt. „Ich werd’ mal zu dir herübergehen“, sage ich, mehr zu mir selbst als zu irgendjemandem sonst. Jeder Schritt fühlt sich an, als würde ich durch Watte waten, doch ich gehe weiter, gezogen von der Hand, die nun klarer vor mir erscheint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich näher komme, spüre ich die Hitze, die von ihm ausgeht. Es ist, als würde die Sonne plötzlich intensiver scheinen, als würde ihre Wärme sich in ihm konzentrieren. „Mir ist schon ganz heiß“, gestehe ich, während ich weiter auf ihn zugehe. Meine Wangen glühen, und ich bin mir nicht sicher, ob es an der Anstrengung liegt oder an der Aufregung, die mich erfasst. Seine Präsenz ist wie ein Magnet, der mich anzieht, und ich kann nicht anders, als mich von ihm angezogen zu fühlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann sehe ich seine Blicke, und etwas in ihnen verwirrt mich. Sie sind intensiv, durchdringend, als würde er direkt in meine Seele blicken. „Deine Blicke ärgern mich“, sage ich, obwohl ich nicht wirklich wütend bin. „Denken immer nur an mich.“ Es ist, als würde er mich durchschauen, als würde er all meine Gedanken, all meine Ängste und Wünsche sehen. Ich fühle mich bloßgestellt, und doch ist da auch etwas Beruhigendes in dieser Offenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin verwirrt, das spüre ich deutlich. Mein Herz schlägt wild, und meine Gedanken wirbeln durcheinander wie Blätter im Wind. „Ich bin total verwirrt“, flüstere ich, während ich den letzten Schritt auf ihn zugehe. „Ich werd’ verrückt, wenn’s heut’ mit dem Sex passiert.“ Die Worte entgleiten mir, bevor ich sie aufhalten kann, und ich spüre, wie meine Wangen noch heißer werden. Aber es ist die Wahrheit, die in mir brodelt, die Sehnsucht, die ich nicht länger verleugnen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann sind wir uns nah, so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren kann. Seine Hand liegt nun auf meiner Wange, und ich schließe die Augen, um die Berührung in vollen Zügen zu genießen. „Alles, was ich an dir mag“, sage ich, meine Stimme fest und doch zärtlich, „ich mein’ das so, wie ich es sag’.“ Es ist kein Geständnis, das ich leichtfertig mache, sondern eines, das aus der Tiefe meines Herzens kommt. Ich meine jedes Wort, jede Silbe, die ich ausspreche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er umarmt mich, und ich lasse mich in seine Arme fallen, als wäre es der natürlichste Ort der Welt. Seine Umarmung ist fest, aber sanft, und ich spüre, wie all die Anspannung, all die Zweifel von mir abfallen. Ich schließe die Augen und atme tief ein, sein Duft umhüllt mich, und ich fühle mich geborgen. „Ich hab’ heute nichts versäumt“, denke ich, während ein Lächeln meine Lippen umspielt. „Denn ich hab’ nur von dir geträumt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment gibt es nichts anderes, nichts, das wichtiger wäre als das hier, als diese Umarmung, diese Nähe. Die Welt um uns herum scheint zu verblassen, und alles, was zählt, ist das Gefühl der Verbundenheit, das uns umgibt. „Wir haben uns lang nicht mehr gesehen“, flüstere ich, meine Worte kaum mehr als ein Atemzug. „Aber jetzt bin ich bei dir, und das ist alles, was zählt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Arme halten mich fest, und ich spüre, wie sich eine tiefe Ruhe in mir ausbreitet. Es ist, als hätte ich endlich den Ort gefunden, nach dem ich mich so lange gesehnt habe. Die Einsamkeit, die mich zuvor umgab, ist verschwunden, und an ihre Stelle ist ein Gefühl der Erfüllung getreten. Ich atme noch einmal tief ein, seine Wärme durchströmt mich, und ich weiß, dass alles gut ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stehen so da, Minuten vergehen, vielleicht sogar Stunden, aber die Zeit verliert ihre Bedeutung. Es gibt nur dieses Hier und Jetzt, nur uns beide, vereint in einer Umarmung, die mehr sagt als tausend Worte. Ich spüre, wie sich ein Lächeln auf meinen Lippen breit macht, und ich weiß, dass es echt ist, dass es von Herzen kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Langsam löse ich mich aus seiner Umarmung, aber nur so weit, dass ich sein Gesicht sehen kann. Seine Augen blicken in meine, und ich sehe dieselbe Erleichterung, dieselbe Freude, die ich fühle. „Ich hab’ dich vermisst“, sage ich, und es ist keine Übertreibung. Die Worte sind wahr, so wahr wie alles, was ich in diesem Moment empfinde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, und sein Lächeln ist wie ein Sonnenstrahl, der die letzten Wolken vertreibt. „Ich dich auch“, antwortet er, und seine Stimme ist tief und beruhigend. Es ist, als würde er all meine Ängste, all meine Zweifel mit diesen einfachen Worten wegwischen. Ich nicke, und wir stehen da, in stillem Einverständnis, dass alles gesagt ist, was gesagt werden muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gras unter unseren Füßen ist weich, und ich spüre, wie es sich an meine nackten Füße schmiegt. Die Sonne taucht die Welt in ein warmes Licht, und ich fühle mich, als wäre ich Teil von etwas Größerem, etwas, das uns beide verbindet. Es ist ein Gefühl der Zugehörigkeit, das ich lange nicht mehr gespürt habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir setzen uns ins Gras, Seite an Seite, und ich lehne meinen Kopf an seine Schulter. Seine Hand legt sich um meine Taille, und ich spüre, wie sich eine tiefe Zufriedenheit in mir ausbreitet. Die Welt um uns herum ist ruhig, nur das Rascheln der Blätter und das Zwitschern der Vögel durchbrechen die Stille.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Erinnerst du dich?“ frage ich nach einer Weile, meine Stimme leise, fast träumerisch. „An den Tag, als wir uns das erste Mal getroffen haben?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nickt, und ich spüre, wie sich seine Hand leicht bewegt, als würde er die Erinnerung festhalten wollen. „Natürlich“, antwortet er. „Es war ein regnerischer Tag, und du hast deinen Schirm vergessen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lache leise, und die Erinnerung kommt zurück, so klar, als wäre es gestern gewesen. „Du hast mir deinen Schirm gegeben“, sage ich. „Und dann sind wir zusammen in ein Café gegangen, um uns aufzuwärmen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Und du hast den ganzen Kakao verschüttet“, fügt er hinzu, und ich spüre, wie sich sein Körper leicht schüttelt, als würde er lachen. „Aber du hast gesagt, es wäre der beste Kakao, den du je getrunken hast.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lache wieder, und die Erinnerung wärmt mein Herz. „Das habe ich gesagt?“ frage ich, obwohl ich weiß, dass es stimmt. „Ich glaube, ich war einfach nur froh, dass ich nicht allein im Regen stehen musste.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du warst nicht allein“, sagt er, und seine Worte sind wie ein Versprechen. „Und du wirst es nie wieder sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schließe die Augen und atme tief ein, seine Worte hallen in mir nach. Es ist ein Versprechen, das ich festhalte, ein Versprechen, das ich nie wieder loslassen werde. Die Einsamkeit, die mich zuvor umgab, ist verschwunden, und an ihre Stelle ist etwas viel Größeres getreten: die Gewissheit, dass ich nicht allein bin, dass ich geliebt werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne wandert langsam am Himmel, und das Licht verändert sich, wird weicher, wärmer. Wir sitzen da, in der Stille, die nur von unseren gelegentlichen Worten durchbrochen wird. Ich spüre, wie sich eine tiefe Ruhe in mir ausbreitet, eine Ruhe, die ich lange nicht mehr gespürt habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich stehe ich auf, und er folgt meinem Beispiel. Wir gehen Hand in Hand über das Feld, das Gras streicht sanft über unsere Beine, und ich fühle mich leicht, frei. Die Welt um uns herum scheint in einem neuen Licht zu erstrahlen, und ich weiß, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was jetzt?“ frage ich, als wir an den Rand des Feldes gelangen. Vor uns erstreckt sich ein Wald, dunkel und geheimnisvoll, und ich spüre ein Kribbeln der Aufregung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt und drückt meine Hand. „Was immer du willst“, antwortet er. „Wir haben die ganze Zeit der Welt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, und wir betreten den Wald, Hand in Hand, bereit, das Unbekannte zu erkunden. Die Bäume ragen hoch über uns auf, ihre Äste bilden ein Dach aus Blättern, das uns vor der Sonne schützt. Der Boden ist weich, bedeckt mit Moos und vertrockneten Blättern, und ich spüre, wie sich ein Gefühl der Abenteuerlust in mir regt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wald umhüllt uns mit seiner kühlen, erdigen Atmosphäre. Das Licht der Sonne dringt nur gefiltert durch das Blätterdach, wirft tanzende Schatten auf den Boden. Ich atme den Duft von Moos und feuchter Erde ein, ein Geruch, der mich an vergangene Wanderungen erinnert, doch diesmal ist alles anders. Diesmal bin ich nicht allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir gehen weiter, tiefer in den Wald hinein, und mit jedem Schritt fühle ich mich mehr mit ihm verbunden. Es ist, als würden wir nicht nur den Wald erkunden, sondern auch uns selbst, unsere Gefühle, unsere Träume. Die Welt um uns herum scheint zu verschwinden, und es gibt nur noch uns beide, vereint in diesem Moment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich gelangen wir zu einer Lichtung, und ich halte den Atem an. Vor uns erstreckt sich ein kleiner See, sein Wasser ist klar und ruhig, und es spiegelt den Himmel wider. Es ist ein Ort von atemberaubender Schönheit, und ich spüre, wie sich ein Lächeln auf meinen Lippen breit macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das ist wunderschön“, sage ich, und meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. Der See liegt da wie ein Juwel, eingebettet in das grüne Herz des Waldes. Die Oberfläche ist so glatt, dass sie den Himmel und die umstehenden Bäume perfekt widerspiegelt, als wäre sie ein Fenster in eine andere Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nickt und führt mich an den Rand des Sees. Wir setzen uns ins Gras, und ich spüre, wie die Kühle des Bodens durch meine Kleidung dringt. Der See liegt vor uns, ruhig und friedlich, und ich fühle mich, als wäre ich in einer anderen Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Hier“, sagt er plötzlich und zieht etwas aus seiner Tasche. Es ist eine Decke, und er breitet sie neben uns aus. „Setz dich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehorche und setze mich auf die Decke, und er setzt sich neben mich. Wir blicken auf den See, und ich spüre, wie sich eine tiefe Zufriedenheit in mir ausbreitet. Es ist ein perfekter Moment, und ich weiß, dass ich ihn nie vergessen werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Stille zwischen uns ist angenehm, erfüllt von dem leisen Plätschern des Wassers und dem Zwitschern der Vögel in den Bäumen. Ich spüre seine Nähe, die Wärme seines Körpers, und es ist, als würde die Welt um uns herum stillstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich liebe dich“, sage ich plötzlich, und die Worte entgleiten mir, bevor ich sie aufhalten kann. Aber ich bereue sie nicht, denn sie sind wahr, so wahr wie alles, was ich in diesem Moment empfinde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er dreht sich zu mir, und seine Augen blicken in meine. „Ich liebe dich auch“, antwortet er, und seine Stimme ist fest und voller Überzeugung. In diesem Moment gibt es nichts anderes, nichts, das wichtiger wäre als diese Worte, als diese Liebe, die uns verbindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sitzen da, in der Stille, und ich spüre, wie sich eine tiefe Verbundenheit zwischen uns ausbreitet. Die Welt um uns herum scheint zu verschwinden, und es gibt nur noch uns beide, vereint in diesem Moment der Liebe und des Friedens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne sinkt langsam am Himmel, und das Licht wird weicher, wärmer. Ich lehne meinen Kopf an seine Schulter, und er legt seinen Arm um mich. Wir sitzen da, in der Stille, und ich weiß, dass alles gut ist, dass alles so sein soll, wie es ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Langsam beginne ich, die Kühle des Abends zu spüren, die sich über den See legt. Die Luft wird frischer, und ich schaudere leicht. Er bemerkt es und zieht mich näher an sich, seine Wärme durchdringt mich, vertreibt die Kälte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir sollten wohl zurückgehen“, sagt er schließlich, doch seine Stimme klingt zögerlich, als wolle er diesen Moment ebenso wenig enden lassen wie ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, obwohl ich am liebsten hier bleiben würde, in dieser Blase der Perfektion. Doch ich weiß, dass die Welt außerhalb des Waldes auf uns wartet, dass das Leben weitergeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stehen auf, und er nimmt meine Hand, als wir den Weg zurück durch den Wald antreten. Die Schatten werden länger, und das Licht der untergehenden Sonne taucht alles in ein goldenes Glühen. Ich spüre, wie sich meine Finger fest um seine schließen, als wolle ich mich vergewissern, dass dies wirklich passiert, dass er wirklich hier ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir den Waldrand erreichen, bleibt er stehen und dreht sich zu mir um. Sein Blick ist intensiv, und ich sehe all die unausgesprochenen Worte darin, all die Gefühle, die wir teilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will nicht, dass dieser Tag endet“, sage ich leise, und meine Stimme zittert leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt sanft und streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Er wird immer ein Teil von uns sein“, antwortet er. „Genau wie all die anderen Momente, die wir teilen werden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, und wir gehen weiter, hinaus aus dem Wald und zurück in die Welt. Doch ich weiß, dass ein Teil von mir für immer an diesem See bleiben wird, in diesem Moment der Vollkommenheit, der uns für immer verbinden wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir das Feld erreichen, auf dem wir uns getroffen haben, bleibt er erneut stehen und dreht sich zu mir um. Die Sonne steht nun tief am Horizont, taucht den Himmel in ein Meer aus Orange und Rosa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will, dass du weißt“, beginnt er, und seine Stimme ist ernst, „dass ich immer für dich da sein werde. Egal was kommt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tränen steigen mir in die Augen, und ich nicke, unfähig, die Worte zu finden, die ausdrücken, was ich fühle. Ich lege meine Hand auf seine Wange, und er beugt sich vor, um mich zu küssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kuss ist sanft, voller Zärtlichkeit und Versprechen. Ich schließe die Augen und lasse mich von der Süße des Moments tragen. Es ist ein Kuss, der alles sagt, was Worte nicht ausdrücken können, ein Kuss, der die Tiefe unserer Liebe und Verbundenheit ausdrückt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir uns voneinander lösen, lächelt er, und ich spüre, wie sich ein Gefühl der Vollkommenheit in mir ausbreitet. Die Welt um uns herum ist in ein warmes, goldenes Licht getaucht, und ich weiß, dass dies der Beginn von etwas Neuem ist, etwas Schönem und Ewigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hand in Hand gehen wir weiter, zurück in die Realität, doch ich weiß, dass wir die Magie dieses Tages immer bei uns tragen werden. Die Einsamkeit, die mich einst umgab, ist verschwunden, und an ihre Stelle ist etwas viel Größeres getreten: die Gewissheit, dass ich geliebt werde, dass ich nicht allein bin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und in diesem Wissen finde ich Frieden, finde ich Heimat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Liebe</category>
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<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 07:09:24 +0000</pubDate>
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<title>Würfel des Schicksals in 18Plus / Der One night Stand des Schicksal</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Allein im kalten Wartesaal wird ein harmloses Würfelspiel zur gefährlichen Versuchung. Ein rätselhafter Mann fordert die Protagonistin heraus – doch was wie ein Spiel beginnt, endet in Leidenschaft und einer schicksalhaften Erkenntnis.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze allein im Wartesaal, den Würfel fest in der Hand, während der Schnee draußen leise fällt. Jeder Schneeflocke scheint ein eigenes Ziel zu haben, tanzt in einem wirren, aber doch harmonischen Muster, als würde sie eine geheime Sprache sprechen, die nur die Natur versteht. Der Raum um mich herum ist still, fast gespenstisch, nur das leise Knarren der Holzbank unter meinem Gewicht durchbricht die Ruhe. Ich spüre die Kälte durch das dünne Fenster, das die warme, stickige Luft im Inneren von der winterlichen Welt draußen trennt. Mein Atem kondensiert auf dem Glas, als ich hinausstarre, und für einen Moment frage ich mich, ob die Welt da draußen wirklich existiert oder ob sie nur eine Illusion ist, die sich in meinem Atem auflöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Würfel in meiner Hand fühlt sich warm an, fast lebendig, als würde er die Hitze meiner Finger aufsaugen und sie in etwas anderes verwandeln – etwas, das ich nicht greifen kann, aber spüren. Seine Kanten sind abgerundet, die Zahlen abgegriffen, als hätte er schon viele Hände durchlaufen, viele Schicksale entschieden. Ich rolle ihn zwischen meinen Fingern, spüre die Vertrautheit, die er mir gibt, obwohl ich ihn erst seit wenigen Minuten halte. Es ist ein seltsames Gefühl, als würde er zu mir gehören, als hätte er immer zu mir gehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich wird die Stille durch das Geräusch von Schritten unterbrochen. Ich hebe den Blick und sehe ihn – einen Mann, der sich langsam dem Wartesaal nähert. Sein Gang ist selbstbewusst, fast arrogant, und doch gibt es etwas an ihm, das mich fasziniert. Seine dunklen Haare fallen ihm ins Gesicht, und seine Augen, als er mich ansieht, sind intensiv, durchdringend, als könnte er direkt in meine Seele blicken. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, ein unwillkürliches Kribbeln, das sich in meiner Brust ausbreitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er setzt sich neben mich, ohne ein Wort zu sagen. Seine Nähe ist beängstigend, aber zugleich anziehend. Ich kann seinen Duft wahrnehmen – eine Mischung aus Zigarettenrauch und einem Hauch von etwas Süßem, vielleicht Parfüm oder Seife. Es ist ein Geruch, der mich an etwas erinnert, das ich nicht benennen kann, etwas, das tief in meiner Erinnerung vergraben ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Verspätung?“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fragt er schließlich, seine Stimme rauchig, als hätte er zu lange nicht gesprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke, ohne ihn anzusehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja. Schon seit Stunden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, ein kleines, spöttisches Lächeln, das mich irritiert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dann haben wir Zeit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nicht, was er meint, aber sein Blick sagt mir, dass es nichts Gutes ist. Er zieht den Würfel aus meiner Hand, rollt ihn zwischen seinen Fingern, als wäre er ein Spielzeug. „Hast du schon mal Würfel gespielt?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schüttelte den Kopf, immer noch nicht sicher, was er wollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es ist einfach“, sagt er. „Man wirft den Würfel, und das Schicksal entscheidet.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich versuche, mich zu entspannen, aber sein Blick ist wie ein Magnet, der mich anzieht. „Was soll das heißen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt wieder, diesmal breiter. „Lass uns ein Spiel spielen. Wenn ich gewinne, tust du, was ich sage. Wenn du gewinnst, darfst du gehen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lache, weil es absurd klingt. Aber sein Blick ist ernst, fast herausfordernd. Und irgendwie stimme ich zu, ohne zu wissen, warum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Spiel ist schnell vorbei. Er wirft den Würfel, eine Sechs, und ich habe verloren. Ich versuche, zu protestieren, aber seine Hand ist schon auf meinem Knie, sein Blick in meinen Augen. „Du hast verloren“, sagt er, seine Stimme leise, aber bestimmt. „Jetzt tust du, was ich sage.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt wie wild, als seine Hand langsam höher wandert, unter meinen Rock gleitet. Ich spüre seine Finger auf meiner Haut, warm und fest, und ein Schauer läuft über meinen Rücken. Ich weiß, dass ich aufstehen und gehen sollte, aber etwas hält mich fest, ein unsichtbares Band, das mich an ihn fesselt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich mache sowas nie“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;flüstere ich, aber meine Stimme klingt schwach, fast flehend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, ein dunkles, verführerisches Lächeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es geht um viel. Es geht um dich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Worte sind wie ein Zauber, der mich lähmt. Ich spüre, wie meine Widerstandskraft schwindet, wie ich mich seinem Willen hingebe. Seine Hand gleitet weiter, findet meinen Slip, und ich spüre, wie er ihn zur Seite schiebt. Mein Atem stockt, als seine Finger mich berühren, warm und feucht, und ich schließe die Augen, lasse die Sensation über mich ergehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Scheiße“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;denke ich, als ich spüre, wie er mich langsam, aber sicher erregt. Meine Muschi wird nass, meine Brustwarzen hart, und ich kann nicht anders, als mich seinem Spiel hinzugeben. Er weiß, was er tut, seine Finger sind geschickt, und ich spüre, wie ich mich ihm öffne, wie ich mich ihm hingebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Hände auf meiner Haut, sein Atem in meinem Nacken, das Gefühl seiner Lippen auf meinen. Es war diesmal mehr als nur Sex – es war eine Explosion der Sinne, ein Rausch, der mich mitriss und nicht mehr losließ. So kannte ich mich nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er hatte mich auf die Bank gedrückt, meine Beine gespreizt, und ich hatte mich nicht gewehrt. Seine Hände waren überall, seine Lippen auf meinem Hals, seinem Mund, und ich hatte mich verloren, hatte mich dem Moment hingegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Stimme heiser vor Begierde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er hatte gelächelt, ein dunkles, hungriges Lächeln, und dann hatte er mich genommen, hart und schnell, ohne Rücksicht auf die Umgebung. Seine Hände hatten meine Hüften gepackt, mich auf ihn gezogen, und ich hatte geschrien, als er in mich eindrang, habe gestöhnt, als er mich aufspießte, seinen harten Schwanz tief in meiner nassen Muschi. „Fick mich, als wäre ich dein letztes Mal.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:18px&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family:Comic Sans MS,cursive&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Plötzlich&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;ertönt ein lautes Signal, das Schreien eines Zuges in der Ferne. Ich zucke zusammen, aber es ist zu spät. Der Moment ist vorbei, und ich weiß, dass ich meinen Zug verpasst habe. „Scheiße“, denke ich wieder, aber dann höre ich das Alarmsignal – der Zug ist entgleist, zehn Menschen sind tot.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann neben mir ist plötzlich verschwunden, als hätte er nie existiert. Ich bin allein im Wartesaal, den Würfel noch immer in der Hand. Der Schleier fällt von meinen Augen, und ich spüre sein Sperma zwischen meinen Beinen, warm und klebrig. Ich verstehe, warum der Würfel fiel – es war kein Zufall, sondern eine Warnung, eine Entscheidung, die mich vor dem Schicksal bewahrte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schnee fällt weiter, und ich stehe auf, den Würfel fest umklammernd. Ich bin bereit, nach Hause zu gehen, mit einer neuen Erkenntnis: Manchmal ist die größte Gefahr die, die man nicht sieht, und die größte Rettung die, die man nicht erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jetzt, da ich durch den Schnee stapfe, den Würfel in meiner Tasche spürend, weiß ich, dass dies mehr war als nur ein One-Night-Stand. Es war eine Prüfung, eine Warnung, ein Moment, der alles verändert hat. Ich bin nicht mehr die, die ich war, und ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Aber ich bin bereit, es herauszufinden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich spüre das Sperma noch immer zwischen meinen Beinen, ein stummer Beweis für das, was geschehen ist. Es ist ein Gefühl, das mich zugleich ekelt und erregt, ein Widerspruch, den ich nicht auflösen kann. Ich weiß, dass ich es abwaschen sollte, aber irgendwie will ich es nicht. Es ist ein Teil von mir, ein Teil des Moments, den ich nicht loslassen kann.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>No Happy End</category>
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<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 06:20:35 +0000</pubDate>
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<title>Das Würfelspiel...Das Spiel des Schicksals</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im verschneiten Wartesaal fordert ein geheimnisvoller alter Mann zu einem Würfelspiel heraus, das das Schicksal der Protagonistin auf den Kopf stellt. Ein Spiel, das Leben rettet und alles verändert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schnee fällt in dichten Flocken, tanzt im Licht der Bahnhofslaternen und hüllt die Welt in einen sanften, weißen Schleier. Ich sitze im Wartesaal, allein mit einem alten Mann, dessen Gesicht im Schatten der abgenutzten Holzbänke verborgen bleibt. Draußen durchschneidet das Heulen eines D-Zugs die Stille der Nacht, sein Schrei vibriert durch die Scheiben und hallt lange nach, bis er in der Ferne verhallt. Zurück bleibt nur das leise Rascheln des Schnees, der sich auf den Schultern der wenigen Reisenden niederlässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich ziehe meinen Mantel enger um mich, spüre die Kälte, die durch die Ritzen der alten Fenster kriecht. Mein Atem bildet kleine Wolken in der Luft, und ich frage mich, wie lange ich noch hier warten muss. Mein Zug hätte vor einer Stunde kommen sollen, aber die Anzeigetafel zeigt immer noch „Verspätung“ an. Die Ungeduld nagt an mir, doch ich zwinge mich, ruhig zu bleiben. Es gibt nichts, was ich tun kann, außer zu warten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der alte Mann neben mir rührt sich nicht. Sein Atem ist gleichmäßig, fast wie das Ticken einer alten Uhr. Ich werfe einen Blick auf ihn, bemerke die tiefen Falten in seinem Gesicht, die von einem langen Leben zeugen. Seine Hände ruhen auf einem abgenutzten Koffer, und ich frage mich, wohin er wohl unterwegs ist. Vielleicht zu seiner Familie, vielleicht in ein warmes Zuhause, weit weg von diesem kalten, einsamen Ort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sie wirken ungeduldig“, sagt er plötzlich, ohne mich anzusehen. Seine Stimme ist rau, aber warm, wie das Knistern eines Kaminfeuers an einem Winterabend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere, bevor ich antworte. „Der Zug verspätet sich. Schon wieder.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nickt langsam, als hätte er das erwartet. „Die Züge kommen, wenn sie kommen. Manchmal ist das Warten das Schwierigste.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Worte hallen in mir nach, und ich spüre, wie sie sich in meiner Brust festsetzen. Vielleicht hat er recht. Vielleicht ist das Warten wirklich das Schwierigste. Ich seufze und lehne mich zurück, versuche, mich zu entspannen. Doch meine Gedanken kreisen weiter, wie die Schneeflocken draußen, unaufhaltsam und unberechenbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann, ohne Vorwarnung, zieht er etwas aus seiner Tasche. Es ist ein Würfelbecher, alt und abgenutzt, mit eingravierten Mustern, die im Halbdunkel des Wartesaals kaum zu erkennen sind. Er stellt ihn auf den Boden zwischen uns und sieht mich an, zum ersten Mal direkt. Seine Augen sind durchdringend, als könnten sie in meine Seele blicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Möchten Sie ein Spiel spielen?“ fragt er, und seine Stimme klingt plötzlich drängender, als ich es erwartet hätte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schüttle den Kopf, lächle höflich. „Nein, danke. Ich warte lieber auf meinen Zug.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beharrt, seine Hand liegt auf dem Becher, als wäre er ein Schatz. „Es geht um viel. Es geht um Sie in diesem Würfelspiel.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Worte lassen mich innehalten. „Um mich?“ frage ich, verwirrt. „Was meinen Sie damit?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er sieht mich an, und in seinen Augen liegt etwas, das ich nicht deuten kann – eine Mischung aus Weisheit und Traurigkeit. „Sie werden es verstehen, wenn Sie spielen. Es ist wichtig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere, spüre ein seltsames Kribbeln in meiner Brust. Etwas an seiner Stimme, an seinem Blick, zieht mich an, obwohl ich nicht weiß, warum. „Ich bin nicht gut im Würfeln“, sage ich schließlich, mehr zu mir selbst als zu ihm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das spielt keine Rolle“, erwidert er. „Es geht nicht um Geschicklichkeit. Es geht um Schicksal.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Wortwahl lässt mich erschaudern. Schicksal. Ein Wort, das ich immer als etwas Abstraktes betrachtet habe, etwas, das man nicht greifen kann. Doch in diesem Moment, in diesem verschneiten Wartesaal, fühlt es sich plötzlich greifbar an, fast wie der Würfelbecher, der zwischen uns liegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne zu wissen, warum, nicke ich. „Gut. Ich spiele mit.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, und sein Gesicht erhellt sich, als hätte er genau diese Antwort erwartet. Er reicht mir den Becher, und ich nehme ihn zögernd entgegen. Die Oberfläche ist kalt, aber unter meinen Fingern spüre ich eine seltsame Wärme, als würde der Becher zum Leben erwachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Werfen Sie“, sagt er, und seine Stimme klingt jetzt wie ein Befehl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich atme tief ein, schließe die Augen und werfe die Würfel. Sie klappern im Becher, und als ich die Augen öffne, sehe ich die Zahlen: drei, vier, fünf. Zwölf. Nicht schlecht, denke ich, aber auch nicht besonders gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der alte Mann wirft als Nächster. Seine Bewegungen sind langsam, bedächtig, als würde er jeden Moment auskosten. Als er den Becher hebt, sehe ich die Zahlen: sechs, sechs, sechs. Einundzwanzig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt schneller. „Das ist unmöglich“, flüstere ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt nur. „Werfen Sie wieder.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehorche, obwohl ich nicht weiß, warum. Diesmal fallen die Würfel auf vier, fünf, sechs. Fünfzehn. Immer noch nicht genug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wirft erneut, und diesmal zeigt er eine achtzehn. Ich spüre, wie die Anspannung in mir wächst, wie etwas in mir kämpft, obwohl ich nicht weiß, wogegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Noch einmal“, sagt er, und seine Stimme klingt jetzt drängender, fast wie ein Flüstern in meinem Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich werfe die Würfel, und diesmal fallen sie auf sechs, sechs, sechs. Achtzehn. Mein Herz schlägt bis zum Hals, als ich ihn ansehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, aber es ist kein freundliches Lächeln. Es ist ein Lächeln, das etwas weiß, was ich nicht weiß. Er wirft die Würfel, und als er den Becher hebt, sehe ich die Zahlen: neunzehn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment ertönt das Alarmsignal des Bahnhofs, schrill und durchdringend. Ich fahre herum, sehe die Menschen, die in Panik zum Ausgang rennen. Mein Zug, denke ich, mein Zug ist da. Aber als ich aufstehe, spüre ich, wie der alte Mann mich am Arm festhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Warten Sie“, sagt er, und seine Stimme ist jetzt drängend, fast flehend. „Sie dürfen nicht gehen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich reiße mich los, renne zum Fenster, sehe den Zug, der gerade einfährt. Doch etwas hält mich zurück, ein Gefühl, das ich nicht erklären kann. Ich bleibe stehen, drehe mich um und sehe den alten Mann an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was ist los?“ frage ich, meine Stimme zittert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er sieht mich an, und in seinen Augen liegt jetzt etwas, das ich nicht deuten kann – eine Mischung aus Mitgefühl und Warnung. „Sie haben gewonnen“, sagt er einfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Gewonnen?“ wiederhole ich, verwirrt. „Aber Sie haben höhere Zahlen gewürfelt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er schüttelt den Kopf. „Es ging nicht um die Zahlen. Es ging darum, dass Sie bleiben. Und Sie sind geblieben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich verstehe nicht, was er meint, aber in diesem Moment höre ich ein lautes Krachen, gefolgt von Schreien. Ich renne zum Fenster, sehe den Zug, der entgleist ist, den Rauch, der aufsteigt, die Menschen, die in Panik fliehen. Mein Herz schlägt wild, als ich begreife, was passiert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mein Zug“, flüstere ich, und meine Stimme bricht. „Ich hätte in diesem Zug sein sollen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der alte Mann steht hinter mir, seine Hand auf meiner Schulter. „Sie waren nicht bereit“, sagt er einfach. „Das Spiel war ein Test, und Sie haben ihn bestanden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehe mich um, sehe ihn an, und plötzlich verstehe ich. Der Würfel fiel nicht zufällig. Es war eine Warnung, ein Zeichen, dass ich nicht in diesen Zug steigen sollte. Das Spiel war kein Spiel, sondern ein Test, ein Test meines Schicksals.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wer sind Sie?“ frage ich, und meine Stimme klingt jetzt fest, fast fordernd.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, aber es ist ein trauriges Lächeln. „Nur ein Reisender, der Ihnen einen Gefallen getan hat.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich will mehr fragen, aber als ich mich umdrehe, ist er verschwunden. Der Wartesaal ist leer, bis auf mich und den Würfelbecher, der immer noch in meiner Hand liegt. Ich sehe ihn an, spüre die Gravuren unter meinen Fingern, und plötzlich weiß ich, dass ich ihn behalten muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Draußen herrscht Chaos. Die Sirenen heulen, die Menschen schreien, und der Schnee fällt weiter, als würde er die Welt unter einer weißen Decke begraben. Ich stehe da, den Würfelbecher fest in der Hand, und spüre, wie der Schleier der Unwissenheit von mir abfällt. Ich verstehe jetzt, dass das Spiel kein Spiel war, sondern eine Warnung, eine Lektion, die ich lernen musste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lautsprecheranlage des Bahnhofs knistert, und eine Stimme durchbricht das Chaos: „Achtung, bitte beachten Sie die Durchsage. Der Zug, der soeben entgleist ist, hatte zehn Todesopfer zur Folge. Bitte bewahren Sie Ruhe und folgen Sie den Anweisungen des Personals.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zehn Menschen tot. Ich schließe die Augen, spüre die Schwere dieser Worte. Ich hätte eine von ihnen sein können. Der alte Mann hat mich gerettet, aber warum? Was hat er gesehen, was ich nicht sehen konnte?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich öffne die Augen und betrachte den Würfelbecher in meiner Hand. Die Gravuren scheinen plötzlich klarer, als würden sie eine Geschichte erzählen, die nur ich verstehen kann. Es sind Symbole, die ich nicht kenne, aber sie fühlen sich vertraut an, als hätte ich sie schon einmal gesehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schnee fällt weiter, und ich spüre, wie die Kälte langsam in meine Knochen kriecht. Doch ich bin nicht mehr die gleiche, die ich war, als ich in diesen Wartesaal kam. Etwas hat sich in mir verändert, etwas Tiefes, Unaussprechliches.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich höre Schritte hinter mir, aber als ich mich umdrehe, ist niemand da. Der Wartesaal ist leer, bis auf den Echo meiner eigenen Gedanken. Ich weiß, dass der alte Mann weg ist, aber ich spüre seine Präsenz noch, als würde er mich beobachten, mich führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Gefühl der Erleuchtung und des Schauders verlasse ich den Bahnhof und gehe in die schneebedeckte Nacht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Mystery</category>
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<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 05:23:03 +0000</pubDate>
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<title>Verlockende Geheimnisse Part 2 / Geheimnisse im Cafe Mondlicht</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bernd und Lina öffnen sich einander mit tiefen Geheimnissen und entdecken eine neue Ebene ihrer Leidenschaft. Ein intensives Treffen voller Verlangen, Offenbarung und der Sehnsucht nach mehr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze im Café Mondlicht, die warme Beleuchtung taucht den Raum in ein sanftes, goldenes Licht, das sich auf der polierten Holzoberfläche des Tisches vor mir spiegelt. Die Jazzmusik im Hintergrund vermischt sich mit dem leisen Gemurmel der anderen Gäste, doch meine Gedanken sind ganz bei Lina. Mein Daumen streicht nervös über das Display meines Handys, als ich die Nachricht tippe: &lt;em&gt;„Bin im Café Mondlicht, Lust zu kommen?“&lt;/em&gt; Jeder Buchstabe fühlt sich schwer an, als ob ich mehr als nur Worte sende. Ich atme tief ein, halte den Atem an, und dann sende ich sie ab. Die Sekunden dehnen sich, mein Herz klopft schneller, als ich es sonst zulassen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tür öffnet sich mit einem leisen Quietschen, und da steht sie. Lina. Ihr enger Minirock betont jede Kurve ihres Körpers, und ihr Lächeln ist so verführerisch, dass es mir den Atem raubt. Sie bewegt sich mit einer Anmut, die den Raum zum Schweigen bringt, und als sie sich neben mich setzt, spüre ich, wie die Luft zwischen uns elektrisiert. „Was ist los, Bernd?“, fragt sie, ihre Stimme sanft, aber mit einem Unterton, der mich herausfordert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich atme tief durch, die Worte drängen sich aus meiner Kehle, als ob sie endlich befreit werden wollen. „Wir haben eine leidenschaftliche und körperliche Verbindung, aber ich bin verwirrt“, beginne ich, meine Stimme zittert leicht. „Du willst alles – Anal, Blasen, alles Mögliche –, aber wenn es um Lecken und Ficken geht, ziehst du dich zurück. Was verbirgst du mir? Was ist dein Geheimnis?“ Die Frage hängt in der Luft, schwer und drängend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina mustert mich mit einem Blick, der mich bis auf die Seele durchdringt. Ihre Augen sind dunkel und voller Geheimnisse, und für einen Moment fürchte ich, sie könnte sich abwenden. Doch dann lächelt sie, ein warmes, verständnisvolles Lächeln, das mich entspannt. „Ich habe auch ein Geheimnis“, erwidere ich, und dann beichte ich es ihr, die Worte kommen hastig, als ob sie sich überschlagen wollen: „Ich bin bisexuell.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Worte hängen in der Luft, schwer und befreiend zugleich. Ich spüre, wie mein Herz rast, als ob es die Last loswerden will, die ich so lange getragen habe. Lina lächelt breiter, ihr Blick wird weich. „Dann lass uns gehen“, schlägt sie vor, ihre Stimme ist jetzt rauer, voller Verlangen. „Meine Wohnung ist nur wenige Straßen entfernt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Weg dorthin lege ich meinen Arm um sie, meine Hand greift fest nach ihrem Hintern, spürt die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff ihres Rocks. Sie schmiegt sich an mich, ihre Nähe durchdringt mich, und ich spüre, wie meine Erregung wächst. Als wir vor ihrer Wohnungstür stehen, drücke ich sie gegen die Wand, meine Lippen suchen ihre. Sie erwidert den Kuss leidenschaftlich, ihre Zunge tanzt mit meiner, während meine Hand unter ihren Rock gleitet, ihre weiche Haut streichelnd.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Wohnung angekommen, führt sie mich ins Schlafzimmer. „Setz dich hin und zieh dich aus“, befiehlt sie, ihre Stimme ist jetzt bestimmt, voller Verlangen. Sie zieht ihre Bluse aus, der Stoff gleitet über ihre Schultern und fällt zu Boden. Ihr Rock folgt, und ich starre auf ihren knackigen Hintern, der sich unter dem engen Stoff abzeichnete. Doch als sie sich umdreht, stockt mir der Atem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor mir steht kein gewöhnlicher Körper. Lina hat einen 20 cm langen, rasierten Schwanz, der sich stolz zwischen ihren Beinen erhebt. Mein Blick wandert von ihrem Gesicht zu ihrem Schwanz und zurück, und ich spüre, wie meine Erregung noch weiter wächst. „Gefällt dir mein Schwanz, statt ’ne Muschi?“, fragt sie, ein Grinsen auf den Lippen, das sowohl herausfordernd als auch einladend ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Warum jetzt?“, frage ich, meine Stimme heiser vor Erregung. Mein Blick ist auf ihren Schwanz gerichtet, und ich spüre, wie meine Finger kribbeln, ihn zu berühren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Im Café hast du mir gesagt, dass du bisexuell bist“, erklärt sie, ihre Stimme ist jetzt sanfter, fast zärtlich. „Nicht jeder Mann kommt mit einer Schwanzfrau klar. Ich wollte sicher sein, dass du es kannst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Erregung ist nicht zu übersehen, und Lina geht auf mich zu, ihre Bewegungen sind geschmeidig, voller Verheißung. Sie legt ihren Kopf auf meine Brust, und ich umarme sie mit dem linken Arm, meine Hand streicht über ihren Hintern, spürt die Festigkeit ihrer Muskeln unter der weichen Haut. Mit der rechten Hand greife ich nach ihrem Schwanz, reibe ihn langsam, spüre, wie er unter meiner Berührung härter wird. Sie stöhnt leise, ihr Atem wird schneller, und ich spüre, wie ihr Körper sich unter meinen Händen spannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina erwidert die Geste, ihre Hand gleitet zu meinem Schwanz, und bevor ich es begreife, nimmt sie ihn in den Mund. Ihre Lippen sind warm, ihre Zunge geschickt, und ich stöhne auf, als sie mich tiefer in ihren Mund saugt. „Ich will deinen“, flüstere ich, meine Stimme voller Verlangen. Mein Körper brennt, jede Faser meines Seins schreit nach mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir liegen jetzt auf dem Boden, in der 69er-Stellung. Mein Mund umschließt ihren Schwanz, meine Zunge spielt mit seiner Spitze, während ich ihre Arschbacken knete. Sie fickt meinen Mund, ihre Hüften stoßen gegen meine Lippen, ihr Atem wird schwerer, ihre Stöhnen erfüllen den Raum. Ich hebe ihr Becken, dränge sie auf den Boden, und sie kniet sich vor mir hin, ihre Beine spreizt, ihr Schwanz steht stolz vor mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Schwanz dringt in ihr Arschloch ein, und bei jedem Stoß stöhnt sie lauter, ihr Körper bebt unter mir. Ihre Hände greifen nach ihrem eigenen Schwanz, sie wichst ihn, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. „Fick mich, Bernd“, fleht sie, ihre Stimme ist heiser, voller Verzweiflung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stoße härter, tiefer, spüre, wie sie um mich herum pulsiert. Ihr Arschloch ist eng, ihre Muskeln ziehen sich um mich zusammen, und ich spüre, wie meine eigene Erregung steigt. Sie spritzt ihre Spermaladung auf den Boden unter sich, ihr Körper zittert in Ekstase, ihr Schwanz pulsiert in meinem Mund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich ziehe mich aus ihr zurück, drehe sie um und lasse sie in ihrer eigenen Spermaladung sitzen. Sie spreizt die Beine, und ich knie mich vor sie, mein Schwanz steht stolz vor ihrem Gesicht. Sie greift danach, ihre Hand umschließt ihn, und dann spritze ich mein Sperma auf ihren Schwanz. Es glänzt in der schwachen Beleuchtung des Zimmers, vermischt sich mit ihrer eigenen Ladung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lasse mich auf sie fallen, unsere Schwänze reiben sich aneinander, unsere Atemzüge vermischen sich. Ich küsse sie, meine Lippen auf ihren, und flüstere: „Du bist echt eine geile Schlampe.“ Sie lächelt, ihre Hand streicht über meine Wange. „Danke, du bist aber auch richtig scharf“, erwidert sie, ihre Stimme ist sanft, voller Zuneigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Stille, die auf unsere Atemzüge folgt, liegt etwas Unausgesprochenes in der Luft. Mein Blick trifft ihren, und für einen Moment scheint die Welt um uns herum zu verschwinden. Es ist mehr als nur Lust, mehr als nur körperliche Verbindung – es ist die Akzeptanz des anderen, die wir in diesem Moment spüren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir liegen nebeneinander, unsere Atemzüge synchron, und in der Stille frage ich mich, ob dies der Beginn von etwas Größerem ist – oder das Ende von etwas, das wir nie ganz verstehen werden. Die Antwort bleibt ungewiß, doch in diesem Moment ist es genug, einfach da zu sein, verbunden in einer Weise, die über das Körperliche hinausgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Linas Hand findet meine, und sie drückt sie sanft. „Das war erst der Anfang“, flüstert sie, und in ihren Augen glüht bereits die Vorfreude auf das nächste Mal. Ich lächle, spüre, wie mein Herz sich weitet, und in diesem Moment weiß ich, dass sie recht hat. Dies ist erst der Anfang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wörter: 1243 / Zeichen: 7451&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Trans-Sexualität</category>
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<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 07:20:40 +0000</pubDate>
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<title>Nacht der Leidenschaft. Gruppensex am Silbersee  (Achtung enthält auch Bi/Gay Aktion)</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Eine heiße Sommernacht am Silbersee entfacht hemmungslose Leidenschaft und Freundschaften werden auf die Probe gestellt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die warme Sommernacht hüllt den Silbersee in ein sanftes, goldenes Licht, als wir uns in der kleinen Bude versammeln. Zwölf von uns – sechs Männer und sechs Frauen – lachen, trinken Bier und lassen den Tag ausklingen. Die Luft ist schwer von Hitze, vermischt mit dem Duft von Sonnencreme und Jugend. Es ist 23 Uhr, als Markus, sein Gesicht rot vor Begeisterung, die Idee in den Raum wirft:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Lasst uns zum Silbersee fahren!“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Worte schweben wie eine Verheißung zwischen uns, und ohne zu zögern, nicken wir alle. Es fühlt sich an, als wäre dies genau das, was wir brauchen – ein nächtliches Abenteuer, um die Hitze zu vertreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir am See ankommen, ist der Parkplatz fast leer. Nur zwei Autos stehen dort, und ich sehe zwei Paare, die sich am Ufer entlangschlängeln. Ihre Umarmungen sind vertraut, fast intim, und ich wende meinen Blick ab, um ihre Privatsphäre nicht zu stören. Wir suchen uns ein verstecktes Plätzchen, wo das Schilf hoch wächst und uns vor neugierigen Blicken schützt. Die Mädchen kichern, als sie ihre Kleidung ausziehen und nur noch in Unterwäsche dastehen. Die Jungs folgen ihrem Beispiel, und bald sind wir alle in Unterhosen und BHs, bereit, ins kühle Wasser zu springen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann passiert etwas Unerwartetes. Anna, die sonst so schüchterne, zögert einen Moment. Ihr Blick ist entschlossen, als sie ihren BH auszieht und ihn in den Sand fallen lässt. Ihr Oberkörper ist blass, aber wunderschön, und ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Ohne weiter nachzudenken, zieht sie auch ihre Unterhose aus und steht nun nackt da, ihre Hände bedecken ihre Brüste, als sie ins Wasser taucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Atem stockt. Die Luft um mich herum scheint zu vibrieren, als wäre sie elektrisiert von ihrer Mutigkeit. Ich spüre, wie mein Gesicht heiß wird, und mein Blick bleibt an ihrem Körper hängen – an der zarten Kurve ihrer Hüften, der sanften Wölbung ihrer Brüste. Ohne nachzudenken, beginne ich, meine eigene Kleidung abzulegen. Mein T-Shirt landet im Sand, gefolgt von meiner Unterhose. Ich stehe nackt da, mein Penis klein und schlaff vor Angst und Aufregung. Doch dann atme ich tief ein und springe ins Wasser, das kalt und erfrischend ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als hätte Anna einen Damm gebrochen, folgen die anderen meinem Beispiel. Bald toben wir – sechs Männer und fünf Frauen – nackt im Wasser, lachen und spritzen uns gegenseitig an. Das Wasser glitzert im Mondlicht, und ich spüre, wie die Spannung in der Luft steigt, eine Mischung aus Freiheit und Erregung, die ich noch nie zuvor gespürt habe. Unsere Körper sind nass, unsere Haut glänzt, und das Lachen wird allmählich von kehligen Stöhnen und lustvollen Seufzern abgelöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach etwa zehn Minuten legen wir uns erschöpft in den Sand. Ich liege auf dem Rücken und starre in den sternenklaren Himmel, als mein Blick unweigerlich auf die Körper neben mir fällt. Tanja liegt mit gespreizten Beinen, ihre Kurven sind weich und einladend, ihre Brüste voll und schwer. Neben ihr liegt Doris, schlank und sportlich, ihre Muskeln zeichnen sich unter ihrer gebräunten Haut ab. Und dann ist da Anna, ihre Haut blass und zart, ihre Brüste klein, aber perfekt geformt. Mein Blick haftet an ihrem Körper, und ich spüre, wie mein Penis langsam hart wird, als würde er ein Eigenleben entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich versuche, ihn zu ignorieren, aber es ist nutzlos. Er pocht, als wollte er aus meinem Körper brechen, und ich rolle mich auf die Seite, in der Hoffnung, dass niemand es bemerkt. Doch es ist zu spät. Anna hat mich gesehen. Sie lächelt, ein verschmitztes, fast herausforderndes Lächeln, und kriecht auf allen vieren zu mir. Ihre Brüste wippen bei jeder Bewegung, und ich spüre, wie mein Atem schneller wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Lass mich dir helfen“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flüstert sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. Bevor ich protestieren kann, hat sie meinen Penis in der Hand, ihre Finger umschließen ihn fest, aber sanft. Dann, ohne Vorwarnung, nimmt sie ihn in den Mund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Mund ist warm und feucht, ihre Zunge tanzt über die empfindliche Spitze meines Penis. Ich stöhne leise, meine Hände krallen sich in den Sand, als sie tiefer geht, ihre Lippen umschließen mich vollständig. Ich spüre, wie mein Atem schneller wird, wie mein Körper sich spannt, als würde er jeden Moment explodieren. Annas Haare sind weich zwischen meinen Fingern, und ich höre das leise Schmatzen ihrer Lippen, das rhythmische Saugen, das mich verrückt macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich höre ich ein leises Stöhnen neben mir. Ich drehe meinen Kopf und sehe, dass Doris dasselbe bei Markus tut. Ihre Lippen umschließen seinen Penis, ihre Zunge bewegt sich rhythmisch auf und ab. Die anderen beobachten uns, ihre Augen sind weit aufgerissen, ihre Atemzüge schwer und flach. Die Luft ist geladen mit sexueller Spannung, als wäre der See selbst ein Katalysator für unsere lustvollen Gelüste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tanja kriecht auf Jörg zu, ihre Brüste wippen bei jeder Bewegung. Sie setzt sich auf ihn, ihr nasser Körper gleitet über seinen, als sie sich auf seinen Penis sinken lässt. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, als sie beginnt, sich auf ihm zu reiten, ihre Hüften bewegen sich im Rhythmus ihrer Erregung. Ihr Haar fällt wild um ihr Gesicht, und ich sehe, wie Jörg seine Hände auf ihre Hüften legt, um ihren Rhythmus zu steuern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Ficker mich härter“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keucht sie, und er gehorcht, seine Hüften stoßen nach oben, während sie sich auf ihm bewegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spüre, wie Annas Mund sich um meinen Penis verengt, wie ihre Zunge die empfindliche Unterseite liebkost. Mein Atem wird schneller, mein Körper ist gespannt wie eine Saite. Dann, ohne Vorwarnung, explodiere ich. Mein Samen schießt in ihren Mund, und ich stöhne laut, meine Hände krallen sich in ihre Haare.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck, Anna, du machst mich wahnsinnig“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;keuche ich, und sie lächelt um meinen Penis herum, ihre Augen funkeln vor Freude.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna schluckt, ihre Kehle bewegt sich auf und ab, als sie jeden Tropfen aufnimmt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Noch mehr“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flüstert sie, ihre Stimme ist heiser vor Begierde. Ich bin noch benommen von meinem Orgasmus, als ich sehe, wie die anderen es uns gleichtun. Claus und Dirk, die beiden, die sonst immer so zurückhaltend sind, haben sich gegenseitig in die Arme genommen. Ihre Lippen treffen sich in einem leidenschaftlichen Kuss, ihre Hände erforschen die Körper des anderen. Dirk sinkt auf die Knie, sein Mund findet Claus' Penis, und er beginnt, ihn mit Hingabe zu blasen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus stöhnt, seine Hände krallen sich in Dirks Haare, als er ihn tiefer führt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Saug ihn, Dirk, zeig mir, wie sehr du ihn willst“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keucht er, und Dirk gehorcht, seine Wangen hohlten sich, als er Claus' Penis tief in seinen Mund nimmt. Dann, mit einem entschlossenen Blick, dreht Claus Dirk um, drückt ihn in den Sand. Dirk liegt auf dem Bauch, sein Hintern ist in die Luft gereckt, als Claus sich zwischen seine Beine kniet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bist du sicher?“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fragt Claus, seine Stimme ist heiser vor Erregung. Dirk nickt, sein Gesicht ist rot vor Verlangen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich, Claus. Ich will dich in mir spüren“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flüstert er, seine Stimme ist kaum hörbar. Claus zögert nicht. Er spuckt auf seine Hand und reibt seinen Penis ein, bevor er sich langsam in Dirk sinken lässt. Dirk stöhnt, seine Nägel graben sich in den Sand, als Claus beginnt, sich in ihm zu bewegen. Seine Hüften stoßen vor und zurück, sein Penis gleitet tief in Dirks engem Arsch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck ja, so tief“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, stöhnt Dirk, und ich höre das feuchte Geräusch ihrer Körper, die sich vereinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben ihnen liegt Anja, ihre Beine sind weit gespreizt, als Rainer sich zwischen sie kniet. Sein Mund findet ihre Klitoris, seine Zunge tanzt über die empfindliche Knospe. Anja stöhnt, ihre Hände krallen sich in seine Haare, als sie beginnt, sich unter seinen Berührungen zu winden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Leck mich, Rainer, fuck ja, genau da“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keucht sie, und ich sehe, wie ihr Körper sich spannt, wie ihre Muskeln sich anspannen und entspassen. Dann, mit einem lauten Schrei, kommt sie. Ihr Saft spritzt über Rainers Gesicht, und er lächelt, als er ihn abschleckt, seine Zunge erforscht jede Falte, jede Vertiefung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die beiden fremden Paare, die uns bisher nur beobachtet haben, können nicht länger widerstehen. Sie stehen auf, ihre Körper sind nass und glänzend im Mondlicht, und schließen sich uns an. Der Mann mit dem dunklen Haar kniet sich vor seine Partnerin, seine Zunge findet ihren Saft, als er sie mit Hingabe leckt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck, ja, leck mich tiefer“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;stöhnt sie, ihre Hände halten seinen Kopf fest, während er ihre Muschi mit seiner Zunge bearbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Partnerin stöhnt, ihre Hände krallen sich in seine Haare, als sie sich auf ihn sinken lässt. Ihr Mund findet seinen Penis, und sie beginnt, ihn mit Leidenschaft zu blasen. Der andere Mann, ein großer, muskulöser Typ, drückt seine Partnerin in den Sand. Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine sind weit gespreizt, als er sich zwischen sie kniet. Sein Penis ist groß und dick, als er sich langsam in sie sinken lässt. „Fick mich, ja, fick mich hart“, fleht sie, und er gehorcht, seine Hüften stoßen vor und zurück, sein Penis gleitet tief in ihre nasse Muschi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich liege auf dem Rücken, mein Penis ist wieder hart, als Anna sich auf mich sinken lässt. Ihr Mund findet meinen Penis, und sie beginnt, ihn mit Hingabe zu blasen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck, Anna, dein Mund ist so verdammt gut“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;stöhne ich, und sie lächelt um meinen Penis herum, ihre Augen funkeln vor Freude. Ich spüre, wie mein Atem schneller wird, wie mein Körper sich spannt. Dann, ohne Vorwarnung, explodiere ich wieder. Mein Samen schießt in ihren Mund, und ich stöhne laut, meine Hände krallen sich in ihre Haare.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Schluck es, Anna, schluck meinen Saft“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;befehle ich, und sie gehorcht, ihre Kehle bewegt sich auf und ab, als sie jeden Tropfen aufnimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nacht vergeht in einem Rausch aus Sex und Leidenschaft. Wir ficken, lecken und blasen uns gegenseitig, bis wir erschöpft sind. Die Männer kommen mehrfach, ihre Samen spritzt über die Körper der Frauen, in ihre Münder und auf den Sand. Ich spüre, wie mein Körper schwach wird, aber meine Lust scheint kein Ende zu nehmen. Doris kniet sich vor mich, ihre Zunge findet meinen Penis, und sie beginnt, ihn mit einer Hingabe zu lecken, die mich fast um den Verstand bringt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck, Doris, du bist so verdammt gut“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;stöhne ich, und sie lächelt, ihre Augen sind voller Lust, als sie tiefer geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich spüre ich, wie eine Hand meinen Arsch berührt. Ich drehe mich um und sehe Tanja, ihre Augen sind voller Verlangen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Lass mich dich lecken“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;flüstert sie, und ich nicke, mein Herz pocht vor Aufregung. Sie drückt mich in den Sand, spreizt meine Beine und taucht ihren Kopf zwischen sie. Ihre Zunge ist warm und feucht, als sie meinen Arsch leckt, ihre Finger dringen in mich ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fuck, Tanja, das ist so verdammt gut“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;stöhne ich, und sie lacht, ihr Atem ist heiß auf meiner Haut, als sie tiefer geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Orgie dauert über drei Stunden, und als wir schließlich aufhören, sind wir alle erschöpft. Unsere Körper sind klebrig von Schweiß und Samen, unsere Muskeln schmerzen vor Anstrengung. Wir stehen auf, unsere Bewegungen sind langsam und schwer. Die Spannung in der Luft ist greifbar, als wir uns anziehen und zum Parkplatz gehen. Die beiden fremden Paare sind bereits gegangen, und wir sind allein mit unseren Gedanken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir in unsere Autos steigen und den See verlassen, spüre ich, dass sich etwas verändert hat. Die Freundschaften, die wir hatten, werden nie mehr dieselben sein. Die Nacht hat uns verändert, hat unsere Grenzen verschoben und unsere Hemmungen fallen lassen.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 12:15:20 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Nähe Part1 -Eine heiße Begegnung im Zug entflammt eine verbotene Leidenschaft.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine heiße Begegnung im Zug entflammt eine verbotene Leidenschaft. Doch bei der Hochzeit wartet die Überraschung: Die geheimnisvolle Frau ist näher, als er je gedacht hätte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze im Zug, der durch die norddeutsche Landschaft rattert, und spüre, wie die sanften Vibrationen des Waggons durch meinen Körper ziehen. Die Sonne wirft ein blasses Licht durch die Fenster, taucht die Sitze in ein gedämpftes Grau, das fast so trist ist wie meine Gedanken. Fast. Denn in meiner Hand liegt ein Buch, das alles andere als trist ist – eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten, die ich mir am Bahnhof gekauft habe, um die Zeit bis zur Hochzeit meiner Schwester zu vertreiben. Die Worte sind heiß, die Beschreibungen detailliert, und ich spüre, wie sich eine leichte Spannung in meinem Unterleib ausbreitet. Mein Schwanz regt sich, ganz leicht, als würde er die Geschichten mitlesen und sich schon mal auf das vorbereiten, was kommen könnte. Oder was eben nicht kommen wird, denn ich bin auf dem Weg zu einer Hochzeit, nicht zu einem Abenteuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann hebt der Zug an, und mein Blick schweift durch den Waggon. Die anderen Passagiere sind in ihre eigenen Welten versunken – ein Mann tippt auf seinem Laptop, eine Frau döst mit einem Schal über dem Gesicht, und ein Paar flüstert leise, ihre Köpfe nah beieinander. Und dann sehe ich sie. Sie sitzt schräg gegenüber, ihre dunklen Haare fallen in welligen Locken über ihre Schultern, und ihre Augen – ihre Augen funkeln mit einem Hauch von Geheimnis. Sie lächelt mich an, und ich spüre, wie mein Herz einen Schlag aussetzt. Es ist kein gewöhnliches Lächeln, kein höfliches Nicken, sondern etwas, das direkt in meinen Bauch fährt und dort ein Feuer entzündet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instinktiv lächle ich zurück, und in diesem Moment steht sie auf. Mein Puls beschleunigt sich, als sie sich direkt mir gegenüber setzt. Ihr Outfit ist unübersehbar provokant: ein enges, weißes Top, das ihre Kurven betont, und ein Minirock, der kaum mehr als ihre Oberschenkel bedeckt. Unter dem Top zeichnen sich ihre harten Nippel ab, und ich muss mich zwingen, nicht zu offensichtlich hinzusehen. Aber ich sehe hin. Natürlich sehe ich hin. Wer würde das nicht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie beugt sich vor, ihre Brüste bewegen sich leicht unter dem dünnen Stoff, und flüstert: „Gefällt dir, was du siehst?“ Ihre Stimme ist rauchig, fast heiser, und ich spüre, wie sich mein Schwanz in meiner Hose versteift. Ich schlucke schwer, versuche, cool zu bleiben, und stammele:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Äh, ja, ich meine… es ist ein interessantes Buch.“&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zeige auf die erotischen Geschichten in meiner Hand, als ob das irgendwie erklären würde, warum ich sie anstarre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lacht leise, ein Klang, der mich bis ins Mark trifft. Dann, ganz plötzlich, öffnet sie ihre Beine. Mein Blick fällt auf ihre nackte, feuchte Pussy. Sie ist rasiert, ihre Schamlippen sind leicht geschwollen, und ich sehe, wie sie sich langsam mit einer Hand berührt. Mein Atem stockt. Das ist nicht real. Das kann nicht real sein. Aber es ist real, und ich spüre, wie mein Schwanz hart wird, so hart, dass es wehtut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie bemerkt meine Reaktion und lächelt noch breiter. Dann greift sie nach einem Zettel auf dem Sitz neben sich und wirft ihn zu mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich warte im Gang auf dich“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, steht darauf in krakeliger Schrift. Mein Herz rast. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder fliehen soll. Aber die Neugier ist stärker. Die Lust ist stärker. Ich stehe auf, als würde ich nur kurz aufstehen, und folge ihr in den Gang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Zug schaukelt sanft, als wir uns in der engen Toilette gegenüberstehen. Der Geruch von Desinfektionsmittel und abgestandener Luft hängt in der Luft, aber ich rieche nur sie – ihren Duft, eine Mischung aus Parfüm und etwas Süßem, das mich verrückt macht. Sie drückt mich gegen die Wand, ihre Lippen finden meinen Hals, und ich spüre ihre Zunge, heiß und feucht, über meine Haut gleiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, flüstert sie atemlos, und ich brauche keine weitere Aufforderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Hände greifen nach meinem Gürtel, und ich helfe ihr, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz springt heraus, hart und bereit, und sie nimmt ihn in ihre Hand, führt ihn zu ihrem nassen Spalt. Sie zieht ihren Minirock hoch, und ich sehe, wie sie ein Kondom aus ihrer Tasche holt. Mit geschickten Bewegungen rollt sie es über meinen Schwanz, und dann dring ich in sie ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie ist eng und heiß, und ich stöhne leise, als sie sich auf mich schiebt. Der Zug fährt weiter, und das Schaukeln verstärkt das Gefühl, als würde ich sie mit jeder Bewegung tiefer in mir spüren. „Härter“, keucht sie, und ich packe ihre Hüften, ziehe sie an mich, während ich sie stoße. Ihre Brüste wippen mit jeder Bewegung, und ich kann nicht anders, als sie zu berühren, ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu rollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich härter“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, schreit sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenziehen. „Ich komme“, stöhnt sie, und ich kann nicht mehr anhalten. Mein Samen strömt in das Kondom, und ich spüre, wie sie unter mir zittert. Ihr Körper bebt, ihre Pussy pulsiert um meinen Schwanz, und ich höre sie leise meinen Namen flüstern, bevor sie zusammenbricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Atemlos lehnen wir uns aneinander, der Schweiß auf unserer Haut vermischt sich, und ich spüre, wie mein Herz noch immer wie verrückt schlägt. Sie küsst mich, ihre Lippen sind weich und fordernd, und ich schmecke den Geschmack ihrer Lust auf meiner Zunge. Dann zieht sie sich an, richtet ihr Top und ihren Rock, und ich fühle mich, als würde ich aus einem Traum erwachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bis bald“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;flüstert sie, und bevor ich etwas erwidern kann, ist sie aus dem Zug gestiegen. Ich stehe da, mein Schwanz noch immer hart, mein Körper noch immer vibrierend von der Intensität des Moments. Ich setze mich wieder auf meinen Platz, versuche, mich zu beruhigen, aber mein Herz schlägt noch immer wie verrückt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der nächsten Station steige ich aus, und dort wartet meine Schwester auf mich. Sie lächelt mich an, und ich frage mich, ob sie etwas bemerkt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Alles in Ordnung?“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;fragt sie, und ich nicke, versuche, normal zu wirken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja, alles gut“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;lüge ich, während mein Schwanz in meiner Hose noch immer pocht, als würde er sich an den Moment erinnern, den ich gerade erlebt habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nacht verbringe ich bei ihr, und am nächsten Tag um 11 Uhr beginnt die Trauung. Ich sitze in der ersten Reihe, die Kirche ist gefüllt mit Menschen, die ich kenne und die ich nicht kenne. Die Luft ist erfüllt von dem Duft von Blumen und dem Gemurmel der Gäste. Doch dann kommen die Eltern des Bräutigams hereingegangen, und mein Blick fällt auf die Mutter. Mein Herz setzt aus. Es ist sie – die Frau aus dem Zug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt mich an, und in ihren Augen sehe ich dieses Funkeln wieder, das mich gestern verrückt gemacht hat. Mein Herz schlägt bis zum Hals, und ich weiß nicht, was ich denken soll. Sie setzt sich, und ich spüre, wie sich unsere Blicke immer wieder kreuzen. Die Zeremonie beginnt, aber ich kann mich nicht konzentrieren. Alles, was ich spüren kann, ist die Hitze, die zwischen uns knistert, und die Erinnerung an ihre Lippen, ihren Körper, ihre Stimme, die flüsterte:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Trauung geht weiter, die Worte des Pfarrers verschwimmen zu einem undeutlichen Rauschen, während ich nur noch sie sehen kann. Sie sitzt da, so unschuldig, so elegant, und doch weiß ich, was sie gestern getan hat. Was wir gestern getan haben. Mein Schwanz regt sich wieder, als würde er sich an den Moment erinnern, als ich in ihr war, als sie unter mir zitterte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spüre, wie sich Schweiß auf meiner Stirn bildet, und ich muss mich zwingen, ruhig zu atmen. Die Spannung ist unerträglich. Sie lächelt mich an, und ich sehe, wie sie ihre Beine übereinanderschlägt, genau wie gestern im Zug. Mein Blick fällt auf ihre Hände, die in ihrem Schoß liegen, und ich stelle mir vor, was sie tun könnte, wenn niemand hinsieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zeremonie endet, die Gäste stehen auf, und ich weiß, dass ich etwas tun muss. Ich kann nicht einfach hier sitzen und so tun, als wäre nichts passiert. Aber was soll ich tun? Zu ihr gehen und sagen: „Hey, ich habe dich gestern im Zug gefickt“? Das wäre wohl kaum angemessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, ich kann nicht anders. Ich muss sie ansehen, muss ihre Nähe spüren, auch wenn es nur aus der Ferne ist. Die Spannung zwischen uns ist greifbar, wie ein unsichtbares Band, das uns verbindet. Und ich weiß, dass dies erst der Anfang ist. Die Frage ist nur: Was kommt als Nächstes?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gäste strömen aus der Kirche, und ich bleibe sitzen, mein Blick noch immer auf sie gerichtet. Sie steht auf, dreht sich um, und unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt, ein kleines, geheimnisvolles Lächeln, und ich spüre, wie sich mein Schwanz wieder versteift. Dann geht sie, und ich bin allein zurück, gefangen in diesem Moment der Spannung, der Ungewissheit, was als Nächstes passieren wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Inzest/Familie</category>
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<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:54:48 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Nähe Part 1...Ein anonymer Sexchat wird zur gefährlichen Versuchung, als der Protagonist seine Mitschülerin Anna entdeckt.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein anonymer Sexchat wird zur gefährlichen Versuchung, als der Protagonist seine Mitschülerin Anna entdeckt. Zwischen Verlangen und Angst wächst eine verbotene Verbindung, die alles verändern könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich Tom (18) sitze in meinem Zimmer, das schwache Licht der Straßenlaterne fällt durch das Fenster und tauert den Raum in ein sanftes, gelbliches Schimmern. Die Stille der Vorstadt von Reutlingen umhüllt mich wie eine Decke, doch meine Gedanken sind alles andere als ruhig. Mein Laptop liegt vor mir auf dem Schreibtisch, der Bildschirm leuchtet in der Dunkelheit, ein greller Kontrast zu der sonst so gemütlichen Atmosphäre. Ich bin auf einem Sexchat, mein Username „TomTomGeil“ prangt in der Ecke des Bildschirms – ein Name, den ich mir ausgedacht habe, um anonym zu bleiben, während ich meine geheimsten Fantasien auslebe. Doch heute Abend fühlt sich alles anders an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Finger gleiten über die Tastatur, während ich durch die Profile scrolle. Die Gesichter und Körper der Frauen verschwimmen zu einem wirren Durcheinander aus Fleisch und Verlangen. Es ist wie ein Rausch, ein endloser Strom von Bildern, die mich gleichzeitig anziehen und abstumpfen lassen. Doch dann, plötzlich, bleibt mein Blick an einem Profil hängen. „Anni18“ steht da, und mein Herz setzt für einen Moment aus. Anna (18). Meine Mitschülerin. Ich kenne sie, aber nicht so. Nicht wie das Mädchen, das mir hier auf dem Bildschirm entgegentritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Profilbild zeigt sie in einem engen Top, das ihre Kurven betont, und einem kurzen Rock, der ihre langen, schlanken Beine zur Schau stellt. Ihre braunen Augen blicken direkt in die Kamera, ein Hauch von Herausforderung und Verführung in ihrem Blick. Ich spüre, wie mein Atem schneller wird, wie mein Puls in meinen Ohren pocht. Das kann nicht sein, denke ich, während mein Verstand sich weigert, die Realität zu akzeptieren. Aber der grüne Punkt neben ihrem Namen leuchtet unmissverständlich: Sie ist online.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaue aus dem Fenster, hinüber zu ihrem Elternhaus, das nur wenige Meter entfernt liegt. Ihre Eltern sind auf Fehmann Urlaub machen. In ihrem Zimmer brennt gedämtes Licht. Sie ist also zu Hause. Mein Magen zieht sich zusammen, eine Mischung aus Aufregung und Nervosität durchströmt mich. Ich lade Coins auf, um mit ihr schreiben zu können, meine Hände zittern leicht. Was, wenn sie mich am Namen erkennt? Was, wenn sie merkt, dass ich es bin, der hier hinter diesem Bildschirm sitzt und sie anstarrt wie ein Verrückter? Die Vorstellung ist gleichzeitig beängstigend und unwiderstehlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich öffne ihren Profiltext und lese die Worte, die sie dort hinterlassen hat. „Ich liebe es, in der Uni Röckchen ohne Höschen zu tragen“, steht da. „Manchmal stecke ich mir einen Finger in die Pussy, wenn der Professor langweilig ist.“ Mein Schwanz zuckt in meiner Hose, und ich spüre, wie sich meine Eier langsam mit Blut füllen. Das ist zu viel. Zu verdammt viel. Meine Hände zittern, als ich sie in den Schoß meiner Hose gleiten lasse, meinen harten Schwanz umschließend. Ich hole ihn heraus, sein Pulsieren in meiner Hand ist fast schmerzhaft, als würde er nach Befreiung schreien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich beginne, ihn langsam zu massieren, meine Gedanken drehen sich nur noch um Anna, um ihre Worte, um das, was sie gerade in diesem Moment tun könnte. Was, wenn sie auch gerade an sich herumspielt? Was, wenn sie auch gerade an mich denkt? Die Vorstellung treibt mich in den Wahnsinn, mein Atem wird schneller, flacher. Ich stelle mir vor, wie sie in der Uni sitzt, eine Reihe vor mir und ihre Finger unter ihrem Rock, ihre Pussy feucht und bereit, während sie vortäuscht, dem Professor zuzuhören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich aktiviert sich ihre Webcam. Mein Atem stockt, als ich sie sehe. Sie sitzt nackt im Bürostuhl vor der Kamera, ihre Brüste heben und senken sich im Rhythmus ihres Atems, ihre Nippel sind hart und rosa, ihre Hände gleiten über ihren Körper. Sie sitzt da breitbeinig, und ihre Muschi ist feucht und rasiert. Sie ist wunderschön, perfekt, und ich kann nicht glauben, dass ich sie hier, so, sehe. Mein Schwanz pocht in meiner Hand, mein Atem wird schneller, flacher. Ich spüre, wie mein Gesicht heiß wird, wie mein Körper sich anspannt, als würde ich gleich explodieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Chat explodiert vor Anfragen, Männer betteln um ihre Aufmerksamkeit, aber ich bin wie gelähmt, unfähig, mich zu bewegen oder wegzuschauen. Ihre Haut ist blass und makellos, ihre Lippen sind leicht geöffnet, als würde sie nach Luft schnappen. Sie spielt mit ihren Brüsten, kneift ihre Nippel, und ich spüre, wie mein Schwanz härter wird, als ich dachte, möglich wäre. Dann, plötzlich, eine private Nachricht von Anni18: „Hallo.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt bis zum Hals, als ich die Nachricht öffne. „Hi“, tippe ich zurück, meine Finger zittern auf der Tastatur. Ich versuche, cool zu wirken, aber mein ganzer Körper verrät mich. „Wer bist du?“, fragt sie, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird bei dem Gedanken, dass sie mich vielleicht nicht erkennt. Die Anonymität des Internets gibt mir ein Gefühl von Macht, von Freiheit, dass ich sonst nie habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Nur ein Typ, der dich bewundert“, schreibe ich, und sofort kommt ihre Antwort: „Das freut mich. Und was bewunderst du an mir?“ Ich zögere, dann tippe ich: „Deinen Körper. Deine Offenheit. Alles.“ Es ist die Wahrheit, aber auch mehr als das. Sie verkörpert alles, wovon ich träume, alles, was ich mir wünsche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt in die Kamera, und ich sehe, wie ihre Hand zwischen ihre Beine gleitet. „Das ist süß“, schreibt sie. „Aber ich will mehr als nur Worte. Darf ich deinen Schwanz mal sehen?“ Mein Atem stockt, mein Schwanz pocht in meiner Hand. Ich zögere nicht, stelle die Cam an, stehe auf und zeige mich. Mein 20 cm langer Schwanz ragt vor mir auf, die Vorhaut gleitet hin und her, als ich ihn langsam massiere. Ich spüre, wie mein Gesicht rot wird, aber ich kann nicht aufhören. Ich will, dass sie mich sieht, dass sie weiß, was ich für sie empfinde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna wird leicht rot, aber ich sehe, wie ihre Hand schneller zwischen ihren Beinen gleitet, wie ihre Lippen sich zu einem Lächeln verziehen. „Du hast einen geilen Schwanz“, schreibt sie. „Den hätte ich gerne in mir.“ Mein Atem stockt, mein Schwanz pocht noch härter. „Echt?“, tippe ich zurück, obwohl ich es kaum glauben kann. Die Vorstellung, sie zu ficken, ist so intensiv, dass ich fast die Kontrolle verliere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“, schreibt sie. „Wo wohnst du? Ich würde mich gerne treffen und deinen Schwanz real in mir spüren.“ Mein Herz schlägt wie verrückt, mein Schwanz zuckt in meiner Hand. Ich starre auf die Worte, unfähig, sie zu verarbeiten. Treffen? Hier, in der Vorstadt von Reutlingen? Was, wenn uns jemand sieht? Was, wenn sie merkt, dass ich es bin, ihr Mitschüler, der Typ, der sie jeden Tag in der Schule sieht und nie den Mut hatte, sie anzusprechen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Panik steigt in mir auf, die Realität holt mich ein. Das hier ist zu gefährlich, zu verrückt. Ich kann das nicht tun. Nicht mit Anna. Nicht so. Aber mein Schwanz pocht, mein Körper schreit nach mehr. Ich will sie, ich will sie so sehr, dass es wehtut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne zu zögern, klappe ich den Laptop zu. Die Dunkelheit umhüllt mich, und ich stehe da, mein Schwanz immer noch in meiner Hand, mein Atem kommt in Stößen. Was zum Fick war das gerade? Was habe ich mir dabei gedacht? Mein Herz rast, mein Körper ist voller Spannung, als würde ich gleich explodieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaue aus dem Fenster, hinüber zu Annas Haus. Ihr Zimmer ist immer noch erleuchtet, und ich frage mich, ob sie immer noch vor der Kamera sitzt, ob sie immer noch an mich denkt. Mein Schwanz pocht, mein Körper ist voller unerfüllter Lust. Ich lege meinen Schwanz zurück in meine Hose, atme tief durch und versuche, meine Gedanken zu ordnen. Was gerade passiert ist, war verrückt, aufregend, gefährlich. Aber es war auch ein Weckruf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Weckruf, der mir gezeigt hat, wie sehr ich mich nach Intimität sehne, nach Verbindung, nach etwas, das über die oberflächlichen Interaktionen in der Schule hinausgeht. Anna repräsentiert alles, was ich mir wünsche, alles, was ich nie zu haben wagte. Doch ich weiß auch, dass ich vorsichtig sein muss. Dass ich nicht alles aufs Spiel setzen kann für einen Moment der Lust. Nicht mit Anna. Nicht so.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich setze mich wieder an meinen Schreibtisch, starre auf den geschlossenen Laptop und frage mich, was als nächstes passieren wird. Werde ich sie morgen in der Schule sehen und so tun, als wäre nichts passiert? Werde ich versuchen, sie wieder auf dem Chat zu finden, um zu sehen, ob sie es ernst meinte? Mein Schwanz pocht immer noch, mein Körper ist voller unbefriedigter Lust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Gedanken drehen sich im Kreis, gefangen zwischen Verlangen und Vernunft. Ich stelle mir vor, wie es wäre, sie zu berühren, ihren Körper zu küssen, meinen Schwanz in ihre enge Pussy zu stoßen. Die Vorstellung treibt mich in den Wahnsinn, aber ich weiß, dass ich vorsichtig sein muss. Dass ich nicht alles riskieren kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch tief in mir weiß ich, dass dies erst der Anfang ist. Der Anfang von etwas, das ich noch nicht einmal ansatzweise verstehe. Etwas, das mich verändern wird, ob ich will oder nicht. Ich spüre, wie sich ein Lächeln auf meinen Lippen ausbreitet, ein Lächeln, das voller Möglichkeiten ist, voller Versprechen, voller Gefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn ich weiß, dass ich es nicht mehr aufhalten kann. Nicht mehr ignorieren. Nicht mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ende des Kapitels.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dir gefällt was ich schreibe und Du möchtest mich unterstützen? Dann freuen ich mich über deine Spende. Spenden über Paypal:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://ebookbuy.de/portal/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=12000423068415231636&quot; style=&quot;height:160px; width:160px&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>No Happy End</category>
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<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 06:53:23 +0000</pubDate>
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<title>Verlockende Geheimnisse Part 1.Vielleicht ist sie eine Transfrau ? Ja / Nein !</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bernd begegnet Lina, einer geheimnisvollen Frau, deren verführerische Grenzen und Tabus ihn in eine leidenschaftliche, aber rätselhafte Beziehung ziehen. Ihre Begegnungen sind voller Spannung, Lust und ungeklärter Geheimnisse.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd sitzt in dem gemütlichen Bistro, das warme Licht der Nachmittagssonne streicht über sein Gesicht, während er gedankenverloren an seinem Kaffee nippt. Die Luft ist erfüllt vom leisen Gemurmel der anderen Gäste, dem Klirren von Tassen und dem sanften Jazz, der aus den Lautsprechern dringt. Doch Bernd nimmt all das kaum wahr. Seine Gedanken kreisen um den Stress des Tages, um Deadlines, die er nicht einhalten kann, und E-Mails, die noch beantwortet werden müssen. Doch dann, in einem Moment, der alles verändert, fällt sein Blick auf die Tür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie betritt das Bistro, und die Zeit scheint für einen Augenblick stillzustehen. Ihre langen, dunklen Haare fallen in sanften Wellen über ihre Schultern, und ihr schwarzes Kleid umschmeichelt ihre Kurven wie eine zweite Haut. Ihre Bewegungen sind grazil, fast katzenhaft, als sie sich einen Weg durch die Tische bahnt. Bernds Herz beginnt schneller zu schlagen, und bevor er sich versieht, steht er auf. Seine Beine fühlen sich plötzlich fremd an, als würden sie einem anderen gehören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Entschuldigung“, hört er sich sagen, seine Stimme leicht zitternd. „Ist dieser Platz noch frei?“ Er zeigt auf den Stuhl gegenüber ihrem Tisch. Sie hebt den Blick, ihre Augen – ein tiefes, mysteriöses Blau – mustern ihn kurz, und dann schenkt sie ihm ein Lächeln, das ihn bis ins Mark trifft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Natürlich“, antwortet sie mit einer sanften, rauchigen Stimme, die wie Honig über seine Haut fließt. „Setz dich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd setzt sich, seine Hände fühlen sich plötzlich schwitzig an, und er versucht, sich zu beruhigen. „Ich bin Bernd“, sagt er, während er sich räuspert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Lina“, erwidert sie, ihre Augen funkeln neugierig. „Du siehst aus, als hättest du einen langen Tag hinter dir.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja, das könnte man so sagen“, gibt Bernd zu, während er sich zurücklehnt und versucht, sich zu entspannen. Doch seine Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Sie unterhalten sich über Belanglosigkeiten – sein Job als Softwareentwickler, ihre Arbeit als Grafikdesignerin, das Wetter, das Bistro. Doch mit jeder Minute, die vergeht, wird die Atmosphäre intimer, geladener. Bernd spürt, wie eine unsichtbare Spannung zwischen ihnen entsteht, und er kann seinen Blick kaum von ihren Lippen abwenden. Sie sind voll und rot, und er stellt sich vor, wie sie sich anfühlen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich lehnt sie sich vor, ihre Augen fixieren seine, und ohne ein Wort zu sagen, schließt sie die Distanz zwischen ihnen. Ihre Lippen berühren sich in einem leidenschaftlichen Kuss, der Bernd den Atem raubt. Es ist, als würde die Welt um sie herum verschwinden, und nur noch sie beide existieren. Ihre Zunge gleitet sanft in seinen Mund, und er erwidert den Kuss mit einer Intensität, die er selbst nicht für möglich gehalten hätte. Ihr Parfüm, ein Mix aus Vanille und Moschus, umhüllt ihn, und er spürt, wie seine Lust erwacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als sie sich schließlich voneinander lösen, flüstert sie ihm ins Ohr, ihre warme Atem berührt seine Haut: „Ich möchte dir einen blasen. Jetzt.“ Ihre Worte sind wie ein Schlag in die Magengrube, und Bernd spürt, wie sein Puls in die Höhe schießt. Sein Penis, bereits hart vom Kuss, pocht in seiner Hose. Er nickt stumm, unfähig, ein Wort herauszubringen, und steht auf. Sie nimmt seine Hand, ihre Finger sind kühl und fest, und führt ihn nach draußen, weg vom Bistro, in eine ruhige Seitenstraße.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gebüsch, das sie finden, ist dicht und bietet ihnen Deckung. Die Blätter rascheln leise im Wind, und der Geruch von feuchter Erde steigt Bernd in die Nase. Sie bleibt stehen, dreht sich zu ihm um und lächelt. Dann kniet sie sich vor ihm hin, ihre Bewegungen sind geschmeidig, fast wie eine Raubkatze. Ihre Finger gleiten über den Bund seiner Hose, und er spürt, wie seine Erektion gegen den Stoff drückt. Mit geschickten Fingern öffnet sie seine Hose, und seine Härte springt ihr entgegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, du bist ja schon so hart“, murmelt sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust. Sie beugt sich vor, ihre Lippen umschließen die Spitze seines Penis, und Bernd stöhnt leise auf. Ihr Mund ist warm und feucht, und sie saugt sanft, während ihre Zunge über die empfindliche Eichel gleitet. Er schließt die Augen, seine Hände finden den Weg zu ihren Brüsten, die sich unter ihrem Kleid verbergen. Sie sind fest und rund, und er knetet sie sanft, während sie ihn immer tiefer in ihren Mund nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, du bist so gut“, stöhnt er, seine Stimme ist rau vor Begierde. Seine Hände wandern nach unten, seine Finger streifen über ihren Rock, und er versucht, unter den Stoff zu gleiten, um ihre Pussy zu berühren. Doch sie stoppt ihn mit einer schnellen Bewegung, ihre Hand legt sich auf seine, und sie flüstert: „Nein, no Pussy.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd ist verwirrt, aber zu sehr in Ekstase, um zu protestieren. Stattdessen lässt er seine Hände auf ihren Hüften ruhen, während sie ihn weiter verwöhnt. Ihre Lippen und ihre Zunge arbeiten wie in perfekter Harmonie, und er spürt, wie sich die Spannung in seinem Körper aufbaut. „Ich komme“, warnt er sie, doch sie zeigt keine Anstalten, aufzuhören. Stattdessen saugt sie härter, ihre Wangen hohlend, während sie ihn bis zum Anschlag in ihren Mund nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er explodiert in ihrem Mund, sein Samen schießt in heißen Stößen über ihre Zunge. „Fick, ja!“, stöhnt er, seine Hände umklammern ihre Haare, während er sich in ihr entleert. Sie nimmt alles, schluckt jeden Tropfen, und als er fertig ist, lehnt sie sich zurück, ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Sie wischt sich den Mund mit dem Rücken ihrer Hand ab und steht auf, ihr Kleid glattstreichend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war… beeindruckend“, sagt sie, ihre Stimme ist ruhig, fast beiläufig. Bernd steht immer noch benommen da, seine Beine fühlen sich schwach an, und er kann kaum glauben, was gerade passiert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir sollten uns wieder sehen“, sagt er, seine Stimme klingt flehentlich. Er greift nach seinem Handy und tippt seine Nummer ein, während sie ihre in sein Telefon eingibt. „Ich melde mich“, verspricht sie, bevor sie sich umdreht und davongeht, ihre Hüften schwingen verführerisch im Rhythmus ihrer Schritte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den folgenden Tagen treffen sie sich immer wieder, doch es ist immer das gleiche Ritual: Sie findet einen ruhigen Ort, kniet sich vor ihm hin und bläst ihm einen, während er ihre Brüste berühren darf, aber nie mehr. Ihre Nachrichten über WhatsApp sind voller Andeutungen, aber sobald das Thema Nacktheit oder ihre Pussy aufkommt, antwortet sie ausweichend. Ihre Worte sind wie ein Teaser, der ihn nur noch mehr verwirrt und seine Lust steigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Warum lässt du mich nicht mehr tun?“, fragt er sie eines Abends, als sie sich in einem Park treffen. Die Sonne geht unter, und die Luft ist erfüllt vom Zirpen der Grillen. Sie lächelt nur, ihre Augen funkeln geheimnisvoll im Dämmerlicht. „Manche Dinge sind tabu“, flüstert sie, bevor sie ihn wieder in den Mund nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, nach Wochen des Wartens und der Frustration, schickt sie ihm eine Nachricht, die alles verändert: „Du kannst mich anal nehmen.“ Bernds Herz schlägt bis zum Hals, als er die Worte liest. Seine Hände zittern, als er antwortet, und sie vereinbaren ein Treffen an einem abgelegenen Ort – einem alten, verlassenen Lagerhaus am Stadtrand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er ankommt, steht sie bereits dort, ihr Kleid ist diesmal kürzer, und sie trägt hohe Stiefel, die ihre Beine endlos erscheinen lassen. Ihr Anblick raubt ihm den Atem, und seine Hose spannt sich sofort. Sie führt ihn ins Innere des Lagerhauses, wo es dunkel und still ist, abgesehen vom Echo ihrer Schritte. Der Geruch von Staub und Moder hängt in der Luft, und Bernd spürt, wie seine Nervosität steigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Hier“, sagt sie, ihre Stimme hallt leicht in der Leere. Sie dreht sich zu ihm um, ihr Blick ist intensiv, fast herausfordernd. „Nimm mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne zu zögern, reißt Bernd ihr Kleid herunter, bis es um ihre Hüften hängt. Sie trägt nichts darunter, und sein Blick fällt auf ihren perfekten Körper – ihre Brüste, die er bereits kennt, ihre schlanke Taille und ihren flachen Bauch. Doch sein Blick wird von ihrem Hintern angezogen, der sich ihm in voller Pracht präsentiert. Ihre Haut ist blass und glatt, und er spürt, wie seine Lust in die Höhe schießt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er tritt hinter sie, seine Hände gleiten über ihre Hüften, und er spreizt ihre Pobacken, um ihren Anus freizulegen. Ihre Haut ist kühl unter seinen Fingern, und er spürt, wie sie leicht zittert. „Bist du sicher?“, fragt er, seine Stimme ist heiser vor Lust. Sie nickt, ihre Hände stützen sich auf einer alten Kiste ab, und sie spreizt ihre Beine weiter, um ihm Zugang zu gewähren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd zögert nicht länger. Er hatte sich auf diesen Moment vorbereitet, und er hat ein Gleitgel dabei, das er großzügig auf ihren Anus und seinen Penis aufträgt. Dann, mit einem langsamen, kontrollierten Stoß, dringt er in sie ein. Sie stöhnt leise, ihre Muskeln spannen sich um ihn herum an, und er gibt ihr Zeit, sich an seine Größe zu gewöhnen. Ihr Anus ist eng, fast zu eng, und er spürt, wie sein Penis von ihrer Hitze umschlossen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, du bist so eng“, murmelt er, seine Stimme ist rau vor Begierde. Er beginnt, sich zu bewegen, ihre Hüften zu stoßen und sich tief in sie zu schieben. Sie stöhnt lauter, ihre Stimme ist heiser vor Lust. „Fick mich“, fleht sie, ihre Hände krallen sich in die Kiste. „Nimm mich hart.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd braucht keine weitere Ermutigung. Er packt ihre Hüften und stößt mit aller Kraft zu, seine Eier schlagen gegen sie, während er sie immer wieder füllt. Das Geräusch von Fleisch auf Fleisch füllt den Raum, und ihre Stöhnen und Schreie hallen von den Wänden wider. Er spürt, wie sich die Spannung in seinem Körper aufbaut, und er weiß, dass er nicht mehr lange durchhalten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme“, warnt er sie, doch sie will es auch. „Fick ja, füll mich mit deinem Samen“, keucht sie, und er gibt sich seiner Ekstase hin. Sein Samen schießt in heißen Stößen in ihren Anus, und er stöhnt ihren Namen, während er sich in ihr entleert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er fertig ist, zieht er sich langsam aus ihr zurück und tritt einen Schritt zurück, um sie anzusehen. Sie richtet sich auf, ihr Kleid hängt immer noch um ihre Hüften, und sie atmet schwer. Schweiß glänzt auf ihrer Haut, und ihre Augen sind glasig vor Lust. Doch dann, ohne ein Wort zu sagen, zieht sie sich schnell an, ihre Bewegungen sind plötzlich geschäftsmäßig, und bevor Bernd etwas sagen kann, dreht sie sich um und verschwindet in der Dunkelheit des Lagerhauses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verwirrt und benommen steht er da, seine Gedanken wirbeln durcheinander. Er hatte erwartet, dass sie bleiben, dass sie reden würden, doch sie ist einfach gegangen, ohne sich zu verabschieden. Die Leere des Lagerhauses umgibt ihn, und er spürt, wie die Kälte von den Wänden auf ihn übergeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er nach Hause kommt, greift er sofort zu seinem Handy und schreibt ihr eine Nachricht: „Warum lässt du mich nicht in deine Pussy?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antwort kommt Minuten später, und als er die Worte liest, bleibt ihm die Luft weg. „Ich kann nicht“, schreibt sie. „Es ist kompliziert.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd starrt auf den Bildschirm, seine Gedanken rasen. Was bedeutet das? Warum ist es kompliziert? Er will sie fragen, doch er zögert. Stattdessen schreibt er: „Willst du mich wiedersehen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antwort kommt nicht sofort, und als sie schließlich antwortet, ist ihre Nachricht kurz und bündig: „Ich weiß es nicht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd legt sein Handy beiseite, seine Gedanken sind ein Chaos. Er weiß nicht, was er davon halten soll, und er weiß nicht, ob er sie jemals wiedersehen wird. Doch eines ist sicher: Er ist besessen von ihr, von ihrem Geheimnis, und er wird nicht ruhen, bis er die Wahrheit erfährt. Doch für jetzt bleibt er in Ungewissheit, seine Gedanken kreisen um die Frau, die ihn so sehr fasziniert, und das Geheimnis, das sie umgibt. Die Zukunft ist ungewiss, und Bernd kann nur abwarten, ob er sie jemals wieder sehen oder die Wahrheit hinter ihren Worten erfahren wird. Vielleicht ist sie eine Frau mit einem dunklen Geheimnis, vielleicht ist sie eine Transfrau, die ihre Vergangenheit verbirgt. Die Möglichkeiten wirbeln in seinem Kopf, doch die Antwort bleibt im Dunkeln, offen für Interpretationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Trans-Sexualität</category>
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<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 14:45:46 +0000</pubDate>
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<title>Feuer im Herbstwind Part 1 oder auch von einer Obdachlosen zur meiner Frau.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bernd trifft am Reuterplatz auf die verführerische, obdachlose Tanja, deren geheimnisvolle Ausstrahlung und bittere Vergangenheit ihn nicht mehr loslassen. Zwischen Verlangen und Vertrauen beginnt eine intensive Verbindung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe am Reuterplatz in Oldenburg, die Hände tief in den Taschen meiner Jacke vergraben, während der kalte Herbstwind durch die Straßen pfeift und mir den Atem raubt. Seit drei Jahren bin ich Single, und obwohl ich mich daran gewöhnt habe, spüre ich die Einsamkeit heute besonders deutlich. Mein Auto ist in der Werkstatt, und so habe ich mich widerwillig für die U-Bahn entschieden – eine Entscheidung, die mein Leben für immer verändern wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Blick schweift über den Platz, wo eine Gruppe Obdachloser auf einer Bank sitzt. Sie lachen, trinken Bier und rauchen, als wäre die Welt in bester Ordnung. Ich versuche, sie zu ignorate, aber dann sehe ich sie. Sie hebt sich von den anderen ab wie ein Funke in der Dunkelheit. Sie ist jung, vielleicht in meinem Alter, etwa 170 cm groß, dünn, aber mit einer Oberweite, die mich unwillkürlich hinstarren lässt. Ihre Haare sind lang und rötlich, wie Feuer, das im Wind tanzt. Ich habe schon immer eine Schwäche für Rothaarige gehabt, und sie ist atemberaubend, selbst in ihrer zerschlissenen Kleidung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie löst sich von der Gruppe und kommt auf mich zu, ihre Schritte unsicher, aber entschlossen. Mein Herz schlägt schneller, als sie vor mir stehen bleibt. Ihre Augen sind grün, durchzogen von goldenen Sprenkeln, und sie mustert mich mit einem Blick, der sowohl verzweifelt als auch herausfordernd ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Könnten Sie mir fünf Euro geben?“, fragt sie mit rauer Stimme. „Ich brauche dringend fünf Euro. Ich würde auch alles dafür tun.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Blick wandert zu meinem Schritt, und ich spüre, wie sich meine Wangen röten. Ich bin nicht der Typ, der auf der Straße angemacht wird, schon gar nicht von einer Frau, die offensichtlich in Not ist. Aber sie ist anders. Sie ist schön, und ihre Worte sind wie ein Schlag in die Magengrube.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich greife in meine Tasche, ziehe einen Fünfeuroschein heraus und drücke ihn ihr wortlos in die Hand. Sie lächelt schief, als würde sie meine Verlegenheit genießen, und dreht sich um, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich sehe ihr nach, wie sie zu der Gruppe zurückkehrt, und spüre, wie ihr Bild sich in meinem Kopf festsetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tanja. So heißt sie. Ich weiß es noch nicht, aber ihr Name wird sich in meinem Gedächtnis einbrennen, wie ein Brandmal, das nicht mehr verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der U-Bahn kann ich sie nicht vergessen. Ihr Blick, ihre Worte, die Art, wie sie sich bewegt – alles ist in meinem Kopf, als hätte sie einen Fluch über mich ausgesprochen. Ich versuche, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, aber mein Geist wandert immer wieder zu ihr zurück. Was hat sie durchgemacht? Warum ist sie auf der Straße gelandet? Und warum hat sie mich angesprochen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Arbeit kehre ich zum Reuterplatz zurück, getrieben von einer Neugier, die ich nicht erklären kann. Aber sie ist nicht da. Die Gruppe Obdachloser ist noch immer da, doch sie ist verschwunden. Ich frage einen der Männer nach ihr, und er grinst mich an, als würde er meine Absichten durchschauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Tanja? Die Rothaarige? Die ist vor ein paar Stunden gegangen. Keine Ahnung, wo sie steckt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke und gehe weiter, aber ihr Bild bleibt in meinem Kopf. Zu Hause angekommen, setze ich mich aufs Sofa und starre an die Decke. Ich kann nicht aufhören, an sie zu denken. An ihre Augen, ihre Lippen, ihren Körper. Ich stelle mir vor, wie sie nackt vor mir steht, wie ich sie berühre, wie ich sie nehme – hart und tief, wie sie es angedeutet hat. Meine Hand wandert zu meiner Hose, und ich beginne zu masturbieren, getrieben von der Fantasie, die sich in meinem Kopf abspielt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stelle mir vor, wie ich ihre behaarte Muschi mit meinen Fingern spreize, wie ich ihren Saft schmecke, während ich sie lecke. Ich denke daran, wie ich sie anal nehme, wie sie schreit, als mein Schwanz ihre enge Röhre durchstößt. Ich komme schnell, mein Atem geht stoßweise, als ich mich in die Kissen fallen lasse. Aber die Erleichterung ist nur kurzzeitig. Tanja geht mir nicht aus dem Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen hole ich mein Auto aus der Werkstatt, aber ich kann nicht aufhören, an sie zu denken. Ich beschließe, erneut mit der U-Bahn zu fahren, in der Hoffnung, sie wiederzusehen. Doch sie ist nicht da. Ich durchsuche den Platz mit meinen Augen, aber sie ist wie vom Erdboden verschluckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Arbeit, als ich die Hoffnung schon aufgegeben habe, sehe ich sie vor einem Bäcker sitzen. Sie ist allein, ihre Hände um eine Tasse Kaffee geschlungen, die sie zwischen ihren Fingern reibt. Sie sieht mich und lächelt, als würde sie mich erwarten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich habe Hunger“, sagt sie, als ich vor ihr stehe. „Kann ich dich heute nochmals anschnorren?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lächeln ist ansteckend, und ich spüre, wie sich meine Lippen unwillkürlich heben. „Lass uns ins Café gehen“, schlage ich vor. „Ich lade dich ein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nickt und steht auf, ihre Bewegungen grazil, trotz ihrer zerschlissenen Kleidung. Wir gehen schweigend zum Café, und ich spüre ihre Gegenwart wie eine warme Decke, die mich umhüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Café setzen wir uns an einen Tisch am Fenster. Sie bestellt einen Kaffee und ein Sandwich, und ich tue es ihr gleich. Als das Essen kommt, sieht sie mich an, ihre Augen ernst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich wollte mich für gestern entschuldigen“, sagt sie leise. „Das war nicht in Ordnung. Ich war verzweifelt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich winke ab. „Schon gut. Du hast mich nicht gestört.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie seufzt und spielt mit ihrem Sandwich. „Ich war mal Sekretärin. Mein Chef hat mich ausgenutzt, und als ich mich weigerte, weiter mit ihm zu schlafen, hat er mich gefeuert. Ich habe meine Wohnung verloren und keinen Job mehr gefunden. Seitdem lebe ich auf der Straße.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Worte treffen mich wie ein Schlag. Ich hatte keine Ahnung, was sie durchgemacht hat. „Das tut mir leid“, sage ich ehrlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie zuckt mit den Schultern. „Das Leben ist halt manchmal scheiße.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schweigen einen Moment, und dann sieht sie mich an, ihre Augen plötzlich intensiv. „Ich habe gestern nicht gelogen. Ich bin rattig. Und du gefällst mir.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt schneller, und ich spüre, wie sich meine Kehle zuschnürt. „Tanja…“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich brauche mal wieder was zwischen die Beine“, fährt sie fort, ihre Stimme rauh und ehrlich. „Und du siehst aus, als könntest du mir das geben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin sprachlos, aber ihre Worte wecken ein Verlangen in mir, das ich nicht leugnen kann. „Wo wirst du heute Nacht schlafen?“, frage ich stattdessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie zögert, und ich sehe die Unsicherheit in ihren Augen. „Das weiß ich noch nicht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich treffe eine spontane Entscheidung. „Komm zu mir. Ich habe ein Gästezimmer. Du kannst dort schlafen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sieht mich an, als würde sie mich zum ersten Mal wirklich sehen. „Wirklich?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wirklich“, sage ich und lächele.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nickt, und ich spüre, wie sich eine Verbindung zwischen uns bildet, etwas, das ich nicht erklären kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause zeige ich ihr das Bad. „Du kannst duschen, wenn du möchtest“, sage ich und reiche ihr ein Handtuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nimmt es und mustert mich mit einem Blick, der sowohl dankbar als auch herausfordernd ist. „Kann ich deinen Rasierer benutzen? Ich möchte mir die Schamhaare entfernen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke und zeige ihr, wo er ist. „Mach es dir bequem.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie verschwindet im Bad, und ich setze mich ins Wohnzimmer, versuche, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, aber mein Geist wandert immer wieder zu ihr zurück. Was wird passieren, wenn sie herausfindet, dass ich sie nicht nur aus Mitleid hierher gebracht habe?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann höre ich das Rauschen der Dusche, und mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Ich stehe auf und gehe zum Bad, als würde mich eine unsichtbare Kraft dorthin ziehen. Die Tür steht einen Spalt offen, und ich kann nicht widerstehen, einen Blick hineinzuwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Duschkabine ist durchsichtig, und ich sehe sie, wie sie unter dem Wasser steht, ihre Haut glänzend, ihre rötlichen Haare wie Feuer, das im Wasser tanzt. Mein Blick wandert nach unten, und ich sehe ihre Muschi, behaart und verlockend. Ich spüre, wie mein Schwanz hart wird, als sie sich umdreht und mich sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bernd“, ruft sie, ihre Stimme heiser vom Dampf. „Kannst du mir den Rücken waschen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere nur einen Moment, dann trete ich ein, mein Schwanz hart in meiner Hose. Sie dreht sich um, und ich nehme die Seife, beginne, ihren Rücken zu waschen, meine Hände auf ihrer weichen Haut. Sie seufzt, als meine Finger über ihre Schultern gleiten, und ich spüre, wie sich mein Verlangen steigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Haut ist weich und warm unter meinen Fingern, und ich spüre, wie mein Atem schneller wird. Ich nehme mir Zeit, jeden Zentimeter ihres Rückens zu waschen, meine Hände gleiten über ihre Taille, ihre Hüften, und ich kann nicht anders, als einen Blick auf ihren prallen Arsch zu werfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich um“, sage ich heiser, und sie gehorcht, ihre Augen voller Verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wasche ihre Brüste, spüre die Festigkeit ihrer Nippel unter meinen Fingern, und dann wandern meine Hände nach unten, zu ihrer Muschi. Sie ist nass, nicht nur vom Wasser, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als ich sie berühre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bernd“, stöhnt sie, und ich weiß, dass sie mich genauso sehr will wie ich sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später trockne ich sie ab, während sie ein Bein auf die Toilette stellt und ihre Pussy trocken reibt. „Soll ich dir einen herunterholen?“, fragt sie lächelnd, ihre Augen voller Verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schüttle den Kopf, obwohl ich es mir wünsche. „Ich will deine Situation nicht ausnutzen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sieht mich an, ihre Augen ernst. „Ich will es. Bitte.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber ich lehne ab, und sie nickt, als würde sie meine Entscheidung respektieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie zieht Sachen von meiner Ex an, kommt ins Wohnzimmer, nur in einem Slip, und flüstert: „Ich will Sex.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt schneller, als wir uns ins Schlafzimmer begeben. Wir küssen uns, unsere Lippen hungrig, unsere Hände gierig. Sie zieht mich aus, und ich ziehe sie aus, bis wir beide nackt sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Haut ist blass, aber ihre Nippel sind hart und rosa, und ihre Muschi ist immer noch leicht behaart, was mich noch mehr anmacht. Ich drücke sie aufs Bett, küsse meinen Weg nach unten, bis ich vor ihrer Pussy knie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spreize ihre Beine und lecke sie, schmecke ihren Saft, während sie stöhnt und sich an meinem Kopf festhält. Ich liebe es, wie sie schmeckt, salzig und süß zugleich, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als ich sie mit meiner Zunge ficke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, Bernd“, schreit sie, als sie kommt, ihre Pussy zuckend um meine Zunge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe auf, mein Schwanz hart und bereit, und sie zieht mich zu sich, ihre Hand um meinen Schaft. „Fick mich“, flüstert sie, und ich brauche keine weitere Aufforderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drücke mich in sie, spüre, wie ihre enge Muschi mich umschließt, und beginne zu stoßen, hart und tief. Sie stöhnt, ihre Nägel graben sich in meine Rücken, als ich sie nehme, wie ich es mir vorgestellt habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Härter“, fordert sie, und ich gebe ihr, was sie will, stoße so tief, dass sie schreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir kommen beide, unsere Stimmen ein Chor aus Stöhnen und Schreien, unsere Körper verschwitzt und erfüllt. Ich falle neben ihr zusammen, mein Atem geht stoßweise, und ich spüre, wie mein Herz gegen meine Rippen schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war unglaublich“, flüstert sie, ihre Hand auf meiner Brust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächle und ziehe sie in meine Arme. „Schlaf jetzt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schlafen ein, erschöpft und zufrieden, und in der Nacht ficken wir noch einmal, als würde die Welt um uns herum nicht existieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Frühstück am nächsten Morgen sprechen wir über ihren Beruf, und ich biete ihr den Job als meine neue Sekretärin an. Sie nimmt an, und wir fahren ins Büro, wo ich ihr ihren Arbeitsplatz zeige.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abends frage ich sie, ob sie wieder bei mir schlafen möchte. Sie willigt ein, und in der Nacht ficken wir erneut, als wäre es das Einzige, was zählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber dann, eines Abends, als wir im Bett liegen, spüre ich, dass etwas nicht stimmt. Tanja ist abwesend, ihre Gedanken weit weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Tanja“, sage ich sanft, „was ist los?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sieht mich an, ihre Augen voller Sorge. „Bernd, es gibt etwas, das ich dir sagen muss. Etwas Wichtiges.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Herz schlägt schneller, als ich ihre Ernsthaftigkeit spüre. „Was ist es?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie beißt sich auf die Lippe, als würde sie nach den richtigen Worten suchen. „Ich bin nicht nur eine Obdachlose, Bernd. Es gibt da etwas, das du wissen musst…“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Stimme bricht ab, und die Spannung im Raum ist greifbar. Ich spüre, dass etwas Wichtiges kommt, etwas, das alles verändern könnte. Und ich warte gespannt auf ihre Worte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Hetero</category>
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<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 13:21:56 +0000</pubDate>
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<title>Stiefmutter erste mal im Arsch gefickt-Verbotene Nähe</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=129&amp;qa_1=stiefmutter-erste-mal-im-arsch-gefickt-verbotene-n%C3%A4he</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein verbotenes Verlangen entflammt heimlich auf dem Sofa, während der Vater nichts ahnt. Leidenschaft, Risiko und ein unausgesprochenes Geheimnis verbinden zwei junge Seelen für immer.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sitze auf dem großen, weichen Sofa, das sich wie ein Thron in unserem Wohnzimmer ausbreitet. Der Stoff ist abgenutzt, aber gemütlich, und ich spüre, wie er sich an meine Haut schmiegt, während ich versuche, mich auf den Krimi auf dem Fernseher zu konzentrieren. Doch meine Gedanken schweifen ab, immer wieder zu Tanja, die neben mir sitzt. Ihr Duft, eine Mischung aus Parfüm und etwas Süßem, vielleicht Vanille, umgibt mich wie ein verführerischer Nebel. Mein Vater, Günter, ist in seine Jogginghose und ein altes T-Shirt gehüllt, seine Aufmerksamkeit vollständig auf den Bildschirm gerichtet. Er knabbert an einem Stück Pizza, das er sich auf den Schoß gelegt hat, und ich höre das leise Knirschen, als er in den Teig beißt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tanja lehnt sich an ihn, ihre Bluse ist so dünn, dass ich die Umrisse ihrer Brüste erkennen kann. Der Slip, den sie trägt, ist kaum mehr als ein Fetzen Stoff, der ihre Kurven nur betont, anstatt sie zu verbergen. Ich spüre, wie mein Blick immer wieder zu ihr wandert, zu der Stelle, wo ihre Arschbacke leicht sichtbar ist, als sie sich bewegt. Mein Schwanz, der in meinem Slip gefangen ist, beginnt zu pochen, ein ständiger Begleiter, der nach Aufmerksamkeit schreit. Ich bin erst achtzehn, aber mein Körper fühlt sich an, als wäre er schon viel älter, als hätte er schon so viel erlebt – und doch ist da diese unstillbare Neugier, diese Lust, die mich antreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Krimi ist langweilig, die Handlung vorhersehbar. Günter scheint das nicht zu stören, er ist gebannt, seine Augen kleben am Bildschirm. Tanja hingegen wirkt unruhig, ihre Beine bewegen sich leicht, als suche sie nach einer bequemeren Position. Ich spüre die Spannung in der Luft, diese seltsame Mischung aus Vertrautheit und etwas Verbotenem. Es ist, als wüssten wir alle, dass etwas passieren wird, aber niemand wagt, es auszusprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Hand liegt auf der Armlehne des Sofas, und ich spüre den Schweiß, der sich an meinen Handflächen bildet. Langsam, fast unmerklich, bewege ich meine Hand in Richtung Tanjas Slip. Mein Herz pocht schneller, als ich die Wärme ihrer Haut spüre, die sich unter dem dünnen Stoff verbirgt. Sie reagiert nicht, zu sehr in den Film vertieft, oder vielleicht auch zu sehr in ihre eigenen Gedanken. Ich atme tief ein, der Duft ihrer Haut, eine Mischung aus Schweiß und Parfüm, steigt mir in die Nase.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Finger streichle ich über den Rand ihres Slips, spüre die Weichte ihrer Arschbacke. Sie zuckt leicht, aber sie zieht sich nicht zurück. Mein Schwanz pocht härter, als ich meine Finger tiefer gleiten lasse, über die Kurve ihrer Hüfte, bis ich die Feuchtigkeit spüre, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelt. Sie ist nass, und ich weiß, dass sie es will, auch wenn sie es nicht sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mark, was machst du da?“, flüstert sie nicht, aber ich spüre, wie ihre Muskeln sich anspannen. Doch Günter bemerkt nichts, zu sehr ist er in den Film vertieft. Ich wage mehr, ziehe den Slip ein Stück zur Seite und lege meine Finger direkt auf ihre nackte Haut. Sie ist warm, weich, und ich spüre, wie sie unter meiner Berührung zuckt. Mein Schwanz ist jetzt so hart, dass es wehtut, und ich kann nicht mehr denken. Ich muss sie haben, jetzt, hier, egal was passiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Finger beginne ich, sie zu streicheln, langsam erst, dann schneller, als ich ihre Feuchtigkeit spüre, die zwischen ihren Schenkeln glänzt. Sie stöhnt leise, ein Geräusch, das so leise ist, dass Günter es nicht hören kann, aber ich spüre es in meinem ganzen Körper. Ihr Atem wird schneller, ihre Brust hebt und senkt sich, und ich weiß, dass sie mehr will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stecke einen zweiten Finger in sie, spüre, wie eng sie ist, wie sie mich umschließt. Sie bewegt sich leicht gegen meine Hand, ihre Hüften heben sich, und ich weiß, dass sie es braucht. Mein Schwanz pocht, als wolle er aus meiner Hose explodieren, und ich kann nicht mehr warten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann, plötzlich, steht Günter auf. „Der Film ist langweilig“, murmelt er. „Ich geh mal in den Keller, nach was suchen.“ Er verlässt den Raum, und die Tür fällt hinter ihm ins Schloss. Die Stille, die folgt, ist elektrisierend. Tanja dreht sich zu mir, ihre Augen sind groß und voller Begierde. „Was machst du da?“, flüstert sie, aber ihre Stimme zittert vor Erregung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögere nicht. Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich meinen Slip herunter, befreie meinen Schwanz, der hart und pulsierend vor mir steht. „Komm her“, sage ich, meine Stimme ist heiser vor Lust. „Du willst es doch auch. Du willst meinen Schwanz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie zögert, ihre Augen flackern zwischen mir und der Tür, die Günter gerade verlassen hat. „Ja, aber… was ist, wenn dein Vater zurückkommt?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Er kommt nicht zurück“, sage ich, und meine Stimme ist jetzt ein Befehl. „Jetzt nicht. Komm her und blase mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie zögert nur einen Moment länger, dann beugt sie sich vor, ihre Lippen öffnen sich, und sie nimmt meinen Schwanz in ihren Mund. Es ist ein Gefühl, das mich fast um den Verstand bringt. Ihre Zunge ist warm und geschickt, sie umschließt mich fest, saugt sanft, und ich stöhne leise, als sie mich tiefer in ihren Mund nimmt. Ich lege meine Hände in ihre Haare, drücke ihren Kopf sanft nach unten, spüre, wie sie würgt, als ich ihren Mund ficke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Tiefer“, sage ich, und sie gehorcht, nimmt mich so tief, dass ich ihre Kehle spüre. Ich stoße schneller zu, ficke ihr Gesicht, während meine Hand zu ihrem Arsch wandert. Ich streichle ihre Arschbacken, spüre die Weichte ihrer Haut, und dann, ohne zu zögern, stecke ich einen Finger in ihr Arschloch. Sie zuckt zusammen, aber sie zieht sich nicht zurück. Stattdessen stöhnt sie lauter, ihre Muskeln spannen sich an, und ich weiß, dass sie es will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich um“, befehle ich, und sie gehorcht, dreht sich auf dem Sofa um, so dass ihr Arsch jetzt direkt vor mir ist. Ich knie mich hinter sie, spüre die Wärme ihrer Haut, als ich meine Lippen auf ihr Arschloch presse. Sie ist eng, aber ich bin geduldig, lecke sie sanft, spüre, wie sie sich unter meiner Zunge öffnet. Ich stecke meine Zunge tiefer hinein, schmecke ihre Süße, und sie stöhnt laut auf, ihre Hände krallen sich in das Sofa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich“, flüstert sie, und ich zögere nicht länger. Ich positioniere meinen Schwanz an ihrem Arschloch, spüre die Enge, als ich langsam eindringe. Sie ist so tight, dass es fast wehtut, aber ich stoße weiter, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Sie stöhnt, ein langer, tiefer Klang, der durch den Raum hallt, und ich beginne zu stoßen, langsam erst, dann schneller, härter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich ficke sie mit allem, was ich habe, spüre, wie mein Schwanz in ihrem Arsch verschwindet, wie sie mich umschließt, als wäre sie für mich gemacht. Sie stöhnt und schreit, ihre Stimme ist heiser vor Lust, und ich weiß, dass ich nicht mehr lange durchhalten werde. Mein Schwanz pocht, mein Hodensack spannt sich an, und ich spüre, wie mein Sperma sich sammelt, bereit, zu explodieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme“, keuche ich, und sie drückt ihren Arsch gegen mich, als wolle sie mich noch tiefer in sich ziehen. Ich stoße ein letztes Mal zu, hart und tief, und dann spritze ich mein Sperma in ihren Arsch, Schuss um Schuss, bis ich leer bin. Sie zittert unter mir, ihre Muskeln erschlaffen, und ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus, spüre, wie mein Sperma aus ihr herausläuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich hören wir die Haustür, und ich weiß, dass Günter zurückkommt. Ich ziehe mich schnell zurück, wische meinen Schwanz an meinem Slip ab, und just in dem Moment, als Günter die Zimmertür öffnet, sitze ich wieder auf dem Sofa, als wäre nichts geschehen. Tanja richtet sich auf, glättet ihre Bluse, und wir schauen beide auf den Bildschirm, als wären wir die ganze Zeit nur in den Film vertieft gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Günter setzt sich wieder neben Tanja, wirft uns einen kurzen Blick zu, aber er sagt nichts. Der Krimi läuft weiter, und ich spüre, wie mein Herz noch immer rasend schnell schlägt. Ich tausche einen Blick mit Tanja, und in ihren Augen sehe ich das gleiche verbotene Geheimnis, das ich fühle. Wir haben eine Grenze überschritten, etwas getan, das wir nicht hätten tun sollen, und doch fühlt es sich so verdammt gut an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt mich an, ein kleines, verschmitztes Lächeln, das nur uns gehört. Ich weiß, dass dies nicht das Ende ist, sondern nur der Anfang. Zwischen uns liegt jetzt ein stilles, verbotenes Geheimnis, das uns für immer verbindet. Und während der Krimi weiterläuft und Günter neben uns sitzt, ahnungslos und unschuldig, spüre ich, wie mein Schwanz schon wieder hart wird, bereit für das nächste Mal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Luft im Raum ist schwer von Schweiß und Lust, und ich kann den Geruch von Sex nicht ignorieren, der zwischen uns hängt. Tanjas Atem ist noch immer unregelmäßig, und ich sehe, wie sie ihre Bluse zurechtrückt, als wolle sie die Spuren unserer Leidenschaft verbergen. Doch ich weiß, dass sie es genauso wenig kann wie ich. Unsere Blicke treffen sich immer wieder, und jedes Mal spüre ich diesen Strom der Erregung, der zwischen uns fließt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Günter greift nach der Fernbedienung und stellt den Ton lauter, als wolle er die Stille zwischen uns übertönen. Der Krimi plätschert weiter, aber ich kann mich nicht mehr auf die Handlung konzentrieren. Meine Gedanken kreisen um Tanja, um die Art, wie sie sich unter mir gewunden hat, wie sie meinen Schwanz in ihrem Mund aufgenommen hat, wie eng ihr Arsch war, als ich sie gefickt habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spüre, wie mein Schwanz wieder hart wird, als würde er sich an die Erinnerung an ihre Enge klammern. Tanjas Hand liegt auf der Armlehne, und ich sehe, wie ihre Finger zitternd spielen, als wolle sie meine Hand berühren, es aber nicht wagt. Die Spannung zwischen uns ist fast greifbar, ein unsichtbares Band, das uns verbindet, auch wenn wir es nicht zeigen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Krimi erreicht seinen Höhepunkt, aber ich bin zu sehr in meinen eigenen Gedanken gefangen, um es zu bemerken. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn Günter nicht hier wäre, wenn wir das Sofa für uns hätten. Ich würde Tanja auf den Rücken legen, ihre Beine über die Armlehnen spreizen und sie so hart ficken, dass sie schreien würde. Ich würde meinen Schwanz in ihre nasse Muschi stoßen, bis sie um Erbarmen bettelt, und dann würde ich sie anal nehmen, bis sie meinen Namen in die Kissen schreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Fantasie wird immer wilder, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als wolle er aus meiner Hose brechen. Ich muss mich beherrschen, um nicht einfach aufzustehen und Tanja hier und jetzt wieder zu nehmen. Doch ich weiß, dass ich warten muss, dass der Moment kommen wird, wenn wir allein sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abspann des Krimis läuft über den Bildschirm, und Günter gähnt, streckt sich und steht auf. „Ich geh ins Bett“, murmelt er. „Morgen ist wieder ein langer Tag.“ Er wirft uns einen letzten Blick zu, aber ich sehe, dass er nichts bemerkt hat. Er ist zu müde, zu sehr in seiner eigenen Welt gefangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sobald die Tür zu seinem Schlafzimmer ins Schloss fällt, drehe ich mich zu Tanja. Sie sieht mich an, ihre Augen sind voller Verlangen, und ich weiß, dass sie genauso denkt wie ich. „Wir müssen vorsichtig sein“, flüstert sie, aber ihre Stimme zittert vor Lust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß“, sage ich, und meine Hand wandert zu ihrem Oberschenkel, streicht sanft über ihre Haut. „Aber ich kann nicht mehr warten. Ich brauche dich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie beißt sich auf die Unterlippe, und ich sehe, wie ihre Brust sich hebt und senkt. „Ich auch“, gesteht sie. „Aber wir müssen leise sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke und ziehe sie näher zu mir, spüre die Wärme ihres Körpers, als sie sich an mich schmiegt. Ihre Lippen finden meine, und wir küssen uns leidenschaftlich, unsere Zungen verschlingen sich, während unsere Hände über die Körper des anderen wandern. Ich spüre, wie sie meinen Schwanz durch den Stoff meiner Hose ergreift, und ich stöhne leise, als sie ihn massiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Zieh dich aus“, flüstere ich, und sie gehorcht, lässt ihre Bluse und ihren Slip auf den Boden fallen. Sie steht vor mir, nackt und schön, ihre Brüste sind fest und ihre Nippel hart vor Erregung. Ich ziehe mein T-Shirt aus und lasse meinen Slip folgen, befreie meinen Schwanz, der hart und bereit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tanja sinkt auf die Knie, ihre Hände umfassen meinen Schwanz, und sie beginnt, ihn zu lutschen, ihre Zunge umkreist die Spitze, während sie ihn tief in ihren Mund nimmt. Ich stöhne, meine Hände halten ihren Kopf, und ich stoße sanft zu, spüre, wie sie mich umhüllt. Sie ist so verdammt gut, und ich weiß, dass ich nicht mehr lange durchhalten werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Steh auf“, sage ich, und sie gehorcht, stellt sich vor mich, ihre Hände auf meinen Schultern. Ich hebe sie hoch, drücke sie gegen die Wand, und sie umschlingt meine Hüften mit ihren Beinen. Ich positioniere meinen Schwanz an ihrer Muschi, spüre ihre Nässe, und dann stoße ich zu, hart und tief.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie schreit leise, ihre Nägel graben sich in meine Schultern, und ich beginne zu stoßen, schnell und rhythmisch. Die Wand hinter ihr knarrt unter unserem Gewicht, aber ich kümmere mich nicht darum. Ich ficke sie, als gäbe es kein Morgen, spüre, wie mein Schwanz in ihrer engen Muschi verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme“, keuche ich, und sie drückt sich enger an mich, ihre Muskeln spannen sich an, als sie mit mir kommt. Ich stoße ein letztes Mal zu, und dann explodiere ich, spritze mein Sperma in ihre Muschi, Schuss um Schuss, bis ich leer bin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stehen da, keuchend und schwitzend, unsere Körper aneinander gepresst. Tanja lächelt mich an, und ich sehe die Befriedigung in ihren Augen. „Das war unglaublich“, flüstert sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja“, stimme ich zu. „Aber wir müssen vorsichtig sein. Günter darf nichts erfahren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nickt, und wir ziehen uns an, setzen uns wieder auf das Sofa, als wäre nichts geschehen. Doch ich weiß, dass dies nur der Anfang ist. Zwischen uns liegt ein Geheimnis, das uns verbindet, und ich spüre, dass es uns immer wieder zu einander ziehen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Abend geht zu Ende, und ich liege in meinem Bett, die Erinnerungen an Tanja und unsere verbotene Leidenschaft noch frisch in meinem Gedächtnis. Ich spüre, wie mein Schwanz wieder hart wird, als ich an sie denke, an die Art, wie sie sich unter mir gewunden hat, wie sie meinen Schwanz in ihrem Mund aufgenommen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß, dass dies nicht das Ende ist, sondern nur der Anfang. Tanja und ich haben eine Grenze überschritten, und es gibt kein Zurück mehr. Wir sind verbunden, durch Lust und Verlangen, und ich spüre, dass es uns immer wieder zu einander ziehen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und während ich in den Schlaf gleite, träume ich von ihr, von der Art, wie sie sich anfühlt, wie sie schmeckt, und ich weiß, dass ich sie bald wieder haben werde. Denn zwischen uns liegt ein Geheimnis, das uns für immer verbindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Analsex</category>
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<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 12:08:45 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Begierde unter Uniformen part 1...</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Beim Masturbieren im Park wird der Erzähler von zwei Polizistinnen überrascht – besonders eine zieht ihn mit ihrer strengen und verführerischen Art in den Bann. Was als Strafe beginnt, endet in einer heißen, unerwarteten Begegnung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist ein sonniger Samstagabend, und ich sitze auf einer Bank am Waldparkplatz, genieße die letzten Strahlen der untergehenden Sonne auf meiner Haut. Der Tag war lang, und ich habe mir diese Pause redlich verdient. In meiner Hand halte ich mein Handy, das plötzlich vibriert. Eine WhatsApp-Nachricht von meinem Kumpel leuchtet auf dem Bildschirm auf. Neugierig öffne ich sie und sehe, dass er mir ein Video geschickt hat. Der Titel lautet: „Anal-Abenteuer mit der Nachbarin“. Mein Puls beschleunigt sich sofort, als ich das Vorschaubild sehe – eine Frau mit langen, dunklen Haaren, die verführerisch in die Kamera lächelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drücke auf Play, und das Video beginnt. Mein Kumpel ist ein echtes Talent, wenn es um selbstgedrehte Pornos geht. Die Kameraführung ist professionell, und die Frau, seine Nachbarin, ist atemberaubend. Sie trägt nur einen Spitzen-BH und einen Stringtanga, der ihre Kurven perfekt zur Geltung bringt. Mein Schwanz regt sich in meiner Hose, als ich zusehe, wie sie sich langsam auszieht und sich auf dem Bett räkelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Hand wandert unbewusst zu meinem Schritt, und ich beginne, meinen Schwanz durch die Stoffschicht zu massieren. Das Video ist heiß, und ich spüre, wie meine Erregung steigt. Die Frau im Video stöhnt leise, als mein Kumpel sie von hinten nimmt, ihre Brüste wippen im Rhythmus seiner Stöße. Ich kann nicht anders, als meinen Schwanz aus der Hose zu befreien und ihn fest in die Hand zu nehmen. Er ist hart wie Stahl, und ich spüre, wie mein Atem schneller wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich ertönt eine tiefe Stimme aus einem Funkgerät, und ich schrecke hoch. Mein Herz schlägt bis zum Hals, als ich zwei Polizistinnen vor mir stehen sehe. Ihre Uniformen sitzen perfekt, und ihre Blicke sind streng, aber ich kann nicht anders, als zu bemerken, wie attraktiv sie sind. Mein 23 cm langer Schwanz ist noch in meiner Hand, und ich versuche verzweifelt, ihn zu verbergen, während ich mich auf der Bank zurechtrücke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Guten Abend“, sagt die eine Polizistin mit einer tiefen, autoritären Stimme. „Wir wurden gerufen, weil sich ein älterer Herr beschwert hat, dass Sie in der Öffentlichkeit an sich herumspielen.“ Ihr Blick wandert zu meinem Schoß, und ich spüre, wie ich rot werde. Die andere Polizistin, eine Blondine mit scharfen Augen, scheint ebenfalls nicht von meinem Schwanz abwenden zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ähm, tut mir leid“, stammele ich, während ich versuche, meinen Schwanz in meiner Hose zu verstecken. „Ich dachte, hier wäre niemand...“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Polizistin mit der tiefen Stimme hebt eine Augenbraue. „Das ist keine Entschuldigung. Bitte packen Sie Ihren Penis ein, bevor wir weitere Schritte einleiten müssen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehorche sofort, meine Hände zittern leicht, als ich meinen Schwanz in die Hose schiebe. Die Blondine beobachtet mich dabei, und ich schwöre, dass ich ein Lächeln auf ihren Lippen sehe, bevor sie sich wieder zusammenreißt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Können wir Ihre Personalien haben?“, fragt die andere Polizistin, während sie ihr Notizbuch hervorholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nicke und reiche ihr meinen Ausweis, meine Hände sind immer noch leicht feucht von der Aufregung. Sie notiert meine Daten, und ich spüre, wie ihr Blick immer wieder zu meinem Schoß wandert, als könnte sie nicht glauben, was sie gerade gesehen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sie kommen diesmal mit einer Verwarnung davon“, sagt sie schließlich, nachdem sie meine Daten aufgenommen hat. „Aber beim nächsten Mal wird es Konsequenzen geben. Verstanden?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ja, natürlich“, sage ich schnell, erleichtert, dass die Sache so glimpflich ausgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Polizistinnen nicken und drehen sich um, um zu gehen. Ich atme tief durch, mein Herz schlägt immer noch schnell, als ich zusehe, wie sie zu ihrem Streifenwagen zurückkehren. Die Blondine wirft noch einen Blick über ihre Schulter, und ich bin mir sicher, dass sie lächelt, bevor sie in den Wagen steigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich warte, bis sie außer Sichtweite sind, bevor ich mich von der Bank leve und zu meinem Auto gehe. Mein Schwanz ist immer noch hart, und ich kann nicht aufhören, an das Video und die Polizistinnen zu denken. Vor allem die Blondine geht mir nicht aus dem Kopf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause angekommen, mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich. Das Video ist immer noch in meinem Kopf, und ich hole mein Handy heraus, um es noch einmal anzusehen. Mein Schwanz ist sofort wieder bereit, als ich die Frau sehe, wie sie von meinem Kumpel genommen wird. Ich schließe die Augen und lasse meine Hand über meinen Schwanz gleiten, spüre die Wärme und die Härte, während ich an die Blondine denke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich klingelt es an der Tür. Ich denke, es sei Dieter, mein Wichs-Kumpel, und öffne die Tür, ohne mir etwas überzuwerfen. Doch statt Dieter steht dort eine der beiden Polizistinnen, die Blondine, mit einer Sonnenbrille auf der Nase und knallrotem Lippenstift. Ich bin wie vor den Kopf gestoßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ähm, hallo?“, sage ich, völlig überrascht. „Haben Sie noch Fragen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie mustert mich von oben bis unten, ihre Augen hinter der Sonnenbrille sind undurchdringlich. „Ich habe dienstfrei“, sagt sie schließlich mit einer rauen Stimme, die mich erschaudern lässt. „Und ich bekomme Ihren Penis nicht aus dem Kopf. Wie lang ist er?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schlucke schwer, unsicher, wie ich reagieren soll. „Ähm, 23 cm“, sage ich schließlich, meine Stimme klingt heiser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nickt, als hätte sie nichts anderes erwartet. „Willst du mich nicht hereinbitten?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe immer noch nackt in der Tür, mein Schwanz ist wieder hart geworden, als sie mich so anschaut. „Äh, ja, klar, komm rein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich trete zur Seite und lasse sie eintreten. Sie geht direkt ins Wohnzimmer, wo mein Handy noch das Porno-Video abspielt. Sie wirft einen Blick auf den Bildschirm und lächelt leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Habe ich dich bei irgendwas gestört?“, fragt sie, ihre Stimme ist jetzt weicher, aber immer noch mit einem Hauch von Autorität. „Ich hoffe, es ist noch nicht zu spät.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Tonfall ist herrisch, aber ich spüre eine unerwartete Erregung in mir aufsteigen. „Nein, überhaupt nicht“, sage ich, während ich die Tür schließe. „Ich war gerade... dabei, mich zu entspannen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie tritt näher, ihre Augen mustern mich von oben bis unten, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird. „Ich sehe es“, sagt sie, ihre Hand streicht über meinen Bauch, bevor sie meinen Schwanz umschließt. „Er ist wirklich beeindruckend.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Berührung ist elektrisierend, und ich stöhne leise auf, als sie meine Eichel massiert. „Du gefällst mir“, murmelt sie, ihre Lippen sind nur Zentimeter von meinen entfernt. „Ich hatte noch nie 23 cm in mir.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Worte sind wie ein Schlag in die Magengrube, und ich spüre, wie meine Erregung ins Unermessliche steigt. „Dann lass uns das ändern“, sage ich, meine Stimme ist jetzt fest, voller Verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt, ein verführerisches Lächeln, das mich schwach werden lässt. „Ich bin Sandra“, sagt sie, während sie ihre Sonnenbrille abnimmt und mich mit ihren blauen Augen durchbohrt. „Und ich werde dir zeigen, wer hier das Sagen hat.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Blick ist arrogant, aber ich spüre eine unerwartete Lust, mich ihr zu unterwerfen. Sie drängt mich sanft zurück, bis ich das Schlafzimmer erreiche. Kaum habe ich das Bett erreicht, wirft sie mich darauf, ihre Bewegungen sind geschmeidig und voller Selbstbewusstsein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie setzt sich auf mich, ihre Beine umschließen meine Hüften, und ich spüre die Wärme ihrer Haut durch die dünne Uniform. Sie beugt sich vor und küsst mich, ihre Lippen sind weich und fordernd zugleich. Ich schlinge meine Arme um ihre Taille und ziehe sie näher, spüre ihre Brüste an meiner Brust, während unsere Zungen sich finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will dich“, flüstere ich gegen ihre Lippen, meine Hände wandern zu ihrem Rock, den ich langsam nach oben schiebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie bricht den Kuss ab und sieht mich an, ihre Augen sind jetzt voller Lust. „Nicht so schnell“, sagt sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. „Ich will deinen Schwanz erst einmal richtig spüren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie steht auf, und ich sehe, wie sie ihre Uniformjacke ablegt, gefolgt von ihrem Rock. Darunter trägt sie nur noch einen schwarzen BH und einen Stringtanga, der ihre Kurven perfekt zur Geltung bringt. Ihr Arsch ist knackig, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als sie sich vor mir auf das Bett kniet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mein Gott“, murmele ich, während ich mich aufsetze und sie bewundere. „Du bist atemberaubend.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt, ein selbstgefälliges Lächeln, das mich noch mehr erregt. „Ich weiß“, sagt sie, während sie sich nach vorne beugt und meinen Schwanz mit beiden Händen umschließt. „Aber kannst du auch damit umgehen?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Hände sind warm und fest, als sie meinen Schwanz massiert, ihre Daumen streichen über die empfindliche Eichel. Ich stöhne auf, meine Hände greifen nach ihren Hüften, während sie sich langsam nach unten bewegt, bis ihre Lippen meinen Schwanz berühren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Mein Gott, wie soll ich so einen Schwanz blasen?“, murmelt sie, ihre Lippen umschließen die Spitze, und ich spüre, wie sie versucht, ihn in ihren Mund zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lege meine Hände auf ihren Kopf, führe sie sanft, während sie sich immer weiter nach unten bewegt. Ihr Mund ist warm und feucht, und ich spüre, wie sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnimmt. Ihre Zunge umspielt meine Eichel, und ich stöhne laut auf, meine Hüften bewegen sich von selbst, als sie mich tief in ihren Mund saugt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, ja“, stöhne ich, meine Hände verkrallen sich in ihren Haaren, während sie mich immer schneller und härter bläst. „Du bist unglaublich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie löst ihren Mund von meinem Schwanz und sieht mich an, ihre Augen sind jetzt glasig vor Lust. „Ich will mehr“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Ich will, dass du mich fickst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich lege sie auf den Rücken, ihre Beine spreize ich weit, und ich sehe, wie ihre Spalte vor Lust glänzt. Sie ist nass, richtig nass, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als ich mich zwischen ihre Beine knie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick mich noch nicht“, sagt sie, ihre Hände greifen nach meinem Kopf und ziehen mich zu ihr herunter. „Leck erstmal meine feuchte Spalte.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehorche sofort, meine Zunge taucht in ihre Nässe ein, und ich schmecke ihre Süße, während ich sie mit langen, langsamen Bewegungen lecke. Sie stöhnt auf, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um meine Zunge zusammenziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fuck, ja“, stöhnt sie, ihre Hände verkrallen sich in meinen Haaren, während ich ihre Klitoris mit meiner Zunge umkreise. „Leck mich, fick, leck mich!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sauge an ihrer Klitoris, spüre, wie sie unter meiner Zunge pulsiert, und dann kommt sie, ihr Körper spannt sich an, und sie schreit meinen Namen, während ihre Flüssigkeit in meinen Mund strömt. Ich trinke sie, schlucke ihre Süße, während sie sich unter mir windet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Jetzt fick mich“, keucht sie, ihre Hände ziehen mich nach oben, und ich positioniere meinen Schwanz an ihrer Eröffnung. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich dringe langsam in sie ein, spüre, wie ihre enge Muschi mich umschließt, als ich mich Zentimeter für Zentimeter in sie schiebe. Sie ist eng, so verdammt eng, und ich stöhne auf, als ich ihre Wärme um meinen Schwanz spüre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, du bist so eng“, stöhne ich, meine Hände greifen nach ihren Hüften, während ich mich vollständig in sie schiebe. „So verdammt eng.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie umschlingt mich mit ihren Beinen, ihre Nägel graben sich in meinen Rücken, als ich beginne, mich in ihr zu bewegen. Ich stoße langsam, aber bestimmt, spüre, wie mein Schwanz ihre Wände stretch, während sie unter mir stöhnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Härter“, fordert sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. „Fick mich härter!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich ziehe mich fast vollständig aus ihr zurück, bevor ich mit voller Kraft in sie stoße. Sie schreit auf, ihre Nägel graben sich tiefer in meinen Rücken, und ich spüre, wie mein Schwanz ihre tiefsten Stellen erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fuck, ja“, stöhne ich, meine Hüften bewegen sich in einem wilden Rhythmus, während ich sie immer härter und schneller nehme. „Du bist so verdammt eng, Sandra.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie schreit meinen Namen, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert. Ich greife nach ihren Brüsten, knete sie, während ich sie ficke, spüre, wie ihre Nippel hart unter meinen Fingern werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will, dass du mich in der Doggy-Stellung nimmst“, keucht sie, ihre Hände ziehen mich aus ihr heraus, und ich helfe ihr, sich auf alle viere zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich knie mich hinter sie, meine Hände greifen nach ihren Hüften, und ich führe meinen Schwanz wieder in ihre nasse Muschi ein. Sie ist immer noch eng, so verdammt eng, und ich spüre, wie mein Schwanz in ihr verschwindet, als ich mich vollständig in sie schiebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, ja“, stöhne ich, meine Hüften stoßen gegen ihren Arsch, während ich sie von hinten nehme. „Dein Arsch ist so perfekt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich greife nach ihrem Arsch, knete ihn, während ich sie ficke, spüre, wie mein Schwanz in ihrer Muschi verschwindet und wieder auftaucht. Sie stöhnt laut auf, ihre Stimme ist ein einziges, langes Stöhnen, während ich sie immer härter und schneller nehme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme“, schreit sie plötzlich, ihre Muschi zieht sich um meinen Schwanz zusammen, und ich spüre, wie ihre Wände pulsieren. „Fick, ja, ich komme!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Orgasmus löst meinen eigenen aus, und ich schiebe mich tief in sie, während ich komme. Mein Schwanz pulsiert, und ich spüre, wie mein Sperma in ihre Muschi schießt, während sie unter mir zittert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Fick, ja“, stöhne ich, meine Stirn ruht auf ihrem Rücken, während ich mich von meinem Orgasmus erhole. „Das war unglaublich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie atmet schwer, ihre Hände stützen sich auf dem Bett ab, während sie sich langsam aufrichtet. „Noch nicht“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser, aber voller Verlangen. „Ich will mehr.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächele, mein Schwanz ist immer noch hart, und ich spüre, wie meine Erregung wieder steigt. „Dann lass uns die Standardstellung machen“, sage ich, während ich sie auf den Rücken drehe und mich über sie beuge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie breitet ihre Beine weit, und ich positioniere meinen Schwanz wieder an ihrer Eröffnung. Ich dringe langsam in sie ein, spüre, wie sie mich mit einem seufzenden „Ja“ empfängt, als ich mich vollständig in sie schiebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab, meine Hände greifen nach ihren Hüften, und ich beginne, mich in ihr zu bewegen. Diesmal ist es langsamer, sinnlicher, aber nicht weniger intensiv. Ich spüre jede Faser ihres Körpers, jede Bewegung ihrer Hüften, während ich sie ficke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du bist so tief in mir“, stöhnt sie, ihre Hände greifen nach meinem Rücken, ihre Nägel graben sich in meine Haut. „So verdammt tief.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lächele, mein Atem ist heiß auf ihrer Haut, als ich meinen Kopf senke und ihre Brustwarze mit meiner Zunge umspiele. Sie stöhnt auf, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will, dass du mich hämmert“, fordert sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. „Fick mich, als wäre ich dein letztes Mädchen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich ziehe mich fast vollständig aus ihr zurück, bevor ich mit voller Kraft in sie stoße. Sie schreit auf, ihre Hände verkrallen sich in meinem Rücken, und ich spüre, wie mein Schwanz ihre tiefsten Stellen erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fuck, ja“, stöhne ich, meine Hüften bewegen sich in einem wilden Rhythmus, während ich sie immer härter und schneller nehme. „Du bist so verdammt eng, Sandra.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie schreit meinen Namen, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert. Ich greife nach ihren Brüsten, knete sie, während ich sie ficke, spüre, wie ihre Nippel hart unter meinen Fingern werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich höre ich ein Klingeln an der Tür, und ich erstarre. Sandra igualmente, ihre Augen weiten sich, als sie das Klingeln hört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was ist das?“, fragt sie, ihre Stimme ist jetzt unsicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich weiß es nicht“, sage ich, meine Hand bewegt sich zu ihrem Mund, um sie zum Schweigen zu bringen. „Sei still.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe langsam auf, mein Schwanz ist immer noch hart, und ich spüre, wie mein Herz rasend schnell schlägt. Sandra huscht durch den Flur, ihre nackte Haut glänzt im Licht, während sie sich versteckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich gehe zur Tür, mein Herz schlägt bis zum Hals, als ich sie öffne. Vor mir stehen zwei Polizisten, ihre Uniformen sitzen perfekt, und ihre Blicke sind streng.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Ihre Nachbarn haben uns gerufen“, sagen sie. „Ruhestörung durch Sexgeräusche!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment huscht die Polizistin durch den Flur, zieht sich schnell ihre Uniform an. Einer der Polizisten erkennt sie und fragt: „Sandra, was machst du hier?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lächelt, ein verschmitztes Lächeln. „Ich… ich habe nur einen Freund besucht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Polizisten mustern uns, ihre Blicke sind misstrauisch. Aber dann zucken sie mit den Schultern. „Na gut, aber halten Sie es beim nächsten Mal leiser.“ Als sie gegangen sind, sehe ich Sandra an. „Das war knapp“, sage ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lacht, ein kurzes, kehliges Lachen. „Ja, das war es. Aber es war es wert.“ Ich nicke, spüre, wie mein Schwanz schon wieder hart wird. „Ja, das war es definitiv.“ Und ich weiß, dass dies nicht das letzte Mal war, dass ich Sandras enge Muschi mit meinem großen Schwanz füllen werde.&lt;/p&gt;</description>
<category>Tabulose</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 15:52:04 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zu Nutte eines Clubs 35 (Ende)</title>
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<description>&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;font-family:Arial-BoldMT; font-weight:bold&quot;&gt;Kapitel 35&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“JA”, war meine Antwort und dann sagte Paul: “Okay, aber ich gebe dich mit dem heutigen Tag frei, natürlich kannst du mich jederzeit kontaktieren, wenn du das möchtest.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich war etwas wehmütig, denn natürlich genoss ich die Orgien, den harten Sex mit den Clubmitgliedern und ich fand Erfüllung darin. Ich hatte nicht oft mit Paul Sex, aber wenn wir Sex hatten, war es immer sehr liebevoll und zärtlich, und das wollte ich auf keinen Fall missen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Ich werde dich ganz sicher kontaktieren und danke für alles, danke, dass du mir gezeigt hast, welcher Mensch ich wirklich bin.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Gern geschehen”, war seine kurze Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Bis heute treffe ich Paul zumindest einmal im Monat und immer wieder überrascht er mich durch seine Einfühlsamkeit und seine Zärtlichkeit, niemals möchte ich diesen Mann missen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Zum Abschluss meiner Geschichte möchte ich noch eine Anekdote erzählen. Kurz nachdem ich den Vertrag mit Paul erfüllt hatte, war auch meine sechsmonatige Trennungsphase vorbei und meine Scheidung wurde rechtskräftig. Als kleines Geschenk vom Club war mein Exmann bei einem Clubtreffen zugegen. Er wurde mit Kapuze in die Räumlichkeiten geführt und dann auf einen Sessel festgebunden. Ihm wurde die Kapuze abgenommen und stundenlang musste er sich das Treiben ansehen, ohne eingreifen zu können. Er sah, wie ich immer wieder genommen wurde, von verschiedensten Männern, in allen Stellungen und Varianten, mit drei, vier, mit fünf Männern gleichzeitig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Am Ende des Abends, trat Paul an Ralf heran und sagte: “Siehst du, Ralf, diese Frau war mit dir verheiratet und du hättest das alles haben können, aber du warst zu dumm es zu erkennen und gingst lieber zu Nutten.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ralf fiel fast in sich zusammen und wurde dann wieder mit Kapuze nach Hause gebracht.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; 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font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Mittlerweile bin ich die Direktorin unserer Bankfiliale. Meine Stellvertreterin ist auch Mitglied im Club, so teilen wir uns die Aufgaben. Ich habe auch einen ständigen Partner an meiner Seite, der aber selbst Mitglied im Club ist. Mein Tattoo hat sich ebenfalls etwas vergrößert. Hinten habe ich nun einen zarten Strich bis zum Nacken, in den immer wieder Ornamente eingearbeitet sind. In denen stehen in Englisch mit altdeutscher Schrift die Worte Oral, Vaginal und Anal. Vorne ist von Nabel weg ein Art Fächer, der von unten meine Brüste hält. Meine beiden Söhne studieren beide noch und sind mittlerweile sehr stolz auf mich. An alle Frauen dieser Welt, wenn ihr keinen Paul kennenlernt, hört in euch selbst und hört auf euer Verlangen und eure Lust. Niemand kann euch aufhalten oder euch etwas vorschreiben, lebt, wie ihr es wollt,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Eure Nadine.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;© / Copyright 2025&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:08:01 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 34</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=126&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-34</link>
<description>&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;font-family:Arial-BoldMT; font-weight:bold&quot;&gt;Kapitel 34&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die nächste Arbeitswoche begann gleich sehr hitzig. Ich hatte beschlossen, demnach ich ja diesen blöden BH nicht mehr tragen musste und auch nun volles Clubmitglied war, auf eine Bluse gänzlich zu verzichten. Somit trug ich nur Rock, Blazer und High Heels. Der Blazer war mit einem Knopf zu und somit sah Man(n) wunderbar auf mein Dekolleté. Als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich wieder mal von meiner Entscheidung, die Brustoperation zu machen, vollends überzeugt. Richtig geil quollen die Zwillinge aus meinem Blazer, lediglich die Brustwarzen waren bedeckt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;So ging ich also in die Bank, auch der Schlitz des Rockes, war fast vollständig geöffnet, womit meine Beine richtig schön zur Geltung kamen. Es war noch nicht elf Uhr, als ich einen Anruf von Sabine bekam, ich solle doch zum Direktor kommen. Ich dachte mir nichts dabei und schlenderte rauf ins Büro des Direktors, nicht ohne, dass ich von Blicken verfolgt wurde. In dem Abschnitt der Bank war ich selten und somit kannten mich die Kollegen hier nicht wirklich und waren offenbar sehr angetan von meiner Erscheinung.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich traf auf Sabine hinter ihrem Schreibtisch und sie sagte nur: “WOW! Er erwartet dich schon, geh nur rein.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich öffnete die Tür des Chefbüros und sagte: “Guten Tag Herr…”, weiter kam ich nicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Frau Schneider, so geht das wirklich nicht, wir sind eine angesehene Bank”, ging die Tirade des Direktors los. “Sie können nicht hier halb nackt herumlaufen, was sollen die Kunden und auch ihre Kollegen denken.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich ging mit wippendem, laszivem Schritt auf ihn zu und wollte schon zu meiner Rechtfertigung ansetzen, da erblickte ich auf der linken Hand meines Chefs denselben Ring wie bei Paul. Schnell änderte ich mein geplantes Vorgehen. Stützte mich auf seinen Tisch, zeigte ihm somit meine eindeutigen Fingernägel und sagte: “Dann setzen Sie mich doch anders ein”, und blinzelte ihm zu.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Er erkannte das Zeichen des Clubs und stand auf. Der Herr Direktor kam auf mich zu, stellte sich vor mich und griff mir in den Nacken. Die zweite Hand ergriff meine rechte Brust und begann, sie zu massieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Wie haben Sie sich das vorgestellt, Frau Schneider?”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; 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font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Aha”, kam von ihm.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Sie machen mich einfach zu ihrer rechten Hand und Stellvertreterin”, schlug ich vor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;So schlug ich zwei Klappen, ich “half” bei Verhandlungen und bekam auch eine Beförderung. Während ich diesen Vorschlag aussprach, massierte ich über die mittlerweile große Beule an seinem Schoß. Er begann mich intensiv zu küssen, und eine seiner Hände wanderte unter meinen Rock. Sofort spürte er, dass ich keinen Slip trug und massierte meine beringte Klit und meine bereits nasse Muschi.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Er drehte sich kurz zu seinem Telefon, drückte einen Knopf und sagte: “Frau Bieber, bitte keine Störungen, bis Frau Schneider wieder geht.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Jawohl Herr Direktor”, hörte ich die Antwort von Sabine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“So Nadine und jetzt zu Ihnen”, hauchte er mir zu und drückte mich in Richtung Ledersofa, welches in seinem Büro an der Wand stand. Ich fiel auf das Sofa und wie von selbst spreizte ich meine Beine, er sah meine nasse Fotze und nestelte sofort an seiner Hose.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Zum Vorschein kam ein etwas überdurchschnittlicher Schwanz, der hart und waagrecht von ihm ab stand. Ich konnte mich noch gar nicht richtig an dem Anblick erfreuen, da war er auch schon in mir und begann mich mit langsamen langen Stößen zu ficken. Die ganze Situation und auch sein Prachtprügel katapultierten mich in höchste Geilheit, ich begann laut zu stöhnen und er hielt mir den Mund zu. Seine Stöße wurden heftiger und es klatschte, wenn unsere Leiber aufeinandertrafen. Ich drückte mich ihm entgegen und spürte meine Welle kommen. Mein Körper begann zu zucken und im selben Moment, als ich meinen Höhepunkt erreichte, schoss er seinen Samen tief in meine Fotze.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Wir blieben noch ein, zwei Minuten so liegen, dann erhob er sich, zog sich an und reichte mir ein Päckchen Feuchttücher. Ich machte mich frisch und stellte mich dann wieder vor den Schreibtisch, hinter dem er schon wieder Platz genommen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Nun gut, wir können das ja versuchen, Nadine, wenn Sie meinen, Sie könnten eine Unterstützung sein.”&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Ja, das meine ich, erstens habe ich die Kompetenz, immerhin bin ich schon über fünf Jahre Abteilungsleiterin und dann hab’ ich auch noch andere Qualitäten, denk’ ich mal”, antwortete ich ihm keck.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;“Da haben sie wohl recht”, grinste er mich an. “Gut Frau Bieber wird ihnen ihren neuen Arbeitsvertrag zukommen lassen, für die Position meiner Stellvertreterin und ihr neues Büro können Sie nächste Woche beziehen.” Ich lächelte und sagte “Wiedersehen Herr Direktor”, und verließ sein Büro.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;In der Woche darauf bezog ich dann meine neue Wohnung und mein neues Büro. Das ähnlich war dem des Direktors und wunderschön mit Schreibtisch, Sitzgarnitur und kleinem Besprechungstisch ausgestattet war. Auch der Ausblick war wunderschön über die Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die nächsten Wochen und Monate vergingen im Flug. An den Wochenenden traf ich meist Paul, der mich aus- oder vorführte. Ich lernte weitere neue Sachen, wie Natursektspiele, Analfisting, Bondage, Double Penetration in ein Loch und verschiedenstes Spielzeug. Das ich untertags trug, oder eben zur eigenen Befriedigung verwenden konnte. Ich wurde auch des Öfteren zur Schau gestellt und besorgte es mir dann vor mehreren Zuschauern. Alles in allem war ich immer in meinem Element, niemals hätte ich mir gedacht, dass so ein nymphomaner Vamp in mir schlummerte. Aber ich war und bin froh, dass er befreit wurde.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Auch im Job ging es weiter voran, ich unterstütze den Direktor bei den Verhandlungen mit Großkunden. Wenn es mal nicht so lief wie geplant, ließ ich meine Reize spielen. Ging es um eine knifflige Fusion, wurde ich gefickt. Ging es um eine schwierige Baufinanzierung, wurde ich gefickt. Ging es um bessere Angebote der Konkurrenz, wurde ich gefickt. Ich war und bin die Bank Hure, aber ich genoss und genieße es in vollen Zügen, so begehrt zu werden. In dieser Zeit wurde ich im Schnitt dreimal die Woche richtig schön durchgezogen und am Wochenende stand dann auch noch die Extravaganz von Paul an. Auch mein Direktor ließ mich immer wieder mal bei sich antanzen und ich muss sagen, ich fickte wirklich gern mit ihm. Wir trafen uns dann auch immer wieder mal bei den monatlichen Clubtreffen, die natürlich immer in einer Orgie endeten.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Weiterhin sorgte Paul dafür, dass mein Kleiderschrank wuchs und die Outfits auch weiterhin absolut sexy blieben.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Nach einem Monat war meine Wohnung dann auch vollständig eingerichtet und gemütlich. Ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich endlich als neuer Mensch und neue Frau.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Wie ich schon erwähnte, verflogen die Wochen und Monate, Markus war auf der Uni, Jonas in seinem letzten Schuljahr und Weihnachten und Silvester waren auch schon vorbei. Eine kurze Anekdote vielleicht noch, nachdem ich Weihnachten zuerst mit der Familie gefeiert hatte, wurde ich von Paul am 25.12. zu einer Weihnachtsparty eingeladen. Es waren viele Menschen in seiner Villa, und als Geschenke gab es natürlich sehr edles Sexspielzeug für die Damen. Die weitere Aufgabe an diesem Abend war es dann, das Sexspielzeug vorzuführen, was natürlich die männlichen Gäste sehr anregte und wohl oder übel zu einer riesengroßen Orgie führte. Noch Tage danach dachte ich mit einem Lächeln daran zurück, doch schon war Silvester da und natürlich wie im Club üblich begannen wir das neue Jahr fickend.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;So verging die Zeit und auf einmal waren die sechs Monate der Ausbildung durch Paul vorbei. Er traf sich mit mir in einem netten Kaffee und sagte: “Liebe Nadine, ich habe dir nun alles gezeigt, was es mit dem Club auf sich hat und du hast dich wunderbar bewährt. Im Ranking bist du in unserem Land unter den Top drei und europaweit und der den besten Dreißig, das ist sehr erstaunlich und ich gratuliere. Jetzt muss ich dir die alles entscheidende Frage stellen, willst du weiterhin Teil des Clubs bleiben?”&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
<category>Tabulose</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:05:51 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 33</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=125&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-33</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 33&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd brachte uns zu Paul nach Hause und die Männer führten Inge und mich in mein bekanntes Schlafzimmer. Fürsorglich brachten sie uns zu Bett und zogen uns noch Schuhe und Strümpfe aus, dann deckten sie uns zu und wir schliefen beide sofort ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fast gleichzeitig wurden wir wach, und durch den Spalt des schweren Vorhangs war das helle Tageslicht zu erkennen. Inge und ich schauten uns an und begannen lauthals zu lachen. Ich wusste ja nicht, wie ich aussah, aber Inge sah richtig durchgefickt und fertig aus. Die Schminke verronnen, die Haare zerzaust, die Spermareste auf Körper und in den Haaren erinnerten an die Nacht zuvor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na, du siehst ja durchgefickt aus”, sagte ich zu Inge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Schau dich mal im Spiegel an”, konterte sie und wieder lachten wir beide.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie hatte recht, im Bad musste ich feststellen, dass ich genauso gebraucht aussah wie sie. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig sorgfältig inklusive Rasur. Obwohl uns beiden unsere geschundenen Löcher weh taten, stieg in uns bei der gegenseitigen Waschung schon wieder etwas Geilheit auf. Die Tatsache, dass Inge auch mein Fötzchen sehr intensiv einseifte, trug noch weiter dazu bei. Aber wir beließen es dabei, uns eben nur ein wenig auf Touren zu bringen, zu sehr waren die Nachwirkungen der Nacht zu spüren und auch zu sehen. Meine Muschi leuchtete noch immer knallrot und meine Schamlippen waren auch noch immer geschwollen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge konnte es sich natürlich, als sie mich abtrocknete, nicht verkneifen, zumindest einmal über meine Nippel und meinen Kitzler zu lecken. Lauter kleine Blitzschläge durchzuckten meinen Körper, ich war überempfindlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Eincremen fanden wir wieder, auf zwei Ständern, unsere Tagesoutfits vor, sie wirkten fast etwas bieder, aber wie immer lag der Hund im Detail. Es waren hochgeschlossene Kleider in Weiß, mit einer Länge Mitte Oberschenkel, geschlossenem Rückenteil und auch vorne kein Ausschnitt. Das Detail war seitlich, die Kleider hatten keine Naht, im Gegenteil es war ein Achsel breiter offener Streifen, der lediglich knapp über der Hüfte mit einem schmalen Bändchen verbunden war. Von der Seite konnte man eindeutig unsere Brüste sehen und beim Gehen auch unsere Venushügel und die halben Pobacken. Noch dazu waren die Kleider im Gegenlicht durchsichtig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz der spärlichen Bekleidung fanden Inge und ich, dass wir schon wieder zum Anbeißen aussahen. Wir hatten auch unsere Frisuren wieder in Form gebracht und Make-up aufgelegt, jetzt noch die obligaten High Heels und fertig waren wir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bewegten uns Richtung Speisezimmer und die Uhr im Foyer zeigte kurz nach ein Uhr nachmittags. Es wartete wieder ein opulentes Frühstück auf uns, und unsere Herren standen auch schon parat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nach dem Frühstück muss ich mit dir noch die Details abklären und dein Profil vervollständigen”, sagte Paul zu mir nach einem herzlichen guten Morgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir frühstückten ausgiebig und dann führte mich Paul in sein Arbeitszimmer, dort startete er seine Computer und zeigte mir den Zugang zu der Page des Clubs.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du hast dich gestern und vorgestern wunderbar in unsere Reihen eingegliedert und die Resonanz war durchwegs positiv. Die anderen Mitglieder mögen dich und du hast einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Ich gratuliere”, sagte Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schmunzelte und sah auf den Bildschirm. Ein Profil von mir war schon angelegt, mit einem Bild, welches offenbar beim ersten Dinner geschossen wurde. Wie ich an dem Kleid erkennen konnte, es schmeichelte mir sehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul bat mich noch meine Maße wie Größe, Gewicht und BH-Größe einzugeben und meine no goes auszuwählen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also trug ich ein: 175 cm, 59 kg, 75E, dann gab ich noch meine Piercings an und auch mein Tattoo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Vorstellungstext trug ich meinen Namen und einen kleinen Steckbrief ein sowie auch meine exhibitionistische Ader.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die no goes waren einfach: Ich ließ alles frei außer NS, KV und starkes BDSM.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bei NS bist du dir sicher?”, fragte mich Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah in groß an und meinte nur: “Weiß nicht.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na, das werden wir vielleicht ja noch rausfinden, kannst ja später ändern”, meinte er lapidar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dieser Auswahl hatte ich andererseits zugestimmt zu Oral, Anal, Vaginal, Gang Bang, Gruppe, Fisting, Bondage, leichtes BDSM, Spielzeug, Vorführung, Exhibitionismus, Lesbenspiele und Begleitung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war mit meiner Auswahl durchaus einverstanden. Dann scrollte Paul nach unten und da erschien das Bewertungs- und Beschwerdesystem. Er erklärte mir, wie ich mich beschweren konnte und was ich da alles einzutragen hatte. Weiter unten waren dann meine Bewertungen einzusehen und etwaige Kommentare. Paul sagte mir, dass mein Ranking prozentual errechnet wird, die Anzahl der Bewertungen zu der Höhe der Bewertung, was natürlich Anfangs durchaus zu einem besseren Ranking führen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich scrollte weiter und sah meine Bewertung fünf Komma zwei Rosen bei dreißig Bewertungen. Das höchste war sechs Rosen, also gar nicht so schlecht, dachte ich. Wieder weiter unten stand noch mein Ranking, ich war in unserem Land auf Platz sieben und europaweit auf Platz einundsechzig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ist das gut?”, fragte ich Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, eigentlich sehr gut, aber noch ein wenig ausbaufähig”, entgegnete Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann las ich die Kommentare und obwohl die vergangene Nacht und auch die Nacht davor sehr heftig waren und fast animalisch, waren die Kommentare sehr stilvoll. Von “ein fantastischer Zugewinn”, über “sehr attraktive und willige Frau”, bis hin zu “tabuloses und hemmungsloses Mitglied” war alles dabei. Vielleicht hatte ich ja noch Welpenschutz, aber ich fand unter den zehn, zwölf Einträgen keinen negativen Kommentar. Insgeheim freute ich mich sehr und lächelte etwas.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun schloss Paul die Seite und den Laptop, er nahm eine Fernbedienung zur Hand und streichelte damit über meinen Schoß.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt ist dein Ring aktiviert”, sagte er, “sofern du jetzt nicht aussteigen willst?!?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein, will ich nicht”, antwortete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du bist nun volles Mitglied im Club und hast nun deine Pflichten und genießt alle Vorzüge. Wie Kontakte in sämtlichen Bereichen wie Wirtschaft, Politik, Juristerei, in jeglichem Bereich des alltäglichen Lebens gibt es Mitglieder, die dir zur Seite stehen können, solltest du es benötigen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, ich habe verstanden und ich werde diese Exklusivität in Ehren halten, versprochen. Ich möchte jetzt aber gern nach Hause, ich muss noch einiges mit meinen Jungs klären, da ich ja nächste Woche umziehe und sie auch über alles gerne aufklären möchte”, sagte ich zu Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Aber natürlich, Nadine, Bernd, bring dich gleich nach Hause”, antwortete Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stand auf, verabschiedete mich von Inge und Frank, Paul half mir in einen passenden weißen dünnen Mantel und Bernd geleitete mich zum Auto. Ich winkte den drei noch, wie sie in der Tür standen, und ab ging es nach Hause.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein zukünftiger Exmann war Gott sei Dank nicht zu Hause. Nachdem ich meine Tasche mit den Kleidungsstücken und Utensilien des Wochenendes ins Schlafzimmer gebracht hatte, setzte ich mich mit meinen Jungs zusammen. Die beachteten mein Outfit nur mehr mit einem kurzen Blick und einem Schmunzeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich erklärte ihnen die Situation mit der Scheidung und mit meinem Umzug in der nächsten Woche. Ich versicherte ihnen gleichzeitig, dass ich im Haus bleiben würde, bis Markus zur Uni musste und für Jonas das neue Schuljahr begann. Weiter sagte ich, dass Jonas sein eigenes Zimmer bei mir hatte und Markus jederzeit ein Gästebett beziehen konnte. Etwas gedrückt und auch etwas traurig nahmen sie es zur Kenntnis. Ich führte auch aus, dass es zu einem Vergleich gekommen ist. Da ihrem Vater sein Ansehen und seine Reputation sehr wichtig waren, aufgrund seiner Position, stellte die Abfindung für ihn durchaus kein Problem dar. Ich wies auch darauf hin, dass es mir sehr recht war, diesen Vergleich zu schließen, da ich keine Schmutzwäsche vor Gericht waschen wollte. Dass mein Anwalt ein Clubmitglied war und der Club etwas Druck auf meinen Mann ausgeübt hatte, mussten die Jungs ja nicht wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich erzählte ihnen auch von dem Club, nicht alle Details, aber das Grundgerüst und welche Vorteile sich für mich daraus ergeben. Sie waren etwas verblüfft und auch schockiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du gibst dich so her?”, war die Frage von Markus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, aber auch wenn du es vielleicht nicht verstehst, ich genieße es begehrt zu werden und wenn ich daraus auch noch Vorteile habe, ist das doch nicht schlecht. Seit Jahren fühlte ich mich nicht mehr so gewollt, euer Vater nahm mich nicht mehr wahr, jetzt bin ich wieder eine Attraktion”, antwortete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Und eine Nutte!”, sagte Markus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja vielleicht, aber ich genieße es”, schockierte ich weiter meine Söhne. “Schon immer hatte offenbar ein Vamp in mir geschlummert und jetzt ist er frei”, führte ich weiter aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprachen noch stundenlang, bis es spätabends wurde. Zum Schluss konnten sich meine Jungs mit der neuen Situation abfinden. Bis sie es restlos akzeptierten, sollte es noch Monate dauern. Erst als sie mich zu verstehen begannen und sich für sie und meine Aufgabe als Mutter nichts änderte, begannen sie mein neues Ich restlos anzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun war ich ziemlich müde und ich zog mich in mein Schlafzimmer zurück. Die nächsten Wochen und Monate sollten ereignisreich, fordernd und spannend werden.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:04:45 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 32</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=124&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-32</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 32&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stunden später wachte ich wieder auf, es war schon Nachmittag. Als Erstes erstaunte mich, dass ich ganz nackt war. Man hatte mir Schmuck und Harnisch ausgezogen, lediglich den Halsreif trug ich noch. Ich stand auf und entdeckte ein Bad neben meinem Zimmer. ‘Wunderbar’ dachte ich und machte mich frisch. Ich musste länger duschen, da meine Haare und mein Körper noch von Spermaspuren übersät waren. Auch an meinen Löchern spürte ich die Belastung der letzten Nacht. Aber als ich daran zurückdachte, kribbelte es schon wieder zwischen meinen Beinen. ‘Wie unersättlich bin ich eigentlich’, dachte ich so bei mir. Ich fand im Bad auch wieder die Wundercreme von Paul. In meinem Zimmer entdeckte ich dann wohl mein heutiges Outfit. Es bestand aus einem transparenten weißen Art Morgenmantel mit Spitze, der mit einem Knopf am Hals verschlossen wurde. Weißen halterlosen Strümpfen und passende zwölf Zentimeter Pumps dazu. Nachdem ich mich angezogen hatte und ich in den Spiegel schaute, überkam mich das Gefühl, dass ich eine sexgeile Braut darstellte. So ganz in Weiß, ich lachte über mich selbst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fertig adjustiert, schlenderte ich durch den Flur zur Treppe und runter ins Foyer. Dann weiter zu dem Salon, in dem gestern das Buffet stand und auch heute befand sich dort die Speisestation. Es war ein wundervoller Brunch, angerichtet mit allem, was man sich vorstellen konnte. Obst, Brot, Hühnchen, Salat, Eier, Aufschnitt, kalte wie auch warme Speisen, einfach wunderbar. Dazu gab es natürlich Kaffee, Fruchtsäfte und Champagner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute durch den Raum und fand Inge, Frank und Paul an einem Tisch sitzend. Inge hatte dasselbe Outfit wie ich, nur in zartem blau. Unsere Herren der Schöpfung trugen wie die meisten Männer Stoffhose und Hemd. Die anderen weiblichen Gäste waren ähnlich spärlich bekleidet wie Inge und ich. Mir fiel gleich auf, dass es erheblich weniger Gäste waren. Von den rund vierhundert Gästen des Vorabends waren noch rund hundert über geblieben. Alle anderen hatten sich am Samstagmorgen verabschiedet, klärte mich Frank auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles lief recht ungezwungen und mit Fortdauer des Brunches wurde es merklich erotischer. Erdbeeren wurden von Mund zu Mund geführt, Brüste wurden freigelegt und geküsst. Muschis wurden massiert, die Stimmung geilte sich langsam aber sicher wieder auf. Beim Schauen durch die Runde spürte auch ich, wie ich immer geiler wurde und schon lasziv mit meinem Essen spielte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich habe heute eine Aufgabe für dich”, wandte Paul sich an mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja?”, fragte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ein besonderes Mitglied unseres Clubs möchte gern etwas Zeit mit dir verbringen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Warum besonders?”, schaute ich erstaunt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Er hat etwas ausgefallene Wünsche, aber keine Angst, nichts Bösartiges und wenn du was nicht willst, einfach Stop sagen”, antwortete Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay”, sagte ich und die Neugier in mir wurde größer und meine Muschi feuchter. Ich war wirklich unmöglich, mittlerweile.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Er erwarte dich in einer halben Stunde in dem ruhigen Zimmer, in dem gestern alles begann”, gab mir Paul die Anweisung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, kein Problem”, antwortete ich und genoss noch ein Stück Backhähnchen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dreißig Minuten später fand ich mich in dem Zimmer ein und ein adretter mit vierziger erwartete mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Hallo”, sagte ich, “ich bin Nadine.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Manfred”, war seine kurze Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kam mir etwas verloren vor und offenbar spürte Manfred das und kam auf mich zu. Er streichelte mir durchs Haar und sagte: “Du bist eine sehr schöne Frau und dein Körperschmuck betont deine Vorzüge.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Danke”, erwiderte ich und musste leicht stöhnen, als seine Hand unter meine rechte Brust wanderte und sie leicht massierte. Alles an mir war noch von der vergangenen Nacht sehr gereizt und sehr empfindlich auf Berührungen. Aber positiv empfindlich, seine Hände zauberten mir sofort einen angenehmen Schauer auf den Rücken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er küsste meinen Hals und öffnete den einen Knopf meines Mantels. Er streifte ihn mir ab und nun stand ich bis auf Heels, Strümpfe und Halsreif nackt vor ihm. Seine Hände wanderten über meinen Körper und er führte mich zum Bett. Er wies mich an, mich hinzulegen, und er begann, meine Brüste mit seinem Mund zu liebkosen und mit meinen Ringen zu spielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Erregung wurde immer größer und ein Stöhnen konnte ich nicht mehr zurückhalten. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass wir durchaus einige Zuschauer hatten, was mich aber eher anturnte als ab. Mit seinen Händen streichelte er an den Seiten meines Körpers hinunter bis zu meinem Po. Sein Mund folgte und schon hatte er meinen blanken, säuberlich rasierten Venushügel erreicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Dein Tattoo ist sehr einladend”, meinte er und ich war schon mächtig geil.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Dann nimm die Einladung an.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ließ sich nicht lange bitten und verschwand mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen. Oh Mann, der konnte lecken, in kürzester Zeit spürte ich schon die Welle anrollen. Doch er bremste mich, in dem er mir in den Kitzler biss, als ich kurz vorm Kommen war. Der Schmerz durchzuckte mich und holte mich wieder runter. Das wiederholte er drei, viermal und ich bettelte schon um einen Orgasmus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt kümmerst du dich erst mal um mich”, war seine Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er stand auf und zog sich aus. Ein wirklich schöner Schwanz, der prachtvoll stand, zeigte sich mir. Nicht übermächtig groß, aber sehr ansprechend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Komm, blase ihn mir”, kam die Aufforderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich setzte mich auf die Bettkante und begann, seinen Schwanz zu massieren und ihn langsam in meinen Mund einzuführen. Ich spürte ein leichtes Zucken und merkte, wie der Prügel in meinem Mund noch praller wurde. Langsam lutschte ich und meine Zunge umkreiste die Eichel. So richtig schön eingespeichelt, ließ ich ihn immer tiefer in meinen Mund gleiten. Mittlerweile hatte ich das mit Deep Throat ja schon heraus und so dauerte es nicht lange, bis ganz ohne Würgen, meine Nase an seinem Bauch anstand.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war eindeutig zu spüren, dass ihm die Behandlung gefiel, und er griff in meine Haare und drückte meinen Kopf fest auf seinen Schwanz. Langsam fickte er meinen Mund und glitt immer ganz rein, mich geilte die Situation ungemein und ich lief aus. Dann stoppte er und zog seinen Schwanz aus mir, legte sich aufs Bett, spreizte die Beine und zog sie sich an die Brust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Leck mein Arschloch!”, war die nächste Aufforderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich dachte ‘Nein, das mach’ ich nicht, ist doch ekelig’, das war es wohl, was dieses Clubmitglied so außergewöhnlich machte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein”, sagte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Komm, leck mir das Arschloch, du willst ja auch, dass dir dein's geleckt wird”, dem konnte ich nicht widersprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zögerte noch immer, aber er sah sehr sauber aus, war komplett rasiert und nichts wirkte wirklich abstoßend, also senkte ich meinen Kopf. Leckte ihm zuerst über den Schaft, dann lutschte ich die Eier und überwand mich dann, meine Zungenspitze über seine Rosette gleiten zu lassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstaunt stellte ich fest, dass es weder ekelig schmeckte noch sich irgendwie grauslich anfühlte. Mein Tun wurde intensiver und er stöhnte auf. Nun war ich in meinem Element, nachdem ich den ersten Ekel überwunden hatte, fing mir das Spiel an zu gefallen. Vor allem seine Reaktion, jedes Mal, wenn ich mit der Zunge leicht in seine Rosette eindrang, wippte sein Schwanz. Ich umgriff von unten seine Beine, hielt mich an seinen Hüften und drückte mein Gesicht zwischen seine Pobacken. Immer heftiger leckte ich ihn und stieß mit der Zunge in sein Arschloch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Steck einen Finger rein!”, hörte ich ihn stöhnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich tat, wie mir gesagt, und ließ meinen Zeigefinger in ihn gleiten. Nun massierte ich von innen, wie ich es sonst in mir spürte. Wieder wippte sein Schwanz heftig, ich intensivierte meine Bewegungen und fickte ihn mit meinem Finger.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nimm zwei Finger!”, kam es wieder von ihm und auch diesen Gefallen tat ich ihm.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein Stöhnen wurde heftiger und abgehackter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaa, drück mit den Fingern nach oben auf die Prostata und lutsch meinen Schwanz.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder tat ich wie befohlen, ich spürte die Prostata und begann sie zu massieren. Gleichzeitig nahm ich seinen Schwanz in den Mund und begann, ihn schön zu lutschen. Immer wieder nahm ich ihn ganz in mich auf. Ich spürte das Pulsieren seines Kolbens und wusste, lange kann es nicht mehr dauern. Immer intensiver wurden mein Bemühungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Fickt sie jetzt!”, schrie er auf. Aber nicht zu mir, sondern zu den Zuschauern, wie ich gleich erfahren durfte, als mir ein harter Schwanz in die nasse Fotze geschoben wurde.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wow, das war jetzt richtig geil, fast wäre ich schon beim ersten Stoß gekommen. Ich hatte keine Ahnung, wer mich fickte, aber es fühlte sich sehr gut an. Nach einem kurzen Durchschnaufen nahm ich meine Arbeit in seinem Arsch und an seinem Schwanz wieder auf. Durch die Stöße in meine Muschi wurde ich immer mehr auf seinen Schwanz gedrückt. Ich spürte ihn zucken und er wand sich unter mir und schon spürte ich den ersten heißen Strahl in meinem Rachen. Jetzt massierte ich seine Prostata richtig schnell und er überschwemmte meinen Mund immer mehr. Schub um Schub schoss er sein Sperma in mein Mäulchen. Ich dachte, das hört nie auf, ich schluckte, was ich konnte, aber ein Teil rann aus meinen Mundwinkeln. Manfred zappelte unter mir und erst als ich spürte, dass sein Glied sich verweichlichte, ließ ich von ihm ab und zog meine Finger aus seinem Arsch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt konnte ich mich ganz auf meinen Ficker konzentrieren und ihn etwas anfeuern: “Ja, besorg’s mir richtig!”,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ließ sich nicht lange bitten und hämmerte sein bestes Stück in mich. Ich spürte, meinen Orgasmus kommen und durch die Kontraktion meiner Möse, schoss auch er sein Sperma tief in mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Uhhh, war das geil”, stöhnte ich auf und kippte zur Seite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manfred trat an mich heran, streichelte mir übers Gesicht und sagte: “Gut gemacht, Nadine, danke”, und ging.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange und ich wurde von vier Männerhänden gestreichelt und liebkost. Ich rekelte mich und genoss es, so wieder auf Touren gebracht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf einmal spürte ich, wie ich hochgehoben wurde, und sie trugen mich in den großen Salon auf das runde Bett. Ich sah mich um und entdeckte, weiter hinten am Bett, Inge, die wieder im Sandwich genommen wurde, diesmal von Paul und Frank. Um mich wurde sich auch gekümmert und ich bekam zwar alles mit, aber leistete keinerlei Gegenwehr. Ich genoss es, so begehrt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange und wie am Abend zuvor, war ich zwischen zwei Männern eingeklemmt und wurde in Arsch und Fotze gefickt. Zwischendurch blies ich mal einen Schwanz oder leckte eine Muschi. Ich war schon wieder so geil, dass ich immer noch mehr wollte. Von einem Orgasmus zum nächsten wurde ich gestoßen und die Schwänze in mir wechselten kontinuierlich. Ich feuerte sie an, mich doch weiter und immer mehr zu ficken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nicht, wie lange diese Orgie dauerte, aber als mich Paul, dann wieder in den Speisesalon führte, war es schon wieder finster draußen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Löcher waren überreizt und mein Kiefer tat etwas weh, aber wenn ich ehrlich zu mir war, war ich immer noch geil. Aber jetzt hatte ich mal Hunger und Durst und so labten wir uns zu viert, an den wunderbaren Speisen und Getränken, die wieder gebracht wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Inge sah etwas ramponiert aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit jedem Bissen verschwanden die Nachwirkungen des heftigen Gebrauchs meines Körpers. Und mit dem Blick in die Runde und der noch immer stark aufgeheizten Situation, spürte ich wieder, wie es zu kribbeln begann und meine Geilheit anstieg. ‘Das ist ja nicht zu glauben’, dachte ich so bei mir, ‘seit zwei Tagen wirst du gefickt, Nadine und hast noch nicht genug.’&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Möchtest du nach Hause?”, fragte mich Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein, warum den jetzt schon?”, kam es aus meinem Mund und wieder war ich erstaunt über mich selbst. Paul und Frank grinsten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Essen gingen Inge und ich gemeinsam auf die Toilette.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Willst du noch weiter machen?”, fragte sie mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute sie an, überlegte: “Ja, mein Geist sagt ja, aber ich weiß nicht, ob mein Körper noch kann.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, alles klar”, sagte Inge und schraubte eine Phiole, die an ihrer Halskette hing, auf. Ein winziger Löffel mit weißem Pulver kam zum Vorschein, Inge nahm ein Näschen voll und meinte dann: “Hier, du auch!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich dachte, ‘Okay’, ich hatte schon so einige neue Erfahrungen in den letzten Wochen gemacht. Also probierte ich das halt auch und schnupfte das weise Pulver, wie es mir Inge gezeigt hatte. Dann nahm Inge noch etwas von dem Pulver auf den Finger und tupfte es mir auf den Kitzler. Es kribbelte, als ob Ameise drauf wären, und dann wurde es leicht taub. Auch das durch die Nase gezogene zeigte langsam seine Wirkung. Ich war hellwach und schwebte wie auf einer Wolke, ein gutes Gefühl fand ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir gingen zurück und wurden von mehr als zwanzig Männern mit Applaus im Salon mit dem großen Bett begrüßt. Inge und ich waren die einzigen Frauen und beschwingt, wie wir waren, lächelten wir und begaben uns aufs Bett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte keine zehn Sekunden, und wir waren von Männern umringt. Es dauerten vielleicht noch weiter dreißig Sekunden, bis wir Schwänze in den Löchern stecken hatten. Das Pulver von Inge hatte die Wirkung, dass meine Perle unempfindlicher wurde. Dadurch erhielt ich mehr vaginale Orgasmen, die zwar länger auf sich warten ließen, aber intensiver waren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder waren wir die Hauptattraktion, und die Orgie, die vorher zur Nahrungsaufnahme beendet wurde, setzte sich nun fort. Es ging wirklich wild rund, wir wurden in Doogy gedreht und dann wieder zurück auf den Rücken. Im Stehen und im Liegen gefickt, ich vergaß Raum und Zeit und genoss es, so benutzt zu werden. Das Pulver von Inge erfüllte seinen Zweck. Ich spürte keinen Anflug von Müdigkeit und wollte einfach nicht aufhören, erst als offenbar die Männer nicht mehr konnten und Frank sowie Paul uns in Decken wickelten, war es vorbei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere zwei Herren führten uns zum Auto, der Morgen graute schon.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:03:11 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 31</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 31&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Foyer des wunderbaren Schlosses wurden wir von der Security empfangen und es wurde kontrolliert, ob wir wohl zum Club gehörten. Paul zeigte seinen Ring, der gescannt wurde, und für mich verbürgte er sich, demnach mein Ring ja noch nicht aktiviert war. Durch das Foyer durch, ging es von einem Salon in den nächsten. Alle Räume waren wunderbar mit Blumen geschmückt und man hatte das Gefühl, jeder Raum steht für ein Thema. Da waren Herzen und alles eher in Rot und Rosa, erinnerte mich stark an den Valentinstag. In einem anderen Raum stand ein Andreaskreuz, und er war dunkel und düster wie ein Folterkeller. Dann wieder ein Raum mit einer riesengroßen Spielwiese (Bett) und so schlenderten wir durch das ganze Schloss. Im mittleren der fünf oder sechs Salons war das Buffet aufgetragen und es standen Vierertische, die wunderschön gedeckt waren, in dem Raum verteilt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul erklärte mir, dass auch der erste Stock genutzt werden könnte. Dort waren Suiten eingerichtet, falls sich Pärchen oder kleine Gruppen zurückziehen wollten. Um was es bei diesem Clubtreffen gehen sollte, war nicht nur durch den Schmuck des Schlosses, sondern auch durch die Garderobe eindeutig bestimmt. Wie schon erwähnt, die Männer waren primär im Anzug, zumindest die dominanten, andere fand man durchaus auch im Leder oder Lack an der Leine einer Domina. Die Damen hingegen waren enorm herausgeputzt und das Motto war wohl bombastisch, mit viel Haut.&amp;nbsp; Alle Outfits, die zu sehen waren, waren sehr aufwendig und entweder transparent oder hoch geschlitzt. Extrem kurz oder mit tiefem Ausschnitt, selbst die dominanten Frauen, die sich eher in Lack und Leder präsentierten, geizten nicht mit ihren Reizen und zeigten sehr viel Haut. Alle waren sehr raffiniert, und hatte ich anfangs noch gedacht, ich würde mit meinem Outfit herausstechen, stellte ich bald fest, dass ich mich eher wunderbar einfügte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach circa zwanzig Minuten trafen wir auf Inge und Frank. Frank ebenfalls im Anzug und Inge in einem fast schon verbotenen Lackkleid in Rot. Es war bodenlang und sie trug fünfzehn Zentimeter Heels dazu, die über die Wade geschnürt waren. Ein Schlitz seitlich bis zur Hüfte gab ihr Bein frei und zeigte jedem, dass sie nichts darunter trug, wie bestimmt fünfundneunzig Prozent der weiblichen Gäste. Ein tiefer Rücken und Frontausschnitt gaben viel Haut frei und zeigten ganz deutlich den Ansatz von Inges Brüsten. Die Nippel waren gerade mal so bedeckt, hinten war ihre Pofalte zu sehen. Als absoluter Blickfang stellte sich der Kragen des Kleids heraus, er war steif und halbrund, weit ausladend, ähnlich dem Kragen meines Mantels. Das Rot glänzte wunderbar in dem teils schummrigen, teils grellen Licht. Sie sah zum Anbeißen aus. Wir begrüßten uns mit Küsschen links und Küsschen rechts und hielten etwas Small Talk, bevor Paul uns vorschlug, eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken. Wir setzten uns an einen der Tische und so gut der Champagner meine Kehle runterrann, so schlecht bekam ich feste Nahrung in mich, ich war total nervös und aufgedreht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge und ich plauderten viel und so vergaß ich das drumherum langsam und sie nahm mir auch die Angst mit Worten: “Lass dich drauf ein, aber auf nichts, was du nicht willst, STOP wird zu einhundert Prozent respektiert hier in den Räumlichkeiten.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir saßen da bestimmt eine Stunde zusammen, bevor sich Paul und Frank erhoben und uns durch zwei Salons, in denen es schon etwas zur Sache ging, führten. Es wurde geküsst, geleckt, geblasen und auch schon gefickt. Sie führten uns in einen kleineren, etwas abgelegenen Raum, auch der war schön geschmückt, absolut einsichtig von dem Raum davor, aber doch etwas abseits. In dem Raum stand eine Sitzgarnitur und ein normal großes Bett. Ich war noch immer von den Details der Dekoration beeindruckt, als ich spürte, wie mich Inge von hinten umarmte und meinen Hals zu küssen begann. Natürlich hatte mich die ganze Atmosphäre auch schon angeheizt und auch die Sitzposition beim Essen trug ihres dazu bei. Übrigens, alle nicht dominanten Begleiterinnen saßen wie ich mit offenen Beinen. Ich drehte mich zu Inge um und wir verfielen in einen heftigen innigen Kuss.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während wir uns noch küssten, spürte ich, wie einer unserer Männer mir den Mantel öffnete und mir nach hinten abstreifte. Hände begannen mich zu streicheln, die weichen von Inge, die etwas gröberen von Frank oder Paul. Ich sah es nicht, ich hatte die Augen geschlossen. Blitzartig vergaß ich, wo ich war. Vergaß die 3-400 Menschen, die im Schloss waren. Vergaß, dass es ein Clubtreffen war, sondern gab mich nur noch meinen Gefühlen hin, die nun innerlich immer stärker in mir aufstiegen. Ich genoss die Berührungen und spürte, wie es zwischen meinen Beinen nass wurde. Noch immer küsste ich mit Inge als ich spürte, wie meine Nippel leicht gezwirbelt wurden, an meinen Ringen gespielt wurde, ein Schauer fuhr mir durch den ganzen Körper.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Kuss löste sich und ich stöhnte: “Jaa mehr, ich bin ganz euer.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wurde zum Bett geführt und draufgelegt, noch immer hielt ich meine Augen geschlossen. Meine Beine wurden gespreizt und jemand, ich glaube Inge, begann mich zärtlich zu lecken. Die Zunge teilte meine Schamlippen und bewegte sich von meinem Kitzler bis zu meinem Poloch und wieder retour. In mir hagelte es kleine Blitze, ich war unheimlich erregt. Wie von Paul vorgeschlagen, hatte ich in der Woche vor diesem Event mich geschont und mich nur einmal befriedigt, das heißt, ich war vollgeladen. Die Zunge zwischen meinen Schenkeln und die Hände auf meinen Brüsten sorgten dafür, dass meine Geilheit ins Unermessliche stieg und ich all meine Hemmungen verlor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bitte besorgt es mir, fickt mich”, ich hatte das kaum ausgesprochen, da spürte ich die typisch weiche Haut einer Eichel an meinen Lippen. Ich öffnete den Mund und ein bereits sehr praller Schwanz glitt hinein. Ein zweiter Prügel teilte nun meine Schamlippen und verschaffte sich Einlass in meine bereits äußerst nasse Muschi. Ich öffnete jetzt das erste Mal die Augen seit dem Kuss mit Inge und sah Paul über mir und Frank, wie er begann, mich zu ficken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beide waren anfangs sehr behutsam und steigerten so meine Geilheit immer mehr. Innerlich brüllte ich schon, doch durch den Schwanz in meinem Mund war ich stumm. Nur ein Gebrumme brachte ich zustande.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als dann Paul kurzfristig seinen Prachtprügel aus meinem Mund zog, schrie ich: “Jaaa fickt mich endlich durch, jaaa bitte, ich brauch’ es!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit glasigen Augen und irgendwie weit weg hörte ich, wie Inge zu anderen Gästen sagte: “Das ist Nadine, die neue Schülerin von Paul und sie wird heute in den Club eingeführt, bedient euch, wenn ihr wollt.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wurde hochgehoben und Paul legte sich unter mich, Frank dirigierte mich über Pauls Schwanz und ließ mich dann auf ihn gleiten. Schön füllte mir Paul die Fotze aus und ich begann, ihn langsam zu reiten. Doch schon spürte ich den Druck einer Hand im Rücken, die mich auf Pauls Brust drückte. Mein Arschloch wurde mit etwas eingeschmiert und massiert, und schon spürte ich die Eichel eines mächtigen Schwanzes daran. Ich drehte mich kurz um, es war Frank. ‘Oh Gott’, dachte ich, ‘der große Schwanz in meinem Arsch’ und schon glitt er in mich. Langsam begannen mich die zwei Männer zu ficken. Schnell fanden sie einen guten Rhythmus, der mich zum ersten Orgasmus dieses Abends trieb. Ich spürte die Welle kommen und mit starken Zuckungen schrie ich meinen Höhepunkt heraus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt brachen alle Dämme.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaa geil mehr, fickt mich, fickt mich alle”, schrie ich in ungeahnter Geilheit aus mir heraus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zuschauer ließen sich nicht lange bitten und schon standen mehrere, bestimmt fünf oder sechs Männer um mich und hielten mir ihre erigierten Schwänze hin. Ich schnappte sie mir mit Händen und Mund und als kurz später sich Paul und Frank in mir entluden, wurde ich relativ schnell zwischen zwei neuen Schwänzen aufgespießt. Die ganze Situation, die unbegrenzte Menge an Männern und Frauen, die mich verwöhnen konnten, und die ganze Atmosphäre trieben meine Emotionen immer höher und meine Geilheit war nicht mehr zu bremsen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile war ich schon bei meinem dritten oder vierten Orgasmus und ich beschloss nicht weiter zu zählen. Ich wurde von einem zum nächsten getrieben. Komplett in Ekstase und voller Lust, feuerte ich alle beteiligten immer mehr an: “Jaa gebt es mir, ich bin eure Schlampe, fickt mich!”, waren noch die harmlosesten Ausdrücke von meiner Seite.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Sperma wurde in meine Löcher, in meinen Mund und auf meinen Körper gepumpt. Andere Frauen leckten das Sperma von meinem Körper oder Gesicht und stimulierten mich so weiter. Keine Ahnung, wie lange das ging und wie viele mich beglückt hatten, aber auf einmal endete es. Paul und Frank hatten es vorerst beendet, um mir eine Pause zu gönnen. Wenn ich es auch während der ganzen Fickerei nicht merkte, aber jetzt in der Pause spürte ich meine Glieder. Spürte, dass meine Löcher brannten, und es überkam mich ein wenig Müdigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Rockteil hatten sie mir während der Orgie offenbar ausgezogen, ich trug nur noch den Harnisch und meinen Schmuck. So nackt führte mich Paul wieder in den Raum mit dem Essen, ich fragte noch: “Wo ist mein schöner Mantel und mein Rock?”, “alles in Sicherheit” antwortete mir Inge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wollte mich zuvor etwas frisch machen, nach dieser Orgie. Auf dem Weg zur und von der Toilette konnte ich feststellen, dass ich nicht die Einzige war, die schon ihren Spaß hatte. Auch Inge war eindeutig gezeichnet und nackt, und auch in den restlichen Räumen ging es sextechnisch drunter und drüber.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zurück im Speisesalon setzten wir uns wieder an einen Tisch und nun aß auch ich etwas, die erste Nervosität war verflogen und nun kam der Hunger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du hast dich gut eingeführt”, lachte mich Paul an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, aber ich bin schon etwas groggy, wie lang dauert das noch”, sagte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na, wir haben jetzt kurz nach 0 Uhr am Samstag und es dauert bis Sonntagmorgen”, antwortete Frank.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Pffff”, machte ich. “Das wird hart.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Keine Sorge”, meinte Paul und wir aßen weiter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Speiseraum war absolute sexfreie Zone, außer dass die Gäste mittlerweile nackt oder so gut wie nackt waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Essen schlenderten wir durch alle Räume. Überall ging es rund. Dort ein Gang Bang, da Double Penetration, dort eine Bukkake Party, da ein Mann mit drei Frauen. Auch in der “Folterkammer” ging es schon hoch her.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Sklavin war ans Andreaskreuz geschnallt, ein devoter Mann in einem Käfig mit einem zusätzlichen Peniskäfig. Der Dom peitschte seine Sub und die Domina erniedrigte ihren Sklaven. Weiter im Raum war eine Frau nackt auf einen Bock geschnallt und wurde von einer Fickmaschine penetriert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Raum war es sehr bizarr, es gab einige Zuschauer, aber nur wenige Akteure. Paul meinte: “Dies ist eine Randgruppe des Clubs, sie liefern immer ’ne heiße Show, bleiben aber immer unter sich. Nur mit ausdrücklichem Wunsch und Begehr kann man in ihre Kreise aufgenommen werden.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nickte und verfolgte weiter das Schauspiel. Es war nicht, sodass es mich gar nicht erregte, aber es entfachte in mir auch nicht das Verlangen, selbst auf dem Andreaskreuz zu sein, oder den Sklaven zu erniedrigen. Dafür war und bin ich nicht abartig genug.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Langsam aber sicher kehrte bei den ganzen Anblicken der rundherum stattfindenden Orgien, meine Geilheit in vollem Maße zurück. Immer wieder wurde ich auch angesprochen, ob ich die Neue von Paul sei. Ich bejahte, offenbar war Paul eine bekannte Nummer hier. Monate später sollte ich erfahren, dass er einer der Vorstände des Clubs für unser Land ist. Nun gut, wenn ich angesprochen wurde, wurde ich natürlich auch betatscht. Und so kam es, wie es kommen musste, ich wurde heißer und heißer und fand mich auf einmal in den Armen zweier fremder Männer, mit denen ich innig knutschte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich blieb es nicht beim Knutschen, und schon war ich wieder dabei. Ich spürte, wie sich im Stehen ein Knüppel zwischen meine Beine schob, und schon war ich wieder voll angezündet. War es bei der ersten sexuellen Erfahrung für mich auf diesem Event noch ein Raum, der abseits lag, lies ich mich jetzt mitten in dem Salon mit der großen Spielwiese ficken. Der Andrang war dementsprechend groß und trotzdem bekam ich nicht genug. Immer wieder kamen neue Schwänze, die mir in Mund, Fotze oder Arsch gesteckt wurden und anstatt, dass ich irgendwann mal stopp, geschrien hätte, schrie ich: “Jaaa geil, mehr, fickt mich alle, fickt mich durch.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ging es dann auch eine Zeit weiter und ich genoss es sehr, obwohl ich spürte, dass mich die Kraft zu verlassen schien, wollte ich noch immer weiter machen. Zwischendurch wurde ich, so glaube ich, ohnmächtig, war aber schnell wieder da und genoss es, weiter gestoßen zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf einmal tauchte Paul neben meinem Gesicht auf und sagte: “Nadine, es ist genug, du bist fertig.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein, ich will nicht aufhören, es ist so geil, hilf mir.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul sah mich an und fragte: “Bist du sicher?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaaaaa”, hauchte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul verschwand, kam aber schnell wieder und brachte mir eine von den Wunderpillen. Während mich gerade einer Doggy stieß, schluckte ich die Pille und fast schlagartig war ich wieder voll da. Jetzt spürte ich alles noch intensiver und ich wollte mehr, ich war total hemmungslos und unersättlich. ‘Wie wird das weiter gehen’, dachte ich noch so nebenbei. Als nach gefühlten Stunden offenbar die Männer so weit waren zu pausieren. Beziehungsweise die Energie bei allen mal raus war, stellte auch ich für mich fest, dass ich ziemlich fertig war. Ich spürte noch, wie der letzte in mir abspritzte und aus mir verschwand, ich sah auf und Paul war da. Er hob mich hoch und trug mich in den ersten Stock in eines der Zimmer, dort waren die Vorhänge offen, es war hell draußen. Paul legte mich ins Bett und bevor er noch die Vorhänge zugezogen hatte, war ich schon eingeschlafen. Es war Samstagvormittag, Tag eins vorbei, Tag zwei noch vor mir.&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:01:56 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 30</title>
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<description>&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;font-family:Arial-BoldMT; font-weight:bold&quot;&gt;Kapitel 30&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich verbrachte den restlichen Tag auf unserer Terrasse und unterhielt mich mit meinen Söhnen. Sie wollten natürlich wissen, wie das nun weiter geht mit ihrem Vater und mir und wo sie dann wohnen würden. Vor allem Jonas war diesbezüglich sehr neugierig, aber ich konnte beide beruhigen und versicherte ihnen, dass ich für die beste mögliche Lösung sorgen werde. Als es Abend wurde, aßen wir noch etwas und dann zogen sich die Jungs auf ihre Zimmer zurück, ich genoss noch die letzten Sonnenstrahlen, bevor ich dann auch zu Bett ging.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die Woche hin zu dem ereignisreichen Wochenende, wie ich erfahren sollte, war ebenfalls von leichten Turbulenzen und Terminen geprägt. Am Dienstag rief mich mein Anwalt an und teilte mir mit, dass man zu einer grundsätzlichen Einigung gekommen sei und er mir per Mail die Eckdaten zukommen ließ. Einen Termin zur finalen Unterschrift würde er für die nächste Woche arrangieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Gleich nach dem Telefongespräch öffnete ich mein Mailprogramme und las die Mail von meinem Anwalt. Also das Wichtigste, gemeinsames Sorgerecht, wobei Jonas eine Woche bei mir und eine Woche bei Ralf im Wechsel leben sollte. Das Zweite war meine Abfertigung in Höhe von €385.000, die ich erhalten sollte, sobald wir sechs Monate getrennt waren von Tisch und Bett und die Scheidung rechtskräftig war, wie es das Gesetz vorsah. Alle anderen Punkte waren nur gegenseitige Verzichtserklärungen und stillschweige Vereinbarungen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Grundsätzlich konnte ich mit diesem Angebot recht gut leben, druckte mir die Mail aus und ging zu der Immobilienabteilung unserer Bank. Demnach wir eine sehr große Bank sind, haben wir auch auf viele Immobilien Zugriff. Sei es wegen Zahlungsunfähigkeit oder Zwangsvollstreckungen oder aufgrund Grund, weil wir den Bau der Anlage finanziert haben. Auf jeden Fall sprach ich dort mit meinem Kollegen. Der zwar von meinem Auftreten etwas abgelenkt war, klar, ich zeigte sehr viel Bein. Aber mir versicherte, er wird mir etwas zusammenstellen, was für mich passen könnte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Schon am Mittwochnachmittag kam er zu mir mit einer Mappe, in der fünf Wohnungen, die meinen Vorstellungen entsprachen, vorgestellt wurden. Alle Objekte konnte ich als Mietkauf erwerben. Das notwendige Eigenkapital würde mir über meine Bank vorgestreckt. Bis ich das Kapital von meiner Scheidung bekam, und den Rest würde ich auf fünfundzwanzig Jahre im Rahmen der Miete abzahlen. Natürlich könnte ich auch frühzeitig die Wohnung ausbezahlen. Die vorgestellten Wohnungen kosteten zwischen €280.000 und €350.000, die Eigenkapitalquote war fünfundzwanzig Prozent. Also würde mir noch eine schöne Summe von meiner Abfertigung überbleiben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich sah mir die Unterlagen durch und mein Kollege sagte mir, dass ich sie gerne am Donnerstagvormittag mit ihm besichtigen kann. Das traf sich gut für mich, weil nachmittags hatte ich mir ohnehin freigenommen, wegen dem Abschluss Untersuchungstermin bei Dr. Heimer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;So verabredete ich mich am Donnerstagmorgen um neun Uhr bei dem ersten Objekt mit meinem Kollegen. Alle fünf Objekte waren wunderschön und hatten ihren besonderen Charme. Nach der Besichtigung bedankte ich mich und versprach ihm, mich zeitnah zu entscheiden. Am Nachmittag hatte ich den Termin bei Dr. Heimer, der sehr zufrieden war mit dem Ergebnis und mich offiziell von dem blöden Stütz-BH befreite, ich war sehr happy.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Am Abend setzte ich mich noch einmal mit den Unterlagen von meinem Kollegen hin und wägte ab. Schlussendlich entschied ich mich dann für ein fünfundsiebzig Quadratmeter Loft mit extra Zimmer, im letzten Stock eines sechsstöckigen Hauses mit Tiefgarage und einer richtig schönen Dachterrasse mit Blick über die Stadt. Kostenpunkt €305.000,&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich freute mich sehr und teilte meinem Kollegen gleich am Freitagmorgen meine Entscheidung mit. Er versicherte mir, alles in die Wege zu leiten, damit ich vielleicht schon nächste Woche das Loft beziehen könnte. Ich greife jetzt kurz vor. Am Mittwoch der nächsten Woche hatte ich den Termin mit den Anwälten und meinem Mann zur Unterschrift. Am Freitag bekam ich die Schlüssel für die Wohnung und meine Bank kam mir mit einem Kurzdarlehen von €100.000 auf 12 Monate entgegen. Wobei die Abfertigung meines Mannes als Sicherstellung akzeptiert und er als Drittschuldner eingesetzt wurde. Auch dieses Zugeständnis konnte mein Anwalt meinem baldigen Exmann noch abringen. Ich war über glücklich, aber jetzt wieder eine Woche zurück. Ich hatte mich also für eine Wohnung entschieden und ging dann wie immer freitagmittags nach Hause. Ein kleiner Salat war mein Lunch. Ich bekam fast nichts runter, so nervös war ich, wegen&amp;nbsp; dem, was auf mich zukam. Hunderttausend Gedanken schossen durch meinen Kopf und es regte sich Angst, Vorfreude und Geilheit in mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Um 14:30 Uhr läutete es. Es war Bernd mit meinem Outfit, alles war schön säuberlich in einer weißen Schachtel mit einer schwarzen Satinschleife verpackt. Voller Enthusiasmus lief ich in mein Schlafzimmer und öffnete die Schachtel. Darin war der Mantel, der Harnisch und der Rockteil, die ich bei Herrn Wimmer ja schon probiert hatte. Dazu wunderschöne Overknees mit bestimmt fünfzehn Zentimeter Absatz und eine weitere kleine rote Schachtel mit einer schwarzen Rose darauf. Ich öffnete auch die, und es kam ein silbernes Schmuckstück mit vielerlei Ketten und kleinen Karabinern zum Vorschein. Des Weiteren fand sich auch einen Halsreif in der Schachtel, der vorne mittig eine schwarze Rose auf rotem Grund eingraviert hatte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Es lag auch noch ein Brief bei, den ich öffnete und las.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Liebe Nadine&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Zu Deinem Outfit brauche ich Dir ja keine weiteren Informationen zu geben. Du weißt, wie man alles anlegt, nachdem Du es bei Herrn Wimmer ja probiert hast.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Die Schmuckstücke sind da schon etwas raffinierter. Der Halsring dürfte auch klar sein, leg diesen an und lass ihn einklinken. Die Silberkette legst Du wie in der Zeichnung auf dem nächsten Blatt beschrieben an. Deine Schamlippenringe werden in den Harnisch eingehackt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Dein Make-up legst du dunkel an und schminkst Dir starke Cateyes, die Lippen werden rot, wie auch deine Finger und Fußnägel, abgesehen von den kleinen Fingern und Zehen, die werden schwarz.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Pünktlich um 19 Uhr wird Dich Bernd abholen, sei fertig und bereit.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;em style=&quot;font-family:Arial-ItalicMT; font-style:italic&quot;&gt;Grüße, Paul&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich sah mir die Zeichnung an und dachte, ‘Okay, das werd’ ich wohl hinkriegen.’&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Mein erster Weg war jetzt mal ins Bad, ich duschte mich ausgiebig, rasierte mich, cremte mich ein und pflegte mich. Danach lackierte ich mir die Nägel neu und zog dann den Harnisch an. Als Nächstes legte ich das Make-up auf und beim Blick in den Spiegel war ich sehr zufrieden mit mir, ich schaute sehr verrucht und lasziv aus. Jetzt kümmerte ich mich um den Schmuck. Zuerst den Halsreif und klick, war er zu und nicht mehr zu öffnen, wie ich gleich feststellte. Er saß perfekt zwischen Kehlkopf und Nacken und war in keiner Weise unangenehm. Ich drehte ihn so, dass die Rose vorne in der Mitte war. Als Nächstes, die silbernen Ketten, wie auf der Zeichnung beschrieben, begann ich, die ersten kleinen Karabiner in die eingearbeiteten Ringe links und rechts am Halsreif einzuhacken. Die nächsten Karabiner sollten in meine Nippelringe eingehängt werden und die letzten zwei in meine Schamlippenringe. Die ich bei der Gelegenheit gleich in die Karabiner des Harnisches einhackte. Jetzt stand ich auf und begutachtete mich. Das Schmuckstück erzeugte drei halbrunde Ketten über meinem Dekolleté zwischen den zwei Kettchen, die vom Hals zu den Nippeln führten. In dem Zwischenraum zwischen Nippel und meiner Muschi formten die Kettchen eine Art Spinnennetz mit dem zentralen Punkt über meinem Bauchnabel. Auf Höhe des Nabels waren seitlich noch zwei Kettchen, die runterhängten. Die musste ich noch im Rücken verschließen, jetzt lag das Schmuckstück perfekt. Ich fand es wunderschön und meine Angst, dass es too much sein könnte, wich bei meinem Anblick.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Der Harnisch, das Schmuckstück und mein Tattoo ergänzten sich zu einer wunderschönen Symbiose. Nun legte ich den Rockteil an und schlüpfte in die Stiefel. Der Schaft der Stiefel reichte bis fünf Zentimeter unter meine Muschi. Ich sah richtig heiß aus. Jetzt streifte ich noch den Mantel über und verschloss den Karabiner. ‘Wow’, dachte ich bei mir, ‘wie ein Vamp der aus der ärgsten Männerfantasie entstiegen ist.’ Auch wenn ich mich in meinem Aufzug wohlfühlte und mich auch damit identifizierte, war ich doch froh, dass meine Jungs schon kurz nach Mittag wieder weg waren und mein Mann sowieso wieder nicht zu Hause war.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Ich ging in die Küche und öffnete eine Flasche Sekt, es war 18:30 Uhr und ein wenig Mut antrinken hielt ich nicht gänzlich für falsch. Ich kippte mir das erste Glas fast auf ex hinunter. Das zweite Glas genoss ich mit Blick in unseren Garten und lies die Gedanken in meine neue Wohnung schweifen. Wie ich sie einrichten würde. Das Klingeln der Türglocke riss mich aus meinen Gedanken, ich nahm noch den letzten Schluck und stellte beim Blick in den Spiegel, auf dem Weg zur Tür, fest, dass der Lippenstift kussecht war.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Bernd reichte mir seinen Unterarm und führte mich zum Auto. Ich blickte mich etwas um, ob wohl kein Nachbar vor seinem Haus stand und mich so sah. Aber ich hatte Glück, die Straße war menschenleer.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0); min-height: 13.8px;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Wir fuhren los und nach knapp einer Stunde erreichten wir wahrlich ein Schloss. Die gesamte Einfahrt war mit Fackeln flankiert, und der Eingang war mit mehreren Feuerschalen erhellt. Die Stiege zum Eingang war mit Blumen und hohen Windlichtern eingesäumt, alles sah sehr einladend aus. Vor dem Eingang standen schon einige Leute und ich erkannte an den Outfits und Aufmachungen sofort, dass dies nun der berühmt-berüchtigte Club war. Die Männer waren fast alle mit Smoking oder Anzug gekleidet, aber die Outfits der Damen übertrafen einander mit Extravaganz und Sexiness.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: Arial; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Paul wartete am Fuß der Stiege und half mir aus dem Auto, ich hängte mich bei ihm ein und wir gingen gemeinsam in Richtung Eingang.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
<guid isPermaLink="true">https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=122&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-30</guid>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:00:24 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 29</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=121&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-29</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 29&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schälte mich aus der Umarmung und verschwand ins Bad. Jetzt konnte ich mich wieder richtig rasieren und mich zwischen den Beinen pflegen, nach dieser zwei Wochen Tortur mit dem Metallslip. Ausgiebig duschte ich mich und ließ mir als Ganzes viel Zeit im Bad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich zurückkam, ins Schlafzimmer war Paul weg, dafür hing wieder mein Outfit auf einem Bügel. Es war ein dünner schwarzer Glockenmantel mit einem Gürtel, dazu kniehohe Stiefel mit zwölf Zentimeter Absätzen und ein schwarzer Stütz-BH, mehr war nicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Na bravo´, dachte ich, ´da kann ich ja gleich nackt gehen!’, und grinste in mich hinein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mantel hatte nicht einen Knopf, wurde also nur mit dem Gürtel zusammengehalten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Aber ok´, dachte ich mir, zog mich an und ging zum Frühstück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dort erwartete mich Paul schon gestriegelt und gekämmt in einem gut aussehenden eleganten Freizeitanzug.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Guten Morgen, Nadine.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Guten Morgen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Heute hatte ich dir ja eine Überraschung versprochen, dein Outfit für nächste Woche”, sprach Paul weiter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Warum bekomme ich das schon heute?“, war meine Frage.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Falls noch etwaige Anpassungen gemacht werden müssen”, die kurze, prägnante Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nun gut, wir fahren dazu heute wieder zu Herrn Wimmer, den kennst du ja schon und dort wirst du es dann erstmalig sehen und probieren”, fuhr Paul fort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay”, antwortete ich kurz. “Übrigens hast du heute Nacht das erste Mal mit mir geschlafen und es war bombastisch”, ich musste es einfach loswerden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul grinste leicht verlegen, wurde dann wieder ernst und sagte: “Das freut mich, wenn es dir gefallen hat.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das restliche Frühstück führten wir Small Talk und abschließend bedankte sich Paul noch einmal für den gestrigen Abend und dass ich ihm sehr geholfen hätte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sagte nur: “Keine Ursache”, dann standen wir auf und gingen zum Wagen, wo Bernd schon auf uns wartete.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich hab’ da mal eine Frage”, sagte ich zu Paul, als sich das Auto in Bewegung setzte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Warum hält ein Mann wie du Führungsseminare für Bankangestellte des oberen Managements?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul lachte kurz auf und antwortete dann: “Das war ein Zufall, dass wir uns trafen, ich wurde als Gastredner eingeladen, weil ich ein Kunde eurer Bank bin und mehr oder minder erfolgreich.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Eher mehr”, kicherte ich. “Alles klar”, erwiderte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich muss dir auch noch einiges erklären”, begann Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hörte aufmerksam zu, während er seine Hand auf meinen nackten Schenkel legte, der Mantel war natürlich aufgeklappt bei meiner Sitzposition.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Also deine Grundausbildung endet nächstes Wochenende und da wird auch dein Kitzlerring aktiviert, damit er Signale an unsere Ringe sendet. Ab diesem Zeitpunkt hat jedes Mitglied das Recht, dich zu benutzen. Natürlich alles im Rahmen. Wie du weißt, passiert nichts, was du kategorisch ablehnst. Jetzt ist es so, dass du großes Glück hast, denn am kommenden Wochenende findet die Jahresversammlung der europäischen Clubmitglieder statt und du wirst eingeführt. Es werden rund 400 bis 500 Gäste erwartet, und es findet hier in der Nähe, auf einem alten Schloss, statt. Das ist auch der Grund, warum wir jetzt zu Herrn Wimmer fahren.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das klingt ja alles sehr spannend, ich freue mich jetzt schon ungemein”, strahlte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul fuhr fort: “Du musst nun einige Dinge über den Club wissen. Also das mit den Ringen ist dir schon klar, schwarze Rose auf rotem Grund eher devot, rote Rose auf schwarzem Grund eher dominant. Die devoten Schmuckstücke lösen immer bei den dominanten Schmuckstücken ein Signal aus. So wie dein Kitzlerring das Symbol trägt, trägt es auch mein Ring, wie du siehst”, und er zeigte mir noch einmal den Ring.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war klein, aber doch deutlich, die rote Rose auf schwarzem Grund zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Als weiteres Merkmal hast du deine Fingernägel, wobei es dir frei steht, in welcher Farbe du deine übrigen acht Finger lackierst, außer schwarz, schwarz bleibt den kleinen Fingern vorbehalten und die müssen immer schwarz sein.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er pausierte kurz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Alles klar”, gab ich zu verstehen, dass ich bis jetzt alles verstanden hatte, war ja auch nicht Atomphysik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Des Weiteren gibt es ein Bewertungs- und Beschwerdesystem im Club. Zuerst zum Beschwerdesystem. Sollte dich ein Clubmitglied ungebührlich behandeln oder dich zu Dingen zwingen, die du ablehnst oder sonst irgendwie unangenehm dir gegenüber oder auch in der Öffentlichkeit auffallen, hast du die Möglichkeit, über unser Portal auf der Homepage eine Beschwerde einzureichen. Deinen Zugang bekommst du noch und nur Mitglieder können die Seite einsehen. Jeder einzelnen Beschwerde wird nachgegangen und sollte sich diese als berechtigt erweisen, werden Strafen verhängt. Dies geht von Geldstrafen bis zum Ausschluss aus dem Club je nach Vergehen und Häufigkeit.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay”, antwortete ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt zum Bewertungssystem, jedes dominante Mitglied hat die Möglichkeit, das Erlebnis mit einem anderen Mitglied, meist devot, zu bewerten. Ähnlich wie bei Yelp oder TripAdvisor gibt es bei uns eine bis sechs Rosen, wobei eins die niedrigste und sechs die höchste Bewertung ist. Des Weiteren kann der oder diejenige, der oder die bewertet, auch einen Kommentar abgeben. Bewertet wird Outfit, Auftreten, Zugänglichkeit und natürlich auch der Akt selbst und die Varianten. Im Rahmen der Bewertung gibt es auch eine Checkliste, welche Art der Begegnung stattgefunden hat, welche Praktiken vollzogen wurden und in welchem Umfeld dies alles stattfand. Soweit verstanden?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul schaute mich groß an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja klar, so weit, so gut”, antwortete ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Je mehr gute Bewertungen du hast, desto höher bist du im Ranking und desto mehr Einladungen bekommst du zu Events des Clubs, bei denen du wiederum einflussreiche Persönlichkeiten kennenlernst. Also bist du im Normalfall natürlich bestrebt, gute Bewertungen zu bekommen. Noch dazu macht es mich stolz und auch mein Ansehen im Club steigt als dein Ausbilder. Du kannst natürlich über deinen Zugang jederzeit deine Bewertungen einsehen. Inge zum Beispiel ist immer unter den Top 10 von rund 200 Frauen in unserem Gebiet. Europaweit bei rund 10.000 Frauen liegt sie unter den Top 100, das würde ich mir für dich auch wünschen”, schloss Paul seinen Monolog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich werde mein Bestes geben und versuchen, dich nicht zu enttäuschen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Moment hielt der Wagen und wir waren wieder vor dem Shoppingcenter, in dem Herr Wimmer seinen Laden hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zielsicher steuerten wir den Laden im obersten Stockwerk an und Herr Wimmer erwartete uns schon freudestrahlend. Nach der Begrüßung wurden wir wieder gleich in den hinteren Teil des Ladens geführt. Dort auf einer Schaufensterpuppe hing ein schwarzer Lederharnisch aus Lederbändern und verchromten Ösen. Dazu gab es einen schwarzen Rockteil mit lauter circa fünf Zentimeter breiten, leicht transparenten Stoffbändern. Wie es so auf der Puppe hing, konnte man erst glauben, es wäre ein transparenter Faltenrock.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Harnisch war mit gekreuzten Lederbändern ausgeführt, die bei den Kreuzungen eben mit Ösen verbunden waren. Im Schritt war er natürlich offen, und im Brustteil verliefen drei Bänder sternförmig zusammen und endeten in einer größeren Öse. Ich stand mal davor und staunte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herr Wimmer nahm mir dann meinen Mantel ab und ich stand bis auf die Stiefel und den BH nackt da, dann bat er mich: “Den BH bitte auch ablegen.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich öffnete den BH und nun war ich abgesehen von den Stiefeln ganz nackt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nahm Rockteil und Harnisch von der Puppe und reichte mir zuerst den Oberteil. Ich zog den Harnisch an und Herr Wimmer verschloss ihn im Rücken mit einem Klick auf Höhe der Lendenwirbel. Dort liefen alle Lederbänder zusammen und wurden mit einer größeren Öse, die als Verschluss diente, zusammengehalten. Das Lederteil saß perfekt, die Riemen über meinen Brüsten saßen fest und die Öse mittig lagen genau über meinen Brustwarzen, mein Vorhof war genau mittig in der Öse. Zwischen den Beinen verlief von hinten ein Riemen, der sich kurz über meinem Poloch teilte und an meinem Geschlecht links und rechts vorbei nach oben Richtung Hüfte führte. Auch die saßen perfekt und lagen wunderbar an meinem Körper an. An den beiden Riemen links und rechts neben meinen Schamlippen waren kleine Karabiner, um meine Ringe einzuhängen und so meine Muschi permanent zu öffnen. Herr Wimmer ergriff den Rockteil und hängte diese an den Lederbändern in die dafür eingearbeiteten Ringe ein. Der Rock reichte bis knapp oberhalb des Knies, und das Bündchen schmiegte sich an meinen Körper. Also der Rock ging über meinen Hüften, gab aber mit einem Schwung Richtung Pofalte meine oberen Pobacken frei. Vorne schmiegte er sich entlang meiner Leiste über meinen Oberschenkel und gab den Venushügel bis knapp über meinem Kitzler frei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehte mich und die Stoffbänder flogen. Natürlich blieb bei dem Teil absolut nichts verborgen. Es war echt nur ein Assessor, ich fand es richtig toll und heiß. Mir gefiel es und ich strahlte. Herr Wimmer brachte dann noch einen schwarzen langen Ledermantel mit einem überdimensionalen steifen Kragen. Er half mir hinein und verschloss ihn vorne mit einem großen Karabiner, der Mantel formte ein riesiges Dekolleté und war eben bis zum Karabiner geschlitzt ohne weitere Verschlussmöglichkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Dazu bekommen Sie noch passende Overknees, nächsten Freitag”, sagte Herr Wimmer zu mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war richtig happy und ich gefiel mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du bekommst dann auch noch Schmuck für Freitag, den wird dir Bernd bringen”, schaltete Paul sich jetzt ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herr Wimmer schaute noch genau um mich herum und machte mit Schneiderkreide noch Anmerkungen auf den Mantel. Dann zog er mir den wieder aus und machte auch noch Anmerkungen an Harnisch und Rockteil. Ich bekam meinen Glockenmantel und meinen BH wieder und Paul und ich verließen den Laden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herr Wimmer rief uns noch nach: “Ist am Freitagvormittag alles fertig, Wiedersehen!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir winkten zurück und gingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul entführte mich jetzt noch zu einem kleinen griechischen Restaurant im Shoppingcenter. Wo ich natürlich aufgrund meiner Sitzposition und den auseinander klaffenden Mantel wieder die Attraktion war. Doch mittlerweile störte mich das schon gar nicht mehr, es fiel mir sogar immer weniger auf, es wurde Normalzustand für mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem wirklich guten Essen machten wir uns auf den Heimweg. Im Auto musste ich noch eine Frage loswerden: “Wie können all diese Kleider, Röcke, Blusen und anderen Outfits immer so perfekt passen? Ich wurde nie von jemandem abgemessen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Doch wurdest du, wie du unter Narkose warst, bei deiner Brustoperation wurdest du sogar Laservermessen”, grinste mich Paul an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich staunte nicht schlecht und meinte nur: “Okay.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir kamen bei Paul an und genossen noch die untergehende Sonne auf der Terrasse. In dieser Nacht schlief ich wieder alleine und es gab auch keinerlei Sex, obwohl ich, ob des ganzen Tages doch sehr erregt war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag wachte ich wieder total entspannt auf und fand nach meinem Bad Gang wieder ein wunderschönes Sommerkleid in Orange mit passenden Heels und BH für mich bereitgelegt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Frühstück klärte mich Paul noch auf, dass ich mich durchaus selbst befriedigen durfte diese Woche über. Aber keinen Sex mit anderen und ich sollte mich schonen für das Wochenende.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Am Freitag am frühen Nachmittag bringt Bernd deine Ausstattung und abends um neunzehn Uhr holt er dich ab”, gab er mir die weiteren Instruktionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Frühstück genossen wir noch ein Glas Champagner auf der Terrasse und dann brachte mich Bernd nach Hause.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause erwartete mich mein Mann, der mich nur an keifte und meinte: “Willst du mich jetzt erpressen, das ist doch ’ne Frechheit von deinem Anwalt!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Warum? Das Haus willst du mir nicht geben. Also werde ich doch wohl für fast zwanzig Jahre Ehe, in der du mich mindestens die letzten fünf Jahre nur beschissen hast, doch wohl irgendwie eine Entschädigung verlangen können. Immerhin bin ich immer hinter dir gestanden und hab auf die Kids aufgepasst, damit du deine Kariere verfolgen konntest. Du wolltest keinen Kompromiss, dann eben so und ich würde dir raten, dem Vergleich zuzustimmen. Denn ich weiß nicht, ob du möchtest, dass all deine Verfehlungen vor Gericht breit getreten werden”, war meine Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schnaubend ging er in sein Arbeitszimmer, kam aber schnell wieder: “Okay, dann sollen unsere Anwälte das aushandeln und wir machen einen Termin zur Unterzeichnung und dann will ich dich nie wieder sehen!”, schrie er mich an und stürmte weg in sein Zimmer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Jungs versteckten sich hinter der Wohnzimmertür und kicherten, auch ich musste etwas lächeln, als Ralf mit hochrotem Kopf davon stapfte.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:58:02 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte des Clubs 28</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 28&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer rund zwanzig minütigen Fahrt hielt Bernd an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul stieg zu mir ins Auto und sagte zu Bernd: “Bitte fahr noch einmal um den Block.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann drehte er sich zu mir: “Heute brauche ich dich in Bestform, es geht um zwei Geschäftspartner, die mit ihren Frauen hier sind.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay”, antwortete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du musst sie verführen, es ist alles dafür vorbereitet, deine Aufgabe ist es, sie auf dich aufmerksam zu machen, alles Weitere, erklär’ ich dir im Laufe des Abends.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute ihn fragend an, dann strich er mir links und rechts über die Hüfte und das Metallhöschen sprang auf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Moment”, sagte er und griff sich ein Handtuch und Feuchttücher aus der Seitenkonsole. War wohl dort vorbereitet, das Handtuch legte er mir unter meinen Po. Dann zog er das Metallteil weg und säuberte meine pitschnasse Fotze mit den Feuchttüchern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Nächstes entfernte er das Spielzeug, die zwei Kugeln aus meiner Muschi waren über und über mit Schleim überzogen. Nochmals säuberte er mich und trocknete mich dann ab. Jetzt drückte er mir einen Elektrorasierer in die Hand.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Mach die Stoppeln weg”, sagte er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nahm den Rasierer und machte meine Schamlippen und alles rundherum wieder super glatt. Paul schmierte mir dann eine Lotion drauf und nun war ich fertig für den Abend. Beide meine Löcher standen noch immer offen. Meine Muschi noch mehr, die seit zwei Wochen diese Kugeln in sich trug.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als alles wieder gerichtet war und ordentlich aussah, hielten wir vor einem Restaurant. Paul stieg aus, lief um das Auto und half mir raus. Wir betraten das Lokal und Paul führte mich zielgerichtet auf einen Sechser Tisch, an dem bereits zwei Pärchen saßen. Die Männer hatten alle Anzüge an und die zwei Damen trugen zwar Abendgarderobe, aber in keiner Weise mit meinem Kleid vergleichbar. Schon bei den letzten Schritten zum Tisch und beim Hinsetzen spürte ich die Blicke der Herren auf meinen Beinen. Die Damen musterten mich ebenfalls und obwohl sie saßen, konnte ich erkenne, dass sie von ihren Figuren her durchaus etwas gewagter sich hätten präsentieren können. Doch wie ich später feststellte, hatten sich beide für klassische Abendkleider, die nicht zu viel Haut zeigten, entschieden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon während des ganzen Essens starrten mich die beiden Männer immer wieder an. Mal in den Ausschnitt, der aufklappte, wenn ich mich nach vorne beugte. Oder eben auf meine geöffneten Beine, wenn sie die Möglichkeit hatten hinzusehen. Mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass ich wohl nicht viel Probleme haben werde, sie zu verführen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Essen, bei dem auch schon einiges an Alkohol geflossen war, fuhren wir alle in getrennten Autos zu einem Varieté.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Auto sagte Paul zu mir: “Bis jetzt hast du alles wunderbar erledigt, in dem Varieté, zu dem wir jetzt fahren, habe ich ein Zimmer reserviert, dieses wirst du bei Gelegenheit mit den zwei Herren aufsuchen. Das Personal ist informiert und auf ein Zeichen von mir führen sie dich zu dem abgeschotteten Raum. Ich werde unterdessen die zwei Damen bei Laune halten.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay”, sagte ich. “Ich denke, mir ist klar, was in dem Zimmer stattfinden soll. Ich hab’ wohl nicht viel an dabei!?!”, sagte ich neckisch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das hast du gut erkannt, Nadine.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl ich ja eigentlich wie eine Nutte behandelt wurde, machte mich die ganze Situation richtig geil. Aber wer weiß, was es wirklich war, demnach ich ja zwei Wochen abstinent war.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir kamen an dem Varieté an und Paul führte uns in eine eher ruhige Ecke, in der eine Ledercouchgarnitur mit Tisch stand, mit gutem Blick auf die Bühne. Anfangs saßen wir noch Pärchen für Pärchen. Demnach es etwas dunkel war in dem Eck, fiel es auch gar nicht auf, dass ich blank unter dem Kleid war, obwohl der Schlitz auseinander fiel. Paul bestellte gleich zwei Flaschen Vodka mit Beigetränk. Wie ich ja schon vom letzten Mal wusste, hat dies durchaus enthemmende Wirkung auf mich. Wir stießen alle miteinander an und schauten dann auf die Bühne, auf der sich gerade begann, etwas abzuspielen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spärlich bekleidete Frauen wie Männer zeigte eine Tanzeinlage der sehr erotischen Art. Wären nicht noch die kleinen Stofffetzen an ihnen gewesen, hätten wir live Sex bestaunen können. Anfangs waren die zwei Damen etwas brüskiert, aber nach dem zweiten Glas Vodkaorange waren sie von der Darbietung merklich begeistert. Dies sah ich als meinen Einsatz und gab den beiden Herren mit meinen Blicken zu verstehen, dass ich sie gerne bei mir hätte, auf meinem Teil der Couch. Paul sah meine Bestrebungen und setzte sich zwischen die beiden Damen und füllte ihre Gläser wieder auf. Die Herren verstanden meine Andeutungen und setzten sich links und rechts neben mich. Ich shakerte mit ihnen und ergriff dann jeweils eine Hand der Männer und führte sie auf die Haut über meinen Strümpfen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann drückte ich mein Becken nach vorne und ihnen war klar, dass ich nichts darunter anhatte und geil war. Gleichzeitig ließ ich meine Zunge lasziv über meine Lippen wandern. Nach einer kurzen Zeit dieses Spiels flüsterte ich beiden ins Ohr, dass ich einen ruhigen Raum im hinteren des Lokals kennen würde. Sofort wurden ihre Hände energischer und jeder der beiden steckte mir einen Finger in mein Fötzchen, ich stöhnte leicht auf. Mein Blick richtete sich auf Paul und ich gab ihm zu verstehen, dass es so weit war. Er umarmte die zwei Damen, drückte sie an sich und gab dem Kellner hinter dem Rücken der Ladys ein Zeichen. Dann gab er mir mit erhobenen Daumen das Startsignal. Ich stand auf, nahm die zwei Herren an der Hand und machte mich mit ihnen auf in Richtung Bar. Als wir aus dem Blickfeld der beiden Damen verschwunden waren, folgte ich dem Kellner, der uns den Weg wies.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Hinteren des Lokals zeigte er uns eine Tür und öffnete sie. Wir schlüpften hinein und schlossen die Tür. In dem Raum stand ein großes Bett und eine Schale mit Kondomen auf einem Art Nachttischchen, sonst nichts. Das Licht war schummrig und indirekt, ich drehte mich zu den Männern und begann sie abwechselnd heiß und innig zu küssen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange und beide befreiten mich von meinem Kleid. Sie wollten mir auch den BH abnehmen, aber da stoppte ich sie und erklärte ihnen “frisch operiert”. Nun stand ich bis auf Strümpfe, Heels und BH nackt vor ihnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt seid aber Ihr dran”, sagte ich und schon begannen sie sich auszuziehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Vorschein kamen zwei schöne mittelgroße halbsteife Schwänze. Ich hockte mich hin und begann abwechselnd die Männlichkeit zu blasen. Schnell waren sie voll einsatzfähig und nachdem ich sie beide noch einmal Deep Throat genommen hatte, sagte ich: “Und jetzt fickt mich.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich legte mich aufs Bett und der Erste legte ein Kondom an und kam über mich. Er steckte mir seine Lanze in einem Rutsch in meine nasse bereite Fotze, ich stöhnte auf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaaa, gut so”, er fickte mich etwas an, dann sagte ich: “Komm dreh dich um mit mir, ich will oben sein.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem Schwung lag er am Rücken und ich oben auf. Ich begann zu reiten und den anderen Schwanz wieder zu blasen. Ich spürte, wie ich dem Point of no return näher kam und fickte noch härter und schneller.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaaa, geil mehr”, schrie ich meinen ersten sehr heftigen Orgasmus raus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Wunder nach der Abstinenz, ich saute den Mann unter mir mit meinem Saft richtig ein. Mit etwas von dem Saft und schmierte ich meine Rosette ein und sagte zu dem zweiten Mann: “Komm jetzt, steck ihn mir in meinen Arsch.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ließ sich nicht lange bitten, stülpte sich ein Kondom über und schon steckte er ganz drin. Der erste Schmerz wich sofort der Lust. Die zwei begannen dann mich langsam zu ficken und schon bald hatten sie einen guten Rhythmus. Das tat richtig gut und genau so brauchte ich es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich feuerte sie an: “Ja, fickt mich durch, ich bin eure geile Schlampe”, und so trieben sie mich von einem Orgasmus zum nächsten. Ich war voll in Ekstase und genoss die beiden harten Prügel in mir. Als ich hörte, dass die Jungs immer schwerer atmeten, stoppte ich meine Bewegung und gab ihnen zu verstehen: “Spritzt mir in den Mund!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beide zogen sich aus mir zurück und ich kniete mich vor sie. Sie zogen die Kondome ab und begannen zu wichsen. Ich öffnete meinen Mund und streckte die Zunge heraus. Nicht lange und ich spürte den ersten Klecks auf meiner Zunge und meiner Wange. Dann waren sie nicht mehr zu halten, ich schätze mal zwei Drittel ihres Saftes landeten in meinem Mund, der Rest in meinem Gesicht. Ich zeigte ihnen ihr Sperma, bevor ich es schluckte. Danach lutschte ich noch ihre Schwänze sauber und schob mir mit dem Finger den Rest des Spermas auf meinem Gesicht in den Mund.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zwei Männer waren schon beim Anziehen, als ich noch durchschnaufte. Nachdem ich wieder bei Atem war, stand ich auch auf und stieg wieder in mein Kleid. Wir verließen gemeinsam das Zimmer, ich bin aber noch auf die Toilette, um mich zu restaurieren. Als ich zurückkam, in unsere Ecke, saßen die Herren wieder bei ihren Damen. Sie waren schön abgefüllt. Paul setzte sich wieder zu mir und grinste.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Alles gelaufen, wie du es wolltest, denk’ ich”, flüsterte ich ihm ins Ohr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wir werden sehen”, antwortete er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht viel später verabschiedeten sich die zwei Pärchen bei uns, und die Herren stützen ihre Damen und führten sie hinaus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als sie weg waren, griff Paul nach seinem Handy, öffnete eine Videodatei und zu sehen war das Zimmer, in dem ich mit den zwei Männern war. Das Video war sehr klar und man sah genau, wie wir drei es trieben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul sah mich an und sagte: “Hervorragend gemacht, Nadine!”, zwinkerte mir zu und meinte, “damit bekomme ich meine Unterschriften, die ich will, braves Mädchen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Gern geschehen”, lachte ich ihn an, “aber ich bin noch immer geil”, entgegnete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Dem werde ich heute noch Abhilfe verschaffen”, tätschelte mir Paul auf den Schenkel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir tranken noch aus und begaben uns dann ebenfalls auf den Heimweg zu Pauls Villa. Er begleitete mich auf mein Zimmer und begann, mein Kleid auszuziehen. Dann ging er in die Knie und führte meine Füße aus den Schuhen heraus. Zu guter Letzt streifte er einzeln meine Strümpfe ab.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kochte vor Geilheit und ich wollte nichts mehr, als endlich gefickt zu werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Leg dich aufs Bett”, sagte Paul zu mir und ich ging aufs Bett und spreizte meine Beine weit. Ich hob meinen Kopf und beobachtete ihn, wie er sich Stück für Stück auszog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er nackt war, kam er zwischen meine Beine und begann mich zärtlich auf meiner Süßen zu küssen. Langsam und ausgiebig bedeckte er meinen ganzen Schambereich mit seinen Küssen. Dann nahm er seine Zunge dazu und begann meine gesamte erotische Zone von Kitzler bis zum Poloch zu lecken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stöhnte nur noch aus tiefstem Herzen und bettelte: “Fick mich, bitte fick mich, biiiiiiitttttteee!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spürte direkt, wie er lächelte und sich freute dabei, mich zappeln und betteln zu lassen. Es verging noch eine Ewigkeit, bis er über meinen Körper hochkroch und auf diesem Weg meinen Bauch, mein Dekolleté und meinen Hals mit Küssen bedeckte. Dieser dominante Mann überwältigte mich mit seiner Zärtlichkeit und als er mir den ersten Kuss auf den Mund zauberte, drang sein harter, schöner, großer Schwanz in mich ein. Ganz langsam begann er mich zu ficken, und mit jedem heftig werdenden Stöhnen meinerseits wurde er schneller. Es dauerte nicht lange und er schickte mich das erste Mal über die Klippe, ich kam heftig und laut. Dann begann er mich richtig zu ficken, im Stakkato hämmerte er seinen Schwanz in mich. Ich verging vor Geilheit, ein Orgasmus jagte den nächsten. Er hob meine Beine und drückte sie an meine Brust. Jetzt verließ er meine Fotze, um mir seinen nassen Schwanz in meinen Arsch zu drücken. Auch hier begann er langsam, um immer schneller zu werden. Als er merkte, dass ich nur noch willig und von Geilheit getrieben war, wechselte er bei jedem Stoß das Loch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehte fast durch, meine Orgasmen wurden immer heftiger und überschlugen sich. So also fühlen sich multiple Orgasmen an, schoss es mir durch den Kopf. Es spritzte aus mir und ich überschwemmte seinen Schwanz. Doch er ließ nicht nach.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Ahnung, wie lang er mich so gefickt hat oder wie viele Orgasmen ich hatte, ich weiß nur noch, dass er mitten in einem meiner Orgasmen auf röhrte und seine Ladung tief in meine Fotze schoss. Ich spürte seinen Strahl deutlich an meinem Muttermund. Nach etlichen Zuckungen von uns beiden klappten wir erschöpft zusammen und legten uns in Löffelchenstellung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schlief sofort ein und ich denke Paul auch. Am nächsten Tag erwachte ich und lag noch immer in den Armen von Paul, heute sollte es ja eine Überraschung geben.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:56:20 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 27</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 27&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fuhren zu Paul nach Hause. Die Fahrt verging eher ruhig, wir sprachen kaum, ich war in einem Zwiespalt zwischen Traurigkeit und Zorn. Paul dagegen ließ sich nichts anmerken, beziehungsweise empfand auch keinerlei Reue mir gegenüber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Villa angekommen wartete auf uns noch ein kleines Dinner, danach saßen wir noch etwas auf der Terrasse und genossen die warme Nachtluft. Wir schwiegen uns an und ich wusste auch nicht, was ich hätte sagen sollen. Ich spürte, dass ich müde wurde und wünschte Paul eine gute Nacht und ging zu Bett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem Aufwachen und meiner Morgentoilette, zog ich ein wunderschönes Sommerkleid in mintgrün an. Es hatte einen tiefen Ausschnitt und einem luftigen Rockteil, der mir bis knapp übers Knie ging. Dazu wieder den durchsichtigen BH und passende Sandaletten mit schönem hohem Absatz. Natürlich lag dies alles wieder bereit für mich. Unten im Speisezimmer erwartete mich ein opulentes Sonntagsfrühstück. Trotzdem ich noch immer von dem Metallslip in Zaum gehalten wurde und trotzdem ich unheimlich geil war und wusste, dass ich keine Erleichterung bekommen werde, war ich guter Dinge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich begrüßte Paul mit einem fröhlichen: “Guten Morgen”, und setzte mich breitbeinig an den Tisch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul sah mich ungläubig an und fragte: ”Na, so gut gelaunt, nicht mehr böse auf mich?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Doch sehr böse auf dich, aber ich kann ja eh nichts ändern. Also konzentriere ich mich auf die Zeit nach der Tortur, die sicher megageil wird und genieße den Moment”, antwortete ich keck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Meinst du, dass die Zeit danach mega geil wird, warum denkst das?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na ja, ich werde sehr viel aufgestaute Erregung in mir tragen. Wenn ich die letzten Wochen so Revue passieren lasse, lässt du mich die sicher ausleben und das wird dann bestimmt mega!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Aha”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, aha, ich freue mich drauf”, und ich nahm es locker, zumindest nach außen hin. Innerlich konnte ich kaum einen klaren Gedanken fassen, wegen meiner Geilheit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;‘Wie sollte das nur mit der Arbeit klappen?’, dachte ich so bei mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem ausgiebigen und langen Frühstück machten Paul und ich noch einen Spaziergang, bevor er mich wieder bewaffnet mit meinen Wochenendoutfits von Bernd nach Hause bringen ließ.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu Hause war alles beim Alten. Mein Mann ignorierte mich weitestgehend und meine Jungs begrüßten mich überschwänglich, zogen sich aber dann in ihre Zimmer zurück, zur Playstation oder ähnlichem. Das Wochenende ließ ich noch ausklingen und dachte mir immer wieder, wie ich das bloß aushalten sollte. Mit meiner Sperre zwischen den Beinen, schon jetzt drehten sich meine Gedanken nur um Sex.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz alledem waren die zwei Wochen gar nicht so mühsam wie befürchtet. In der Bank gab es einiges an Arbeit und zu Hause machte ich wieder mal klar Schiff. Putzte alles durch und kochte täglich, auch das mit dem Toilettengang hatte ich schnell heraußen. Ich versuchte mich eben, so gut es ging, von der permanenten Geilheit, die das Spielzeug in mir provozierte, abzulenken. Abends im Bett spielte ich mit meinen Nippelringen, wenn ich einen der BHs von Paul an hatte. Aber das war zu wenig, um mir Erleichterung zu verschaffen, im Gegenteil, es machte mich noch wuschiger. Auch der Versuch, meinen Kitzler irgendwie an dem Metallhöschen zu reiben, schlug fehl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sehr mich das alles erregte, spürte ich auch immer wieder beim Duschen. Beziehungsweise davor, wenn ich merkte, wie nass ich zwischen den Schenkeln war.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gesagt, der Vorteil war, dass ich zumindest in der Bank durch die Mehrarbeit abgelenkt war und in der zweiten Woche hatte ich auch einen Termin bei meinem Anwalt. Diesmal zeigte ich so viel Dekolleté wie möglich und öffnete den Schlitz meines Rocks völlig. Leider wurde mir verkündet, dass mein noch Mann zu keinem Kompromiss bereit wäre und vor Gericht ziehen will. Er will das Haus unbedingt behalten und lenkt nicht ein. Ich fragte meinen Anwalt, was ich für Möglichkeiten hätte und er meinte, es kommt immer darauf an, wie viel Zeit ich hätte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wie müsste ich es angehen, wenn ich mich auf eine Gerichtsverhandlung einlasse?”, fragte ich und er antwortete mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Als Erstes müssen sie ausziehen, um vor Gericht nachweisen zu können, dass sie seit sechs Monaten von Tisch und Bett getrennt sind. Dann müssen sie die Beweise der Untreue vorlegen und dann beginnt die Schlammschlacht.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Und die Alternative?”, wurde ich kleinlaut,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wir verhandeln mit dem Rechtsbeistand ihres Mannes eine Abschlagszahlung aus und ein gemeinsames Sorgerecht für Jonas, dann erreichen wir eine Einvernehmliche”, antwortete er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, dann versuchen Sie das bitte, sie kennen ja die Vermögenswerte, den Verdienst meines Mannes etc.”, gab ich zurück.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Gut, ich werde die Vorgespräche führen und ich denke in zwei bis drei Wochen setzen wir uns dann zu viert zusammen”, beruhigte mich mein Anwalt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Hinausgehen aus seinem Büro flüsterte er mir zu: “Schöne Einblicke, aber ich sehe, sie sind gerade gesperrt”, und grinste mich an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja leider”, antwortete ich und lächelte schelmisch. “Vielleicht beim nächsten Mal”, sagte ich noch über die Schulter zurückschauend und verließ die Kanzlei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile war es schon Dienstag in der zweiten Woche, und ich fieberte dem Freitag entgegen. Ich hatte auch nichts von Paul gehört. Lediglich Inge hatte sich mal gemeldet und gefragt, wie ich klarkomme. Na ja, was hätte ich sagen sollen, beschissen wäre noch geprahlt gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Abend, eigentlich schon nachts, piepte mein Telefon, Nachricht von Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Hallo, wie geht es dir, Nadine?”, fragte er fast hinterfotzig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na eh super, wie du dir vorstellen kannst, mit dieser Folter!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Es ist ja bald vorbei und für das Wochenende habe ich etwas ganz Besonderes für dich vorbereitet und geplant.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na wunderbar und was, wenn ich fragen darf?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das wirst du noch früh genug erfahren, aber deine Grundausbildung endet ja bald und für deine Abschlussfeier sozusagen gibt es noch ein besonderes Outfit.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Aha, du machst mich neugierig.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich glaube, du wirst es lieben und wir werden es am Wochenende anprobieren.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na, jetzt bin ich ja richtig gespannt.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Musst ja nur noch paar Tage aushalten, dein Outfit für Freitag bringt dir Bernd am Donnerstagabend vorbei, und er holt dich am Freitag um 19:30 Uhr ab.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Mhm, sehr schön”, sagte ich leicht angefressen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich freue mich auf dich und ich wünsche dir noch schöne Tage bis Freitag”, der Sarkasmus war nicht zu überhören.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, du mich auch”, antwortete ich schnippisch. Ich musste aber feststellen, dass nur alleine die Nachrichten von Paul mich innerlich auf und erregten, dass ich schon wieder so richtig auslief und die Nässe zwischen meinen Beinen spürte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie es mir angekündigt wurde, läutete Bernd am Donnerstagabend bei mir und brachte mir eine Schachtel. Ich trug sie in mein Schlafzimmer und öffnete sie. Drinnen war ein rotes, mit Pailletten besetztes langes Kleid, welches am Kleiderbügel relativ brav aussah. Dazu waren auch passende Tasche und Schuhe mit dabei. Die waren sehr raffiniert. Es waren Sandaletten, die einen etwas steiferen langen Bügel hatten, den ich mir zum Halt der Schuhe über die Wade wickeln musste. Sehr elegant und äußerst sexy, wie ich fand. Die Schuhe musste ich natürlich gleich probieren, dem Kleid gab ich noch Zeit bis zum nächsten Tag. Natürlich war auch wieder ein passender BH in demselben rot und wieder mit Löchern bei den Nippeln dabei. Diesmal waren auch schwarze, halterlose Netzstrümpfe enthalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Arbeit am Freitag sauste ich heim. Ich wollte noch für meine Jungs kochen und etwas Zeit mit ihnen verbringen, bevor ich mich fertig machte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 17 Uhr begab ich mich dann ins Bad und duschte mich. Versuchte mich wie schon in den letzten Tagen so gut wie möglich zu rasieren rund um das Metallhöschen und richtete mich passend zu dem Kleid her. Ein Make-up eher in Schwarz gehalten um die Augen, die Lippen wie auch die acht Finger und Fußnägel in demselben Rot wie das Kleid. Die kleinen Zehen und Finger wie immer schwarz. Beim Blick in den Spiegel war ich sehr zufrieden mit mir. Dann zog ich den BH, die Strümpfe und die Schuhe an, als Letztes wie immer das Kleid. ‘Bums’, dachte ich mir, als es an mir herunterfiel viel. Es glitzerte wunderschön. Das Kleid war hochgeschlossen, ohne Ärmel, mit einem Neckholder. Vorne war ein Schlitz eingearbeitet, der von ganz oben bis ganz unten ging. Lediglich auf Höhe meines Venushügels war der Schlitz geschlossen vernäht auf drei Zentimeter. Der Rücken war frei, mit einem v-förmigen Ausschnitt, der bis zum Ansatz meines Popos ging. Der Hinterteil des BHs fügte sich perfekt ein. Bei jedem Schritt kamen meine Beine zum Vorschein. Natürlich sah man das Strumpfende und die Haut darüber. Die Netzstrümpfe fand ich unheimlich geil und verrucht, und die Kombination schwarz rot tat ihr Übriges.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pünktlich um 19:30 Uhr klingelte es an der Tür, ich verabschiedete mich noch von meinen Jungs, die mich wieder zu meinem Outfit beglückwünschten und verließ das Haus. Mein Mann war wieder mal nicht zu Hause, wie meistens in den letzten Wochen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernd fuhr los und ich fragte noch: “Wo geht’s heute hin?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das soll eine Überraschung bleiben“, sagte Herr Renner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nun gut, dann schauen wir mal”, sagte ich fröhlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein größter Wunsch der letzten zwei Wochen sollte bald erfüllt werde, nämlich, dass ich das Metallhöschen wieder loswurde.&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:54:58 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 26</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 26&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach rund zwanzig Minuten Fahrt hielten wir vor dem Eingang einer, zumindest von außen den Anschein machenden, netten Bar. Paul half mir aus dem Auto und wir betraten das Lokal. Auch innen hielt das Etablissement, was es außen versprach, eine schöne, edle, gediegene Cocktailbar. An den Wänden waren Bänke in Höhe eines Barhockers angebracht, die mit Leder überzogen waren, und davor standen hohe Bistrotische mit immer zwei Barhockern. In der Mitte des Lokals war die hufeisenförmige Bar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir setzten uns in eine Ecke, die aber vom ganzen Lokal aus einsichtig war. Wie ich es gelernt hatte und es gewohnt war, öffnete ich meine Beine, doch etwas zaghaft anfänglich. Noch war es schwer zu erkennen, dass mein Schmuckkästchen, Schmuckkästchen stimmte im Zusammenhang mit meiner Muschi in vielerlei Hinsicht, darunter blank war. Paul bestellte uns eine Flasche Champagner und so aufgedreht wie ich noch immer war vom Restaurantbesuch und der Oper, leerte ich das erste Glas in einem Schluck. Paul schenkte immer fleißig nach und nach dem dritten Glas, war ich schon ziemlich angeheitert, auch kein Wunder. Zuerst im Restaurant Champagner und Wein, dann in der Oper wieder Champagner und jetzt ging’s fröhlich weiter. In meinem beschwipsten Zustand bekam ich zwar alles mit, aber so etwas wie Hemmungen wurden mir immer fremder.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul befreite meine Nippel von dem Stoff des Kleides und somit konnte jeder meine Piercings sehen. Ich lachte nur dazu und wackelte sogar mit meinen Brüsten. Als Nächstes deutete er auf meine Beine und ich öffnete sie weiter, mit jedem weiteren Schluck, den ich nahm, spreizte ich sie mehr. Als Paul gerade mein fünftes Glas einschenkte, saß ich auf der Kante der Bank, mit fast im Spagat gespreizten Beinen. Jeder, wirklich jeder, konnte mir nun auf meine nackte, nasse Fotze schauen. Zwischendurch lehnte ich mich zurück, um ihnen den Einblick noch etwas zu versüßen. Viele werden sich jetzt denken, warum hat sie das gemacht, und dazu muss ich anmerken, ich war wahnsinnig geil und sehnte mich nach Erlösung. Nach einem Fick, einer Zunge an meiner Muschi oder ähnlichem, das heißt, ich bot mich an, um etwas zu bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich ist meine Zurschaustellung den Gästen im Lokal nicht entgangen, und Paul ging dann an die Bar und besprach etwas mit dem Barkeeper. Keine zwei Minuten später standen neben Paul und mir zwei stattliche Männer. Ich würde sagen Mitte, Ende vierzig, adrett gekleidet im Anzug mit Krawatte. Paul schenkte auch ihnen aus der mittlerweile zweiten Flasche je ein Glas ein und wir prosteten uns zu. Es dauerte nicht lange und einer der beiden bemühte sich um meine Nippel und streichelte sie, zog leicht an den Ringen und zwickte sie ein wenig. Auch der zweite Mann gesellte sich dazu und begann, meine nackten Oberschenkel zu streicheln. Ich schwebte davon in eine unendliche, fast unbarmherzige Geilheit. Die vier Hände auf mir trieben mich in den Wahnsinn. Ich vergaß alles rund um mich und gab mich nur noch diesen zwei Männern hin. Ganz weit entfernt spürte ich, wie sie mich hochhoben und quer über zwei Bistrotische legten, die sie zusammengestellt hatten. Meine Beine wurden weit gespreizt und mein Kleid über meinen Po hochgeschoben. Nun setzten sie ihre Münder ein und saugten an meinen Nippeln und küssten die Innenseiten meiner Oberschenkel. Langsam und bedächtig wanderte der Mund zwischen meinen Beinen näher an meine gierige Muschi. Als die Zungen dann erstmals über meinen Kitzler streichelten, durchzuckte mich ein heftiger Stromschlag, zumindest kam es mir so vor. Immer intensiver wurde ich geleckt und erreichte bald das erste Mal den Point of no return. Ich ließ mich völlig fallen und stöhnte und schrie meinen Orgasmus aus mir heraus. Jetzt war ich richtig auf Touren und wollte mehr. Mittlerweile waren mehr Gäste an mich herangetreten. Frauen wie auch Männer und alle streichelten und küssten mich, aber keiner machte Anstalten, sich von mir auch Befriedigung verschaffen zu lassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stöhnte laut: “Bitte, fickt mich, ich brauch’ es, ich brauch’ einen Schwanz.” Aber Paul streichelte nur mein Gesicht und sagte: “Ganz ruhig, Liebes, entspann dich und genieße.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte und an jedem nackten Hautfleck spürte ich Finger oder Zungen. Ich kochte innerlich und das Zucken meines Körpers übertrug sich auch auf das Spielzeug in mir, welches wiederum mich von innen her weiter anheizte. Durch die Behandlung, die mir zuteilwurde, bekam ich noch mindestens vier oder fünf Orgasmen und mein ganzer Körper wünschte sich nichts mehr, als den nächsten zu erleben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Zeit wurden die Berührungen weniger und das Lokal leerte sich, als nur noch der Barkeeper und Paul hier waren, der meinen Kopf streichelte, sagte er zu mir: “Nadine, wir fahren nach Hause.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich setzte mich auf den Bistrotischen auf und spürte, dass ich schweißgebadet war. Zwischen meinen Beinen war der ganze Tisch pitschnass, und obwohl ich des Öfteren zum Höhepunkt gekommen war, entstand in mir nicht das Gefühl der Befriedigung. Wir verließen das Lokal und es wurde schon hell, also mussten diese Liebkosungen wieder mal über Stunden gegangen sein. Mir fiel auf, dass, wenn ich den Punkt der Ekstase erreicht hatte, für mich Ort und Zeit keine Rolle mehr spielten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fuhren zu Paul nach Hause und nach dem üblichen Gang ins Bad legte ich mich schlafen. Erst am Nachmittag wachte ich wieder auf und stellte fest, dass ich vor dem Zubettgehen ganz darauf vergessen hatte, das Spielzeug aus mir zu entfernen. Ich schrieb es der Müdigkeit und dem Alkohol zu. Offenbar hat es auch während ich schlief, seine Arbeit gut gemacht, weil unter mir war ein nasser Fleck im Bett und ich fühlte mich äußerst erregt. Auf jeden Fall entfernte ich es jetzt und verrichtete meine Morgentoilette. Wie immer hängte schon mein Outfit für diesen Tag bereit. Ich war fast etwas enttäuscht, es war ein schlichtes dunkelblaues Kleid mit großen weißen Tupfen. Der Rockteil fiel wallend nach unten und die Länge war knapp übers Knie. Es war ärmellos und vorne hatte es eine Knopfleiste, um es zu schließen. Es erinnerte mich an die Petticoat-Kleider aus den Sechzigerjahren, nur eben ohne Petticoat. Dabei hängte wieder ein so durchsichtiger BH, wie ich ihn schon einmal hatte, natürlich wieder mit Löchern bei den Nippeln. Mhm, dachte ich mir, ‘Will Paul jetzt eine typische amerikanische Hausfrau aus den Sechzigern aus mir machen?’ Nun gut, ich machte mich fertig, zog mir den BH an und wie immer zuerst die Schuhe. Es waren sehr klassische geschlossene Heels mit vielleicht acht Zentimeter Absätzen, und dann warf ich das Kleid über. Ich suchte an der Knopfleiste die Knöpfe und fand nur zwei, die ich verschließen konnte. Die anderen waren Attrappe und fanden keine offenen Knopflöcher, jetzt wurde dieses einfache Kleid doch noch spannend. Also ich schloss die zwei möglichen Knöpfe, der erste saß knapp unter meinem Bauchnabel, der zweite knapp unter dem Ende meiner Schamlippenringe. Wenn ich stand, waren sie gerade nicht zu sehen. OK, also doch nicht so bieder das Kleid, wie ich dachte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich ging zum Frühstück, beziehungsweise einen späteren Brunch, und begrüßte Paul, der schon auf mich wartete. Während wir aßen, klärte er mich darüber auf, was wir heute vorhatten. Zuerst wollten wir etwas shoppen in der nächsten Großstadt und dann hatten wir einen Spezialtermin, so sagte Paul, bei einem guten Freund von ihm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine dreißig Minuten später rauschten wir los. Heute fuhr Paul wieder mal selbst und wir nahmen natürlich das Sportwagencabrio. Durch den Fahrtwind wurde mein Kleid immer wieder verweht und so mancher andere Autofahrer oder Lkw-Fahrer hatte schöne Einblicke.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An einer roten Ampel fragte mich Paul: “Hast du nicht was vergessen?”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Was soll ich vergessen haben?”, schaute ich ihn groß an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er griff in seine Sakkotasche und holte mein Spielzeug von gestern raus. “Das hast du vergessen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Schon wieder, dann bin ich den ganzen Tag wieder rollig”, sagte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das ist ja Sinn und Zweck”, antwortete er kurz und hielt mir die drei Kugeln hin.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ok, ich führ’ sie mir dann ein, auf einer Toilette.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein jetzt Nadine, wer nicht mitdenkt, muss fühlen”, grinste mich Paul an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Na bravo, ich saß im Cabrio auf dem Präsentierteller und soll mir jetzt die Kugeln einführen. Der Blick von Paul sagte mir, dass ich keine andere Möglichkeit hatte. Also lutschte ich die eine Kugel, die in meinen Po musste, richtig an und führte mir dann so versteckt wie möglich die zwei Kugeln in meine Möse ein. Das ging fix, ich war schon wieder feucht. Die hintere Kugel war etwas tricky, ich legte meine Hand unter meinen Po, führte die Kugel an mein Poloch und versuchte mich draufzusetzen. Leider funktionierte das gar nicht und nach mehreren Versuchen gab ich auf. Ich spreizte meine Beine und hob sie an, dann griff ich mir dazwischen und drückte die Kugel fest rein in den Arsch. Als der erste Widerstand überwunden war, schlüpfte die Kugel rein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute mich um und der SUV-Fahrer neben uns grinste übers ganze Gesicht und auch Paul grinste. Wunderbar, ich war wieder mal die super Show. Jetzt, demnach ich in Pauls Augen korrekt ausgestattet war, konnte ich die restliche Fahrt wieder etwas genießen. Wir hielten vor einem Shoppingcenter und fuhren mit dem Aufzug gleich in den höchsten Stock. Dort waren die Designer, also diese Etage, die ich vor sechs Wochen noch gemieden habe. Da es da viele schöne Dinge gab, die aber mein Budget bei weitem sprengten. ‘Nun gut’, dachte ich mir, ‘mal sehen, wo er mich hinführt.’ Zu meinem Erstaunen ließen wir die ganzen großen Designer rechts liegen. Versage, Gucci, Dior, Chanel, an allen Läden gingen wir vorbei. Auf einmal zog mich Paul in einen kleinen unscheinbaren Laden, mit gerade einer Auslage von vielleicht zwei Metern. Ich dachte mir, ‘Was wollen wir hier?’&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir gingen weiter in den schmalen Laden hinein und ein Mann mit weit über sechzig Jahren begrüßte uns. “Wie immer ist alles vorbereitet, Herr Renner?”, sagte der nette Mann zu Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das ist schön”, war die knappe Antwort.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der alte Mann führte uns weiter nach hinten, durch einen schweren Vorhang, und dann eröffnete sich eine Art Schauraum. Dort hängten etliche Outfits von Alltagsbekleidung bis Abendroben, von Fetisch bis Sportbekleidung, ich kam aus dem Staunen kaum heraus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Herr Wimmer hier ist der Mentor von Hans und das eigentliche Genie hinter den ganzen Outfits, die du schon tragen durftest und besitzt”, sagte Paul zu mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir blieb der Mund offen. “Ach, das war der Termin, von dem du sprachst?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein, der kommt später”, war seine kurze prägnante Antwort.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute mich weiter um und Paul sagte: “Such dir aus, was dir gefällt. Alles, was hier hängt, ist deine Größe und an deine Maße angepasst.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Okay´, dachte ich und sah mir alle Kleidungsstücke an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Am liebsten würde ich alle nehmen, sie sind so schön und raffiniert”, strahlte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul grinste mich an. Ich entschied mich aber dann für fünf Outfits, von elegant bis sportlich, von Business bis verrucht. Ich war mit meiner Auswahl zufrieden und Paul wies Herrn Wimmer an, die Kleidungsstücke an meine Adresse zu liefern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der folgenden Wochen trudelten alle Outfits, die im Schauraum hingen, bei mir ein. Es waren bestimmt über fünfzig verschiedene. Die fünf, die ich mir ausgesucht hatte, warteten schon sonntags auf mich in einer Schachtel vor meiner Haustür.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt habe ich etwas vorgegriffen, aber ich fand, es war nicht unwichtig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verließen dann den Laden und bummelten durch das Shoppingcenter. Setzten uns in ein Café, aßen später etwas bei einem Italiener. Aber wo wir auch waren, war ich mit meinem äußerst auffälligen Dekolleté und dem Blick auf meine Beine immer wieder die Attraktion. Wenn wir uns irgendwo setzten, musste ich ja meine Beine öffnen. Es blieb trotzdem einigermaßen gesittet, zumindest für meine neuen Verhältnisse. Meine nackte Muschi war nur zu erahnen, nicht zu sehen. Selbst wenn wir nur vor den Auslagen schlenderten, sah ich in den Spiegelungen des Glases, wie ich ab taxiert wurde und Männer wie Frauen sogar stehen blieben, um mich genauer zu begutachten. Wenn es auch anfänglich etwas unangenehm war, fühlte ich mich doch selbstsicher und war stolz, so viel Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach ein paar Stunden des Bummelns, Kaffeetrinkens, Essens und dem abschließenden Einkauf in einem Dessousladen, es waren nur Strümpfe und Straps in vielen Varianten, gingen wir wieder zum Auto und Paul eröffnete mir: “Jetzt fahren wir zum Termin.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dämmerte schon und ich dachte mir, ‘Na, was wird das jetzt wieder.’&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer kurzen Autofahrt durch die engen Gassen der Innenstadt hielten wir vor einem wunderschönen Holzeingang mit keinen Schaufenstern. Im ersten Augenblick erinnerte mich die Fassade an einen kleinen New Yorker in dem Film “E-Mail für dich.” Doch schon beim Weg zum Eingang erkannte ich, dass hier wohl andere Dinge verkauft wurden. In der Auslage lagen verschiedene Metallteile, die eher, dem Aussehen nach, zur sexuellen Stimulierung gedacht waren, als zur geistigen, wie Bücher das tun. Wieder mal war ich äußerst gespannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir betraten das Geschäft und ein bärtiger mit dreißiger begrüßte uns. Seine Arme waren tätowiert und auch sein Gesichtsausdruck war eher grimmig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Hi Paul”, begrüßte er meinen Begleiter. “Und guten Tag, schöne Frau”, versuchte er sich bei mir einzuschmeicheln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine erste Zurückhaltung wich einer gewissen Sympathie, die ich dem fremden Mann entgegenbrachte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ist alles fertig, wie ich es wollte?”, fragte Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, liegt alles hinten bereit”, war die Antwort des Bärtigen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wurden nach hinten geführt und dann wurde zum Geschäft hin ein Vorhang vorgezogen. Im hinteren Teil des Lokals stand ein Art Gynäkologenstuhl und mir schwante wieder fürchterliches.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nimm bitte Platz”, sagte der bärtige Mann zu mir. “Ich bin übrigens Stefan.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, Nadine”, antwortete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bitte nimm die Kugel aus deinem Po, meine Frau kommt gleich und wird dir das Teil anlegen”, sagte Stefan zu mir und drehte sich weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Welches Teil?”, fragte ich, während ich die Kugel aus meinem Po drückte und auf dem Stuhl Platz nahm.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute zu Paul, der lächelte mich nur an und meinte: “Geduld.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus einer Tür trat auf einmal eine schlanke, schön gewachsene Frau in einem mehr oder minder sexy Outfit und begrüßte mich: “Hi, ich bin die Susi und werd dir heute das Teil anpassen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Hi, Nadine”, antwortete ich mit leicht verwirrter und ängstlicher Stimme.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Susi hob meine Beine und legte sie in die Schalen des Stuhls. Wieder mal lag meine Pussy frei und jeder konnte mir darauf sehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ach, das Spielzeug ist schon drin”, stellte Susi fest. “Das ist gut, dann nur noch die Sperre.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich verstand kein Wort. Aber ich sah, wie Susi ein Metallteil nahm, welches aussah wie ein Stringtanga. Wobei aber beide Seiten offen waren. Sie schob mir das Teil zwischen die Beine und klickte die hauchdünnen Metallteile seitlich zusammen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Passt fast perfekt”, sagte Susi. Strich dann mit einer Art Fernbedienung über die Seiten des Metallhöschens und die Teile öffneten sich wieder.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie verschwand kurz mit dem Teil und ich blieb erstaunt liegen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Was wird das?”, schaute ich fragend zu Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Immer mit der Ruhe, es wird dir gleich alles erklärt”, antwortete er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Susi kam zurück, setzte sich wieder zwischen meine Beine und legte mir das Teil wieder an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt sitzt es perfekt”, sagte sie freudestrahlend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich griff mir zwischen die Beine und spürte, dass sich da ein Metallteil befand.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bitte erklärt mir, was das soll”, sagte ich Hilfe suchend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Also”, begann Susi, “das Teil ist so gebaut, dass du jederzeit auf die Toilette gehen kannst. Lediglich bei der großen Notdurft musst du zuerst die Kugel rausdrücken. Ansonsten wirst du das Teil gar nicht spüren.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie reichte mir einen Spiegel und ich begutachtete, was mir hier angelegt wurde. Also durch meine Pofalte ging ein Metallteil, welches sich um mein Poloch zu einem Loch öffnete. Durch dieses Loch passte genau die dritte Kugel, die mir Susi soeben wieder reindrückte. Dann folgte ein Steg, der bis zu den Kettchen ging und sich dort dann zweiteilte und meine Leisten hoch führte über meine Hüften bis zum Metallteil in meiner Pofalte. Wie gesagt, wie ein Metallstringtanga. Über meinem Kitzler war noch ein Steg, der diesen und meinen Kitzlerring vollständig bedeckte. Meine Schamlippenringe waren ebenfalls durch einen Schlitz im Metall geführt und mit einem Dorn fixiert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frei war nur meine Harnöffnung und mein Poloch, also ein moderner Keuschheitsgürtel. Meine Gedanken kreisten nur um die Themen, wie lange ich das Teil wohl tragen müsste und wie unbequem es werden wird. Froh war ich auch, dass ich in der abgelaufenen Woche meine Periode hatte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Steh mal auf”, sagte Susi und nahm mich an der Hand. “Geh mal ein paar Schritte, reibt es irgendwo oder drückt es?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wider erwartend musste ich feststellen, dass ich es kaum spürte, lediglich die Erweiterung um mein Poloch herum war zu merken. Ich ging ein paar mal auf und ab und sagte dann: “Ne, ist alles gut, ist kaum zu spüren.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir fiel auch auf, dass es superleicht war.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das Teil ist aus Titan gefertigt und somit annähernd unzerstörbar. Öffnen lässt es sich nur mit der Fernbedienung, wie du gesehen hast”, ergriff Paul das Wort. “Da es sehr dünn und zart ausgeführt ist, spürst du es kaum.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich bin die nächsten zwei Wochen im Ausland”, fuhr Paul weiter fort, “und solange wirst du das Teil tragen. Eine Selbstbefriedigung ist unmöglich und das Öffnen auch. Sollte es zu einem Notfall kommen, gebe ich dir die Nummer von Susi. Die kann dir dann helfen.” Paul machte eine Pause.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ruf sie aber nicht an, weil du geil bist.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute ihn groß an und traute seinen Worten nicht, ich konnte es nicht glauben. Schon jetzt war ich mega geil, hatte ich doch gestern nicht so recht eine Befriedigung verspürt und sollte jetzt zwei Wochen ohne Erleichterung überleben, oh Gott.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du kannst mit dem Teil duschen, dich pflegen und ich würde dich bitten, so weit wie möglich immer deine Haare zu entfernen. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, ich denke, wir können gehen”, meinte Paul zum Abschluss und bewegte sich Richtung Ausgang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das ist nicht dein ernst, so kannst du mich nicht quälen”, weinte ich fast.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du sagtest, ich soll mir eine andere Bestrafung überlegen”, sagte Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, aber ich hab’ ja nichts falsch gemacht”, antwortete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Stimmt, aber sehen wir es als Versuchsballon und Abschreckung”, grinste mich Paul diabolisch an und verabschiedete sich von Susi und Stefan. Ich trottete hinterher und verabschiedete mich auch.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:53:17 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 25</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 25&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich öffnete also das Päckchen mit meiner Nagelfeile und die Spannung stieg. Zum Vorschein kam ein Kleidersack und unter dem Sack lag eine Schuhschachtel. Eine schwarze Schachtel, rund fünfzehn mal zehn Zentimeter groß, war auch noch darin. Meine Spannung stieg. Als Erstes erkundete ich den Inhalt der schwarzen Schachtel. Ich hob den Deckel und erkannte drei Kugeln mit einer Größe von rund vier Komma fünf bis fünf Zentimeter Durchmesser. Die Kugeln waren mit Kettchen verbunden. Ich versuche, es zu beschreiben. Zwei Kugeln waren in Reihe mit einem Abstand von rund drei Zentimeter verbunden, und am anderen Ende der einen Kugel war ein längeres Kettchen mit am Ende einem kleinen Kegel. Von dem Punkt, von dem das längere Kettchen ausging, ging ein weiteres Kettchen mit circa zehn Zentimeter Länge zu der dritten Kugel. Wie schon bei meiner anderen Kugel waren in den Kugeln, die offenbar hohl waren, nochmal Kugeln, die bei Bewegung vibrierten. Im Gegensatz zu meiner anderen Kugel waren diese etwas schwerer. Weiterhin lag in der Schachtel ein Schlüssel und eine Beschreibung. Der Schlüssel war für mein Schloss. Ich wurde aber darauf hingewiesen, dass ich es frühestens am Freitag um siebzehn Uhr aufschließen durfte. Dann wurde beschrieben, dass die zwei in Reihe verbundenen Kugeln in meine Muschi gehörten und die Einzelne in meinen Popo.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon bei dem Gedanken, dieses Spielzeug zu verwenden, wurde ich unheimlich geil und nass zwischen meinen Schenkeln. Nun öffnete ich den Kleidersack, zum Vorschein kam ein dottergelbes leuchtendes Kleid. Es wirkte sehr raffiniert und bei erster Betrachtung würde es wohl mehr zeigen als verbergen. Nun sah ich mir noch die Schuhe an, es waren ebenfalls in dottergelb ausgeführte Sandaletten mit bestimmt fünfzehn Zentimeter Stahlabsätzen. Ganz typisch Frau probierte ich natürlich als Erstes die Schuhe. Sie passten perfekt, und die Riemchen waren doppelt geschnürt, über meine Knöchel zu legen. Als ich sie angezogen hatte, stand ich auf und wieder einmal war ich erstaunt, wie bequem sie waren, trotz der Höhe.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kleid wollte ich erst am nächsten Tag probieren. Mir war ja mittlerweile klar, dass es perfekt passen und ich, egal, wie viel es zeigt, es anziehen würde. Ich wollte das Päckchen schon weglegen und den Karton entsorgen, da fiel mir ein weiteres kleines Säckchen auf. Ich öffnete es und zum Vorschein kam ein BH in dottergelb, wie das Kleid, und er war vorne zu schließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In freudiger Erwartung auf den nächsten Tag begab ich mich dann zu Bett und schlief schnell mit einem Lächeln auf den Lippen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag ging ich wieder ganz normal zur Arbeit, mittlerweile zählte ich schon die Tage, bis ich diesen blöden BH nicht mehr brauchte. Noch einundzwanzig Tage, aber noch musste ich damit leben und dementsprechend bei meinem sexy Auftreten Abstriche machen. Aber was möglich war, tat ich, ich zeigte meine Beine und so viel Dekolleté wie es ging. Durch die Teile von Paul war es mir auch möglich, bauchfrei zu gehen und mein Nabelpiercing zu zeigen. Mittlerweile hatte ich es gegen ein Schmuckstück mit kleinen Kettchen dran getauscht. Ich war wie schon die letzten Wochen ein Blickfang.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als es endlich Mittag war und mein Dienst zu Ende, machte ich mich schnell auf den Heimweg. Ich kochte für die Jungs und verbrachte noch etwas Zeit mit ihnen, bevor wir alle drei begannen, Vorbereitungen für unser Wochenende zu treffen. Jonas wollte heute Abend mit seinen Freunden raus und morgen dann ins Schwimmbad. Mein Großer war natürlich bei seiner Freundin. ‘Ob die wohl auch so viel Spaß haben werde wie ich’, dachte ich so bei mir ohne zu wissen, was auf mich zukommt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Markus meinte nur noch: “Am Wochenende probiere ich deinen Rat umzusetzen, mal sehen, ob Monika darauf anspringt.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja klar, mehr wie Nein sagen kann sie ja nicht”, lächelte ich ihn an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich begab mich dann ins Bad, es war schon vier Uhr Nachmittag, und begann mich zu duschen, rasieren und was eben Frauen alles noch so im Bad machen. Als ich fertig war, zog ich zuerst den BH an, wieder hatte er Löcher für meine Nippel und ich fädelte wieder meine Ringe durch. Vom Sitz her hielt und presste er genauso gut wie der Stütz-BH. Dann zog ich die Heels an. Ich dachte erst daran, das Kleid anzuziehen, entschloss mich aber zuvor, das Spielzeug anzulegen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah auf die Uhr, 17:03 zeigte sie. Also öffnete ich mein Schloss und führte die zwei Kugeln vorne in meine Muschi ein. Das ging problemlos, da ich sowieso vor Vorfreude schon wieder sehr feucht war. Die dritte Kugel schmierte ich ein wenig mit Vaseline ein und steckte sie dann in mein Poloch. Demnach die Kugeln nicht klein waren, fühlte ich mich unglaublich ausgefüllt. Als ich aufstand, spürte ich sofort die Vibration der Kugeln. ‘Na, das kann ja was werden’, dachte ich bei mir, das Lange Kettchen hing zwischen meinen Ringen und Schenkeln bis auf fast Mitte meines Oberschenkels herunter. Das Verbindungskettchen zwischen Muschi und Poloch hing leicht durch und schwang bei jeder Bewegung hin und her.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun warf ich mir das Kleid über. Das Kleid war ein Gedicht und sowas von sexy, wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mich selbst vernascht. Gehalten wurde es auf meine Schultern mit zwei etwa drei Zentimeter breiten Trägern, die sich nach unten hin etwas verbreiterten und meine Brüste gerade mal so bedeckten. Vorne führten sie zu einem v-förmigen Ausschnitt bis knapp über meinem Venushügel. Mein Nabelpiercing wie auch mein Tattoo kamen wunderbar zur Geltung. Hinten war der Ausschnitt geradlinig und am Ende knapp über meiner Pofalte halbrund ausgeführt. Auch hier sah jeder mein wunderschönes Tattoo. Die Ärmellöcher reichten bis knapp über meine Hüften, bei jeder schnelleren Bewegung war der Blick auf meine Nippelringe frei. Der BH fügte sich fast nahtlos in das Kleid ein. Es reichte mit den Heels bis zum Boden. Vorne hatte es jedoch eine Schlitz, der knapp unter den Ringen meiner Muschi begann und sich nach unten hin halbrund öffnete. Demnach der Schlitz schon im oberen Teil etwas offen war, sah man eindeutig mein Kettchen zwischen meinen Schenkeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich vor dem Spiegel stand und das Licht von hinten kam, wurde mir auch klar, dass das Kleid leicht transparent war, meine Konturen waren eindeutig zu erkennen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bezüglich Make-up bekam ich keine Instruktionen, also entschied ich selbst. Auf eine Lippenstift verzichtete ich, weil ein rot passend zu den Fingernägeln, hätte mir zu dem Kleid nicht gefallen und somit blieb es bei dem Lipgloss, welches meine Lippen zum Glänzen brachte. Als ich so über meinen Fingernägeln grübelte, dachte ich mir, ‘Das Rot ist zu hart zu dem Kleid.’ Ich entschied mich kurzerhand, die Nägel an Händen und Füßen auch in diesem Dottergelb zu lackieren. In meiner Ausstattung war ja alles vorhanden, nur die kleinen Zehen und Finger ließ ich schwarz. Für die Augen entschied ich mich, einen schwarzen Eyeliner aufzutragen, den ich seitlich ähnlich Cateyes nach außen zog. Dazu einen Lidschatten in demselben Dottergelb wie das Kleid, nur in unterschiedlichen Nuancen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich fertig war, sah ich mich an und fand mich sowas von sexy. Ich sah auf die Uhr, es war 17:53 Uhr, Bernd würde bald kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Punkt achtzehn Uhr klingelte es. Ich warf mir noch ein Bolerojäckchen in Schwarz über die Schultern und ging zur Tür. Bernd stand davor und führte mich zur Limousine. Wir fuhren nicht ganz zwanzig Minuten, als wir vor einem Restaurant hielten. Paul wartete am Randstein und half mir, aus dem Auto. Wir betraten das Lokal und Paul nahm mir meinen Bolero ab, nun stand ich mit diesem wirklich wahnsinnigen sexy Outfit in einem Lokal, welches eher einen sehr konservativen Eindruck machte. Die Kellner trugen schwarze Hosen, weiße Hemden und schwarze Westen. Die weiblichen Gäste waren in entweder klassischen Kostümen oder äußerst braven Kleidern, die Männer meist mit Anzug. Ich fühlte mich äußerst fehl am Platz. Zeigte mehr Haut als alle anderen Frauen im Raum zusammen und spürte auch sofort die Blicke auf mir. Paul, der auch einen sehr eleganten Anzug trug, führte mich dem Concierge folgend zu unserem Tisch. Es war ein Platz im Eck am Ende des Raums, und Paul wies mir den Platz an der Wand, auf der Bank, zu. Ich blickte in den Raum und er setzte sich mir gegenüber. Als Paul bemerkte, dass ich noch ganz normal da saß, mit geschlossenen Beinen, blickte er mich streng an und dann auf meinen Schoß. Sofort wusste ich, was er meinte, und öffnete meine Beine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war mir so unsagbar peinlich in diesem Nobelrestaurant und ich sowieso der Blickfang, und jetzt gestattete ich dem Bedienungspersonal noch sämtliche Einblicke auf meine Muschi. Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn, und ich fühlte mich äußerst unwohl. Doch dem nicht genug, beanstandete Paul beim Kellner, dass die Tischdecke schmutzig wäre und flüsterte ihm noch etwas ins Ohr. Sogleich wurde die Tischdecke gewechselt. Jedoch war die Neue merklich kleiner und reichte nun nicht mehr weit über die Tischkante, würde nun jemand sich nur leicht bücken, sah er meine offenen Schenkel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig und ich sagte: “Paul, muss das sein, hier, das passt doch gar nicht.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du wirst lernen, in jeder Situation zu dem zu stehen, was du bist”, antwortete Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir bestellt hatten und ich mein Aperitif Glas Champagner ex genommen hatte, wurde ich etwas lockerer und konzentrierte mich auf das Gespräch mit Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Die Nagelfarbe gewechselt?”, fragte Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, rot wäre zu hart gewesen, aber schwarz blieb”, grinste ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprachen dann über dies und das, aßen dabei und für mich wurde die Situation immer normaler. Ich saß da, mit gespreizten Beinen, genoss die warme Luft an meinen Schamlippen und unterhielt mich ausgezeichnet. Während des Essens stellte ich sogar wieder einmal fest, dass mein Körper mich wieder verriet. Denn obwohl ich mich geistig noch immer mit der Situation anfreunden musste, produzierte meine Muschi fortlaufend ihren Saft und ich spürte die Nässe zwischen meinen Schenkeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen Hauptgang und Dessert ließ Paul ganz “zufällig” seine Serviette auf den Boden fallen. Um mir dann, nachdem er mit dem Kopf wieder unter dem Tisch hervorkam, zu sagen: “Deine Fotze glänzt wunderschön.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, denn Paul sagte es in normaler Lautstärke und ich hatte das Gefühl, dass zumindest die Nebentische etwas mitbekommen hatten. Nichtsdestotrotz konnte ich beim Dessert das Resümee ziehen, dass es bis jetzt wieder ein wundervoller Abend war. Der meine Grenzen wieder etwas weiter verschob, aber vielleicht sprachen auch die drei Gläser Wein aus mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Essen musste ich auf die Toilette und stellte dort fest, dass Pinkeln, mit dem Spielzeug drin, doch etwas mehr Anstrengung erforderte. Aber dafür auch ein ganz besonderes Gefühl auslöste, nebenbei konnte ich mich auch etwas trockenlegen und kam dann zum Tisch zurück. Ich musste durch den ganzen Raum, auch dies war wohl von Paul so geplant. Von allen Seiten wurde ich bei jedem Schritt ab taxiert. Kein Wunder, durch die Bewegung blitzten meine Nippelringe und das Kettchen zwischen meinen Schenkeln schwang hervor. Aber demnach ich beim Essen immer wieder den Stoff über meine Brüste zurechtrücken musste, störte mich nun diese zur Schaustellung auch nicht mehr. Im Gegenteil, ich spürte, wie etwas Stolz in mir hochkam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Tisch angelangt, stand Paul auf und sagte: “Wir können gehen, wir haben ja noch was vor.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also wieder zurück durch den ganzen Raum! Also war ich jetzt wie auf einem Laufsteg dreimal durch den Raum gegangen und hatte mich präsentiert. Beim letzten Mal drückte ich mein Kreuz noch mehr durch und meine Brüste heraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bestiegen die Limousine und fuhren los, ich saß wieder mit gespreizten Beinen und Paul prüfte, wie feucht ich war. Trotz Trockenlegung in der Toilette war ich wieder sehr nass.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul lächelte und sagte: “Es gefällt dir.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Mhmm”, entgegnet ich und grinste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine zehn Minuten später hielten wir vor der Oper.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich dachte: ‘Aha, ganz gediegen heute.’&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorstellung begann um einundzwanzig Uhr. Wir hatten also noch rund fünfzehn Minuten, um unseren Platz zu finden. Natürlich stich ich mit meinem Outfit wieder heraus und wurde mit etlichen Blicken bedacht, von lüstern bis verachtend. Doch nach der Erfahrung im Restaurant und bestimmt auch wegen des Weins stand ich da drüber und zeigte mich eher, als mich zu verstecken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem schnellen Glas Champagner begaben wir uns zu unseren Plätzen. Paul hatte wunderbare Karte in der Parkett-Mitte, der Blick auf die Bühne war perfekt. Paul verlangte natürlich auch hier, dass ich meine übliche Sitzposition mit geöffneten Beinen einnahm. Dem Herrn neben mir fielen fast die Augen raus, als ich meine Beine so weit wie möglich, bis sie an den Lehnen anstanden, auseinander stellte. Er hatte wohl einen schönen Blick auf meinen Venushügel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Saal wurde dunkler und die Vorstellung begann. Noch keine fünf Minuten waren die Sänger am Singen, spürte ich, wie Paul meine Nippelringe freilegte und den Stoff des Kleides beiseiteschob. Nun saß ich da, mit gespreizten Beinen und freien Nippeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wow, machte mich das geil. Die Vibrationen der wunderbaren Musik, vor allem der Pauken, übertrugen sich auch auf meinen Körper. Was nun auch dazu führte, dass die Kugeln in mir immer wieder mal vibrierten. Oh Gott, die Situation und das Spielzeug machten mich fertig, ich spürte, wie ich immer heißer wurde. Trotz meiner steigenden Erregung konnte ich der wunderschönen Oper folgen und genoss das Schauspiel, es war eine Oper von Mozart.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann war Pause, das Licht ging an. Mein Sitznachbar konnte noch einen Blick auf meine Möse und meine Nippelringe erhaschen, bevor ich sie bedecken konnte. Seine Augen wurden riesengroß. Von seiner Begleitung bekam er einen Stoß in die Rippen, als sie erkannte, wo er da hinstarrte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Pause trank ich vor Nervosität und um mich von meiner Geilheit etwas runterzuholen, gleich zwei Gläser Champagner. Paul lächelte mich nur an und beobachtete mich mit meinem hochroten Kopf. Es klingelte das dritte Mal und wir gingen zurück in den Saal. Das Licht ging aus und wieder legte Paul meine Nippel frei. Meine Beine hatte ich sowieso wieder gespreizt. Während der Vorstellung begann Paul, meinen Schenkel zu streicheln. Mit jeder Minute wanderte seine Hand höher zu meinem Schmuckkästchen. Offenbar kannte Paul die Oper sehr genau. Denn wie ich später feststellen konnte, erreichte er rund fünf Minuten vor Ende meinen Kitzler und begann ihn mit dem kleinen Finger zu streicheln. Ich verging fast vor Geilheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als das Licht anging, saß ich tief in meinem Sessel, die Beine weit, die Nippel frei und stöhnte heftig, die Blicke rundherum waren mir gewiss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verließen die Oper und stiegen wieder in die Limousine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jetzt noch auf einen Absacker”, meinte Paul zu Bernd und wir fuhren los.&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:51:52 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 24</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 24&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als mein Handy 8:22 Uhr zeigte, wachte ich auf. Ich blieb aber noch im Bett liegen, spürte noch die Schläge von gestern und ließ meine Gedanken schweifen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Ich muss auf jeden Fall mit Paul reden, so geht das nicht´, dachte ich bei mir, bevor ich aus dem Bett sprang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie immer erledigte ich die Morgentoilette und zusätzlich zum Tattoo schmierte ich auch, soweit ich dran kam, meine Striemen ein. Im Schlafzimmer wartete wieder ein Kleidersack auf mich, in dem war ein Ledermini und ein Ledertop in Rot, dazu zwölf Zentimeter Heels in Rot. Ich zog mich an, der Rock war sehr kurz und das Top war vorne mit Häkchen versehen und hinten mit einer Einstellung. Damit ich es gut einstellen konnte, weil darunter der Stütz-BH nicht möglich war. Beim Anziehen dachte ich mir, wieder ein Teil, um bei der Arbeit nicht ganz so keusch zu sein. Ich legte noch ein normales Make-up auf, da ich ja keine weiteren Instruktionen erhalten hatte, und ging dann runter ins Speisezimmer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie immer war Paul schon hier und erwartete mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Sehr hübsch”, sagte er zu mir. “Guten Morgen, wie geht’s dir?”, fragte er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich setzte mich, machte wie immer die Beine breit, der Rock rutschte hoch und meine Muschi lag frei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich muss mit dir reden”, sagte ich etwas kleinlaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Paul setzte sich und sagte: “Bitte?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Es ist nicht so, dass ich die Session gestern nicht geil fand und obwohl die Schläge ihren Reiz hatten, möchte ich in Zukunft nicht mehr so bestraft werden. Ab und an mal etwas Spanking, ok, aber diese harte unnachgiebige Bestrafung ist nicht meins. Du hast ja bestimmt auch andere Methoden, mich in die Schranken zu weisen”, sprach ich weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul zog die linke Augenbraue hoch, starrte mich an und sagte: “Okay, gut, dass du das gleich sagst. Natürlich gibt es auch andere Methoden und ich will natürlich, dass du dich wohlfühlst auf deinem neuen Weg und nicht vorzeitig abbrichst”, entgegnete er. “Ich werde mir etwas einfallen lassen, was dich bestraft, mit dem du aber leben kannst und sogar noch einen Mehrwert daraus ziehst.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war erst mal beruhigt und ich wurde auch nie wieder geschlagen während meiner Ausbildung. Außer eben ab und an Spanking, aber was er sich einfallen ließ, war schon starker Tobak, aber dazu komme ich später.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir frühstückten noch gemeinsam, nahmen uns dann noch etwas gemeinsame Zeit auf der Terrasse in der Sonne mit Small Talk und kurz vor Mittag brachte mich Bernd dann nach Hause. Zuvor brachte Paul wieder das Schloss in meinem Schambereich an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich traf meine Jungs, sie saßen draußen in unserem Garten und wir plauderten. Markus wollte wissen, wie er seine Freundin dazu bringen kann, so aufzutreten wie ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lachte laut und sagte: “Willst du das wirklich?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bitte sie einfach mal, ihr Höschen unter dem Rock auszuziehen. Wenn sie da anstandslos macht, egal wo, hast du gute Karten”, und ich zwinkerte ihm zu.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jonas grinste ihn an und Markus sagte: “Meinst, das klappt?”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wirst ja sehen, mehr wie Nein kann sie ja nicht sagen”, erwiderte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir hatten an diesem Nachmittag noch sehr viel Spaß miteinander, bevor ich dann das Abendessen zubereitete und mein Göttergatte sich auch blicken ließ.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich möchte mit dir reden”, sagte ich zu ihm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er meinte: “Wenn's sein muss.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Essen verzogen sich meine Jungs in ihre Zimmer und ich saß mit meinem Mann alleine am Tisch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Uns ist doch beiden klar, dass unsere Ehe nicht mehr funktioniert”, begann ich. “Und ich habe mich schlau gemacht und Dienstag einen Termin bei 'nem Anwalt.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er starrte mich ungläubig an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich will nichts von dir, keinen Unterhalt, keine Abfindung, ich möchte nur das Haus für die Jungs und mich und wenn du die Jungs unterstützen willst, werden wir das mit Ihnen besprechen und du machst das direkt mit ihnen, sie haben ja beide ein eigenes Konto.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich fand, ich war sehr ruhig und sachlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf einmal sprang mein Mann auf und schrie: “Du spinnst ja wohl, das Haus? Nachdem du dich in den letzten Wochen aufführst wie eine Superschlampe und offenbar ja einen Gönner hast, willst du von mir irgendetwas fordern?”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich blieb noch immer ruhig und entgegnete: “Ralf, bleib doch vernünftig. Du weißt genau, dass du mich seit Jahren mit Prostituierten betrügst und der Beweis sind deine Kreditkartenabrechnungen, und ich will keinen Prozess und die Jungs da mit reinziehen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Die Jungs und ich bleiben im Haus und du kannst ja gehen, wenn du willst, geh doch zu deinem Neuen!”. schrie er mich wieder an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, wenn du die harte Tour willst, kannst sie bekommen”, wurde ich nun auch etwas laut und verließ den Raum.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Jungs hatten das mitbekommen und kamen aus ihren Zimmern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Alles gut”, sagte ich nur, doch die Jungs folgten mir in mein Zimmer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Was ist passiert?”, fragte Jonas und ich erklärte meinen beiden Söhnen, wie das Gespräch gerade gelaufen war.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jonas sagte: “Ich will nicht alleine bei Papa bleiben.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Für mich macht es keinen Unterschied, ich bin ohnehin demnächst weg auf der Uni“, meinte Markus. “Aber lass dir nichts gefallen, nimm alles, was du kriegen kannst”, sprach er weiter.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jonas, ich werde alles dafür tun, dass du bei mir bleibst, aber offensichtlich wird es mehr Rosenkrieg als ich dachte”, sagte ich beruhigend zu Jonas.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir plauderten noch etwas, bevor wir uns dann eine gute Nacht wünschten und zu Bett gingen. Ich lag noch lange wach und überlegte, wie ich weiter vorgehen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montag ging ich wieder zur Arbeit, doch ich war abgelenkt. Hatten mich in den letzten Wochen eher die Geschehnisse des Wochenendes beschäftigt und mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, so war es an diesem Montag die Sorge, was bezüglich meiner Scheidung auf mich zukommen wird.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Dienstag hatte ich den Termin, ich ging zu Sabine und sagte ihr, dass ich morgen Vormittag drei Stunden frei brauche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie meinte nur: “Kein Problem, siehst ja wieder heiß aus heute.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hatte mich für ein rotes Kostüm, dessen Nähte schwarz eingefasst waren, entschieden und darunter das Ledertop vom Wochenende, welches das gleich rot hatte. Dazu obligatorisch zehn Zentimeter Heels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich fand mich auch heiß und vom Schlitz des Rockes war kein Knopf geschlossen. Der Schlitz saß bei dem Rock aber auch seitlich, daher kam nur mein Bein beim Gehen voll zur Geltung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sagte: “Danke”, und ging wieder zu meinem Arbeitsplatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Tag und auch der Abend verliefen unspektakulär, da ich in der Nacht davor nicht viel geschlafen hatte, ging ich bald zu Bett. Am Dienstag früh wachte ich leicht schweißgebadet auf, ich hatte offenbar schlecht geträumt und war sehr nervös vor dem Anwaltstermin. Ich entschied mich für das keuschste Outfit, das ich fand. Schwarzes Kostüm, blickdichte weiße Bluse, eher hochgeschlossen und acht Zentimeter Heels. Den Reißverschluss des Rockes hatte ich ganz geschlossen. So ging ich mit zartem Make-up zu meinem Termin.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich betrat die Kanzlei und die Empfangsdame führte mich ins Wartezimmer. Keine fünf Minuten später wurde ich von einem adretten großen mit vierziger in schönem dunkelblauem Anzug in sein Büro gebeten. Er bot mir einen Platz an und wie er sich hinsetzte, erspähte ich denselben Ring, den ich schon bei Paul und Frank gesehen hatte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;‘Na, das sind doch gute Vorzeichen’, dachte ich mir und wurde merklich ruhiger und entspannter. Ich trug ihm meinen Fall vor. Als ich ihm die Kreditkartenabrechnungen von meinem Mann vorlegte, zeigte ich ihm bewusst meine Fingernägel mit den schwarzen kleinen Fingern. Er nahm die Dokumente und lächelte wissend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das werden wir alles zu ihrem Besten regeln, machen sie sich keine Sorgen, morgen geht der Schriftsatz raus und dann warten wir mal auf die Reaktion”, sagte er&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während er mich zur Tür führte, lehnte er sich kurz zu mir und flüsterte: “Wir im Club müssen doch zusammenhalten, und nächstens darf der Reißverschluss beim Rock durchaus geöffnet sein.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute zu ihm auf, lächelte verschmitzt und verabschiedete mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Na, das lief ja gut´, dachte ich bei mir und war wieder etwas mehr happy. Nun, da mein Kopf etwas frei war, konnte ich das Wochenende Revue passieren lassen und musste innerlich schmunzeln, als ich spürte, dass durch meine Gedanken mein Schritt feucht wurde.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wollte noch auf einen Kaffee gehen, bevor ich zu Arbeit ging und fand ein nettes Café in der Innenstadt. Ich nahm Platz und gegenüber von mir saßen Schüler. Ich schätzte mal zwischen sechzehn und achtzehn Jahre alt, die hatten heute wohl die Schule geschwänzt. Obwohl ich heute für meine neuen Verhältnisse sehr brav gekleidet war, hatte ich das Gefühl, bei den dreien gleich Gesprächsthema zu sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schrieb Paul: “Ich sitze in einem Café, mir gegenüber Teenager-Jungs, darf ich reizen?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, darfst du, aber danach berichten”, kam keine Minute später von Paul zurück.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Nun gut´, dachte ich, ich griff unter den Tisch und öffnete den Reißverschluss des Rockes bis oberes Drittel Oberschenkel. Gleich fielen die Teile seitlich weg, wegen besagten Gewicht im Saum, was ja jeder Rock, den ich besaß, hatte. Des Weiteren öffnete ich meine Bluse bis unter meinen Brustansatz und legte den Kragen seitlich über meinen Blazer. Darunter hatte ich den durchsichtigen Plastik-BH von letztens an, nur den Sticker mit “NICHT BERÜHREN” hatte ich runtergemacht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es dauerte nicht lange und ich hatte die Aufmerksamkeit der Jungs. Ihr Gespräch versiegte und sie starrten mich halb verhohlen an. Ich öffnete etwas meine Beine und setzte mich zurück an die Lehne, damit das Licht meine Schenkel beleuchtete. Nun starrten sie mich direkt an, drei Augenpaare waren wie gebannt auf meinen Ausschnitt und meinen Schritt gerichtet. Paul verweigerte mir wieder einen Orgasmus in dieser Woche, aber reizen durfte ich, ‘Na dann’, dachte ich mir, ‘lass die Spiele beginnen, Nadine.’ Ich saß in einer Ecke fast uneinsichtig und daher traute ich mich meinen Rock noch weiter zu öffnen und somit den Blick auf meine beringte Muschi freizugeben. Den Jungs sprangen fast die Augen raus. ‘Na jetzt geh aufs Ganze, Nadine’, schoss es durch meine Kopf. So begann ich mit einer Hand meine Brust leicht zu kneten und mit der anderen streichelte ich meinen Venushügel und zart über die Perle. Ich spreizte meine Beine noch etwas weiter. Obwohl ich natürlich geil wurde bei dieser Aktion, übertrieb ich mit meinen Gesichtszügen meine Gefühlsregungen und trieb die Jungs zum Wahnsinn. Rund zehn Minuten streichelte ich mich so und dann spielte ich gekonnt mit Mimik, einem leisen Stöhnen und leichter Spastik einen Orgasmus vor. Die drei jungen Männer beobachteten mich mit offenem Mund und großen Augen. Kurz nach meinem perfekten Schauspiel setzte ich mich auf und trank meinen letzten Schluck Kaffee.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schloss ein wenig die Bluse und den Rock und bezahlte. Dann stand ich auf, ging bei den Jungs vorbei und sagte: “ Noch einen schönen Nachmittag.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keiner von ihnen brachte nur ein Wort heraus und ich lachte vor mich hin. Draußen auf der Straße beim Weg zu meinem Auto schrieb ich Paul vom erlebten: “Sehr gut, gefällt mir, wie du dich gibst”, kam zurück.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der restliche Arbeitstag verlief ganz normal und auch Mittwoch gab es nichts Besonderes zu vermelden. Ich war merklich ruhiger und lockerer, kehrte wieder zu meiner sexy Seite zurück und testete mich weiter aus. Mit gewagtem Dekolleté, Strümpfen, offenen Schlitzen und so weiter. Ab Donnerstagmittag wartete ich schon sehnsüchtig auf Nachricht von Paul, zwecks meinen Instruktionen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 16:07 piepse mein Handy, Nachricht von Paul: “Heute Abend kommt ein Bote mit einem Päckchen zu dir, in dem Päckchen liegt auch ein Brief mit deinen Instruktionen. Morgen holt die Bernd bereits um 18 Uhr ab. LG Paul.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Na, jetzt war ich gespannt. Kaum, dass ich zu Hause war, klingelte es auch schon und der besagte Bote brachte das Päckchen. Ich stellte es vorerst auf mein Bett, machte dann Abendessen, verbrachte den Abend mit der Familie, beziehungsweise nur mit meinen Söhnen. Um kurz vor zehn Uhr abends zog ich mich in mein Zimmer zurück, ich war sehr neugierig, was mich in dem Paket erwartete.&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:49:58 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 23</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 23&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da spürte ich schon den Druck einer Hand in meinem Rücken, die mich nach vorne auf die Lehne drückte. Automatisch spreizte ich meine Beine und ich spürte, wie eine Hand über meinen Rücken Richtung meiner Pofalte streichelte. Ich drehte mich um und erkannte Inge hinter mir. Sie drückte ihre Brüste gegen meinen Po und bewegte sie hin und her, ich tat dasselbe mit meinem Hintern. Langsam strich ihre Hand weiter und sie teilte meine Backen. Ich stöhnte etwas und hatte wieder die volle Aufmerksamkeit der Zuschauer. Inge war an meinem Poloch angekommen und schob mir zwei Finger hinein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Oh Jaa, du Schlampe!”, schrie ich auf und sie begann mich mit den zwei Fingern zu ficken, mit der anderen Hand massierte sie meinen Kitzler. So katapultierte sie mich wieder in die hemmungslose Geilheit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Gib mir mehr, ich brauch’s, los fick mich!”, kam es laut aus meinem Mund. Inge tat wie ihr geheißen und schob zu den zwei Fingern in meinem Arsch noch zwei dazu. Ich dachte, es zerreißt mich, aber schnell wich der Dehnungsschmerz geballter Lust. Ich sah zu Boden und drückte mein Kreuz durch und das Becken Inge entgegen. Auf einmal spürte ich etwas in meinen über die Lehne ausgestreckten Händen. Ich schaute auf, zwei Jungs hatten ihre steifen Schwänze in meine Hände gelegt. Ich drehte mich kurz zu Paul und der nickte. Ich begann die Schwänze zu wichsen, während Inge mich weiter mit ihren vier Fingern in meinen Arsch fickte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaa, los, gib mir mehr, gib mir alles, fick mich, du Sau!!!”, schrie ich aus vollem Hals.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ließ sich Inge nicht zweimal sagen, kurz wurde es kühl an meiner Rosette, Inge hatte die Finger rausgezogen und eine Menge Gleitgel darauf gespritzt. Offenbar hatte sie oder unsere Männer für alles vorgesorgt. Dann hörte ich kurz die Engel singen und schrie auf vor Schmerz. Inge drückte mir ihre ganze Hand in den Arsch. Es brannte, zerrte und ich dachte, es reißt, aber kaum als ihre Knöchel meinen Schließmuskel überwunden hatten, kam die Lust, die unbändige Lust und ich stöhnte: “Jaaaaaa geil.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge begann mich zu ficken, und bei mir fielen alle Hemmungen. Ich zog die zwei Jungschwänze zu mir und begann sie zu blasen. Schnell übernahmen die Jungs das Kommando und hielten meinen Kopf fest, um mich in meinen Mund zu ficken. Immer wieder würgte es mich, aber es geilte mich auch ungemein, so benutzt zu werden. Auch Inge wurde jetzt immer schneller und fickte mich immer tiefer mit ihrer Hand in den Arsch. Mein Orgasmus rollte heran. Ich riss meinen Mund auf und schrie meine Geilheit raus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies nahm einer der Jungs als Aufforderung, mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen zu schieben. Ich spürte seine Eichel hinter meinem Kehlkopf in der Speiseröhre. Mein erster wirklicher Deep Throat und schon pulsierte sein Schwanz und entlud sich direkt in meinen Magen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der zweite Jungspritzer konnte sich nicht mehr halten und verteilte seine Ladung auf meinem Gesicht. Jetzt brachen bei mir alle Dämme. Inge hatte sich aus meinem Arsch zurückgezogen und ich schrie: “Fickt mich, los, macht schon!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah zu Paul und der lächelte, öffnete die Kordel des VIP-Bereichs und ließ ausgesuchte Männer herein. Er drückte ihnen ein Kondom in die Hand. Die packten ihre Schwänze aus. Rollten das Kondom über und steckten mir ihren Schwanz in ein Loch ihrer Wahl. Entweder in meine Fotze oder in mein Arschloch. Ich drückte meinen Hintern nach hinten raus und ließ mich durchvögeln. Auch meine Hände und mein Mund blieben nicht untätig. Immer wieder wichste und blies ich neue harte Schwänze, bis sie auf mich oder in meinen Mund abspritzten. Zwischendurch schaute ich mich um. Während ich stöhnte und meinen jeweiligen Ficker anfeuerte, erkannte ich, dass auch Inge in Arbeit war und von zwei Männern im Studentenalter gefickt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nicht, wie viele mich gefickt haben, aber bestimmt mehr als fünf und noch weit mehr haben auf mich abgespritzt. Irgendwann war ich ziemlich erschöpft nach den etlichen Orgasmen, die ich hatte. Ich war heiser von den vielen Schwänzen in meinem Rachen und der andauernden Lust, die ich rausschreien musste. Paul und Frank sorgten dafür, dass Inge, die auch fertig war, und ich unsere Ruhe bekamen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul brachte uns dann unsere Mäntel und wir gingen zum Ausgang unter großem Beifall. Fast der ganze Club klatschte, egal auf Männchen oder Weibchen. Ich war fertig und durchgefickt, aber auch stolz auf mich. Als wir aus dem Club traten, graute schon der Morgen. Wir setzten uns in die Limousine und machten uns auf den Weg zu Paul. Dort angekommen, führte Frank und Paul, Inge und mich auf mein bekanntes Schlafzimmer. Die Herren gingen noch mit uns ins Bad und wuschen uns, bevor sie uns zu Bett brachten. Inge und ich schliefen sofort ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag wachte ich auf, mir taten meine Löcher und mein Kiefer weh. Nach dem ersten Blick auf mein Handy stellte ich fest, es war schon elf Uhr vormittags. Inge schlief noch tief und fest neben mir, ich hatte wieder meinen Stütz-BH an und das durchsichtige Ding von gestern lag auf einem Sessel neben dem Bett.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schlich mich aus dem Bett und huschte ins Badezimmer. Duschen, rasieren, Zähne putzen, einschmieren, etwas Make-up und dann leise zurück ins Schlafzimmer. Inge schlief noch immer, ich entdeckte wieder einen Kleidersack, beziehungsweise zwei, auf einem stand Inge, auf dem anderen Nadine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gut, ich machte ihn auf und zum Vorschein kam eine Corsage mit Straps und dazu passende Netzstrümpfe. Das Ganze in Schwarz, dazu passend standen darunter Lackstiefeletten mit bestimmt fünfzehn Zentimeter Absatz.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch einen Zettel fand ich: “Schminke dich wie gestern”, also nochmal zurück ins Bad und nachbessern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich mich im Spiegel betrachtete, stellte ich fest, die Hure war perfekt. Corsage, Straps, Strümpfe, High Heels kein Höschen, was will Man(n) noch mehr. Die Körbchen der Corsage hielten meine Brüste perfekt, wie der Stütz-BH. Wieder waren Löcher eingearbeitet für meine Nippel und Ringe. Auch der Rückenteil war sehr interessant, die Corsage wurde nur von zwei Bändern hinter meiner Brust und um die Lenden zusammengehalten, ansonsten war mein Rücken frei.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute nochmal zu Inge, die noch immer im Träumeland war und verließ dann leise das Zimmer Richtung Speisezimmer. Dort angekommen erwartete mich Paul und Frank und begrüßten mich mit einem: “Guten Morgen”, und Frank meinte: “WOW, du siehst richtig heiß aus Nadine.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schmunzelte, machte einen kleinen Knicks und sagte: “Dankeschön.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Paul wirkte von meinem Auftritt angetan, er reichte mir ein Glas Champagner und fragte: “Wie geht's dir heute?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bin mit etwas Schmerzen an meinen Löchern aufgewacht, aber die Salbe von dir wirkt Wunder. Jetzt tut mir nur noch der Kiefer und der Hals ein wenig weh.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das freut mich”, entgegnete Paul. “Bist du bereit für deine nächste Lektion?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du kennst mich, bin ich erst mal geil, bremst mich nichts mehr und seit ich dich kenne, bin ich nie nicht geil”, lächelte ich ihn an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Zuerst mal frühstücken”, sagte Frank und wir setzten uns.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wollte gerade eine Schluck Kaffee zu mir nehmen, da hörte ich hinter mir das klapperte von Stöckelschuhen. Ich drehte mich um und sah Inge. Ihr Outfit war simpel, wie auch aufreizend. Ein gänzlich durchsichtiges Babydoll in Weiß, dazu passend Sandaletten mit gut zehn Zentimeter Absätzen. Sie wirkte wie die Unschuld vom Lande. Aber ihr glitzernder Kitzlerring verriet, dass sie dieselbe Bitch war wie ich. Sie schoss ein noch verträumtes: “Guten Morgen”, in die Runde und wir alle antworteten ihr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein sehr ausgedehntes Frühstück, bis wir dann so gegen fünfzehn Uhr uns auf den Weg in den Keller machten. Wieder herrschte in mir Vorfreude und Angst in gleichem Maße. Mein Körper sah das anders, schon beim Weg über die Stiegen spürte ich, wie meine Muschi immer feuchter wurde.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder führte mich Paul in den Raum mit Andreaskreuz und Gynstuhl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er sagte: “Bleib hier stehen!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann ging er zum Spielzeugkasten und holte Seile und einen Art Flaschenzug. Auch Manschetten hatte er mitgebracht, die er mir um die Handgelenke band. Durch die Ösen der Manschetten führte er das Seil und mithilfe einer kleinen Leiter schlaufte er das Seil durch zwei Ösen an der Decke. Dann zurück zum Boden und verband es mit dem Flaschenzug, den er in eine Öse am Boden einhängte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun begann er am Hebel des Flaschenzugs zu ziehen und meine Arme wurden nach oben gezogen. Er zog die Seile so stark an, dass ich gerade noch auf Zehenspitzen stehen konnte, mit meinen Armen in einer V-Stellung. Paul ging zum anderen Schrank und holte eine Gerte mit Klatsche und einen Flogger heraus, die er demonstrativ vor mir auf den Tisch legte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich begann leicht zu zittern, ob dem was jetzt kommen mag, er ergriff den Flogger und fragte: “Hattest du seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben, abgesehen von gestern, eine Orgasmus?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute groß und sagte vehement: “Nein.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im selben Moment klatschte der Flogger auf meine nackten Arsch, es brannte etwas und ich schrie: “Au!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder fragte er mich: “Hast du es dir selbst gemacht in der vergangenen Woche?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein”, antwortete ich schnell, jetzt klatschte der Flogger dreimal auf meinen Arsch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fragestunde ging noch etwas weiter, bis ich dann, nachdem ich zwölf Schläge am Stück, auf Arsch und Rücken, erhalten hatte, laut: “Jaaa!”, schrie. “Ich hab’ es mir selbst gemacht, Mittwochnacht!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du weißt, dass du dafür bestraft werden musst?”, fragte Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich wurde doch gerade bestraft”, antwortete ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Dies war nur, um die Wahrheit herauszufinden, jetzt kommt die Bestrafung, zwölf Schläge mit der Gerte und du zählst laut mit”, war Pauls Antwort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er griff sich die Gerte und patsch, der erste Schlag auf die rechte Arschbacke, es brannte höllisch und durchzuckte meinen ganzen Körper. Um Paul nicht noch mehr zu verärgern, schrie ich schnell: “Eins!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Patsch linke Backe. “Zwei!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wechselte bei jedem Schlag die Arschbacke und ich schrie immer lauter: “Drei!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Vier!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Fünf!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf einmal fiel mir etwas auf, was mich total schockierte, in den Seilen hängend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Sechs!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sah ich zu Boden und entdeckte&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Sieben!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;eine Lache unter mir.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Acht!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es tropfte aus meiner Fotze,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Neun!”,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich konnte es kaum glauben,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Zehn!”,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dass mein Körper mit Geilheit,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Elf!”,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;darauf reagierte&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Zwölf!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem letzten Schlag legte Paul die Gerte beiseite, mein Po war knallrot und auch meinen Rücken zierte mehrere Striemen. Er kam auf mich zu und griff mir zwischen die Beine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das hat dich aber erregt”. stellte er in den Raum.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, ich weiß, ich kann es kaum glauben, aber ich bin geil”, bestätigte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul ging nun wieder zum Spielzeugschrank. Nachdem er die Peitschen gereinigt und wieder verstaut hatte, holte er einen Doppeldildo mit Standfuß. Der eine Dildo war wohl rund fünfundzwanzig mal sechs Zentimeter groß und der zweite rund fünfundzwanzig mal fünf Zentimeter. Also nicht sonderlich viel Unterschied zwischen den beiden. Er montierte das Gerät mit Bändern auf den Bock, der ja auch seitlich im Raum stand, und schob ihn vor mich hin. Dann ging er zum Flaschenzug und zog weiter an den Seilen, bis ich rund einen Meter über dem Boden hing.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt schob er den Bock unter mich und spreizte meine Beine rechts und links neben den breiten Lederpolster. Er ließ mich etwas runter, bis die Dildos an meinen Schamlippen und meiner Rosette anstanden. Paul schmierte sie mit Vaseline ein und richtete sie aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge und Frank waren ja die ganze Zeit im Raum und schauten zu. Frank ließ mich dann weiter runter und die Dildos versenkten sich in meinen beiden Löchern. Ich stöhnte auf, es erregte mich sehr, so ausgefüllt zu sein. Frank fixierte den Flaschenzug und ich saß nun wie auf einem Pferd mit nach oben gestreckten Armen. Bewegung war so gut wie unmöglich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wir kommen gleich wieder”, sagte Paul und alle drei verließen den Raum. Ich nahm an, sie gingen in den Nebenraum, um mich durch den Einwegspiegel zu beobachten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun saß ich da und ich spürte, wie meine Muschi wie auch meine Rosette immer wieder um die Gummischwänze kontrahierten. Ich spürte noch immer die Schläge auf meinem Hinterteil. Auf einmal rührte sich etwas, der vordere Dildo, der in meiner Fotze, begann zu vibrieren. Der Hintere in meinem Arsch begann leicht zu rotieren. ‘Oh Gott, oh Gott, das fühlte sich so gut an.’ Ich ließ mich in die Seile hängen und setzte mich so tief wie möglich auf dieses wunderbare Teil. Immer stärker wurde die Stimulation, und ich spürte in kleinen Wellen meinen Orgasmus heranholen. Doch wie schon letztens mit der Fickmaschine stoppte die Stimulation kurz bevor ich kam.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;´Oh nein´, dachte ich und schrie: “Nein, tu mir das nicht an!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es vergingen ein paar Minuten und dann begann die Vibration und die Rotation von Neuem. Noch einmal stoppte das Ding, bevor es mich dann beim dritten Mal, als mein Orgasmus anrollte, kommen ließ. Mittlerweile stöhnte ich laut und schrie meine Geilheit heraus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaa, Jaa, Jaa, weiter Jaa!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war wieder heftig und sehr feucht, der gesamte Bock zwischen meinen Beinen war nass. So ging es jetzt einige Zeit weiter, mal ließ mich die Maschine gleich kommen, mal brach sie vier, fünfmal ab kurz bevor ich kam. Ein ständiges Auf und Ab meiner Geilheit, wobei ich das Ding zwischen meinen Beinen gleichzeitig genoss, wie ich es auch hasste.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Orgasmen entschädigten mich aber, sie waren heftig und ich gierte nach mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem achten oder neunten Orgasmus war ich fix und fertig. Schweißgebadet und konnte nicht mehr, da gab das Teil unter mir nochmal richtig Gas. Ich kam ein weiteres Mal, bevor der Vibrator verstummte, die Rotation beendet wurde, die Tür aufging und Inge, Paul und Frank lächelnd den Raum betraten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute sie mit verklärtem Blick an und sagte nur: “Seit wann bin ich so ’ne geile Schlampe?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das warst schon immer, nur weißt es erst jetzt”, sagte Inge und grinste.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul und Frank lösten meine Fesseln und hoben mich vom Bock. An ein selbst Stehen oder Gehen war nicht zu denken. Ich setzte mich erst mal auf einen Hocker, den sie gebracht hatten, und verschnaufte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer Pause und etwas Wasser ging ich ins Bad und wusch mich. Danach kleidete ich mich wieder an, sofern man das Kleidung nennen konnte. Erst da fiel mir auf, dass auch Inge etwas zerstört aussah.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Was ist mit dir passiert?”, fragte ich sie.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Die zwei Männer wurden bei deinem Anblick so geil, dass sie mich im Nebenraum gefickt haben”, antwortete sie, bevor sie sich auch duschte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir beide wieder frisch waren und ansehnlich, gingen wir alle vier wieder rauf in das Speisezimmer. Draußen war es schon dunkel und die Uhr zeigte 21:25 Uhr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder gab es ein wundervolles Dinner, als wir fertig waren, tranken Inge und Frank noch ein Glas Champagner mit uns, bevor sie sich verabschiedeten. Paul und ich setzten uns noch in den Salon und plauderten über den Vortag und das heute erlebte, wie es mir damit ging und wie ich es empfunden hatte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Ende unseres Gesprächs fragte mich Paul: “Bist du noch immer einverstanden mit allem und würdest du heute wieder den Vertrag unterschreiben?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute ihn an und sagte: “Ja, ein klares JA zu beiden!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach begaben wir uns zu Bett, ich in meinem Zimmer, Paul in seinem, ich schlief schnell ein.&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:45:03 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 22</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 22&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Arbeitswoche verging unspektakulär, wie schon vorher erwähnt, lediglich tauschte ich den Stütz-BH ab und an gegen den neuen schönen schwarzen. Weiter experimentierte ich mit meinen Röcken und meinen Strümpfen. Wie weit konnte ich die Schlitze öffnen, ohne obszön zu wirken? Wie viel Haut über den Strümpfen konnte ich zeigen? Welch einen Unterschied machten Straps und Halterlose?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;All diese Fragen konnte ich nach und nach für mich beantworten und meine Schlüsse daraus ziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Thema, das mich unter der Woche jetzt immer wieder beschäftigte, war die Situation zu Hause. Markus würde in einem Monat beginnen, in einer anderen Stadt zu studieren, und Jonas war in seinem Abschlussjahr ab September. Das Verhältnis zu meinem Mann war unerträglich und so beschloss ich, einen Scheidungsanwalt zurate zu ziehen. Ich sprach mit meinen Jungs über mein Vorhaben und erhielt von beiden Zuspruch, was mich freute und beruhigte. Also suchte ich mir einen Anwalt und erhielt für Dienstag nächste Woche einen Termin. Ich wollte das so schnell wie möglich über die Bühne bringen. Ich wollte nur unser Haus behalten, brauchte keinen Unterhalt und auch sonst keine finanzielle Unterstützung. So ging ich davon aus, es wird kurz und schmerzlos. Weit gefehlt, wie ich bald erfahren musste. Doch zu diesem Zeitpunkt war ich noch guter Dinge.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesem heftigen Wochenende war ich andauernd auf einem mittelprächtigen Geilheitslevel. Wenn ich nur einen Gedanken an das erlebte verlor, wurde meine Muschi pitschnass. Schon montags wollte ich mich mit meinen Fingern zumindest etwas erleichtern, das ging ja trotz Schloss, aber ich blieb stark.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hielt es bis Mittwochnacht aus. Es war die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, ich wachte schweißgebadet aus einem sehr erotischen Traum auf und war klatschnass. Ich konnte nicht anders und massierte an meinem Kitzlerring und keine fünf Minuten später durchzuckte mich ein angenehmer, sanfter aber befriedigender Orgasmus. Natürlich hätte ich gerne weiter gemacht, aber da schoss mir die Aussage von Paul in den Kopf: “Kein Orgasmus bis Freitag, sonst gibt's ’ne Strafe”, was mich zurückzucken ließ. Dann stellte ich fest, dass ich es nicht mal fünf Tage ohne Orgasmus aushielt. Was war nur aus mir geworden, eine exhibitionistische, sexsüchtige Nymphomanin!?! Einerseits war ich geschockt von meiner Entwicklung, andererseits genoss ich jede neue Erfahrung und jeden neuen Schritt in diese Richtung. Ich dachte bei mir, ich muss Paul ja nichts von meinem Ausrutscher erzählen, war ja nur einer und mit der Selbstlüge schlief ich wieder ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab Donnerstagabend zählte ich die Stunden bis Freitag, 19:30 Uhr. Das lag wohl auch daran, dass ich die Instruktionen von Paul bekam, wie ich mich morgen zu kleiden hatte. Die ganze Woche kein Zeichen von ihm, ich musste mir eingestehen, er fehlte mir. Und dann diese Anweisung: “Nadine, am Freitag ziehst du das smaragdgrüne, hochgeschlossene, glitzernde Kleid an, dazu die passenden smaragdgrünen Heels. Dazu legst du ein starkes Make-up auf, mit lasziven Augen und rotem Lippenstift. Bernd wird dich wieder um 19:30 abholen, LG Paul.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gut, die Neugier übermannte mich und ich suchte besagtes Kleid aus meinem Schrank. Ich zog es an und musste sagen, gut gewählt. Es kaschierte perfekt meinen Stütz-BH, hatte keine Ärmel. Aber und das war ein großes aber, es war sehr kurz, mit vorne eingearbeiteten Schlitzen über meinen Oberschenkeln. Es reichte mir gerade mal fünf Zentimeter über meinen Popo. Bei jedem Schritt gingen die Schlitze bis zu meinen Leisten auf. Beim Sitzen verdeckte der sich ergebende Stoffstreifen gerade mal meine Muschi.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich machte ein Selfie und schickte es Inge.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;”Steht dir gut, richtig sexy Schlampe, passt für den Clubbesuch”, war ihre Antwort.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wie Clubbesuch, ich bin doch am Wochenende bei Paul.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja schon, aber am Freitagabend besuchen wir allesamt einen Club”, erklärte mir Inge.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Und da soll ich so hin, das ist doch nicht sein ernst”, erschrak ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Doch das ist sein ernst, du packst das”, munterte mich Inge auf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zog das Kleid wieder aus und saß nun da und zählte wie erwähnt die Stunden bis zum&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nächsten Abend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wurde Freitag, 18:00 Uhr, und ich begann mich fertig zu machen. Meine Nervosität stieg ins Unermessliche und ich zitterte sogar leicht beim Schminken. In einer privaten Gesellschaft von Gleichgesinnten vorgeführt zu werden, war schon eine Megahürde für mich gewesen. Aber jetzt offensichtlich in der Öffentlichkeit zur Schau gestellt zu werden, war noch eine Nummer größer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gesagt, das Kleid versteckte so gut wie nichts, das Make-up war wie das von einer Hure und jeder konnte das imaginäre “FICK MICH” auf meiner Stirn erkennen. Trotz meiner Riesennervosität und meiner Unsicherheit machte ich mich wie gewünscht fertig, warf mir einen Mantel über und stieg bei Bernd ins Auto.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz nach dem Losfahren bemerkte ich, dass wir einen anderen Weg einschlugen als am Freitag üblich. Wir fuhren in die nächste Stadt und hielten vor einem wunderschönen Eingang eines Restaurants. Bernd öffnete mir die Tür und Paul, Inge und Frank begrüßten mich. Ich stieg aus dem Auto und wir betraten das Restaurant. An der Garderobe gaben wir unsere Sommermäntel ab und ich bemerkte, dass Inge dasselbe Kleid trug wie ich, nur in marineblau. Paul und Frank trugen beide einen eleganten schwarzen dreiteiligen Anzug. Auch Inge war überdeutlich geschminkt und so gaben wir vier ein klischeehaftes Bild ab. Zwei Geschäftsmänner mit ihren Flittchen, was auch durch die Blicke der anderen Gäste bestätigt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich musste innerlich schmunzeln bei unserem Auftreten. Wir wurden vom Concierge zu unserem Tisch geführt und setzten uns. Wir zwei Mädels an die Wand und die Herren der Schöpfung uns gegenüber auf den Sesseln. Wie es uns eingeübt wurde, öffneten Inge und ich sofort unsere Beine und saßen mit gespreizten Beinen da. Die Rockteile unserer Kleider rutschten natürlich etwas hoch und der Stoffstreifen bedeckte gerade so unsere Venushügel.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich riskierte einen Blick zu Inges Schoß, und auch sie trug keinen Slip. Beim Blick in meinen Schoß stellte ich fest, dass man das Schloss eindeutig sah. ‘Nun gut, was soll's, wenigstens hab’ ich Inge an meiner Seite’, dachte ich mir und schon kam der Kellner und nahm unsere Bestellung auf. Ich weiß nicht, ob er etwas von unserer Blöße erkennen konnte, aber dass wir nicht mit unsren Reizen geizten, nahm er erfreut zur Kenntnis.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir aßen dreigängig und frönten während des Essens schon dem Alkohol in Form von Sekt und Wein. Nach dem Dessert waren Inge und ich schon sehr lustig und wie üblich mussten wir Mädels mal auf die Toilette “frisch machen” und gingen natürlich gemeinsam.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kaum in der Toilette angekommen, küssten wir uns heftig und griffen uns gegenseitig unter das Kleid. Inge war genauso nass wie ich und sie bemerkte meine Ringe und das Schloss und sagte: “Wow, du hast dich ja für mächtige Ringe entschieden.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, und an den Brüsten hab’ ich auch welche”, freute ich mich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Sehr geil”, antwortete sie.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir rieben uns weiter an unseren Perlen, und ich spürte, wie ein kommender Orgasmus in mir aufstieg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sagte: “Stopp, ich darf nicht!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge nahm sofort die Hand weg.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, verstehe ich, sorry! Hätte ich mir denken können, bei dem Schloss.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich rieb einstweilen ihre Perle weiter und ich spürte, wie ihr Körper zu zittern begann und sie mit einem Tiefen langen Stöhnen kam. Dann machten wir uns wirklich frisch und kehrten zu unseren Männern zurück.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die hatten schon gezahlt und erwarteten uns bei der Garderobe, wo sie uns in unsere Mäntel halfen. Vor der Tür erwartete uns eine Stretchlimousine, und wir fuhren los. Die Fahrt dauerte nicht lang, trotzdem spreizten wir natürlich unsere Beine und erfreuten unsere Männer mit dem Anblick. Dann hielten wir vor einem hell beleuchteten, in verschiedenen Farben flimmernden Eingang, über dem der Name in Neon “Big Apple” stand.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stiegen aus, traten ein und gaben unsere Mäntel wieder ab, wie schon erwähnt waren wir Mädels schon lustig drauf, hängten uns ein und betraten den Club. Die Musik war laut und der DJ feuerte die Stimmung an. Paul zeigte uns die Richtung und wir gingen auf eine Art Balkon, den VIP-Bereich. Dort stand eine edle weinrote Samt-Couchgarnitur mit einem sehr schönen Steintischchen dazu. Inge und ich stellten uns ans Geländer, um das Treiben auf der Tanzfläche zu beobachten. Wir beide hatten total vergessen oder übersehen, dass die Balustrade wie auch der Boden des Balkons aus Glas bestand und somit uns jeder auf die Muschi glotzen konnte. Wir waren sodann die Attraktion des Abends. Wir bewegten uns im Takt der Musik und hatten Spaß. Paul reichte uns beiden ein Longdrinkglas mit einem Screwdriver. Der hochgestochene Name für ein Vodka Orange, aber egal, es schmeckte uns und so war das erste Glas gleich leer. Demnach, aber Paul und Frank gleich eine Flasche geordert hatten, gab es schnell Nachschub. Etwas, was wir gar nicht so registrierten, Inge und ich, war, dass die Mischungen mit jedem mal stärker wurden. Nach dem dritten oder vierten Glas waren wir beide schon einigermaßen beschwipst und ich war rattenscharf, Alkohol machte mich immer geil.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon in meiner Jugend wussten die Jungs das auszunutzen, aber das ist eine andere Geschichte. Nur so viel, ich wurde mit sechzehn auf einer Discotoilette von Georg und Daniel entjungfert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So merkte ich auch gar nicht, dass, sei es durchs Tanzen oder weil Inge es rauf schob, mein Kleid schon über der Mitte meines Pos hochgerutscht war. Meine Muschi mit den Ringen und dem Schloss stand im Freien. Und ich tanzte und amüsierte mich ungehemmt weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich will deine neuen Brüste sehen”, sagte mir Inge ins Ohr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, zeig’ ich dir später”, antwortete ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nicht später jetzt!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, gehen wir auf die Toilette.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein hier!”, sagte Inge jetzt sehr streng.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das geht doch nicht, dazu muss ich mich komplett ausziehen”, erwiderte ich leicht geschockt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge griff mir unter das Kleid, massierte meine klitschnasse Fotze und sagte: “Du musst mir gehorchen, schon vergessen?”, und schaute mich mit stechendem Blick an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah etwas ängstlich zu Paul, aber der lächelte nur wissend. Also war er über das, was Inge forderte, im Bilde und unterstützte es. Nun gut, also blieb mir nichts übrig. Ich drehte mich um und Inge öffnete meinen Reißverschluss, das Kleid glitt von meinen Schultern und fiel zu Boden. Bis auf die Heels und den Stütz-BH war ich nun nackt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inge öffnete auch den BH und ich streifte ihn ab, drehte mich um und nun stand ich vor Inge. Nackt mit meinen neuen Brüsten, sie staunte, reichte mir mein Glas und hat mit mir angestoßen. Ich war so perplex, geschockt und verstört, dass ich das Glas exte gegen meine Nervosität. Nun wurde auch den anderen Gästen im Club gewahr, dass sich hier eine nackte Frau zeigte. Die Jungs jubelten und grölten mir zu und anstatt, dass ich mich zurück in den Schatten auf die Couch setzte, ging ich nach vorne an die Balustrade und drehte mich im Licht, damit mich alle sehen konnten. Meine Hemmungen waren wohl durch Alkohol und Geilheit total verflogen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich spürte nackte Hände von hinten auf mir und drehte mich um, es war Inge und zu meinem Erstaunen war auch sie vollkommen nackt. Wir küssten uns und die Gäste klatschten uns ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul kam von hinten zu mir, drückte mir etwas in die Hand und sagte: “Du musst noch aufpassen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich sah mir an, was ich da hielt, es war ein BH aus durchsichtigem Kunststoff, mit Löchern auf Höhe der Nippel. Ich zog ihn an und fädelte die Ringe durch die Löcher, ich stellte sofort fest, dass dieser BH mich genauso gut stützte wie der Stütz-BH, zumindest diesbezüglich brauchte ich mir keine Sorgen zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorne darauf auf dem BH war ein Sticker, auf dem in Leuchtbuchstaben stand: „NICHT BERÜHREN.” Warum dem so war, sollte ich in den nächsten Stunden erfahren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul kniete sich vor mich und öffnete mein Schloss.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du darfst!”, sagte er zu mir.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich drehte mich zu Inge und küsste sie heftig, ging mit ihr auf die Couch und hauchte ihr ins Ohr: “Leck mich.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war so geil und vergaß alles um mich herum. Inge ließ sich nicht lange bitten und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen bereits weit gespreizten Beinen. Sie saugte und leckte meinen Kitzler, öffnete mit ihrer Zunge meine Schamlippen und leckte bis zu meinem Arschloch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schrie: “Jaa, mehr gib's mir, Baby!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und drückte mein Becken nach vorn und öffnete meine Beine noch weiter. Als ich kurz aufschaute, sah ich, dass Paul den VIP-Bereich, der mit einer Kordel und Ständern abgesperrt war, verkleinert hatte, indem er die Ständer näher zusammen schob. Ich sah noch, wie er den letzten näher an uns heran stellte und keine zehn Sekunden später waren einige Jungs und Mädels an der Absperrung, die unser Treiben beobachteten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch anstatt vor Scham zu vergehen, wurde ich noch geiler und schrie: ”Gib's mir, du Schlampe, fick mich!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Satz war noch nicht verhallt und Inge steckte mit drei Finger in meine gierige Fotze und fickte mich heftig. Ich streckte meine Arme über meinen Kopf, drückte meine Brüste heraus, die man durch den Plastik-BH ja gut sah, und drückte meine Möse auf ihre Finger.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaa, Jaaa, Jaaaa, mehr, mehr, ich will mehr!”, kam es aus meinem Mund und Inge steckte den vierten Finger dazu und zwei in mein Arschloch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stöhnte laut auf. Inge drehte sich so, dass ich auf dem Präsentierteller lag. Viele hatten ihre Handylampen eingeschaltet und beleuchteten die Szenen noch mehr. Wahrscheinlich haben sie auch gefilmt. Mir war das alles egal, ich wollte nur kommen. Inge fickte meine beiden Löcher jetzt richtig schön und ich spürte, die Wellen kamen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Orgasmus näherte sich: “Jaaa, Jaa, weiter ich komme!!!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Körper begann spastisch zu zittern, wieder spritzte es aus meiner Fotze wie schon bei Elke und am Gynstuhl und ich nässte Inge ein. Leicht erschöpft sank ich in die Couch, mit einem Lächeln auf den Lippen. Paul reichte mir ein Glas und wieder trank ich es in einem Zug aus. Trotz meines angeheiterten Zustands schmeckte ich, dass der Orangensaft nur noch für die Farbe im Glas war, hauptsächlich bestand der Drink aus Vodka.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war noch immer unbeschreiblich geil, ich schmachtete Paul an und der sagte nur: “Mach nur.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zuschauer wollten schon gehen, da kniete ich mich auf die Couch, nackt wie ich war und sagte: “Bleibt hier, geht gleich weiter”, und grinste über beide Ohren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:43:22 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 21</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=113&amp;qa_1=mein-weg-zur-nutte-eines-clubs-21</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 21&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer wieder trieb das Ding mich bis kurz vor den Höhepunkt, um dann zu stoppen und mich wieder runterzuholen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ging ewig so und ich tobte: “Bitte, bitte, ich will kommen!”, schrie ich. Doch immer wieder wurde ich enttäuscht. Doch als ich schon resigniert hatte und nur noch darauf wartete, bis die Maschine stoppte, fickte mich das Teufelsding weiter und endlich erreichte ich den Punkt of no return. Mein Körper begann zu zittern, meine Muskeln krampften. Aus meiner Fotze spritzte der Saft in Wellen, ich zitterte wie bei einem epileptischen Anfall und hatte einen Megaorgasmus, der nicht enden wollte. Ich schrie meine ganze Geilheit raus:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;“Jaaaaa, Jaaa!!!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als die Spastik nachließ, sagte ich nur noch: “Danke”, und fiel in Ohnmacht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul sagte mir später, ich war rund eine Minute weggetreten. Als ich wieder wach wurde, stand Paul neben mir und löste meine Fesseln. Die Maschine war schon beiseitegeschoben, ich richtete mich langsam auf, unter mir war eine riesige Lache. Die sich bestimmt über einen Meter erstreckte und meine Schenkel waren bis zu den Knien pitschnass. Meine Möse war geschwollen und mein Arschloch stand weit offen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul half mir vom Stuhl, und ich konnte kaum stehen, meine Knie zitterten, er musste mich stützen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das war so megageil, das will ich öfter”, flüsterte ich zu Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der schmunzelte und führte mich in einen Nebenraum, den ich noch nicht kannte, ein Badezimmer. Er half mir unter die Dusche und beim Ablegen von BH, Bändern und Ausziehen der Schuhe. Dann duschte er mich ab, cremte mich ein und zog mir alles wieder an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch immer war ich wie in Trance und langsam verließen wir den Keller.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir wieder im Parterre ankamen, sah ich auf die große Uhr im Foyer, sie zeigte kurz nach ein Uhr nachmittags. Also hat die Tortur rund 3 Stunden gedauert. Paul führte mich zum Esstisch, wo bereits wieder gedeckt war für uns, und die Bediensteten schon warteten, um zu servieren. Es gab einen leichten Lunch mit Salat, Fisch und Eis als Dessert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Langsam kamen meine Kräfte wieder retour und mir wurde klar, was in den letzten Stunden passiert war. Die Gedanken daran geilten mich schon wieder auf und ich fragte Paul:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wann darf ich wieder in den Keller?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wann möchtest du denn?”, fragte er zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich trink’ noch einen Kaffee und ein Glas Champagner und dann wäre ich so weit”, lachte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul sah mich mit großen Augen an und meinte: “Wenn du es willst:”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Schau ‘ma mal”, und ich grinste.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bediensteten schauten mich zwar an, verzogen aber keine Miene, obwohl ich wohl richtig durchgefickt rüberkam. Geschwollene Schamlippen, steinharte Nippel und ein offensichtlich benutztes Arschloch zeigten, was in den letzten Stunden mit mir abging.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul und ich setzten uns auf die Terrasse, ich natürlich mit gespreizten Beinen, wie sich das gehört, und genossen bei einer Flasche Champagner die Nachmittagssonne. Ich schloss meine Augen und schlief wohl etwas ein, denn als mich Paul mit einem sanften Kuss auf die Wange weckte, stand die Sonne bedeutend tiefer.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Wie lange hab’ ich geschlafen?”, fragte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Etwas über 2 Stunden”, antwortete Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, bist du böse?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nein, aber jetzt sollten wir weiter machen”, entgegnete Paul wieder befehlsartig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, wie geht’s weiter?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na, du wolltest doch nochmal auf den Stuhl!?!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Jaaaa”, entgegnete ich und schon spürte ich, wie meine Muschi zuckte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Gut, aber wir fahren jetzt ein anderes Programm, immerhin hast du ja dann eine Woche Zeit, dich zu erholen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute ihn groß an und fragte: “’Ne Woche Pause?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, Sexverbot, bis wir uns wieder sehen nächsten Freitag. Sollte es Dich überkommen, selbst Hand anzulegen, wird das eine Strafe nach sich ziehen”, herrschte Paul mich an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Aha”, antwortete ich ganz kleinlaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nahm nun meine Hand und führte mich wieder in den Keller. Ich schwang mich auf den Stuhl, wurde wieder festgeschnallt und die Maschine wurde wieder in Position gebracht. Gleich mit dem bekannten Doppeldildo, als ich das Ding sah, war ich schon wieder pitschnass. Obwohl meine Fotze noch immer geschwollen war und mein Arschloch noch brannte, wollte ich nichts mehr als gefickt zu werden von diesem Ding. Paul schmierte beide Dildos mit Vaseline ein und setzte sie an meine Löcher und führte sie ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was in den nächsten Minuten oder Stunden geschah, ich verlor jedes Zeitgefühl, war unbeschreiblich. Die Maschine begann zu arbeiten, die Dildos schlüpften in meine Löcher und füllten mich tief aus. Ganz langsam begannen die Bewegungen und trieben mich schon wieder auf allerhöchste Touren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach etwa zwei, drei Minuten wurden die Bewegungen schneller und pendelten sich dann auf eine mittlere Geschwindigkeit ein. Es dauerte nicht lange und ich spürte die Welle meines Orgasmus anrollen. Ich rechnete jederzeit damit, dass die Maschine stoppte, doch sie fickte mich weiter und weiter und dann kam ich heftig: “Jaaa!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schrie und rechnete nun damit, dass die Maschine stoppte. Aber wieder dachte ich falsch! Sie fickte mich weiter durch meinen Orgasmus und der Erste war noch nicht richtig abgeklungen, spürte ich schon den nächsten anrollen. So ging es weiter, Orgasmus folgte auf Orgasmus und die Maschine stoppte nicht. Ich wandte und verbog mich in meinen Fesseln und schrie meine Geilheit raus. Ich drückte mein Becken so weit wie möglich gegen die Maschine, ich wollte mehr, bekam nicht genug. Wie mir schon bei meinem ersten Gangbang aufgefallen war, setzte bei mir keine Erschöpfung ein. Je mehr Orgasmen ich bekam, desto geiler wurde ich und verlangte nach mehr, mehr, mehr. Nach dem fünften Orgasmus hörte ich auf zu zählen. Aber ich war bestimmt schon im zweistelligen Bereich, als die Maschine stoppte, ich öffnete meine Augen und Paul stand neben mir. Die Dildos steckten noch in mir und ich sah, wie alles glänzte und nass war von meinem Saft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Weiter”, hauchte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bist du sicher?”, fragte Paul und ich stöhnte nur: “Jaaaa!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Willst du?”, hörte ich die Frage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute zu Paul und er hielt mir wieder eine Pille hin, wie letztens.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich ja wusste, welch Energiespender diese Pille war und ich damit den Sex noch mehr genoss, sagte ich: “Ja”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er legte sie mir auf die Zunge und gab mir etwas Wasser, ich schluckte die Pille.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ganz sicher weiter?”, fragte Paul noch einmal und ich schrie fast: “Ja, schalt das Ding an, ich brauch’ es!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesagt, getan und Paul legte den Schalter um. Wieder begann die Maschine langsam, steigerte sich aber schnell auf eine höhere Geschwindigkeit wie zuvor, und ich spürte schon wieder die Welle anrollen. Ich gab mich ganz hin und ließ mich richtig schön durchficken von dem mechanischen Gerät. Die Wirkung der Pille ließ nicht lange auf sich warten, und ich fühlte mich wie aufgeputscht und kristallklar. Jede Bewegung in mir bekam ich mit und die Orgasmen überrollten mich in immer kürzeren Abständen. Zwischendurch war ich auch weggetreten. Aber die Maschine machte weiter und wenn ich zu mir kam, spürte ich sofort, dass ich noch immer gefickt wurde. Ich kam und kam, spritze und schrie, gab mich hin und wollte mehr, war unersättlich und megageil. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte oder wie viele Orgasmen ich hatte, irgendwann kam Paul und stellte die Maschine ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hing nur noch in den Fesseln und stöhnte: “Jaaa, geil, mehr.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul meinte nur: “Jetzt ist es genug für heute.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich Paul danach fragte, wie lange ich in dem Stuhl war, sagte er nur: “Paar Stunden und du hattest etliche Orgasmen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nur, als ich von den Dildos befreit wurde und von dem Stuhl stieg, brauchte ich lange, bis ich wieder stehen konnte. Meine Schamlippen waren mächtig angeschwollen, dass sogar meine Ringe einschnitten. Mein Kitzler war steinhart und groß wie eine Kirsche, und mein Arschloch stand noch eine halbe Stunde später offen. Unter dem Stuhl war wieder eine Riesenlache, und Paul musste mich stützen, damit ich ins Bad kam. Er setzte mich dort in die Dusche, zog mich aus und duschte mich ab. Dann warf er mir einen Seidenmorgenmantel über, der mir bis knapp unter den Po reichte. Danach führte er mich in mein Schlafzimmer. Der Bedienstete brachte mir noch eine Kleinigkeit zu essen, aber ich schlief total erschöpft sofort ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag erwachte ich und spürte jeden Muskel in mir. Meine Muschi pochte und mein Poloch brannte. Als ich zwischen meine Beine schaute, sah ich, dass meine Lippen noch immer etwas geschwollen waren. Jemand hatte mir meinen Stütz-BH angelegt, wofür ich sehr dankbar war, ich wollte doch ein perfektes Ergebnis für meine Brüste. Ich stand auf, die Uhr zeigte 9:22 Uhr auf meinem Handy.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Weg ins Bad stellte ich fest, dass ich einen mächtigen Muskelkater hatte und doch etwas breitbeinig unterwegs war. Ich ging unter die Dusche und machte mich frisch, danach schmierte ich mein Tattoo ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Waschtisch lag eine Salbe mit einem Post-it “Für deine Löcher”, stand kurz und knapp darauf.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also verwendete ich die Salbe und siehe da, es setzte fast schlagartig Linderung ein. Wollte ich wissen, welch Hammer Salbe das war? Nein, sie half, das zählte. Zurück im Schlafzimmer sah ich wieder den obligaten Kleidersack. Diesmal war ein luftiges weißes Sommerkleid darin, und darunter standen hellbeige Sandaletten mit einem schönen, etwas breiteren zehn Zentimeter Absatz. Ich legte den Stütz-BH wieder an, zog das Kleidchen drüber und schlüpfte in die Schuhe. Auf Make-up verzichtete ich, zu diesem Outfit passte Natur pur besser, fand ich. Beim Blick in den Spiegel, im Vorbeigehen, erkannte ich, dass das Kleid, das mir zehn Zentimeter unter den Po reichte, leicht transparent war und sich meine nackte Silhouette, abgesehen von dem blöden BH, darunter abzeichnete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schmunzelte und ging zum Frühstück. Wie immer gab es alles, was man sich vorstellen kann. Croissants, Semmeln, Brot, Eier, Obst, Müsli, Schinken, Käse, etc. Paul erwartete mich schon und fragte: “Guten Morgen, wie geht’s dir?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Guten Morgen, danke, sehr gut, danke auch für die Creme, die hat geholfen”, antwortete ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Bereust du den gestrigen Tag?”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;“Nicht eine Minute davon, es war so geil und absolut jeden Muskelkater, den ich jetzt habe wert.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich grinste, als ich das sagte, schon die Gedanken daran trieben meinen Geilheitslevel wieder nach oben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Frühstück kam Paul zu mir und sagte: “Dreh dich zu mir.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie immer, wenn ich bei Paul auf irgendeinem Sessel, Sofa oder sonst wo saß, waren meine Beine gespreizt. Ich drehte mich zu ihm und ließ meine Beine dabei offen. Er griff mir zwischen die Beine und hängte ein Schloss in meine beiden Schamlippenringe ein und schloss es.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Den Schlüssel habe ich, damit du nicht auf dumme Ideen kommst, kein Orgasmus bis Freitag, sonst gibt’s ‘ne Strafe”, meinte er lächelnd.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Schloss war so eng, dass Ficken oder auch die Befriedigung mit einem Dildo unmöglich war. Somit war ich dazu verdammt, bis nächsten Freitag keusch zu bleiben.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir plauderten noch etwas und kurz vor Mittag brachte mich Bernd nach Hause. Natürlich bekam ich den BH der Session und die Bänder und Heels wieder mit. Der BH musste in den nächsten Wochen auch oft herhalten, wenn ich zur Arbeit ging und auch die Bänder kamen dann und wann zu Einsatz. Der Sonntag verlief ansonsten unspektakulär, meine Jungs hatten meine Veränderung wahrgenommen und vollends akzeptiert und mein Mann und ich gingen uns weitgehend aus dem Weg. In Gedanken war ich schon bei nächstem Freitag, was war die nächste Lektion?&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:41:40 +0000</pubDate>
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<title>Spiegel der Selbstakzeptanz Thema Schamhaare</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=112&amp;qa_1=spiegel-der-selbstakzeptanz-thema-schamhaare</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tina begibt sich auf eine intime Reise der Selbstakzeptanz, entdeckt die Bedeutung ihrer Weiblichkeit und befreit sich von alten Zweifeln. Ein emotionaler Moment voller Stolz, Stärke und neuer Selbstliebe.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina sitzt auf dem Rand ihres Bettes, den Rücken kerzengerade, die Beine übereinandergeschlagen, als würde sie für ein unsichtbares Publikum posieren. Vor ihr steht ein großer, antiker Spiegel, dessen Oberfläche von den Jahren eine sanfte Patina angenommen hat, die das Licht der untergehenden Sonne in ein warmes, goldenes Leuchten taucht. Der Raum ist erfüllt von einem sanften Glühen, das ihre nackten Schultern streift, während ihr dünnes, weißes Nachthemd locker über ihren Körper fällt. Ihre Füße, kalt vom Kontakt mit dem Holzboden, scheinen den Moment zu genießen, in dem sie sich selbst betrachten kann, ohne gestört zu werden. In ihrer Hand hält sie einen Kamm, den sie jedoch seit Minuten nicht mehr benutzt hat. Stattdessen ist ihr Blick auf den Spiegel gerichtet, doch ihre Augen sehen nicht wirklich das, was sich vor ihr spiegelt. Sie sind auf einen Punkt zwischen ihren Beinen fixiert, verborgen unter dem dünnen Stoff ihres Nachthemdes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Gedanken wandern zurück zu dem Moment, als sie zum ersten Mal bemerkte, dass sich dort etwas veränderte. Sie war damals zehn Jahre alt, ein kleines Mädchen, das noch mit Puppen spielte und von Prinzessinnen träumte. Eines Abends, als sie sich vor dem Schlafengehen wusch, entdeckte sie es – ein feiner, dunkler Flaum, der sich zart über ihrem Venushügel ausbreitete. Sie erinnerte sich, wie sie ihre Mutter gefragt hatte, was das sei, und ihre Mutter hatte gelächelt und gesagt: „Das ist ein Zeichen, dass du groß wirst, mein Schatz.“ Jetzt, acht Jahre später, ist dieser Flaum zu einer vollen, kräftigen Behaarung herangewachsen, die sie mit einer Mischung aus Neugier und Stolz betrachtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina streicht sich eine Strähne ihres langen, dunklen Haares hinters Ohr und beugt sich vor, um genauer hinzusehen. Sie hebt den Saum ihres Nachthemdes leicht an, nur so weit, dass sie einen Blick auf ihre Scham werfen kann. Die Haare sind dicht und dunkel, bilden ein auf der Spitze stehendes Dreieck, das sich von ihrem Venushügel bis zu den äußeren Schamlippen erstreckt. Sie streicht mit den Fingerspitzen darüber, spürt die weiche, doch feste Textur der Haare, die sich wie ein kleiner Wald unter ihrer Berührung kräuseln. Es ist ein seltsames Gefühl, gleichzeitig vertraut und fremd, als würde sie einen Teil von sich entdecken, den sie zuvor ignoriert hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Gedanken schweifen ab, vergleichen ihre eigene Behaarung mit der der Jungen. Sie stellt sich vor, wie die Haare bei ihnen wachsen – auf dem Hodensack, um die Peniswurzel, manchmal sogar in einer geraden Linie bis zum Bauchnabel. Ein trapezoides Muster, ganz anders als ihr eigenes. Sie schmunzelt bei dem Gedanken, wie unterschiedlich die Körper doch sind, und doch auf eine seltsame Weise verbunden. Es ist, als würde die Natur ihre eigenen Regeln haben, um die Geschlechter zu unterscheiden, und Tina findet das irgendwie amüsant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina lehnt sich zurück und verschränkt die Arme vor der Brust, als würde sie sich selbst in eine innere Debatte verwickeln. Sie denkt an die genetische Vielfalt, die sie in der Schule gelernt hat. Bei Europäerinnen wie ihr sind die Haare oft gelockt, bei Afrikanerinnen eng gekräuselt, bei Asiatinnen und amerikanischen Ureinwohnerinnen glatt und anliegend. Sie mustert ihre eigenen Haare erneut, fährt mit den Fingern durch die lockigen Strähnen, die sich wie kleine Federn anfühlen. Sie sind ein Teil von ihr, ein Teil ihrer Identität, ihrer Herkunft, und sie fragt sich, ob sie jemals darüber nachgedacht hat, sie zu verändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Blick wird nachdenklich, als sie an die Funktion der Schamhaare denkt. Sie weiß, dass sie nicht nur da sind, um gut auszusehen. Sie dienen einem Zweck, einem uralten, biologischen Zweck. Duftstoffverbreitung, Schutz vor Fremdkörpern, Krankheitserregern, Kälte und Hitze. Sie sind ein sekundäres Geschlechtsmerkmal, ein stilles Zeichen ihrer Reife, ihrer Zeugungsfähigkeit. Tina spürt, wie ein warmes Gefühl in ihr aufsteigt, als sie diese Gedanken zulässt. Es ist, als würde sie eine geheime Sprache entschlüsseln, die ihr Körper seit Jahren spricht, ohne dass sie es bemerkt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie erinnert sich an die Gespräche mit ihren Freundinnen, an die Unsicherheiten, die sie alle teilten. „Sollte man sie rasieren?“ „Ist es eklig, wenn man sie lässt?“ „Was denken Jungs wohl darüber?“ Tina seufzt leise, als würde sie die Last dieser Fragen endlich ablegen. Sie weiß, dass diese Zweifel normal sind, ein Teil des Erwachsenwerdens. Doch jetzt, in diesem Moment, fühlt sie sich darüber erhaben. Sie spürt, wie sie sich von diesen Zweifeln löst, wie sie sich selbst annimmt, so wie sie ist, mit all ihren Haaren und Kurven.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Hand wandert erneut zu ihrer Scham, streicht sanft über die Haare, als würde sie sie begrüßen. Sie stellt sich vor, wie sie als Kind war, als Jugendliche, und jetzt als junge Frau. Die Schamhaare sind wie ein Tagebuch, das ihre Entwicklung dokumentiert, ein stiller Zeuge ihrer Reise ins Erwachsenenalter. Sie lächelt, als sie daran denkt, wie sie sich früher geschämt hat, wie sie versucht hat, sie zu verstecken, sie zu ignorieren. Doch jetzt, in diesem Moment, fühlt sie sich stark, selbstbewusst, als hätte sie ein Geheimnis entdeckt, das nur ihr gehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina schließt die Augen und atmet tief ein, als würde sie den Duft ihrer eigenen Weiblichkeit einatmen. Sie spürt die Wärme ihres Körpers, die Weichheit ihrer Haut, die Festigkeit ihrer Haare. Es ist ein Gefühl der Ganzheit, der Vollkommenheit, als würde sie endlich alle Teile von sich selbst zusammenfügen. Sie öffnet die Augen und sieht sich im Spiegel an, nicht nur ihr Gesicht, sondern ihren gesamten Körper. Sie sieht die Kurven, die Narben, die Makel – und sie akzeptiert sie alle. Sie sind ein Teil von ihr, ein Teil ihrer Geschichte, und sie findet das schön.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Hand gleitet weiter nach unten, berührt die weiche Haut ihrer Oberschenkel, die sich unter ihren Fingern spannt. Sie denkt an die ersten Male, als sie sich selbst berührte, an die Scham und die Aufregung, die damit einhergingen. Jetzt fühlt es sich anders an, natürlicher, selbstverständlicher, als würde sie eine alte Freundin begrüßen. Sie spürt, wie ihr Körper auf ihre Berührung reagiert, wie sich ihre Haut erwärmt, wie sich ihre Muskeln entspannen, als würde sie sich selbst eine Erlaubnis geben, sich gut zu fühlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina steht auf und tritt näher an den Spiegel heran, als würde sie sich selbst eine Herausforderung stellen. Sie hebt ihr Nachthemd hoch, bis es um ihre Taille baumelt, und betrachtet sich ganz. Sie sieht die Rundungen ihrer Hüften, die Fülle ihrer Brüste, die zarte Linie ihrer Taille. Und dann, zwischen ihren Beinen, die dunklen, lockigen Haare, die sich wie ein Teppich über ihre Scham legen. Sie fühlt sich schön, fühlt sich weiblich, fühlt sich lebendig, als würde sie sich selbst zum ersten Mal wirklich sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Gedanken schweifen erneut ab, diesmal zu den Männern, die sie kannte, zu den Jungen, mit denen sie geflirtet hatte. Sie stellt sich vor, wie sie sie ansahen, wie sie ihre Blicke auf ihrem Körper ruhten. Sie fragt sich, was sie dachten, wenn sie ihre Schamhaare sahen. Fanden sie sie schön? Fanden sie sie anziehend? Oder war es ihnen egal? Tina lächelt, als würde sie die Antwort bereits kennen. Es ist ihr egal, was sie denken. Es geht nicht um sie. Es geht um sie selbst, um ihre eigene Wahrnehmung, ihre eigene Akzeptanz. Sie merkt, wie sehr sie sich von der Meinung anderer befreit hat, und das fühlt sich an wie ein Sieg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie lässt ihr Nachthemd fallen und tritt einen Schritt zurück. Der Raum fühlt sich plötzlich größer an, freier, als hätte sie eine unsichtbare Kette gesprengt. Sie atmet tief ein und aus, spürt, wie sich ihre Lungen mit Luft füllen, wie sich ihr Brustkorb hebt und senkt. Es ist ein Gefühl der Befreiung, der Erlösung, als hätte sie endlich etwas verstanden, das sie ihr ganzes Leben lang gesucht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina setzt sich wieder aufs Bett, diesmal mit einem Gefühl der Zufriedenheit, das sie noch nie zuvor gespürt hat. Sie greift nach dem Kamm, der immer noch auf dem Bett liegt, und beginnt, ihr Haar zu kämmen. Die Bewegung ist mechanisch, beruhigend, wie ein Ritual, das sie seit Jahren ausführt. Sie denkt an die Zukunft, an die Möglichkeiten, die vor ihr liegen. Sie weiß, dass es Herausforderungen geben wird, dass es Momente der Unsicherheit geben wird. Doch sie fühlt sich bereit, fühlt sich gewappnet, als hätte sie eine innere Rüstung angelegt, die aus Selbstakzeptanz besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie stellt sich vor, wie sie eines Tages vielleicht mit jemandem teilt, was sie heute gefühlt hat, wie sie jemandem erklärt, warum sie ihre Schamhaare liebt, warum sie sie als einen Teil von sich akzeptiert. Sie lächelt bei dem Gedanken, als würde sie ein Geheimnis hüten, das sie gerne teilen würde. Es ist ein intimer Moment, ein persönlicher Moment, den sie vielleicht eines Tages teilen wird. Doch jetzt, in diesem Augenblick, ist es ihr Moment, ihr Sieg, und sie genießt ihn in vollen Zügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina legt den Kamm beiseite und lehnt sich zurück, als würde sie sich selbst eine Pause gönnen. Sie schließt die Augen und lässt die Gefühle über sich ergehen, wie eine warme Welle, die sie umspült. Sie spürt, wie sich ein Lächeln auf ihren Lippen ausbreitet, wie sich eine tiefe Ruhe in ihr ausdehnt. Es ist das Ende einer Reise, das Ende eines Kapitels, und sie weiß, dass sie nie wieder dieselbe sein wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne ist nun untergegangen, und der Raum wird von der sanften Dämmerung umhüllt, die alles in ein weiches Grau taucht. Tina öffnet die Augen und sieht sich im Spiegel an. Sie sieht nicht mehr das Mädchen, das sie einmal war, sondern die Frau, die sie geworden ist. Sie nickt sich selbst zu, ein stummer Gruß, ein Versprechen, sich selbst immer treu zu bleiben, egal was kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie steht auf und geht zum Fenster. Sie öffnet es und atmet die kühle Abendluft ein, die nach Regen und Erde duftet. Der Duft von Blumen und frischem Gras dringt zu ihr, ein Geruch, der nach Leben riecht, nach Wachstum, nach Veränderung. Tina lächelt und lehnt sich gegen den Fensterrahmen, als würde sie die Welt willkommen heißen. Sie weiß, dass das Leben weitergeht, dass es neue Herausforderungen, neue Erfahrungen geben wird. Doch sie fühlt sich bereit, fühlt sich stark, als hätte sie eine neue Stufe erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie denkt an ihre Schamhaare, an die Reise, die sie mit ihnen durchlebt hat. Sie sind mehr als nur Haare, mehr als nur ein körperliches Merkmal. Sie sind ein Symbol, ein Zeichen ihrer Reife, ihrer Weiblichkeit, ihrer Identität. Tina spürt, wie sich eine Träne in ihrem Auge bildet, doch sie ist nicht traurig. Es ist eine Träne der Erleichterung, der Freude, der Akzeptanz, als hätte sie endlich Frieden geschlossen mit sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie wischt die Träne weg und atmet tief ein, als würde sie die Luft mit all ihrer Kraft in sich aufnehmen. Der Moment ist vorbei, doch das Gefühl bleibt. Sie hat sich selbst gefunden, hat sich selbst akzeptiert. Und in diesem Wissen findet sie Frieden, findet sie Glück, das sie in sich trägt wie ein kostbares Geschenk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina schließt das Fenster und dreht sich um. Der Raum ist still, doch in ihrem Inneren ist alles in Bewegung, als würde eine neue Energie durch sie fließen. Sie geht zum Bett zurück, setzt sich und greift nach einem Buch, das auf dem Nachttisch liegt. Sie öffnet es und beginnt zu lesen, doch ihre Gedanken sind noch bei dem, was sie gerade erlebt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist das Ende eines Kapitels, doch es ist auch der Anfang von etwas Neuem. Tina lächelt und blättert die Seiten um, als würde sie die Zukunft in den Händen halten. Sie weiß, dass das Leben weitergeht, dass es neue Geschichten zu erzählen gibt. Doch jetzt, in diesem Moment, ist sie zufrieden, ist sie glücklich. Sie hat sich selbst gefunden, und das ist alles, was zählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so endet ihre Reise der Selbstakzeptanz, ein erfüllender Abschluss dieses Kapitels. Tina lehnt sich zurück, schließt die Augen und lässt die Ruhe über sich ergehen, wie eine Decke, die sie warm hält. Sie ist bereit für das, was kommt, bereit für das Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen. Sie weiß, dass sie stark ist, dass sie schön ist, dass sie sie selbst ist – und das ist genug.&lt;/p&gt;</description>
<category>Humor</category>
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<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 05:24:04 +0000</pubDate>
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<title>Verborgene Begierden</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Peter betritt ein abgelegenes Hotel voller nackter Frauen und erlebt sinnliche Begegnungen, die seine Lust wecken und alte Gefühle neu entfachen. Doch die Rückkehr einer Bekannten bringt unerwartete Emotionen ans Licht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter fährt die lange, von hohen Bäumen gesäumte Zufahrt entlang, die zum abgelegenen Hotel führt. Die Sonne bricht sich in den Blättern, wirft ein flackerndes Lichtspiel auf den Kiesweg, und mit jedem Meter, den er sich dem Gebäude nähert, spürt er ein Kribbeln in der Magengrube. Es ist kein gewöhnliches Hotel, das weiß er. Die Gerüchte, die er gehört hat, sind zu verlockend, zu unerhört, um sie nicht selbst zu erleben. Als er durch die Windschutzscheibe blickt, erhascht er einen Blick auf eine Bewegung zwischen den akkurat gepflegten Beeten. Eine Frau, vollständig nackt, kniet im Blumenbeet und zupft Unkraut. Ihre Haut glänzt im Sonnenlicht, ihre dunklen Haare fallen über ihre Schultern, während sie sich mit einer fast meditativen Ruhe um die Pflanzen kümmert. Peter hält den Atem an, sein Fuß zögert auf dem Bremspedal. Er hat nicht erwartet, schon vor dem Betreten des Hotels mit einer solchen Szene konfrontiert zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gärtnerin hebt den Kopf, als sein Auto langsamer wird, und blickt ihn direkt an. Ihre Augen, ein tiefes Grün, mustern ihn kurz, bevor sie sich wieder ihrer Arbeit widmet. Peter spürt, wie sein Herz schneller schlägt, ein plötzliches Pochen in seiner Brust. Er parkt den Wagen, steigt aus und atmet die frische Luft ein, die nach Gras und Erde duftet. Seine Augen bleiben auf der Frau haften, die seine Anwesenheit ignoriert, als wäre es das Normalste der Welt, nackt im Garten zu arbeiten. Er fühlt sich wie ein Eindringling in einer Welt, die nach ihren eigenen Regeln funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Hotel wird er von Tina begrüßt, einer jungen Rezeptionistin, die ebenso nackt ist wie die Gärtnerin. Ihre Haut ist blass, fast porzellanartig, und ihre kleinen Brüste wippen leicht, als sie sich über den Tresen beugt, um ihn zu begrüßen. „Willkommen im Hotel Paradiso“, sagt sie mit einem Lächeln, das sowohl professionell als auch verführerisch wirkt. „Ich bin Tina. Hier arbeiten nur nackte Frauen, und wir sind alle hier, um Ihre Bedürfnisse zu erfüllen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter schluckt schwer, seine Kehle ist trocken. Er hat von solchen Orten gehört, aber es ist etwas anderes, es selbst zu erleben. Seine Augen wandern unwillkürlich über Tinas Körper, und er spürt, wie sich seine Wangen röten. „Danke“, murmelt er, während er seinen Ausweis und die Kreditkarte über den Tresen schiebt. Tina nimmt sie mit einer Selbstverständlichkeit entgegen, die ihm zeigt, dass dies hier Routine ist. Ihre Finger sind zart, aber ihre Haltung ist selbstbewusst, als wäre sie sich ihrer Nacktheit vollkommen bewusst – und stolz darauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine junge Polin, deren knackiger Hintern sich bei jedem Schritt wiegt, tritt hinzu und nimmt seinen Koffer. „Ich bringe Sie zu Ihrem Zimmer“, sagt sie mit einem Akzent, der ihre Herkunft verrät. Peter folgt ihr durch die eleganten Flure, seine Augen wandern unwillkürlich über ihren Körper. Sie trägt nichts als ein Lächeln und eine selbstbewusste Ausstrahlung, die ihn gleichzeitig anzieht und einschüchtert. Der Teppich unter seinen Füßen ist weich, die Luft duftet nach teurem Parfüm, und doch ist es die Nacktheit der Frauen, die ihn am meisten beeindruckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zimmer angekommen, stellt die Polin den Koffer ab und dreht sich zu ihm um. „Brauchen Sie noch etwas anderes?“ Ihre Stimme ist sanft, aber mit einem Unterton, der mehr als nur den üblichen Service anbietet. Peter spürt, wie sich seine Wangen erneut röten, und schüttelt den Kopf. „Nein, danke.“ Sie lächelt, als wüsste sie genau, was in ihm vorgeht, und verlässt das Zimmer, ihre Hüften schwingen verführerisch. Er schließt die Tür und atmet tief durch, sein Herz schlägt immer noch schnell. Er zieht sich aus, wirft seine Kleidung auf das Bett und geht ins Badezimmer, um zu duschen. Das warme Wasser entspannt seine Muskeln, aber sein Geist ist alles andere als ruhig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als er aus der Dusche steigt und sich abtrocknet, bemerkt er einen Zettel auf dem Tisch. Es ist eine Preisliste, übersichtlich gestaltet, mit verschiedenen Dienstleistungen und ihren Kosten. Seine Augen wandern über die Zeilen: &lt;em&gt;Massagen (50 Euro), orale Befriedigung (30 Euro), Anal (200 Euro), spezielle Wünsche auf Anfrage&lt;/em&gt;. Die Namen der Frauen stehen daneben, in einer schlichten, aber eleganten Schrift. Peter spürt, wie sich sein Puls beschleunigt. Er hatte geahnt, dass dies ein Ort der Lust ist, aber die Offenheit, mit der hier alles angeboten wird, überrascht ihn dennoch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem Moment des Zögerns beschließt er, das Angebot zu nutzen. Er wickelt sich ein Handtuch um die Hüften und verlässt das Zimmer, um den Massagebereich zu suchen. Der Flur ist ruhig, die Wände sind mit Kunstwerken geschmückt, die subtil erotisch sind – eine Frau, die sich rekelt, ein Mann, der eine Frucht pflückt. Es ist eine Welt, die ihn in ihren Bann zieht, und doch fühlt er sich wie ein Fremder, der die Regeln noch nicht ganz versteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Massagebereich wird er von einer jungen Frau empfangen, die sich als Lisa vorstellt. Sie ist 21, mit langen blonden Haaren und einem Körper, der sowohl zart als auch verführerisch wirkt. Ihre Augen sind groß und blau, und sie lächelt ihn an, als wäre er der einzige Mann auf der Welt. „Ich biete eine spezielle Behandlung an“, flüstert sie, als sie ihn auf die Liege bittet. „Für 20 Euro massiere ich auch Ihren Penis.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter nickt, sein Herz schlägt schneller. Er legt sich auf den Bauch, und Lisa beginnt mit sanften Bewegungen seinen Rücken zu massieren. Ihre Hände sind warm und geschickt, und er spürt, wie die Anspannung aus seinem Körper weicht. Der Duft von Lavendelöl erfüllt die Luft, und das leise Plätschern eines Springbrunnens im Hintergrund schafft eine beruhigende Atmosphäre. Doch trotz der Entspannung spürt er, wie sein Penis unter dem Handtuch härter wird, eine unwillkürliche Reaktion auf ihre Nähe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einigen Minuten dreht sie ihn um, und er spürt, wie sein Gesicht errötet. Sie lächelt, als sie seine Erektion bemerkt, und greift durch das Tuch, um ihn zu berühren. „Entspannen Sie sich“, flüstert sie, während ihre Hände über seine Haut gleiten. Sie beginnt, seinen Penis zu massieren, ihre Berührungen sind sanft, aber bestimmt. Peter stöhnt leise, als er die Spannung in seinem Körper spürt. Im Hintergrund hört er ein lautes Schmatzen von einer benachbarten Liege, und er fragt sich, was dort vor sich geht. Aber seine Aufmerksamkeit bleibt auf Lisa gerichtet, deren Hände ihn immer näher an den Höhepunkt bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Finger sind geschickt, sie umschließen seinen Schwanz fest, aber nicht zu fest, und ihre Daumen streichen über die empfindliche Spitze. Peter schließt die Augen, seine Atmung wird schneller, und er spürt, wie sich seine Hoden zusammenziehen. „Ich komme“, keucht er, und sie nickt, ihre Bewegungen werden schneller. Er spritzt sein Sperma über ihre Hände und die Liege, ein heftiger Orgasmus, der seinen ganzen Körper durchfährt. Lisa lächelt, als sie ein Tuch nimmt, um ihn zu säubern, und er fühlt sich gleichzeitig befriedigt und erschöpft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später, als er sich angezogen hat, geht er zur Bar. Der Raum ist gedämpft beleuchtet, die Luft ist schwer von Parfüm und dem Duft von teurem Alkohol. An der Stange tanzen zwei nackte Frauen. Ihre Körper glänzen im Licht, und sie bewegen sich rhythmisch, ihre Vaginas zur Schau stellend. Peter setzt sich an die Bar und bestellt ein Bier. Die Barfrau, eine Frau um die 40 mit großen Brüsten und einem ansprechenden Schambereich, stellt sich als Clara vor. „Ich bin die Chefin“, sagt sie mit einer rauen, aber verführerischen Stimme. „Wenn Sie etwas Besonderes wünschen, sagen Sie Bescheid.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter kann seine Augen nicht von ihren herunterhängenden Schamlippen abwenden. Sie sind erfahren, zeugen von einer Lebensweise, die er nur erahnen kann. Sie bemerkt seinen Blick und lächelt. „Gefällt es Ihnen?“ Er nickt stumm, und sie zwinkert ihm zu, bevor sie sich um andere Gäste kümmert. Er trinkt sein Bier, seine Gedanken sind ein Wirrwarr aus Lust und Neugier. Dies ist ein Ort, an dem alles möglich scheint, und doch spürt er eine gewisse Distanz, als wäre er nur ein Beobachter in einem Spiel, dessen Regeln er nicht vollständig versteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 22 Uhr geht er auf sein Zimmer, seine Gedanken sind ein Wirrwarr aus Lust und Neugier. Er ruft an der Rezeption an und bestellt Steffi für einen Blowjob. Wenige Minuten später klopft es an der Tür, und eine junge Frau mit langen dunklen Haaren und einem Körper, der sowohl zierlich als auch verführerisch ist, tritt ein. „Ich bin Steffi“, sagt sie mit einem Lächeln, das seine Vorfreude steigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie kniet sich vor ihm hin, ihre Hände gleiten über seinen Körper, bis sie seinen Penis erreicht. Sie nimmt ihn in den Mund, ihre Zunge umspielt die Spitze, während sie ihn tief in ihren Rachen schiebt. Peter stöhnt, als er die Wärme und Feuchtigkeit spürt. Steffi ist geschickt, ihre Bewegungen sind rhythmisch und intensiv. Sie saugt fest, ihre Wangen hohlen sich, und er spürt, wie sich die Spannung in seinem Körper aufbaut. „Ich komme“, warnt er sie, und sie nickt, ihre Augen halten seinen Blick, während er sein Sperma in ihren Mund spritzt. Sie schluckt es ohne zu zögern, ihre Augen schließen sich kurz, als würde sie den Geschmack genießen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen frühstückt Peter im Speisesaal, wo ihn eine Fuß-Penis-Massage erwartet. Eine Frau kniet vor ihm und massiert seinen Penis mit ihren Füßen, ihre Zehen gleiten über seine Haut, während er sein Frühstück genießt. Es ist eine seltsame, aber angenehme Erfahrung, und er spürt, wie sich seine Erektion unter dem Tisch bildet. Die anderen Gäste scheinen es nicht zu bemerken oder ignorieren es einfach – hier ist es normal, Teil der Atmosphäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt nach Hause zu fahren, beschließt er, noch eine Nacht zu bleiben. Er ruft an der Rezeption an und bestellt Claudia und Christa auf sein Zimmer. Als die Tür klopft, öffnet er sie und ist sofort sprachlos. Christa, eine Frau, die er aus seiner Schulzeit kennt, steht nackt vor ihm. Ihre Augen weiten sich, als sie ihn erkennt, und ein Moment der Verlegenheit liegt in der Luft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Christa“, sagt er, seine Stimme ist ruhig, aber mit einem Unterton von Autorität. „Was machst du hier?“ Sie beißt sich auf die Lippe, ihre Wangen röten sich. „Ich arbeite hier“, murmelt sie. Er mustert sie, seine Augen wandern über ihren Körper, den er sich so oft in seiner Jugend vorgestellt hat. Sie war immer die Unerreichbare, die, die jeden hatte, außer ihm. Jetzt steht sie vor ihm, nackt und verletzlich, und er spürt, wie die alte Wut in ihm aufsteigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Claudia, du kannst gehen“, sagt er, ohne den Blick von Christa zu wenden. Claudia zögert, wirft einen besorgten Blick auf Christa, bevor sie das Zimmer verlässt. Sobald die Tür geschlossen ist, dreht Peter sich zu Christa um. „Zieh dich aus“, befiehlt er, seine Stimme ist jetzt härter. Sie zögert, aber gehorcht, ihre Hände zittern, als sie ihre ohnehin nicht vorhandene Kleidung ablegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Leg dich aufs Bett“, sagt er, und sie tut, was er sagt. Sie liegt auf dem Rücken, ihre Augen sind auf ihn gerichtet, als er sich über sie beugt. Seine Wut aus der Vergangenheit kehrt zurück, und er spürt, wie sie seine Handlungen leitet. Er penetriert sie ohne Vorwarnung, seine Stöße sind hart und schnell. Sie stöhnt, ihre Nägel graben sich in seine Haut, als er sie mit einer Intensität fickt, die er selbst nicht erwartet hatte. Ihre Vagina ist eng, ihre Muskeln umschließen seinen Schwanz, und er spürt, wie ihre Feuchtigkeit ihn umhüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Lutsch meinen Schwanz“, befiehlt er, als er sich aus ihr zurückzieht. Sie gehorcht, ihre Lippen umschließen seinen Penis, und er stößt ihn tief in ihren Rachen, bis sie fast würgt. Ihre Augen tränen, aber sie hält still, ihre Hände umfassen seine Hüften. Er zieht sich zurück, seine Lust ist noch nicht gestillt. „Auf die Knie“, sagt er, und sie tut, was er sagt. Er leckt ihren Anus, seine Zunge umspielt die enge Öffnung, bevor er drei Finger in sie schiebt. Sie stöhnt, ihre Hände umklammern das Bettlaken, als er sie anal fickt, seine Stöße werden schneller und härter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er spürt, wie sich sein Orgasmus nähert, und als er kommt, spritzt er sein Sperma über ihren Rücken. Er atmet schwer, seine Brust hebt und senkt sich, als er sich von ihr zurückzieht. Christa liegt regungslos da, ihre Augen sind geschlossen, ihr Atem ist flach. Er sieht sie an, und in diesem Moment spürt er etwas, das er nicht benennen kann – eine Mischung aus Befriedigung und Leere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peter zieht sich an, wirft einen letzten Blick auf sie und verlässt das Zimmer. Er checkt aus, steigt in sein Auto und fährt nach Hause. Die Landschaft zieht an ihm vorbei, die Sonne steht bereits tief am Himmel. Er blickt aus dem Fenster, seine Hände fest um das Lenkrad geklammert, und spürt ein seltsames Gefühl der Leere. Die Wut von damals ist weg, aber etwas anderes hat ihren Platz eingenommen – etwas, das er nicht benennen kann. Er fragt sich, ob er je wieder hierher zurückkehren wird, und ob er es überhaupt will. Die Antwort bleibt aus, verloren in der Stille der untergehenden Sonne.&lt;/p&gt;</description>
<category>Tabulose</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 12:49:11 +0000</pubDate>
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<title>Verlockende Grenzen. Das erste mal Gruppensex !</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sechs Fremde treffen sich an einem FKK-See und lassen Hemmungen fallen. Ein gewagtes Thema entfacht eine leidenschaftliche Nacht voller Entdeckungen und neuer Grenzen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne brennt heiß auf der nackten Haut, als Claus und Tina ihre Handtücher am FKK-See ausbreiten. Das Wasser glitzert verführerisch, und die Luft ist erfüllt vom Summen der Insekten und dem Lachen anderer Badegäste. Claus, seine breite Brust stolz zur Schau stellend, wirft Tina einen Seitenblick zu, der mehr sagt als Worte. &lt;em&gt;Hier könnte ich mich an dich gewöhnen&lt;/em&gt;, denkt er, während er ihr zierliches Profil betrachtet. Tina, ihre langen, welligen Haare im Wind wehend, lächelt zurück. „Dieser Ort lässt einen vergessen, dass es Hemmungen gibt“, murmelt sie, ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Handtuchs. Sie spürt die Blicke der anderen, aber hier, in dieser Blase der Freiheit, fühlt es sich richtig an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur wenige Meter entfernt haben Harald und Monika ihr Lager aufgeschlagen. Harald, sein muskulöser Körper von der Sonne gebräunt, ordnet ihre Sachen mit einer Präzision, die Monika zum Lachen bringt. „Du bist wie ein General, der seine Truppen für die Schlacht vorbereitet“, neckt sie ihn, ihre kurvenreiche Figur im Profil ein Kunstwerk. „Jemand muss ja dafür sorgen, dass wir nicht im Chaos versinken“, erwidert er trocken, doch seine Augen funkeln belustigt. Monika lehnt sich zurück, ihre Hand streift seine, und für einen Moment vergisst sie das Durcheinander, das er so sehr fürchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk und Katja sind die Letzten, die ankommen. Dirk, sein schlanker Körper entspannt, wirft sein Handtuch neben Katja, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. „Das Leben ist zu kurz, um es mit Planen zu vergeuden“, sagt er mit diesem lockeren Lächeln, das Katja immer wieder schwach werden lässt. Sie mustert ihn mit einem Blick, der sowohl neugierig als auch herausfordernd ist. &lt;em&gt;Was geht in diesem Kopf von dir vor?&lt;/em&gt;, fragt sie sich, während sie sich neben ihn setzt. Die Sonne wärmt ihre Haut, und sie spürt, wie die Anspannung des Alltags von ihr abfällt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die sechs Fremden tauschen zunächst nur flüchtige Blicke aus, doch die Atmosphäre des FKK-Sees scheint eine unsichtbare Brücke zwischen ihnen zu schlagen. Als Claus sich aufrichtet, um sich ein Bier aus der Kühlbox zu holen, wirft Harald ihm einen zustimmenden Blick zu. „Gute Wahl“, ruft er über die kurze Distanz, seine tiefe Stimme durchbricht die Stille. Claus lacht, ein Klang, der ansteckend ist, und hebt die Flasche in einem stummen Toast. „Prost!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterhaltung beginnt langsam, mit harmlosen Themen wie dem Wetter und der Schönheit des Sees. Doch je länger sie reden, desto mehr entdecken sie gemeinsame Interessen – Reisen, Musik, und eine gewisse Neugierde, die sie alle zu teilen scheinen. Tina, die immer ein Gespür für die Stimmung in der Gruppe hat, wirft einen vorsichtigen Blick in die Runde. Ihr Herz pocht schneller, als sie die Frage stellt, die ihr schon den ganzen Tag auf der Zunge liegt. „Habt ihr schon mal über… Gruppensex nachgedacht?“ Die Worte schweben in der Luft, so leicht und doch so schwer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Moment der Stille folgt, gefüllt mit einer Mischung aus Überraschung und Interesse. Monika, deren Lachen den ganzen See zum Vibrieren bringen könnte, bricht das Schweigen. „Ehrlich gesagt, ja“, gibt sie zu, ihre Wangen glühen leicht. „Aber ich habe es noch nie gemacht. Und ihr?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antworten kommen zögerlich, aber ehrlich. Keiner von ihnen hat jemals Gruppensex praktiziert, doch die Idee scheint sie alle zu faszinieren. Harald, der sonst so beherrscht ist, spürt, wie sein Puls schneller wird. „Es klingt… aufregend“, gesteht er, seine Stimme ein Flüstern. Dirk, immer der Charmeur, wirft Katja einen Blick zu, der mehr sagt als Worte. „Ich denke, wir könnten es alle gebrauchen, unsere Grenzen ein bisschen zu verschieben“, sagt er mit einem zwinkernden Auge. Katja spürt, wie ihre Nippel hart werden, und sie muss sich zwingen, nicht zu erröten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sonne neigt sich langsam dem Horizont entgegen, als die Gruppe beschließt, das Abenteuer in einem Hotelzimmer fortzusetzen. Die Spannung ist spürbar, eine Mischung aus Vorfreude und Unsicherheit, die in der Luft liegt wie ein unsichtbares Versprechen.&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Hotelzimmer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Hotelzimmer ist geräumig und luxuriös, mit weichen Betten und gedämpftem Licht, das eine intime Atmosphäre schafft. Die sechs versammeln sich in der Mitte des Raumes, ihre Blicke verraten eine Mischung aus Erwartung und Nervosität. Claus, der immer der Anführer zu sein scheint, bricht das Schweigen. „Also, wie fangen wir an?“ Seine Stimme ist heiser, und er spürt, wie sein Schwanz langsam härter wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina, die sich ihrer Wirkung bewusst ist, tritt einen Schritt näher an ihn heran. Ihr Herz pocht wild, als sie seine Wange berührt. „Vielleicht… mit einem Kuss?“ Ihre Finger zittern leicht, und sie spürt, wie ihre Möse feucht wird. Claus schließt die Augen, als er sie an sich zieht. Ihre Lippen treffen sich in einem Kuss, der die Luft zwischen ihnen zum Knistern bringt. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, und sie schmeckt nach Sonne und Verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Harald beobachtet die beiden, sein Schwanz pocht in seiner Hose. Er wendet sich Monika zu, die ihn mit einem Blick ansieht, der sowohl einladend als auch herausfordernd ist. „Darf ich?“ fragt er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Monika nickt, und er umarmt sie leidenschaftlich, seine Hände gleiten über ihre Kurven, als wolle er sich jede Kontur einprägen. Sie seufzt, als seine Lippen ihren Hals entlangwandern, und sie spürt, wie ihre Brüste unter seiner Berührung härter werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk und Katja stehen sich gegenüber, ihre Blicke verraten eine stille Übereinkunft. Dirk streckt die Hand aus und streichelt ihre Wange, seine Berührung ist sanft, fast ehrfürchtig. „Du bist so schön“, murmelt er, und Katja spürt, wie ihr Herz schmilzt. „Und du bist so charmant“, erwidert sie, während sie sich an ihn schmiegt. Ihre Hand gleitet zu seinem Schritt, und sie spürt, wie sein Schwanz durch ihre Berührung härter wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Grenzen zwischen den Paaren beginnen zu verschwimmen, als die Berührungen intensiver werden. Tina löst sich von Claus und wendet sich Monika zu. Ihre Lippen treffen sich in einem Kuss, der sowohl zärtlich als auch leidenschaftlich ist. Monika stöhnt leise, als Tinas Zunge ihre Lippen teilte, und sie spürt, wie ihre Möse pulsiert. Ihre Hände gleiten über Tinas Rücken, als wolle sie sie nie mehr loslassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Harald, der die Szene beobachtet, spürt ein Verlangen in sich aufsteigen, das er nicht länger ignorieren kann. Er tritt näher an Dirk heran, seine Hand legt sich auf Dirks Schulter. „Darf ich mich anschließen?“ fragt er, seine Stimme heiser vor Begierde. Dirk nickt, und die beiden Männer nähern sich, ihre Lippen treffen sich in einem Kuss, der sowohl unsicher als auch hungrig ist. Haralds Hand gleitet zu Dirks Schwanz, und er spürt, wie er unter seiner Berührung pocht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus, der sich von Tina gelöst hat, wendet sich Katja zu. Seine Hände gleiten über ihre Hüften, als wolle er sie possessiv beanspruchen. „Du bist so verführerisch“, murmelt er, während er sie an sich zieht. Katja lächelt, ein Lächeln, das sowohl einladend als auch herausfordernd ist. „Und du bist so ungestüm“, erwidert sie, während sie sich seinen Küssen hingibt. Ihre Hand gleitet zwischen ihre Beine, und sie spürt, wie ihre Möse vor Verlangen tropft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Lust eskaliert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Ecke des Raumes stehen Tina und Monika, ihre Körper eng aneinander gepresst. Tina seufzt, als Monikas Finger in ihre Möse eindringen. „Oh ja, genau da“, stöhnt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauchen. Monika lächelt, als sie Tinas Klit findet, und sie spürt, wie ihre eigene Möse vor Lust pulsiert. Ihre Zunge dringt in Tinas Mund ein, und sie schmeckt nach Verlangen und Erregung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk und Harald stehen am Fußende des Bettes, ihre Körper glänzen vor Schweiß. Dirk seufzt, als Haralds Hand seinen Schwanz umschließt. „Fick mich“, flüstert er, seine Stimme heiser vor Begierde. Harald nickt, und die beiden Männer fallen übereinander her. Harald drückt Dirk auf das Bett, seine Lippen wandern über Dirks Brust, während seine Hand zwischen Dirks Beine gleitet. Er spürt, wie Dirks Arschloch sich unter seiner Berührung zusammenzieht, und er lächelt. &lt;em&gt;Du willst es, nicht wahr?&lt;/em&gt;, denkt er, während er Dirks Loch mit seiner Zunge umspielt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus und Katja liegen auf dem Bett, ihre Körper eng aneinander gepresst. Claus seufzt, als er in Katja eindringt. „Du bist so eng“, murmelt er, seine Stimme heiser vor Begierde. Katja lächelt, als sie seinen harten Schwanz in sich spürt. „Und du bist so hart“, erwidert sie, während sie sich seinen Stößen hingibt. Ihre Hand gleitet zu ihrer Möse, und sie spürt, wie sie vor Lust tropft. Claus beobachtet sie, während er in sie stößt, und er spürt, wie sein Schwanz vor Verlangen pocht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Grenzen verschwimmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem Moment treffen sich die Augenpaare – Claus und Dirk, Tina und Katja –, als ob sie sich fragen, ob sie zu weit gegangen sind oder ob sie noch weitergehen wollen. Die Luft ist geladen mit einer Mischung aus Verlangen und Unsicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus, dessen Augen Dirk mustern, spürt ein Kribbeln in der Magengrube. „Ist das… okay?“ fragt er, seine Stimme unsicher. Dirk, der Claus’ Blick erwidert, nickt langsam. „Mehr als okay“, erwidert er, seine Stimme heiser vor Begierde. Er spürt, wie Haralds Finger sein Arschloch umspielen, und er weiß, dass er es will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tina, die Katjas Blick trifft, spürt ein Verlangen in sich aufsteigen, das sie nicht länger ignorieren kann. „Willst du… mehr?“ fragt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Katja lächelt, ein Lächeln, das sowohl verführerisch als auch verspielend ist. „Ich will alles“, erwidert sie, während sie sich Tina nähert. Ihre Hand gleitet zu Tinas Möse, und sie spürt, wie sie vor Lust tropft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Moment der Entscheidung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Szene endet mit einem unausgesprochenen Versprechen, dass dies erst der Anfang ist. Die Kamera zoomt auf die verschlungenen Körper, die fragenden Blicke, die in der Luft hängen wie ein Versprechen auf mehr. Die Lust pulsiert durch den Raum, ein lebendiges Wesen, das sie alle in seinem Bann hält. Und in diesem Moment wissen sie, dass dies nur der Beginn eines Abenteuers ist, das sie für immer verändern wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus spürt, wie sein Schwanz in Katja pocht, während er Dirk beobachtet. &lt;em&gt;Soll ich?&lt;/em&gt;, fragt er sich, während er Dirks Verlangen in dessen Augen sieht. Tina, deren Finger in Katjas Möse gleiten, spürt, wie ihre eigene Lust steigt. &lt;em&gt;Was, wenn wir es alle zusammen tun?&lt;/em&gt;, denkt sie, während sie Monikas Lippen auf ihren spürt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ersten Körper berühren sich – Claus’ Hand gleitet zu Dirks Arsch, Tinas Zunge dringt in Katjas Mund ein –, und die Luft ist erfüllt von Stöhnen und Keuchen. Die Möglichkeit von Eifersucht, Lust, Vertrauen oder Distanz schwebt unbeantwortet im Raum, während die Gruppe sich in ein Meer aus Fleisch und Verlangen stürzt, das sie alle verschlingt.&lt;/p&gt;</description>
<category>Erstes Mal</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 11:11:01 +0000</pubDate>
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<title>Vertrauen und Verführung das erste mal &quot;Anilingus&quot;</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;https://ebookbuy.de/portal/?qa=blob&amp;amp;qa_blobid=4448374679020376706&quot; style=&quot;float:left; height:188px; width:250px&quot;&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo: Thema :&amp;nbsp; &quot;&lt;/em&gt;&lt;span class=&quot;mw-page-title-main&quot;&gt;Anilingus&quot;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Katja und Dirk wagen sich gemeinsam in neue intime Gefilde, überwinden Unsicherheiten und entdecken durch Vertrauen und Leidenschaft eine tiefere Verbindung zueinander.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja und Dirk sitzen nebeneinander auf dem weichen, samtbezogenen Sofa, ihre Blicke fest auf den Flachbildschirm gerichtet, der vor ihnen an der Wand hängt. Die Luft im Raum ist schwer von Erwartung, durchzogen von einem Hauch von Parfüm und dem leichten Duft von frisch gewaschener Wäsche. Das Video, das sie anschauen, ist ein Tutorial über Anilingus, und die Atmosphäre ist geladen mit einer Mischung aus Neugier und nervöser Erregung. Die Bilder auf dem Bildschirm sind explizit, aber nicht vulgär, und die Stimme des Sprechers ist ruhig und sachlich, als würde er eine wissenschaftliche Anleitung geben. Doch für Katja und Dirk ist es alles andere als wissenschaftlich – es ist ein Tor zu einer neuen Welt der Intimität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja, mit ihren langen, welligen Haaren, die in einem dunklen Braunton schimmern, lehnt sich leicht gegen Dirks Schulter. Sie trägt ein enges, schwarzes Top, das ihre Kurven betont, und eine lockere Jogginghose, die bequem und unkompliziert wirkt. Ihre Augen sind auf den Bildschirm gerichtet, aber ihre Gedanken wandern ab, während sie die Bewegungen des Paares im Video beobachtet. Sie spürt, wie ihr Puls langsam schneller wird, und ein leichtes Kribbeln breitet sich in ihrem Unterleib aus. &lt;em&gt;Was, wenn es sich komisch anfühlt?&lt;/em&gt; fragt sie sich, aber schiebt den Gedanken schnell beiseite. Dirk ist hier, und das Vertrauen zwischen ihnen ist stärker als ihre Zweifel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk, mit seinem schlanken, aber muskulösen Körper und den kurzen, dunklen Haaren, die leicht zerzaust sind, sitzt aufrecht, seine Hände ruhen auf den Oberschenkeln. Er trägt ein einfaches, graues T-Shirt und eine Jeans, die ihm perfekt passt. Seine Augen sind ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet, aber er spürt, wie seine Aufmerksamkeit immer mehr zu Katja wandert. Er kann die Spannung zwischen ihnen förmlich greifen, eine stille Übereinkunft, die keine Worte braucht. &lt;em&gt;Sie ist bereit&lt;/em&gt;, denkt er, &lt;em&gt;und ich auch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Video zeigt, wie der Mann sich vorsichtig der Analregion seiner Partnerin nähert, seine Bewegungen langsam und respektvoll. Die Frau im Video stöhnt leise, ihre Lust ist offensichtlich, und Dirk spürt, wie seine eigene Erregung wächst. Er wirft einen Seitenblick auf Katja, und ihre Blicke treffen sich. In diesem Moment verstehen sie, ohne ein Wort zu sagen, dass sie bereit sind, das Gesehene auszuprobieren. Ein Lächeln huscht über Dirks Lippen, und Katja spürt, wie ihre Nerven kitzeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bereit für ein Abenteuer?“, flüstert Dirk, seine Stimme tief und voller Versprechen. Katja nickt, ihre Augen glänzen vor Anticipation. „Absolut“, antwortet sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Dirk steht auf, seine Bewegungen bedächtig, als würde er die Stille des Raumes nicht stören wollen. Er streckt seine Hand aus und berührt sanft Katjas Wange, seine Finger gleiten über ihre weiche Haut. „Lass uns das richtig machen“, sagt er mit einem zwinkernden Auge. „Erst die Hygiene, dann der Spaß.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja lacht leise, ein nervöses, aber erleichtertes Lachen. „Du denkst an alles, oder?“ Dirk grinst. „Immer. Vertrau mir.“ Er geht ins Badezimmer, und Katja hört das Wasser laufen, das Geräusch von Seife, die auf Haut reibt. Sie nutzt die Zeit, um die Stimmung im Zimmer zu vervollkommnen. Sie zündet ein paar Kerzen an, deren warmer, vanilliger Duft den Raum erfüllt, und stellt die Musik leiser, ein sanftes, sinnliches Playlist, das sie beide lieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Dirk zurückkehrt, ist sein Gesicht frisch gewaschen, und er riecht nach Minze und Sauberkeit. „Dein Zug“, sagt er mit einem schelmischen Grinsen und hält ihr ein Handtuch hin. Katja nimmt es mit einem Lächeln und verschwindet ins Badezimmer, während Dirk das Bett vorbereitet. Er zieht die Laken glatt, streut ein paar Rosenblätter darauf und stellt eine Flasche Massageöl neben das Bett. &lt;em&gt;Er denkt wirklich an alles&lt;/em&gt;, denkt Katja, als sie zurückkommt und das Arrangement sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie legen sich auf das Bett, ihre Bewegungen sind langsam und voller Respekt. Dirk kniet sich neben Katja, seine Hände streichen sanft über ihre Haut, beginnend bei ihren Schultern, dann über ihre Arme und ihren Bauch. Seine Berührungen sind zart, fast federleicht, und Katja spürt, wie die Spannung in ihrem Körper nachlässt. „Entspann dich“, flüstert er, seine Lippen sind nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. „Ich bin hier.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Atemzüge werden flacher, als er sich ihrer Analregion nähert. Er nimmt sich Zeit, seine Hände gleiten über ihre Oberschenkel, dann über ihren Po, bevor er sich schließlich ihrem Anus widmet. Seine Finger sind warm und sanft, und Katja spürt, wie ihre Muskeln sich unter seiner Berührung entspannen. „Du bist so verdammt schön“, murmelt er, seine Stimme heiser vor Lust. „Lass mich dich verwöhnen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer Langsamkeit, die fast quälend ist, beugt er sich vor, seine Lippen nähern sich ihrer Haut. Sein Atem ist warm und feucht, als er ihren Anus mit zarten Küssen bedeckt. Katja schließt die Augen, ihre Atmung wird tiefer, und ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen. Sie spürt, wie die Nervenenden in ihrer Analregion reagieren, und eine Welle der Lust durchströmt ihren Körper. &lt;em&gt;Verdammt, das fühlt sich gut an&lt;/em&gt;, denkt sie, während ihre Hände sich in die Laken krallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk intensiviert seine Berührungen, seine Zunge dringt sanft tiefer ein, während er den Damm mit seinen Lippen umspielt. Seine Bewegungen sind rhythmisch, fast hypnotisch, und Katja spürt, wie ihre Lust steigt. Sie beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu stöhnen, aber ihre Atmung wird unregelmäßig, und ihr Körper beginnt sich zu winden. „Oh, Dirk“, seufzt sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust. „Das fühlt sich so verdammt gut an.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er antwortet nicht, sondern konzentriert sich ganz auf seine Aufgabe. Seine Zunge ist geschickt, sie gleitet über ihre empfindlichsten Stellen, und Katja spürt, wie ihre Muskeln sich immer weiter entspannen. Sie ist sich bewusst, wie intim dieser Moment ist, und doch fühlt es sich natürlich an, als wäre es das, worauf sie beide gewartet haben. &lt;em&gt;Er weiß genau, was er tut&lt;/em&gt;, denkt sie, während ihre Lust immer weiter steigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Intimität des Moments ist überwältigend. Katja spürt, wie ihre Verbindung zu Dirk eine neue, tiefere Ebene erreicht. Es ist nicht nur körperlich, es ist emotional, eine stille Übereinkunft, die sie beide spüren. Sie öffnet die Augen und blickt ihn an, und in diesem Moment sieht sie mehr als nur Lust in seinen Augen – sie sieht Vertrauen, Zuneigung und eine tiefe Verbundenheit. &lt;em&gt;Ich liebe diesen Mann&lt;/em&gt;, denkt sie, während ihre Hände sich in seine Haare vergrenzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk hält ihren Blick, während er seine Berührungen intensiviert. Seine Zunge dringt tiefer ein, und Katja spürt, wie ihre Lust einen Höhepunkt erreicht. Ihr Körper bebt vor Lust, und ein lautes Stöhnen entweicht ihren Lippen. „Dirk, ich… ich komme“, keucht sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. Er lächelt, sein Gesicht ist nur Zentimeter von ihrem entfernt, und sie spürt, wie seine Erregung ebenfalls steigt. Er hält ihren Blick, als er sich langsam aufrichtet, und in diesem Moment fühlt es sich an, als wäre die Zeit stehen geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war… unglaublich“, flüstert sie, ihre Stimme ist noch immer heiser vor Lust. Dirk nickt, seine Hände streichen sanft über ihre Wangen. „Für mich auch“, antwortet er, seine Stimme ist tief und voller Emotion. Er beugt sich vor und küsst sie, der Kuss ist lang und zärtlich, voller Leidenschaft und Zuneigung. Ihre Lippen bewegen sich im Einklang, und Katja spürt, wie die Intensität des Moments sie beide erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch der Abend ist noch nicht vorbei. Dirk rollt sich auf den Rücken, und Katja spürt, wie ihre Herzen im Einklang schlagen. „Jetzt bist du dran“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. „Zeig mir, was du kannst.“ Katja grinst, ihre Wangen sind noch immer gerötet vor Lust. „Oh, ich werde dir zeigen, was ich kann“, verspricht sie, ihre Stimme voller Versprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie kniet sich über ihn, ihre Hände streichen über seine Brust, dann tiefer, zu seiner Jeans. Sie öffnet den Knopf mit einer langsamen, absichtlichen Bewegung, ihre Augen nie von den seinen abwendend. „Entspann dich“, flüstert sie, ihre Lippen nahe an seinem Ohr. „Du bist in guten Händen.“ Sie zieht seine Jeans aus, ihre Finger gleiten über seine Haut, und Dirk spürt, wie seine Erregung wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja nimmt sich Zeit, ihre Hände streichen über seine Beine, dann über seinen Po, bevor sie sich schließlich seiner Analregion widmet. Ihre Finger sind warm und sanft, und Dirk spürt, wie seine Muskeln sich unter ihrer Berührung entspannen. „Du bist so verdammt sexy“, murmelt sie, ihre Lippen nahe an seinem Ohr. „Lass mich dich verwöhnen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer Langsamkeit, die fast quälend ist, beugt sie sich vor, ihre Lippen nähern sich seiner Haut. Ihr Atem ist warm und feucht, als sie seinen Anus mit zarten Küssen bedeckt. Dirk schließt die Augen, seine Atmung wird tiefer, und ein leises Stöhnen entweicht seinen Lippen. Er spürt, wie die Nervenenden in seiner Analregion reagieren, und eine Welle der Lust durchströmt seinen Körper. &lt;em&gt;Verdammt, sie ist gut&lt;/em&gt;, denkt er, während seine Hände sich in die Laken krallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja intensiviert ihre Berührungen, ihre Zunge dringt sanft tiefer ein, während sie den Damm mit ihren Lippen umspielt. Ihre Bewegungen sind rhythmisch, fast hypnotisch, und Dirk spürt, wie seine Lust steigt. Er beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu stöhnen, aber seine Atmung wird unregelmäßig, und sein Körper beginnt sich zu winden. „Katja“, keucht er, seine Stimme ist heiser vor Lust. „Das fühlt sich so verdammt gut an.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie antwortet nicht, sondern konzentriert sich ganz auf ihre Aufgabe. Ihre Zunge ist geschickt, sie gleitet über seine empfindlichsten Stellen, und Dirk spürt, wie seine Muskeln sich immer weiter entspannen. Er ist sich bewusst, wie intim dieser Moment ist, und doch fühlt es sich natürlich an, als wäre es das, worauf sie beide gewartet haben. &lt;em&gt;Sie weiß genau, was sie tut&lt;/em&gt;, denkt er, während seine Lust immer weiter steigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Intimität des Moments ist überwältigend. Dirk spürt, wie ihre Verbindung eine neue, tiefere Ebene erreicht. Es ist nicht nur körperlich, es ist emotional, eine stille Übereinkunft, die sie beide spüren. Er öffnet die Augen und blickt sie an, und in diesem Moment sieht er mehr als nur Lust in ihren Augen – er sieht Vertrauen, Zuneigung und eine tiefe Verbundenheit. &lt;em&gt;Ich liebe diese Frau&lt;/em&gt;, denkt er, während seine Hände sich in ihre Haare vergrenzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja hält seinen Blick, während sie ihre Berührungen intensiviert. Ihre Zunge dringt tiefer ein, und Dirk spürt, wie seine Lust einen Höhepunkt erreicht. Sein Körper bebt vor Lust, und ein lautes Stöhnen entweicht seinen Lippen. „Katja, ich… ich komme“, keucht er, seine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. Sie lächelt, ihr Gesicht ist nur Zentimeter von seinem entfernt, und sie spürt, wie ihre Erregung ebenfalls steigt. Sie hält seinen Blick, als sie sich langsam aufrichtet, und in diesem Moment fühlt es sich an, als wäre die Zeit stehen geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war… unglaublich“, flüstert er, seine Stimme ist noch immer heiser vor Lust. Katja nickt, ihre Hände streichen sanft über seine Wangen. „Für mich auch“, antwortet sie, ihre Stimme ist tief und voller Emotion. Sie beugt sich vor und küsst ihn, der Kuss ist lang und zärtlich, voller Leidenschaft und Zuneigung. Ihre Lippen bewegen sich im Einklang, und Dirk spürt, wie die Intensität des Moments sie beide erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie umarmen sich fest, ihre Körper sind noch immer von der Lust durchströmt, aber es ist mehr als das. Es ist ein Gefühl der Nähe, des Vertrauens und der Verbundenheit, das sie zuvor noch nie erlebt haben. Katja legt ihren Kopf an Dirks Brust, und sie spürt, wie sein Herz gegen ihres schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich liebe dich“, flüstert sie, ihre Stimme ist kaum hörbar, aber Dirk hört es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er lächelt, seine Hände streichen durch ihre Haare. „Ich liebe dich auch“, antwortet er, seine Stimme ist fest und voller Überzeugung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment wissen sie beide, dass ihre Beziehung eine neue, tiefere Ebene erreicht hat. Die Intimität, die sie gerade geteilt haben, hat etwas in ihnen verändert, etwas, das sie nicht in Worte fassen können, aber das sie beide spüren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie bleiben so liegen, in den Armen des anderen, und die Stille des Raumes ist erfüllt von einer stillen, erfüllten Resolution. Der lange, zärtliche Kuss, den sie teilen, besiegelt die Intensität des Erlebten, und Katja spürt, wie ein Gefühl der Zufriedenheit sie durchströmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sollen wir das Video zu Ende schauen?“, fragt Dirk nach einer Weile, seine Stimme ist leicht und humorvoll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja lacht leise, ihre Wangen sind noch immer gerötet vor Lust. „Vielleicht später“, antwortet sie, ihre Stimme ist verspielt. „Ich glaube, ich brauche erst mal eine Pause.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk lacht ebenfalls, und sie spüren beide, wie die Anspannung des Moments nachlässt. Sie kuscheln sich enger zusammen, und das Video auf dem Bildschirm läuft weiter, aber ihre Aufmerksamkeit gilt jetzt nur noch sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Atmosphäre im Raum ist nun entspannt und erfüllt, und Katja spürt, wie ein Gefühl der Dankbarkeit sie durchströmt. Dankbarkeit dafür, dass sie diesen Moment mit Dirk teilen konnte, und dafür, dass ihre Beziehung so stark und vertrauensvoll ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie blickt ihn an, und ihre Augen treffen sich. „Danke“, flüstert sie, ihre Stimme ist voller Emotion.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk lächelt, seine Hand streicht über ihre Wange. „Danke, dass du mir vertraust“, antwortet er, seine Stimme ist sanft und voller Zuneigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment gibt es nichts mehr zu sagen. Die Worte sind nicht nötig, denn die Verbindung zwischen ihnen ist stärker als jede Sprache. Sie bleiben so liegen, in den Armen des anderen, und die Welt um sie herum scheint stillzustehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kerzen flackern sanft, ihre warmen, goldenen Flammen werfen tanzende Schatten an die Wände. Die Musik spielt leise im Hintergrund, ein sanftes, sinnliches Lied, das ihre Herzen berührt. Und in diesem Moment gibt es nichts anderes als sie beide, ihre Liebe und die tiefe Verbindung, die sie gerade auf eine neue Ebene gehoben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als sie sich schließlich voneinander lösen, um das Video zu Ende zu schauen, wissen sie beide, dass dies nur der Anfang von etwas Größerem ist. Etwas, das sie beide mit Neugier und Erregung erfüllt, und das sie gemeinsam erkunden werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn in diesem Moment ist alles möglich, und ihre Liebe ist stärker denn je. Sie lächeln sich an, ihre Augen glänzen vor Glück und Erfüllung. „Bereit für die nächste Lektion?“, fragt Dirk mit einem zwinkernden Auge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katja grinst, ihre Hand gleitet über seine Brust. „Immer“, antwortet sie, ihre Stimme voller Versprechen. „Aber diesmal bin ich der Lehrer.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dirk lacht, und das Lachen ist ansteckend. Sie lachen zusammen, ihre Stimmen vermischen sich in einem harmonischen Klang, der den Raum erfüllt. Die Kerzen brennen weiter, die Musik spielt, und das Video auf dem Bildschirm läuft leise im Hintergrund. Aber für Katja und Dirk gibt es in diesem Moment nichts anderes als sich selbst, ihre Liebe und die unendlichen Möglichkeiten, die vor ihnen liegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und als sie sich erneut in den Armen des anderen verlieren, wissen sie, dass ihre Reise erst begonnen hat. Eine Reise voller Entdeckungen, voller Lust und voller tiefer, unerschütterlicher Liebe.&lt;/p&gt;</description>
<category>Erstes Mal</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:41:55 +0000</pubDate>
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<title>&quot;Der Penis&quot; Die Kunst der Selbstentdeckung &quot;Humor&quot;</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Claus entdeckt die faszinierende Anatomie seines Penis und erlebt eine sinnliche Reise voller Neugier, Respekt und intensiver Selbstakzeptanz. Ein Kapitel über Selbstliebe und körperliche Erkenntnis.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus liegt nackt auf der Liege, sein Körper entspannt, während das warme Sonnenlicht durch das große Fenster strömt und seine blasse Haut in ein sanftes Gold taucht. Das Buch „Penis des Menschen“ ruht auf seinem Schoß, die Seiten knistern leise, als seine Finger sie vorsichtig blättern. Sein Blick haftet auf den detaillierten Illustrationen und Beschreibungen, die die Komplexität des männlichen Geschlechtsorgans enthüllen. Ein leichtes Lächeln spielt um seine Lippen, als er sich der Absurdität des Moments bewusst wird: Hier liegt er, nackt und neugierig, bereit, die Geheimnisse seines eigenen Körpers zu erkunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das erste Kapitel des Buches beginnt mit einer Einführung in die grundlegenden Funktionen des Penis. Claus liest, wie dieses Organ, auch als männliches Glied bekannt, eine zentrale Rolle in der Fortpflanzung und der Harnentleerung spielt. Sein Blick wandert unwillkürlich zu seinem eigenen Penis, der ruhig auf seinem Unterleib liegt, als würde er auf seine Aufmerksamkeit warten. Ein Schmunzeln huscht über sein Gesicht, als er sich vorstellt, wie dieses kleine, aber mächtige Körperteil so viel Einfluss auf das Leben eines Mannes haben kann. &lt;em&gt;Verdammt, wer hätte gedacht, dass so ein kleiner Kerl so viel Aufhebens macht?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Text erklärt, dass der Penis aus dem Genitalhöcker entsteht, einer embryonalen Struktur, die sich während der Entwicklung des Fötus ausbildet. Claus stellt sich vor, wie dieser winzige Höcker sich allmählich in das Organ verwandelt, das er nun in seinen Händen hält – oder vielmehr, das er selbst besitzt. Er schüttelt den Kopf, amüsiert über die Vorstellung, wie die Natur solch ein Wunder vollbringt. &lt;em&gt;Aus so einem kleinen Ding wird dann dieser... Prachtkerl hier&lt;/em&gt;, denkt er und stupst spielerisch gegen seinen Penis, als würde er ihn begrüßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während er weiterliest, erfährt er, dass der Penis im Gegensatz zu vielen anderen Säugetieren keinen Penisknochen besitzt. Diese Information überrascht ihn, und er hebt die Augenbrauen, als würde er sich fragen, warum die Evolution diesen Aspekt beim Menschen ausgelassen hat. &lt;em&gt;Stell dir vor, du hättest so einen Knochen drin – das wäre ja wie ’ne Waffe zwischen den Beinen&lt;/em&gt;, denkt er und lacht leise über die absurden Bilder, die in seinem Kopf entstehen. Er stellt sich vor, wie ein Penisknochen die Dynamik der sexuellen Interaktion verändern könnte, und grinst bei dem Gedanken an die möglichen Missgeschicke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch führt ihn zur Anatomie des Penis, und Claus taucht ein in die Beschreibung der Peniswurzel, die fest am Becken befestigt ist. Er stellt sich vor, wie diese Wurzel den Penis stabil hält, bereit, sich bei Bedarf zu erheben. Seine Hand gleitet unbewusst über seinen eigenen Schoß, als würde er die Verbindung zwischen der Wurzel und dem Penisschaft nachspüren, der sich in die Eichel verlängert. &lt;em&gt;Verdammt, das ist ja wie ’ne Hightech-Maschine da unten&lt;/em&gt;, murmelt er und mustert seinen Penis mit neuem Respekt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Eichel, so liest er, ist oft mit kleinen Erhebungen versehen, den sogenannten Hornzipfeln. Claus beugt sich vor und mustert seinen eigenen Penis, der ruhig auf seinem Unterleib liegt. Er sucht nach diesen winzigen Details und findet sie – kleine Unebenheiten, die er zuvor nie beachtet hat. Ein Gefühl der Vertrautheit überkommt ihn, als würde er seinen eigenen Körper zum ersten Mal wirklich kennenlernen. &lt;em&gt;Na, hallo, kleine Freunde&lt;/em&gt;, flüstert er und streicht sanft über die Hornzipfel, als würde er sie begrüßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Text erwähnt die Vorhaut, die die Eichel schützt, und Claus erinnert sich an die Beschneidungsrituale, von denen er gelesen hat. Er ist froh, dass er diese natürliche Schutzschicht noch hat, und zieht sie vorsichtig zurück, um die empfindliche Eichel freizulegen. Ein leichtes Kribbeln durchfährt ihn, und er spürt, wie sein Penis auf diese Berührung reagiert, sich langsam mit Blut füllend. &lt;em&gt;Na, du wirst ja schon wieder munter&lt;/em&gt;, murmelt er und grinst, als sein Penis sich langsam aufrichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er liest weiter über das Smegma, eine Substanz, die sich bei mangelnder Hygiene unter der Vorhaut ansammeln kann. Claus schüttelt den Kopf, als er sich vorstellt, wie unangenehm das sein muss. &lt;em&gt;Verdammt, da bin ich aber froh, dass ich mich regelmäßig wasche&lt;/em&gt;, denkt er und beschließt, noch gründlicher zu sein, um solche Unannehmlichkeiten zu vermeiden. &lt;em&gt;Kein Smegma-Party hier, danke sehr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch wendet sich der Erektion zu, und Claus’ Interesse wächst. Er erfährt, dass die natürliche Krümmung des erigierten Penis in verschiedene Richtungen verlaufen kann – nach oben, zur Seite oder sogar nach unten. Er mustert seinen eigenen Penis, der nun eine leichte Erektion zeigt, und versucht, die Krümmung zu bestimmen. Ein amüsiertes Lächeln spielt um seine Lippen, als er feststellt, dass sein Penis heute beschlossen hat, sich nach oben zu richten, als würde er grüßen. &lt;em&gt;Na, du willst wohl hoch hinaus, was?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beschreibung der drei Schwellkörper fasziniert ihn besonders. Claus liest, wie diese Strukturen – zwei seitliche und eine dorsale – sich mit Blut füllen und so die Erektion ermöglichen. Er stellt sich vor, wie sein Penis sich mit Leben füllt, wie ein Ballon, der sich langsam aufbläst. Seine Hand umschließt sanft seinen Penisschaft, und er spürt die Festigkeit, die sich allmählich entwickelt. &lt;em&gt;Verdammt, das ist ja wie ’ne kleine Hydraulik da drin&lt;/em&gt;, denkt er und drückt leicht zu, als würde er die Schwellkörper testen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Text erklärt, dass die Muskeln des Penis die Ejakulation durch rhythmische Kontraktionen unterstützen. Claus’ Gedanken wandern zu den Momenten der Ekstase, die er erlebt hat, und er erinnert sich an das intensive Gefühl, wenn diese Muskeln in Aktion treten. Ein Seufzen entweicht seinen Lippen, als er sich vorstellt, wie sein Samen durch den Penis strömt, bereit, sein Ziel zu erreichen. &lt;em&gt;Ja, das ist schon was Besonderes, wenn der kleine Kerl hier sein Bestes gibt&lt;/em&gt;, murmelt er und streicht über die Eichel, als würde er sie loben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während er die letzten Seiten des Buches durchblättert, spürt Claus, wie sein eigener Penis vollends erigiert ist, als würde er das neu erworbene Wissen feiern. Er legt das Buch beiseite und mustert seinen aufgerichteten Penis, der stolz vor ihm steht. Ein Gefühl der Befriedigung überkommt ihn, als er realisiert, dass er nun die komplexe Anatomie und Funktion dieses Organs versteht. &lt;em&gt;Na, du bist ja heute richtig in Form&lt;/em&gt;, sagt er und grinst, als würde er seinen Penis anerkennend anlächeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus’ Hand gleitet über die glatte Haut seines Penisschafts, und er spürt die Wärme, die von ihm ausgeht. Er denkt an die vielen Facetten des Penis – von der Fortpflanzung bis zur Harnentleerung, von der Erektion bis zur Ejakulation. Jeder Aspekt scheint perfekt aufeinander abgestimmt zu sein, ein Meisterwerk der Natur. &lt;em&gt;Verdammt, das ist ja fast schon Kunst&lt;/em&gt;, denkt er und mustert seinen Penis mit neuem Staunen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus, als er sich vorstellt, wie der Penis in verschiedenen Kulturen und Epochen wahrgenommen wurde – mal als Symbol der Macht, mal als Quelle der Scham. Er schüttelt den Kopf über die Absurdität menschlicher Vorurteile und beschließt, seinen Penis einfach als das zu akzeptieren, was er ist: ein wunderbares, funktionales Körperteil. &lt;em&gt;Du bist, wer du bist, kleiner Freund, und das ist verdammt gut so&lt;/em&gt;, sagt er und tätschelt seinen Penis, als würde er ihn trösten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus’ Finger umschließen die Basis seines Penis, und er beginnt, ihn langsam zu streicheln. Die Berührung fühlt sich gut an, und er spürt, wie sein Atem schneller wird. Er denkt an die rhythmischen Kontraktionen, die das Buch beschrieben hat, und versucht, sie nachzuahmen. Ein leises Stöhnen entweicht seinen Lippen, als er sich der Lust hingibt, die durch seinen Körper strömt. &lt;em&gt;Verdammt, das fühlt sich echt gut an&lt;/em&gt;, murmelt er und schließt die Augen, um die Empfindungen voll auszukosten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine andere Hand gleitet über seine Brust, und er spürt, wie sein Herz schneller schlägt. Der Schweiß beginnt, auf seiner Haut zu perlen, und er genießt die Hitze, die sich in seinem Unterleib aufbaut. Claus beißt sich auf die Unterlippe, als die Lust intensiver wird. &lt;em&gt;Na, du willst es wohl wissen, was?&lt;/em&gt; flüstert er seinem Penis zu, als würde er ihn herausfordern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich spürt er, wie sein Penis pulsiert, als würde er ihn daran erinnern, dass er bereit ist. Claus lächelt, als er sich vorstellt, wie sein Samen durch den Penis strömt, bereit, in die Welt hinaus zu schießen. Er erhöht den Druck seiner Hand, und ein tiefes Seufzen entweicht seinen Lippen, als er sich der unvermeidlichen Ekstase nähert. &lt;em&gt;Verdammt, das kommt jetzt&lt;/em&gt;, murmelt er und spürt, wie sein Körper sich anspannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment der Intensität denkt Claus an all die Dinge, die er gelernt hat – die Peniswurzel, die Schwellkörper, die Eichel mit ihren Hornzipfeln. Jeder Aspekt scheint sich in seiner Lust zu manifestieren, als würde sein Penis ihm danken, dass er ihn nun so gut versteht. &lt;em&gt;Na, du bist ja ein richtiger Professor heute&lt;/em&gt;, denkt er und lacht leise, obwohl seine Atmung bereits flach wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein lautes Stöhnen durchbricht die Stille des Zimmers, als Claus’ Körper sich entspannt und sein Samen durch den Penis strömt. Er spürt, wie sein Penis zittert, als würde er jeden Tropfen mit Freude freigeben. Ein Gefühl der Erfüllung überkommt ihn, als würde er nicht nur körperlich, sondern auch geistig befriedigt. &lt;em&gt;Verdammt, das war’s wert&lt;/em&gt;, keucht er und lässt seine Hand von seinem Penis gleiten, der nun langsam schrumpft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claus öffnet die Augen und mustert seinen Penis, der nun erschöpft auf seinem Unterleib liegt, als würde er sich nach der Anstrengung ausruhen. Ein zufriedenes Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus, als er das Buch wieder aufnimmt und es zuklappt. Er fühlt sich, als hätte er nicht nur ein Buch gelesen, sondern eine Reise durch die Wunder des männlichen Körpers unternommen. &lt;em&gt;Na, das war mal ’ne Lektion&lt;/em&gt;, murmelt er und streicht sich über den Bauch, als würde er sich selbst trösten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er steht auf, sein nackter Körper glänzt im Sonnenlicht, und streckt sich. Seine Hand gleitet noch einmal über seinen Penis, als würde er ihm für die Lektion danken, die er ihm erteilt hat. &lt;em&gt;Danke, kleiner Freund, du hast heute Großes geleistet&lt;/em&gt;, sagt er und grinst, als würde er seinen Penis anerkennend anlächeln. Claus geht zum Fenster und blickt auf die Welt hinaus, die sich ihm in all ihrer Schönheit zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Moment fühlt er sich verbunden – mit seinem Körper, mit der Natur und mit dem Universum selbst. Das Verständnis des Penis, dieses kleinen, aber mächtigen Organs, hat ihm eine neue Perspektive geschenkt. Claus lächelt, als er weiß, dass er diese Lektion nie vergessen wird, und dass sein Penis, nun ein vertrauter Gefährte, ihn immer an die Komplexität und Schönheit des Lebens erinnern wird. &lt;em&gt;Verdammt, wer hätte gedacht, dass so ein kleiner Kerl so viel zu sagen hat?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zimmer ist erfüllt von einem Gefühl der Ruhe und des Friedens, als Claus sich anzieht und den Raum verlässt, bereit, sein neu gewonnenes Wissen in die Welt hinauszutragen. Die Liege, auf der er gelegen hat, scheint noch die Wärme seines Körpers zu spüren, und das Buch „Penis des Menschen“ liegt geschlossen da, als würde es auf den nächsten neugierigen Leser warten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Geschichte von Claus und seinem Penis endet hier, aber die Reise des Verständnisses und der Akzeptanz geht weiter, in jedem Mann, der sich die Zeit nimmt, die Wunder seines eigenen Körpers zu erkunden. Und so bleibt das Buch ein stiller Zeuge der Transformation, die es in Claus ausgelöst hat, bereit, die nächste Seele zu erleuchten, die sich traut, seine Seiten zu öffnen. &lt;em&gt;Verdammt, das war mal ’ne geile Lektüre&lt;/em&gt;, denkt Claus und lacht, als er die Tür hinter sich schließt.&lt;/p&gt;</description>
<category>Humor</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 10:15:03 +0000</pubDate>
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<title>Zerbrochene Illusionen (Sex Version)....Schatten der Nacht</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Claudia erwacht neben einem Fremden, ohne Erinnerung an die Nacht. Verrat, Intrigen und gebrochene Freundschaften zwingen sie, ihr Leben neu zu ordnen und für sich selbst zu kämpfen&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia öffnet langsam die Augen, das grelle Morgenlicht dringt durch die halb geöffneten Vorhänge und blendet sie. Sie blinzelt, ihr Blick fällt auf die warme, nackte Haut neben sich, und ihr Herz setzt einen Schlag aus. Mit einem Ruck richtet sie sich auf, ihre Hand fährt schützend vor ihre Brüste, als sie den fremden Mann erblickt, der sie mit einem selbstgefälligen Grinsen anstarrt. Sein Körper ist von Schweiß glänzend, die Muskeln seines Oberkörpers zeichnen sich deutlich ab, als er sich auf einem Ellbogen abstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Nein, nein, das kann nicht sein“, flüstert Claudia, ihre Stimme zittert vor Panik. Sie zieht die Decke fester um sich, als könnte sie die Realität damit abwehren. Der Mann lacht leise, ein raues, kehliges Geräusch, das in ihr einen Schauer auslöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Entspann dich, Baby“, sagt er, seine Stimme ist heiser, als hätte er die ganze Nacht geredet – oder gestöhnt. „Wir hatten eine geile Nacht. Du bist auf mir geritten wie eine Wilde, deine Hüften haben mich fast umgebracht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Atem stockt. Sie schüttelt den Kopf, ihre Gedanken wirbeln durcheinander. „Nein, das kann nicht wahr sein. Ich bin verheiratet. Ich mache so etwas nicht. Zieh dich an und verschwinde, bevor mein Mann kommt!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann zuckt mit den Schultern, sein Grinsen wird breiter. „Du wolltest, dass ich dich lecke, erinnerst du dich? Du hast gesagt, ich soll deine Pussy verwöhnen, bis du kommst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Wangen glühen, ihre Gedanken rasen. Sie kann sich an nichts erinnern, nur an die Party gestern Abend, an die Gläser Wein, die sie getrunken hat. Aber das hier? Das kann nicht passiert sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich hört sie Schritte auf der Treppe, das vertraute Geräusch von Dieters Schuhen auf dem Holz. Panik ergreift sie, sie stößt den Mann von sich. „Verschwinde! Jetzt sofort!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann steht langsam auf, sein Blick gleitet lüstern über ihren Körper, bevor er sich zum Schrank bewegt. Claudia will ihn aufhalten, ihn im Schrank verstecken, aber es ist zu spät. Die Tür geht auf, und Dieter steht in der Türöffnung, sein Gesicht erstarrt vor Schock und Wut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was zur Hölle...?“, brüllt er, seine Stimme hallt durch das Zimmer. Er stürmt herein, packt den fremden Mann am Arm und schleudert ihn zur Tür. „Raus! Verschwinde aus meinem Haus!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mann stolpert rückwärts, seine Kleidung fliegt ihm hinterher, als Dieter ihn die Treppe hinunterstößt. Claudia hockt auf dem Bett, ihre Hände bedecken ihr Gesicht, während sie Dieters wütende Schritte hört, die sich entfernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du hast mich angelogen“, brüllt er, seine Stimme dringt durch die geschlossene Tür. „Du hast mit einem fremden Mann geschlafen, direkt unter meinem Dach. Du bist eine Schlampe, Claudia. Ich will die Scheidung!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia sinkt auf das Bett zurück, ihre Tränen vermischen sich mit dem Schweiß auf ihrer Haut. Sie kann nicht glauben, was passiert ist. Wie konnte sie so etwas tun? Sie liebt Dieter, sie würde ihn nie betrügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Draußen hört sie das Rascheln von Blättern, das Knirschen von Schritten auf dem Kies. Sie steht auf, greift nach ihrem Bademantel und stürzt aus dem Zimmer, die Treppe hinunter. Im Garten sieht sie Kerstin, ihre beste Freundin, die den Partymüll zusammenräumt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Kerstin!“, schreit Claudia, ihre Stimme zittert vor Verzweiflung. „Was ist letzte Nacht passiert? Ich kann mich an nichts erinnern.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin seufzt, stellt den Müllbeutel ab und dreht sich zu Claudia um. Ihr Gesicht ist blass, ihre Augen voller Mitgefühl. „Claudia, es tut mir leid. Du hast viel getrunken, zu viel. Du hast dich an diesen Typen rangemacht, einen Kollegen von Dieter. Du hast mit ihm geflirtet, wolltest seinen Schwanz schon auf der Party blasen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Augen weiten sich vor Schock. „Nein, das kann nicht sein. Ich würde nie...“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Doch, Claudia“, unterbricht Kerstin sie sanft, ihre Stimme zittert. „Ich habe versucht, dich aufzuhalten, aber du warst wie besessen. Du wolltest ihn unbedingt bumsen. Ich habe dich ins Schlafzimmer gebracht, in der Hoffnung, dass du zur Vernunft kommst, aber du hast ihn reingelassen. Ich bin gegangen, als es zu heiß wurde.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Gedanken wirbeln durcheinander, sie kann sich an nichts erinnern, nur an die Leere in ihrem Kopf, die von zu viel Alkohol verursacht wurde. Sie starrt ins Leere, ihre Hände zittern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später, als die Sonne höher am Himmel steht, ruft Claudia Dieter an. Ihre Stimme ist ruhig, beinahe gefasst, als sie die Scheidung akzeptiert. „Du kannst alles haben, Dieter. Das Haus, das Geld. Ich habe dich betrogen, das ist meine Strafe.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie legt auf, ihre Finger zittern, als sie das Handy auf den Tisch legt. Im Schlafzimmer, während sie ihre Sachen packt, findet sie eine Geldbörse unter dem Bett. Sie öffnet sie, ihr Blick fällt auf den Ausweis: &lt;em&gt;Andy Müller&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zitternden Händen greift sie nach ihrem Handy, sucht die Adresse und fährt zu Andy. Als sie an seiner Tür klopft, öffnet er, sein Gesicht ist blass, als er sie sieht. Seine Augen weiten sich, und er macht einen Schritt zurück, als fürchte er ihre Wut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du hast mein Leben ruiniert“, schluchzt Claudia, ihre Tränen strömen über ihre Wangen. „Wegen dir verliere ich meinen Mann, mein Zuhause. Ich werde wohl erstmal in einer Garage wohnen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy sieht sie an, sein Blick ist voller Reue. Seine Schultern sinken nach vorn, als trüge er die Last ihrer Worte. „Es tut mir leid, Claudia. Ich werde es bereuen, dass ich das getan habe.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was hast du getan?“, flüstert Claudia, ihre Stimme zittert vor Wut und Verzweiflung. „Warum hast du das getan?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy seufzt, seine Hände verkrampfen sich zu Fäusten. „Ich war verzweifelt, brauchte Geld. Dieter und Kerstin haben mich bezahlt, um mit dir im Bett aufzuwachen. Sie wollten, dass es so aussieht, als hättest du mich gevögelt. Ich sollte nur da liegen, aber... ich habe mehr getan. Ich dachte, du wärst einverstanden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia erstarrt, ihre Augen weiten sich vor Schock. „Wer hat dich bezahlt? Wer steckt hinter alldem?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy zögert, sein Blick wandert zum Boden. „Dieter und Kerstin. Sie wollten, dass du im Bett mit einem fremden Mann aufwachst. So bekommt dein Mann alles, laut Ehevertrag.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudias Welt dreht sich, ihre Knie werden weich. Sie sinkt auf den Stuhl neben der Tür, ihre Hände bedecken ihr Gesicht. Tränen strömen über ihre Wangen, als sie die Wahrheit begreift. Dieter und Kerstin, die Menschen, denen sie vertraut hat, haben sie verraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag, als die Sonne erneut am Himmel steht, besucht Andy Dieter. Er klopft an die Tür, hört Gelächter und Stimmen aus dem Inneren. Als die Tür geöffnet wird, sieht er Kerstin und Dieter, nackt am Küchentisch sitzend. Sperma klebt auf dem Boden, ein benutztes Kondom liegt daneben. Der Geruch von Sex hängt schwer in der Luft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was willst du?“, brüllt Dieter, sein Gesicht rot vor Wut, als er Andy sieht. Seine Hand umklammert ein Glas Whiskey, das er fast verschüttet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich brauche mehr Geld“, sagt Andy, seine Stimme ist fest, aber sein Blick wandert unsicher zwischen den beiden hin und her. „Ich habe erfahren, dass Claudia 12 Millionen besitzt. Ich will meinen Anteil.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin, noch gerötet vom Sex, steht auf, ihre Brüste wippen, als sie sich an Dieter lehnt. Ihr Blick ist verführerisch, aber auch berechnend. „Gib ihm mehr Geld, Dieter. Wir können uns das leisten. Wir werden reich sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieter zögert, sein Blick ist voller Hass, als er Andy ansieht. Dann greift er in seine Tasche, zieht einen Stapel Scheine heraus und drückt sie Andy in die Hand. „Hier, 10.000 Euro. Jetzt verschwinde und lass uns in Ruhe.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy nimmt das Geld, seine Finger zittern, als er es in seine Tasche steckt. Er dreht sich um und geht, die Tür fällt hinter ihm ins Schloss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin jauchzt, ihre Stimme ist voller Begeisterung. „Wau, 12 Millionen! Wir werden reich sein, Dieter. Wir können alles haben, was wir wollen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieter lächelt, sein Blick ist voller Begierde, als er Kerstin ansieht. „Erstmal will ich dich, Baby. Komm her und blase mir einen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin lacht, ihre Augen funkeln vor Lust, als sie sich vor ihm auf die Knie fallen lässt. Sie nimmt seinen harten Schwanz in den Mund, saugt und leckt, bis er stöhnt und seinen Saft in ihren Mund spritzt. Sie schluckt gierig, ihre Hände umfassen seine Hüften, während er ihren Kopf festhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Tage später, als die Sonne erneut am Himmel steht, kommt Claudia mit ihrem Notar zum Haus. Kerstin und Dieter sind anwesend, ihre Gesichter sind blass, als sie Claudia sehen. Die Luft ist angespannt, schwer von Vorwürfen und unausgesprochenen Worten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Anwältin erklärt, ihre Stimme ist ruhig und professionell. „Claudia gibt den Ehebruch zu. Laut Ehevertrag bekommt Dieter 30.000 Euro und den Grundbesitz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieter schnaubt, sein Gesicht wird rot vor Wut. „Nur 30.000 Euro? Haltet ihr mich für einen Idioten? Ich will ihr Erspartes, alles, was sie hat.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia bleibt ruhig, ihr Blick ist kalt, als sie Dieter ansieht. „Wovon redest du? Ich habe dich betrogen und akzeptiere das. Das ist meine Strafe.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieter beharrt, seine Stimme ist laut und wütend. „Und was ist mit den 12 Millionen? Du hast doch gesagt, du hast 12 Millionen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia lächelt kalt, ihr Blick ist voller Verachtung. „Es gibt keine 12 Millionen, Dieter. Ich habe Andy das aus Rache erzählt, weil ich wusste, dass du gierig bist. Du hast mich betrogen, und jetzt bekommst du, was du verdienst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieter erstarrt, sein Gesicht wird blass, als die Wahrheit ihn trifft. Er dreht sich um und verlässt den Raum, seine Schritte hallen durch das Haus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia wendet sich an Kerstin, ihr Blick ist voller Enttäuschung und Schmerz. „Ich weiß, dass du Dieter gevögelt hast, Kerstin. Du hast mich betrogen, genau wie er. Aber jetzt ist es vorbei. Du kannst ihn in einer billigen Baracke vögeln, wenn du willst. Ich kündige dir die Freundschaft.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin erstarrt, ihre Augen weiten sich vor Schock, als sie die Wahrheit hört. Sie öffnet den Mund, um etwas zu sagen, aber Claudia unterbricht sie mit einer Handbewegung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich will nichts mehr von dir hören, Kerstin. Du bist nicht mehr willkommen in meinem Leben.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia dreht sich um und geht, ihre Schritte sind fest, als sie das Haus verlässt. Sie steigt in ihr Auto und fährt zu Andy, der auf sie wartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Danke, dass du mir die Wahrheit gesagt hast“, sagt Claudia, ihr Blick ist sanft, als sie Andy ansieht. „Aber ich werde mein Leben selbst wieder aufbauen. Ich brauche keine Hilfe.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy nickt, sein Blick ist voller Respekt, als er Claudia ansieht. „Ich verstehe. Viel Glück, Claudia. Ich hoffe, du findest deinen Weg.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Claudia lächelt zum ersten Mal seit Tagen, ihre Augen funkeln vor Entschlossenheit. „Danke, Andy. Ich werde es schaffen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie dreht sich um und geht, die Tür fällt ins Schloss. Andy bleibt zurück, sein Blick ist nachdenklich, als er in die Leere starrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Draußen, in der Sonne, atmet Claudia tief ein, ihre Lungen füllen sich mit frischer Luft. Sie spürt die Wärme auf ihrer Haut, die Strahlen, die ihre Wangen kitzeln. Sie ist bereit für einen Neuanfang, bereit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit festen Schritten geht sie die Straße entlang, ihre Augen sind auf die Zukunft gerichtet. Sie weiß, dass es nicht einfach sein wird, aber sie ist bereit, zu kämpfen. Für sich selbst, für ihr Glück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kamera bleibt auf Andy, der nachdenklich in die Leere blickt, während Claudia draußen in die Sonne tritt, bereit für ein neues Kapitel.&lt;/p&gt;</description>
<category>Seitensprung</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 07:26:48 +0000</pubDate>
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<title>Zerbrochene Illusionen (No Sex Version)</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=106&amp;qa_1=zerbrochene-illusionen-no-sex-version</link>
<description>Claudia öffnet die Augen und starrt direkt in das breite Grinsen eines Fremden. Sein Atem ist warm und schwer, als er sich über sie beugt, und der Geruch von Alkohol und Schweiß dringt in ihre Nase. Sie blinzelt, versucht, die verschwommenen Umrisse des Raumes zu erkennen, und ihr Herz beginnt zu rasen. Ein kalter Schauer läuft über ihren Rücken, als sie die nackte Haut ihres eigenen Körpers spürt, die sich unter den zerwühlten Laken abzeichnet. „Nein, nein“, stößt sie hervor, ihre Stimme ein Flüstern, das in der stickigen Luft des Schlafzimmers hängen bleibt. Der Mann lacht leise, ein raues, kehliges Geräusch, das sie bis ins Mark erschauern lässt. „Ja, Baby“, sagt er, seine Stimme triefend vor Selbstgefälligkeit. „Wir haben es wild getrieben. So wie du hat noch niemand meinen Schwanz bearbeitet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudias Atem stockt, als seine Worte wie ein Schlag in ihren Magen treffen. Sie versucht, sich aufzurichten, doch ihr Körper fühlt sich schwer und fremd an, als wäre er nicht ihr eigener. Ihr Blick fällt auf ihre nackte Haut, auf die Laken, die zerwühlt und feucht sind, und Panik steigt in ihr auf, ein eisiger Griff um ihr Herz. „Das kann nicht sein“, flüstert sie, ihre Hände zittern, als sie sie auf die Decke presst, als könnte sie sich selbst davon überzeugen, dass dies nur ein Albtraum ist. „Ich bin verheiratet. Du musst verschwinden, bevor mein Mann kommt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremde lacht erneut, ein Geräusch, das sie wie ein Schlag trifft, und seine Hand gleitet über ihre Hüfte. Claudia zuckt zurück, als hätte sie sich verbrannt, und ihr Blick fällt auf die Tür, die plötzlich, als hätte ihr Wunsch sie heraufbeschworen, langsam aufschwingt. Dieter steht in der Tür, sein Gesicht eine Maske aus Schock und Wut. Seine Augen weiten sich, als er den nackten Mann im Bett sieht, und Claudia spürt, wie ihr die Tränen in die Augen schießen. „Dieter, nein“, stößt sie hervor, doch ihre Stimme ist kaum mehr als ein Krächzen, ein verzweifelter Versuch, die Zeit zurückzudrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremde setzt sich auf, als hätte er alle Zeit der Welt, und grinst Dieter an, ein Grinsen, das Claudia noch mehr schmerzt als seine Worte. „Na, Kumpel, deine Frau hat ganz schön Ausdauer. Vielleicht solltest du mal ein bisschen mehr ran.“ Dieters Gesicht verfinstert sich, und Claudia sieht die Wut in seinen Augen aufblitzen, eine Wut, die sie noch nie zuvor bei ihm gesehen hat. „Raus!“, brüllt er, seine Stimme ein Donnerhall, der durch den Raum hallt. „Verschwinde aus meiner Wohnung, du Dreckskerl!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stürmt auf das Bett zu, seine Schritte schwer und entschlossen, und packt den Fremden am Arm. Claudia versucht, sich zwischen sie zu drängen, doch Dieter stößt sie zur Seite, seine Kraft ist wie ein Sturm, den sie nicht aufhalten kann. „Bleib weg von mir!“, schreit er, seine Augen voller Hass, und in diesem Moment weiß Claudia, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor. Der Fremde lässt sich ohne Widerstand aus der Wohnung schleppen, sein Grinsen verschwindet nicht, als die Tür hinter ihm ins Schloss fällt. Es ist ein Grinsen, das Claudia noch lange verfolgen wird, ein Grinsen, das ihre Seele vergiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia sinkt auf das Bett, ihre Hände zittern, als sie sie vor ihr Gesicht schlägt, um die Tränen zurückzuhalten, die nun unaufhaltsam fließen. „Das kann nicht wahr sein“, murmelt sie immer wieder, ihre Stimme ein Echo ihrer Verzweiflung. „Das kann nicht wahr sein.“ In der Küche hört sie das Klirren von Gläsern und das leise Fluchen von Kerstin. Ihre Freundin ist dabei, den Partymüll vom Vorabend wegzuräumen, doch Claudia spürt, dass dies mehr ist als nur der Müll einer Party. Es ist der Müll ihres Lebens, der nun vor ihr liegt, unordentlich und unübersehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie rappelt sich auf, greift nach ihrem Bademantel und stürzt hinaus, ihre Schritte ungeschickt und hastig. „Kerstin“, keucht sie, ihre Stimme brüchig wie altes Papier. „Was ist passiert? Ich erinnere mich an nichts.“ Kerstin hält inne, ein Weinglas in der Hand, und mustert Claudia mit einem Blick, der sowohl Mitleid als auch etwas Unausgesprochenes enthält. Es ist ein Blick, der Claudia noch mehr beunruhigt, als sie es ohnehin schon ist. „Was gestern passiert ist“, sagt sie langsam, ihre Stimme vorsichtig, als würde sie auf dünnem Eis wandeln, „kann ich nur einem Psychologen erzählen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Was habe ich getan?“, fragt Claudia, ihre Stimme ein Flehen, ein verzweifelter Versuch, die Wahrheit zu erfahren, egal wie schmerzhaft sie sein mag. „Bitte, Kerstin, ich muss es wissen.“ Kerstin seufzt, ein tiefer, schwerer Seufzer, der ihre eigene Belastung zeigt, und stellt das Glas auf die Arbeitsplatte. „Du hast ziemlich viel getrunken“, beginnt sie zögernd, ihre Worte wie Tropfen, die langsam eine schmerzhafte Wahrheit formen. „Und dann… dann hast du dich an einen Kollegen rangemacht. Ich habe versucht, dich aufzuhalten, aber du wolltest ihn unbedingt bumsen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudias Knie werden weich, und sie muss sich an der Arbeitsplatte festhalten, um nicht zusammenzubrechen. Die Worte treffen sie wie Schläge, und sie spürt, wie ihre Welt ins Wanken gerät. „Das kann nicht sein“, flüstert sie, doch tief in ihrem Inneren weiß sie, dass es die Wahrheit ist. Die Erinnerung an den Geschmack von Alkohol, an lachende Gesichter und die Hitze des Moments kehrt langsam zurück, wie ein Geist, der aus der Vergangenheit emporsteigt. Sie erinnert sich an die Art, wie sie gelacht hatte, wie sie sich leicht und unbeschwert gefühlt hatte – und dann an nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich muss mit Dieter reden“, sagt sie schließlich, ihre Stimme fest, obwohl ihr Inneres in Tränen aufgelöst ist. Sie greift nach ihrem Handy und wählt seine Nummer, ihre Hände zittern, als wären sie nicht ihre eigenen. „Claudia“, sagt er, als er abnimmt, seine Stimme kalt und abweisend, wie ein Winterwind, der durch ihre Seele fegt. „Was willst du?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieter, ich… ich kann mich nicht erinnern“, beginnt sie, doch er unterbricht sie, seine Worte wie Messer, die sie zerschneiden. „Das ist keine Entschuldigung“, faucht er. „Du hast mich betrogen, Claudia. Ich will die Scheidung. Du kannst alles haben, nur lass mich in Ruhe.“ „In Ordnung“, sagt sie, ihre Stimme kaum hörbar, ein Flüstern in der Stille, die zwischen ihnen entstanden ist. „Ich akzeptiere es.“ Sie beendet das Gespräch und lässt das Handy auf die Arbeitsplatte fallen, als wäre es ein glühendes Eisen, das sie verbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin steht immer noch da, ihr Gesicht eine unleserliche Maske, und Claudia spürt, wie die Distanz zwischen ihnen wächst, wie ein Abgrund, der sich auftut. „Es tut mir leid“, sagt sie schließlich, doch Claudia schüttelt den Kopf, ihre Bewegung langsam und schwer. „Es ist zu spät“, murmelt sie und wendet sich ab, ihre Schritte führen sie zurück ins Schlafzimmer, wo die Schatten ihrer Vergangenheit auf sie warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geht zurück ins Schlafzimmer, ihre Schritte schwer und mechanisch, als würde sie von unsichtbaren Fäden gezogen. Als sie die Tür öffnet, fällt ihr Blick auf etwas, das auf dem Boden liegt – eine Geldbörse. Sie hebt sie auf, ihre Finger zittern, und öffnet sie. Ein Führerschein kommt zum Vorschein, der Name „Andy“ steht darauf, zusammen mit einem Foto, das den Fremden zeigt, der vor wenigen Minuten noch in ihrem Bett gelegen hatte. Claudias Herz schlägt schneller, ein hämmernder Rhythmus, der ihre Angst und Wut begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie greift nach ihrem Handy und wählt die Nummer, die auf dem Führerschein steht. Es klingelt zweimal, bevor eine raue Stimme abnimmt. „Ja?“ „Andy?“, fragt Claudia, ihre Stimme scharf wie ein Messer. „Hier ist Claudia. Wir müssen reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Stunden später steht sie vor einer heruntergekommenen Wohnungstür in einem Vorort von Berlin. Die Luft ist kalt und feucht, und Claudia spürt, wie die Kälte in ihre Knochen kriecht. Sie klopft, ihre Handflächen sind schweißnass, und als die Tür sich öffnet, starrt sie in das vertraute Gesicht des Mannes, der ihr Leben ruiniert hat. „Was willst du?“, fragt er, seine Stimme defensiv, als würde er sich bereits vor ihren Worten fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich will wissen, warum du das getan hast“, sagt Claudia, ihre Stimme zittert vor Wut, eine Wut, die sie noch nie zuvor gespürt hat. „Du hast mein Leben zerstört.“ Andy seufzt und tritt zur Seite, um sie eintreten zu lassen. Die Wohnung ist klein und schäbig, die Möbel abgenutzt und die Luft stickig, als würde sie die Last der Lügen tragen, die hier gesponnen wurden. „Ich wurde bezahlt“, sagt er schließlich, als sie sich gegen die Wand lehnt, ihre Hände zu Fäusten geballt. „Ich bin Schauspieler. Ich sollte nur so tun, als wäre ich mit dir im Bett aufgewacht. Wir haben nichts getan.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia starrt ihn an, ihre Augen weit vor Unglauben, und spürt, wie ihre Wut in etwas anderes umschlägt – in eine kalte, harte Entschlossenheit, die Wahrheit zu erfahren. „Wer hat dich bezahlt?“, fragt sie, ihre Stimme ein Flüstern, das in der Stille der Wohnung hallt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tür öffnet sich erneut, und Kerstin tritt ein, ihr Gesicht blass, ihre Augen voller Schuld. „Die Idee kam von mir“, sagt sie, ihre Stimme leise, fast unhörbar. „Ich dachte, es wäre ein Scherz. Ich wollte Dieter nur ein bisschen ärgern.“ Claudia starrt sie an, ihre Wut verdoppelt sich, wie ein Feuer, das mit neuem Brennmaterial gefüttert wird. „Du hast mein Leben ruiniert“, zischt sie, ihre Stimme ein Gift, das in der Luft hängt. „Nur wegen eines verdammten Scherzes?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin senkt den Blick, ihre Schultern sinken nach vorn, als würde die Last ihrer Schuld sie erdrücken. „Es tut mir leid“, murmelt sie, doch Claudia schüttelt den Kopf, ihre Bewegung entschlossen und unnachgiebig. „Das reicht nicht“, sagt sie, ihre Stimme kalt wie Eis. „Ich will Wiedergutmachung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andy hebt die Hände, als würde er sich ergeben, seine Geste ein Zeichen seiner eigenen Verzweiflung. „Ich habe gehört, du hast 12 Millionen“, sagt er, seine Stimme gierig, als würde er nach einem Strohhalm greifen. „Gib mir einen Teil davon, und ich werde verschwinden.“ Claudia lacht, ein bitteres, hohles Geräusch, das in der Wohnung widerhallt. „12 Millionen?“, wiederholt sie ungläubig, ihre Stimme ein Echo ihrer eigenen Verwirrung. „Wer hat dir das erzählt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kerstin“, sagt Andy, und wirft ihrer Freundin einen Blick zu, der sowohl Vorwurf als auch Verzweiflung enthält. Kerstin beißt sich auf die Lippe, doch sie sagt nichts, ihre Stille ist ein Geständnis, das lauter ist als Worte. Claudia spürt, wie ihre Wut in etwas anderes umschlägt – in eine kalte, harte Entschlossenheit, die Wahrheit ans Licht zu bringen. „Du hast gelogen“, sagt sie zu Kerstin, ihre Stimme schneidend wie ein Messer. „Du hast Dieter und mich belogen, nur um an Geld zu kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin hebt die Hände, als würde sie sich gegen einen unsichtbaren Angriff schützen, ihre Bewegung ist ein Zeichen ihrer eigenen Hilflosigkeit. „Ich… ich dachte, es wäre eine Chance“, stottert sie, ihre Stimme ein Flüstern in der Stille. „Ich dachte, wir könnten alle davon profitieren.“ Claudia schüttelt den Kopf, ihre Enttäuschung ist unermesslich, wie ein Abgrund, der sich zwischen ihnen auftut. „Du hast alles zerstört“, sagt sie, ihre Stimme leise, doch voller Gewicht. „Unsere Freundschaft, mein Leben, alles.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment öffnet sich die Tür erneut, und Dieter steht da, sein Gesicht eine Maske aus Wut und Enttäuschung. Seine Augen suchen die ihren, und Claudia sieht den Schmerz, den sie ihm zugefügt hat, in seinem Blick. „Ich habe gehört, du hast 12 Millionen“, sagt er, seine Stimme schneidend wie ein Messer. „Wo ist das Geld, Claudia?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hebt die Hände, als würde sie sich ergeben, ihre Geste ist ein Zeichen ihrer eigenen Erschöpfung. „Es gibt kein Geld, Dieter“, sagt sie, ihre Stimme müde, doch entschlossen. „Kerstin hat gelogen. Sie hat uns alle belogen.“ Dieter starrt sie an, dann wirft er Andy einen Blick zu, seine Wut ist ein Sturm, der in ihm tobt. „Verschwinde“, knurrt er, und drückt ihm einen Stapel Geldscheine in die Hand. „Hier sind 10.000 Euro. Jetzt hau ab und lass uns in Ruhe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andy nimmt das Geld, sein Gesicht ein Gemisch aus Erleichterung und Enttäuschung, und verschwindet durch die Tür, ohne einen weiteren Blick zurückzuwerfen. Er ist nur ein weiterer Spieler in diesem Drama, ein Mann, der seine Rolle gespielt hat und nun geht. Kerstin tritt einen Schritt auf Dieter zu, doch er weicht zurück, als hätte sie eine ansteckende Krankheit. „Dieter“, beginnt sie, doch er unterbricht sie, seine Stimme kalt und unnachgiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Spar dir deine Worte“, sagt er, seine Stimme ein Eisblock, der zwischen ihnen liegt. „Du hast uns alle verraten. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben.“ Kerstin starrt ihn an, ihre Augen füllen sich mit Tränen, doch Dieter wendet sich ab und geht auf Claudia zu, seine Schritte sind schwer, als würde er die Last seiner eigenen Enttäuschung tragen. „Ich… ich dachte, ich könnte dich retten“, sagt er, seine Stimme brüchig, wie ein altes Blatt, das vom Wind zerfetzt wird. „Aber ich habe alles nur noch schlimmer gemacht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia mustert ihn, ihre Augen voller Schmerz und Enttäuschung, und spürt, wie die Distanz zwischen ihnen wächst, wie ein Abgrund, der sich nicht mehr überbrücken lässt. „Du hast mich nicht gerettet“, sagt sie, ihre Stimme leise, doch voller Gewicht. „Du hast mich verurteilt, ohne mir zuzuhören.“ Dieter senkt den Blick, seine Schultern sinken nach vorn, und Claudia sieht, wie er mit seiner eigenen Schuld ringt. „Es tut mir leid“, murmelt er, doch Claudia schüttelt den Kopf, ihre Bewegung ist ein Zeichen ihrer eigenen Entschlossenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist zu spät“, sagt sie, ihre Stimme fest, wie ein Urteil, das gefällt wurde. „Du hast deine Wahl getroffen. Jetzt muss ich meine treffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage später sitzen sie beim Notar, die Atmosphäre ist angespannt und schwer, wie die Luft vor einem Gewitter. Der Notar blättert durch die Unterlagen, sein Gesicht unbewegt, professionell, doch Claudia spürt, wie seine Blicke sie mustern, als würde er versuchen, die Wahrheit hinter den Dokumenten zu finden. „Es tut mir leid, Frau Schneider“, sagt er schließlich, seine Stimme neutral, doch Claudia hört die Mitleid in seinen Worten. „Aber es gibt kein Vermögen in Höhe von 12 Millionen. Die Informationen, die Ihnen gegeben wurden, waren falsch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter erstarrt, sein Gesicht wird aschfahl, und Claudia sieht, wie die Hoffnung in ihm zerbricht, wie ein Glas, das auf den Boden fällt. „Das kann nicht sein“, stößt er hervor, doch der Notar nickt nur, seine Bewegung ist ein Zeichen der Bestätigung. Claudia mustert ihn, ihre Augen kalt und abweisend, und spürt, wie die Wahrheit sie befreit, auch wenn der Preis hoch war. „Du hast dich von Kerstins Lügen leiten lassen“, sagt sie, ihre Stimme schneidend wie ein Messer. „Jetzt musst du mit den Konsequenzen leben.“</description>
<category>Drama</category>
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<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 06:02:03 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Schatten Part 2.</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo: Hier geht es zum &amp;gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=104&amp;amp;qa_1=verbotene-schatten-verbotene-intensive-begegnung-stiefvater&quot;&gt;Part 1&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vorurteile Alt mit Jung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lina erlebt eine verbotene, intensive Begegnung mit ihrem Stiefvater, die ihre Welt erschüttert und ein dunkles Geheimnis offenbart. Ein Moment voller Verlangen, Angst und unausweichlicher Konsequenzen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina liegt in ihrem Bett, die Abendsonne malt goldene Streifen auf ihre weiche, jugendliche Haut. Sie ist achtzehn, ihr Körper eine Mischung aus kindlicher Unschuld und aufkeimender Weiblichkeit. Das Zimmer, mit seinen Postern und dem überfüllten Bücherregal, atmet die Gemütlichkeit einer Teenager-Welt. Doch heute Abend ist ihre Unruhe greifbar, der Schlaf ein ferner Traum. Ihre Gedanken kreisen um Richard, ihren Stiefvater, dessen Präsenz seit seinem Einzug eine seltsame Spannung in ihr auslöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard, fünfundfünfzig, ist eine imposante Erscheinung – groß, mit graumelierten Haaren und einem Lächeln, das sowohl väterlich als auch rätselhaft wirkt. Seit er bei ihnen wohnt, hat er sich zur Aufgabe gemacht, sich um Lina zu kümmern, doch sein Blick, wenn er sie ansieht, trägt etwas Unausgesprochenes, das sie sowohl fasziniert als auch beunruhigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute Abend hat er sich angeboten, ihr beim Einschlafen zu helfen. „Manchmal hilft es, wenn jemand da ist“, hatte er gesagt, und Lina hatte zugestimmt, obwohl sie nicht sicher war, warum. Jetzt liegt er neben ihr, sein Körper schwer und warm, sein Atem gleichmäßig. Das Bett knarrt leicht unter seinem Gewicht, und Lina spürt etwas Hartes gegen ihren Po drücken. Ihr Herz beginnt zu rasen, und sie schließt die Augen, tut so, als schlafe sie, während ihre Gedanken in Aufruhr geraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Härte, die sich gegen sie presst, ist unmissverständlich. Sie spürt ein Kribbeln in ihrem Unterleib, ein Verlangen, das sie noch nie so intensiv erlebt hat. Ihre Hände gleiten unter die Decke, und sie beginnt, sich selbst zu berühren, ihre Finger finden den Weg zu ihrer feuchten Pussy. Sie ist nass, viel nasser, als sie es je war, und die Nähe Richards macht sie unglaublich geil. Sie stellt sich vor, es wäre seine Hand, die sie berührt, seine Lippen, die sie küssen. Ihre Atmung wird schneller, ihre Finger bewegen sich rhythmisch, und sie spürt, wie die Spannung in ihr wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, gerade als sie dem Höhepunkt nahe ist, hört sie ein leises Klatschen. Sie erstarrt, ihre Augen öffnen sich einen Spalt breit, und sie sieht, wie Richards Hand sich unter der Decke bewegt. Er onaniert. Ihr Herz schlägt wie wild, und sie weiß nicht, was sie tun soll. Soll sie so tun, als schlafe sie? Soll sie ihn fragen, was er da tut?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was tust du da?“, flüstert sie schließlich, ihre Stimme kaum hörbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard hält inne, sein Atem stockt für einen Moment, bevor er antwortet: „Ich spiele nur ein bisschen, Kleines. Leg dich wieder schlafen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Stimme ist sanft, fast väterlich, aber Lina spürt, wie ihre Wangen heiß werden. Sie kann nicht schlafen, nicht mit dem Wissen, was er da tut. Sie dreht sich auf die Seite, ihre Augen suchen seine im Halbdunkel des Zimmers. „Ich kann nicht schlafen“, gesteht sie, ihre Stimme zittert leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard seufzt, seine Hand bleibt unter der Decke. „Dann hilf mir“, sagt er, seine Stimme nun tiefer, fast befahlend. „Hilf mir, und vielleicht kannst du dann schlafen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Puls noch schneller wird. Sie weiß nicht, was er meint, aber sie spürt eine seltsame Anziehung, eine Neugier, die sie nicht ignorieren kann. „Wie?“, fragt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Zieh dich aus“, sagt er, seine Stimme nun fest. „Zieh dich aus, und hilf mir.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina zögert, ihr Herz schlägt wie wild. Sie hat noch nie so etwas getan, aber die Vorstellung, ihm zu gehorchen, macht sie unglaublich geil. Langsam hebt sie die Decke, ihre Hände zittern, als sie das Hemd über ihren Kopf zieht. Sie trägt nur noch ihr Höschen, und sie spürt, wie ihre Brustwarzen hart werden, als die kühle Luft sie berührt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard beobachtet sie, seine Augen glänzen im Dunkeln. „Komm her“, sagt er, und Lina kriecht zu ihm, ihr Körper nah an seinem. Sie spürt seinen Atem an ihrem Hals, als sie ihre Hand unter die Decke schiebt und seine Härte berührt. Er ist groß, viel größer, als sie es sich vorgestellt hat, und sie spürt, wie ihre Pussy noch feuchter wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das ist gut, Kleines“, murmelt er, seine Hand legt sich auf ihre, führt sie. „Mach weiter.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Finger bewegen sich langsam über seinen Penis, spüren die Härte, die Wärme. Sie hört, wie er leise stöhnt, und das Geräusch macht sie noch geiler. Sie hat noch nie so etwas getan, aber es fühlt sich richtig an, fast natürlich. Sie spürt, wie ihre eigene Erregung wächst, wie ihre Pussy pocht, als würde sie nach mehr verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Danke, Kleines“, sagt er, als sie ihn weiter berührt. „Du bist so gut.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Worte lassen sie erröten, aber sie spürt auch ein Gefühl der Befriedigung, das sie noch nie zuvor erlebt hat. Sie ist geil, richtig geil, und sie will mehr. „Was jetzt?“, fragt sie, ihre Stimme kaum hörbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrem Gesicht, streicht über ihre Wange. „Nimm ihn in den Mund, Kleines“, sagt er, seine Stimme nun sanft, aber bestimmt. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina zögert, ihr Herz schlägt wie wild. Sie hat noch nie so etwas getan, aber die Vorstellung, ihn zu befriedigen, macht sie unglaublich geil. Sie beugt sich vor, ihre Lippen berühren die Spitze seines Penis, und sie spürt, wie ihr Magen sich zusammenzieht. Langsam öffnet sie den Mund, nimmt ihn hinein, spürt die Härte, die Wärme. Sie hört, wie er leise stöhnt, und das Geräusch spornt sie an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie bewegt ihren Kopf auf und ab, ihre Zunge gleitet über seine Länge, und sie spürt, wie ihre eigene Erregung wächst. Sie ist nass, so nass, und sie will, dass er sie berührt, dass er sie spürt. „Bitte“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Bitte, berühr mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard seufzt, seine Hand gleitet zu ihrer Pussy, seine Finger finden ihren Weg durch ihre Feuchtigkeit. „Du bist so nass, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „So verdammt nass.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Finger bewegen sich rhythmisch, und Lina spürt, wie die Spannung in ihr wächst. Sie stöhnt leise, ihr Kopf bewegt sich schneller, und sie spürt, wie sie dem Höhepunkt nahe ist. Doch dann, gerade als sie denkt, sie kann nicht mehr, spürt sie seine Zunge, die über ihre Klitoris gleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gefühl ist überwältigend, und Lina schreit leise auf, ihre Hände krallen sich in die Decke. Sie spürt, wie ihr Körper zittert, wie die Wellen der Lust durch sie hindurchströmen. Es ist ihr erster Orgasmus ohne Selbstbefriedigung, und er ist intensiver, als sie es sich je vorgestellt hat. Sie schluchzt, ihr Körper erschlafft, und sie spürt, wie ihre Pussy pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard beobachtet sie, seine Augen glänzen im Dunkeln. „Das war gut, Kleines“, sagt er, seine Stimme sanft. „Aber wir sind noch nicht fertig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Herz noch schneller schlägt. Sie ist noch immer geil, ihre Pussy pocht, und sie will mehr. Sie dreht sich zu ihm, ihre Augen suchen seine. „Was willst du?“, fragt sie, ihre Stimme zittert leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrem Gesicht, zieht sie näher. „Ich will dich, Kleines“, sagt er, seine Stimme nun tief, fast animalisch. „Ich will dich spüren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wirft sie auf den Rücken, seine Lippen finden ihre, und er küsst sie leidenschaftlich, seine Zunge dringt in ihren Mund. Lina spürt, wie ihr Körper sich unter ihm spannt, wie ihre Hände zu seiner Hose gleiten. Sie will ihn, sie will ihn in sich spüren, und sie zieht seine Hose herunter, befreit seinen Penis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ist groß, viel größer, als sie es sich vorgestellt hat, und sie spürt, wie ihre Pussy pocht, als würde sie nach ihm verlangen. Richard hält ihren Mund zu, seine Hand presst sich auf ihre Lippen. „Leise, Kleines“, flüstert er. „Wir wollen doch nicht, dass deine Mama uns hört.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina nickt, ihre Augen weit geöffnet, als sie spürt, wie er sich zwischen ihre Beine drängt. Seine Hand gleitet zu ihrer Pussy, seine Finger spreizen sie, und sie spürt, wie sein Penis gegen ihre jungfräuliche Öffnung drückt. Sie ist eng, so eng, und sie spürt, wie ihr Herz wie wild schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Entspann dich, Kleines“, flüstert er, seine Stimme sanft. „Lass mich rein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina schließt die Augen, ihre Hände krallen sich in die Decke. Sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, wie sein Penis ihre Enge dehnt. Es tut weh, aber es ist auch unglaublich gut, und sie spürt, wie ihr Körper sich um ihn schließt, wie er sie ausfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, das ist so geil“, stöhnt sie leise, ihre Stimme kaum hörbar. „Dein dicker Schwanz füllt meine enge Muschi so perfekt aus.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrer Wange, streicht über ihre Haut. „Du bist so eng, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „Deine kleine Fotze ist so verdammt eng um meinen Schwanz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihre Hände gleiten zu seinen Hüften, ziehen ihn näher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich um, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun befahlend. „Ich will deinen süßen Arsch ficken.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Hände und Knie drücken sich in die Matratze, als sie sich auf alle Viere dreht. Sie spürt, wie er sich hinter sie stellt, wie sein Penis wieder in sie eindringt. Es fühlt sich anders an, intensiver, und sie spürt, wie ihr Arsch gegen seinen Bauch prallt, als er sich in sie stößt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, ja“, stöhnt sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Dein Schwanz reamt meine enge Muschi so hart.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lacht leise, seine Hand gleitet zu ihrem Arsch, streicht über ihre weiche Haut. „Du gefällst mir so, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „Dein Arsch ist so verdammt geil.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beschleunigt sein Tempo, seine Stöße werden härter, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihr Kopf sinkt auf die Matratze, und sie spürt, wie die Spannung in ihr wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich wieder um, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun drängend. „Ich will in deine Augen sehen, wenn du kommst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Hände drücken sich in die Matratze, als sie sich auf den Rücken dreht. Sie spürt, wie er sich über sie beugt, wie sein Penis wieder in sie eindringt. Es fühlt sich anders an, intensiver, und sie spürt, wie er ihr Bein hebt, es über seine Hüfte legt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„So ist es gut, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „Deine Beine sind so schön gespreizt für meinen Schwanz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er stößt in sie, seine Hüften bewegen sich rhythmisch, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihre Hände gleiten zu seinen Schultern, krallen sich in seine Haut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun drängend. „Ich fülle deine enge Muschi mit meinem heißen Sperma.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr eigener Orgasmus naht, wie die Spannung in ihr wächst. Sie schreit leise auf, ihr Körper zittert, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie hört, wie er stöhnt, wie sein Körper sich verkrampft, und sie spürt, wie sein Sperma in sie schießt, wie es sie ausfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist überwältigend, und Lina spürt, wie ihr Körper erschlafft, wie ihre Pussy um ihn pulsiert. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, wie es über ihre Beine tropft. Sie schließt die Augen, ihre Atmung wird langsamer, und sie spürt, wie Richard sich auf sie legt, wie sein Atem an ihrem Hals ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war so verdammt geil, Kleines“, murmelt er, seine Stimme sanft. „Deine enge Muschi hat meinen Schwanz so gut aufgenommen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina lächelt, ihre Hand gleitet zu seiner Wange, streicht über seine Haut. „Ja“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Es war so geil.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, gerade als sie denkt, sie kann sich entspannen, hört sie ein Geräusch. Die Tür geht auf, und Lina erstarrt. Sie spürt, wie ihr Herz wie wild schlägt, als sie die Stimme ihrer Mutter hört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Richard?“, ruft Melanie. „Wann kommst du zurück ins Bett?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Magen sich zusammenzieht. Sie ist nackt, Richards Penis ist noch in ihr, sein Sperma läuft aus ihrer Pussy, und sie weiß nicht, was sie tun soll. Sie dreht sich zu Richard, ihre Augen suchen seine, und sie sieht, wie er lächelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme gleich“, sagt er, seine Stimme ruhig. „Ich komme gleich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Herz noch schneller schlägt. Sie weiß, dass sie in Schwierigkeiten stecken, aber sie kann nicht aufhören, an das zu denken, was gerade passiert ist. Sie spürt, wie ihr Körper noch immer zittert, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, und sie weiß, dass sie mehr will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, unerwartet, lächelt Melanie und sagt: „Ich weiß, was hier vor sich geht – und ich habe es die ganze Zeit gewusst.“ Sie schließt die Tür hinter sich und bleibt im Raum stehen, ihre Augen funkeln mit einer Mischung aus Wut und etwas Unberechenbarem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Luft wird plötzlich schwer, und Lina spürt, wie sich die Situation gefährlich zuspitzt. Melanie tritt näher, ihre Augen mustern Lina und Richard, die noch immer ineinander verhakt sind. „Ihr denkt, ich habe nichts gemerkt?“, sagt sie, ihre Stimme kalt. „Ich habe euch beobachtet, habe gesehen, wie ihr euch angeschaut habt, wie ihr euch berührt habt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard steht langsam auf, sein Penis gleitet aus Lina heraus, und sein Sperma läuft über ihre Beine. Er zieht sich an, seine Bewegungen sind ruhig, fast gelassen. „Melanie, es ist nicht so, wie es aussieht“, sagt er, seine Stimme sanft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie lacht, ein bitteres, hohles Lachen. „Oh nein? Und wie sieht es dann aus, Richard? Dass du meine Tochter fickst, während ich im Nebenzimmer schlafe? Dass du ihre jungfräuliche Muschi nimmst, während ich denke, du bist ein anständiger Mann?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre Wangen heiß werden, wie ihre Hände zittern. Sie zieht die Decke über sich, versucht, ihre Nacktheit zu verbergen, aber es ist zu spät. Melanie hat alles gesehen, alles gehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du hast sie verführt, oder nicht?“, fährt Melanie fort, ihre Stimme nun schneidend. „Hast sie in dein Bett gelockt, ihre Unschuld gestohlen. Und sie, meine kleine Lina, hat dir geglaubt, hat gedacht, du wärst ihr Vater.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie Tränen in ihren Augen brennen. Sie will etwas sagen, sich verteidigen, aber die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Sie hat Richard vertraut, hat sich von ihm führen lassen, und jetzt steht sie hier, nackt und bloßgestellt, vor ihrer Mutter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard tritt einen Schritt auf Melanie zu, seine Hand hebt sich, als wolle er sie berühren. „Melanie, hör mir zu“, sagt er, seine Stimme drängend. „Es war nicht so, wie du denkst. Lina wollte es auch, sie hat mich provoziert.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie weicht zurück, ihre Hand fliegt zu ihrer Wange, als habe Richard sie geschlagen. „Sie hat dich provoziert?“, wiederholt sie, ihre Stimme voller Unglaube. „Sie ist achtzehn, Richard! Achtzehn! Und du bist ihr Stiefvater!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zimmer ist erfüllt von Spannung, die Luft vibriert vor Wut und Verzweiflung. Lina spürt, wie ihr Herz bricht, wie ihre Welt in sich zusammenfällt. Sie hat Richard vertraut, hat geglaubt, er würde sie beschützen, und jetzt steht sie hier, zwischen zwei Menschen, die sie liebt, und doch fühlt sie sich so allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie dreht sich um, ihre Schultern zittern, als sie zur Tür geht. „Ich will, dass du verschwindest, Richard“, sagt sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Ich will, dass du aus unserem Leben verschwindest, und zwar sofort.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard nickt, seine Augen treffen Linas, und sie sieht etwas darin, das sie nicht versteht – etwas, das wie Bedauern aussieht, aber auch wie etwas anderes, etwas Dunkleres. „Ich gehe“, sagt er, seine Stimme leise. „Aber Lina…“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Geh einfach“, unterbricht Melanie ihn, ihre Stimme nun fest. „Und komm nie wieder.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard wirft Lina einen letzten Blick zu, dann dreht er sich um und verlässt das Zimmer. Die Tür fällt ins Schloss, und Lina bleibt zurück, nackt und zitternd, ihre Gedanken ein Wirrwarr aus Schuld, Verlangen und Angst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie steht noch immer da, ihre Hände zu Fäusten geballt, ihre Augen voller Tränen. „Wie konntest du?“, flüstert sie, ihre Stimme voller Schmerz. „Wie konntest du mir das antun, Lina?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre eigenen Tränen über ihre Wangen laufen. „Es tut mir leid, Mama“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Ich wusste nicht, was ich tat.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie schüttelt den Kopf, ihre Schultern zittern. „Du wusstest es“, sagt sie, ihre Stimme nun härter. „Du wusstest, was du tatest, und du hast es trotzdem getan.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre Welt zerfällt, wie alles, was sie kannte, in sich zusammenbricht. Sie hat Richard vertraut, hat geglaubt, er würde sie lieben, und jetzt steht sie hier, allein und verstoßen, ihre Mutter voller Wut und Enttäuschung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kapitel endet hier, in einem Moment der Spannung und des Schmerzes, als Lina und Melanie im Zimmer stehen, ihre Beziehung für immer verändert. Was als Nächstes passieren wird, ist ungewiss, aber eines ist klar: Nichts wird je wieder so sein wie zuvor.&lt;/p&gt;</description>
<category>Hetero</category>
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<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 12:38:10 +0000</pubDate>
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<title>Verbotene Schatten. Part 1. Lina (18) erlebt eine verbotene, intensive Begegnung mit ihrem Stiefvater.</title>
<link>https://ebookbuy.de/portal/index.php?qa=104&amp;qa_1=verbotene-schatten-verbotene-intensive-begegnung-stiefvater</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lina erlebt eine verbotene, intensive Begegnung mit ihrem Stiefvater, die ihre Welt erschüttert und ein dunkles Geheimnis offenbart. Ein Moment voller Verlangen, Angst und unausweichlicher Konsequenzen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina liegt in ihrem Bett, die Abendsonne malt goldene Streifen auf ihre weiche, jugendliche Haut. Sie ist achtzehn, ihr Körper eine Mischung aus kindlicher Unschuld und aufkeimender Weiblichkeit. Das Zimmer, mit seinen Postern und dem überfüllten Bücherregal, atmet die Gemütlichkeit einer Teenager-Welt. Doch heute Abend ist ihre Unruhe greifbar, der Schlaf ein ferner Traum. Ihre Gedanken kreisen um Richard, ihren Stiefvater, dessen Präsenz seit seinem Einzug eine seltsame Spannung in ihr auslöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard (55), ist eine imposante Erscheinung – groß, mit graumelierten Haaren und einem Lächeln, das sowohl väterlich als auch rätselhaft wirkt. Seit er bei ihnen wohnt, hat er sich zur Aufgabe gemacht, sich um Lina zu kümmern, doch sein Blick, wenn er sie ansieht, trägt etwas Unausgesprochenes, das sie sowohl fasziniert als auch beunruhigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute Abend hat er sich angeboten, ihr beim Einschlafen zu helfen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Manchmal hilft es, wenn jemand da ist“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, hatte er gesagt, und Lina hatte zugestimmt, obwohl sie nicht sicher war, warum. Jetzt liegt er neben ihr, sein Körper schwer und warm, sein Atem gleichmäßig. Das Bett knarrt leicht unter seinem Gewicht, und Lina spürt etwas Hartes gegen ihren Po drücken. Ihr Herz beginnt zu rasen, und sie schließt die Augen, tut so, als schlafe sie, während ihre Gedanken in Aufruhr geraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Härte, die sich gegen sie presst, ist unmissverständlich. Sie spürt ein Kribbeln in ihrem Unterleib, ein Verlangen, das sie noch nie so intensiv erlebt hat. Ihre Hände gleiten unter die Decke, und sie beginnt, sich selbst zu berühren, ihre Finger finden den Weg zu ihrer feuchten Pussy. Sie ist nass, viel nasser, als sie es je war, und die Nähe Richards macht sie unglaublich geil. Sie stellt sich vor, es wäre seine Hand, die sie berührt, seine Lippen, die sie küssen. Ihre Atmung wird schneller, ihre Finger bewegen sich rhythmisch, und sie spürt, wie die Spannung in ihr wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, gerade als sie dem Höhepunkt nahe ist, hört sie ein leises Klatschen. Sie erstarrt, ihre Augen öffnen sich einen Spalt breit, und sie sieht, wie Richards Hand sich unter der Decke bewegt. Er onaniert. Ihr Herz schlägt wie wild, und sie weiß nicht, was sie tun soll. Soll sie so tun, als schlafe sie? Soll sie ihn fragen, was er da tut?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Was tust du da?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, flüstert sie schließlich, ihre Stimme kaum hörbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard hält inne, sein Atem stockt für einen Moment, bevor er antwortet:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich spiele nur ein bisschen, Kleines. Leg dich wieder schlafen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Stimme ist sanft, fast väterlich, aber Lina spürt, wie ihre Wangen heiß werden. Sie kann nicht schlafen, nicht mit dem Wissen, was er da tut. Sie dreht sich auf die Seite, ihre Augen suchen seine im Halbdunkel des Zimmers.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich kann nicht schlafen“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;gesteht sie, ihre Stimme zittert leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard seufzt, seine Hand bleibt unter der Decke.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dann hilf mir“, sagt er, seine Stimme nun tiefer, fast befahlend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Hilf mir, und vielleicht kannst du dann schlafen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Puls noch schneller wird. Sie weiß nicht, was er meint, aber sie spürt eine seltsame Anziehung, eine Neugier, die sie nicht ignorieren kann.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wie?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, fragt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Zieh dich aus“, sagt er, seine Stimme nun fest. „Zieh dich aus, und hilf mir.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina zögert, ihr Herz schlägt wie wild. Sie hat noch nie so etwas getan, aber die Vorstellung, ihm zu gehorchen, macht sie unglaublich geil. Langsam hebt sie die Decke, ihre Hände zittern, als sie das Hemd über ihren Kopf zieht. Sie trägt nur noch ihr Höschen, und sie spürt, wie ihre Brustwarzen hart werden, als die kühle Luft sie berührt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard beobachtet sie, seine Augen glänzen im Dunkeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Komm her“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;, sagt er, und Lina kriecht zu ihm, ihr Körper nah an seinem. Sie spürt seinen Atem an ihrem Hals, als sie ihre Hand unter die Decke schiebt und seine Härte berührt. Er ist groß, viel größer, als sie es sich vorgestellt hat, und sie spürt, wie ihre Pussy noch feuchter wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das ist gut, Kleines“, murmelt er, seine Hand legt sich auf ihre, führt sie. „Mach weiter.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Finger bewegen sich langsam über seinen Penis, spüren die Härte, die Wärme. Sie hört, wie er leise stöhnt, und das Geräusch macht sie noch geiler. Sie hat noch nie so etwas getan, aber es fühlt sich richtig an, fast natürlich. Sie spürt, wie ihre eigene Erregung wächst, wie ihre Pussy pocht, als würde sie nach mehr verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Danke, Kleines“, sagt er, als sie ihn weiter berührt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du bist so gut.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Worte lassen sie erröten, aber sie spürt auch ein Gefühl der Befriedigung, das sie noch nie zuvor erlebt hat. Sie ist geil, richtig geil, und sie will mehr. „Was jetzt?“, fragt sie, ihre Stimme kaum hörbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrem Gesicht, streicht über ihre Wange. „Nimm ihn in den Mund, Kleines“, sagt er, seine Stimme nun sanft, aber bestimmt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Zeig mir, wie sehr du es willst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina zögert, ihr Herz schlägt wie wild. Sie hat noch nie so etwas getan, aber die Vorstellung, ihn zu befriedigen, macht sie unglaublich geil. Sie beugt sich vor, ihre Lippen berühren die Spitze seines Penis, und sie spürt, wie ihr Magen sich zusammenzieht. Langsam öffnet sie den Mund, nimmt ihn hinein, spürt die Härte, die Wärme. Sie hört, wie er leise stöhnt, und das Geräusch spornt sie an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie bewegt ihren Kopf auf und ab, ihre Zunge gleitet über seine Länge, und sie spürt, wie ihre eigene Erregung wächst. Sie ist nass, so nass, und sie will, dass er sie berührt, dass er sie spürt. „Bitte“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Bitte, berühr mich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard seufzt, seine Hand gleitet zu ihrer Pussy, seine Finger finden ihren Weg durch ihre Feuchtigkeit. „Du bist so nass, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„So verdammt nass.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Finger bewegen sich rhythmisch, und Lina spürt, wie die Spannung in ihr wächst. Sie stöhnt leise, ihr Kopf bewegt sich schneller, und sie spürt, wie sie dem Höhepunkt nahe ist. Doch dann, gerade als sie denkt, sie kann nicht mehr, spürt sie seine Zunge, die über ihre Klitoris gleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gefühl ist überwältigend, und Lina schreit leise auf, ihre Hände krallen sich in die Decke. Sie spürt, wie ihr Körper zittert, wie die Wellen der Lust durch sie hindurchströmen. Es ist ihr erster Orgasmus ohne Selbstbefriedigung, und er ist intensiver, als sie es sich je vorgestellt hat. Sie schluchzt, ihr Körper erschlafft, und sie spürt, wie ihre Pussy pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard beobachtet sie, seine Augen glänzen im Dunkeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Das war gut, Kleines“, sagt er, seine Stimme sanft. „Aber wir sind noch nicht fertig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Herz noch schneller schlägt. Sie ist noch immer geil, ihre Pussy pocht, und sie will mehr. Sie dreht sich zu ihm, ihre Augen suchen seine. „Was willst du?“, fragt sie, ihre Stimme zittert leicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrem Gesicht, zieht sie näher. „Ich will dich, Kleines“, sagt er, seine Stimme nun tief, fast animalisch. „Ich will dich spüren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wirft sie auf den Rücken, seine Lippen finden ihre, und er küsst sie leidenschaftlich, seine Zunge dringt in ihren Mund. Lina spürt, wie ihr Körper sich unter ihm spannt, wie ihre Hände zu seiner Hose gleiten. Sie will ihn, sie will ihn in sich spüren, und sie zieht seine Hose herunter, befreit seinen Penis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ist groß, viel größer, als sie es sich vorgestellt hat, und sie spürt, wie ihre Pussy pocht, als würde sie nach ihm verlangen. Richard hält ihren Mund zu, seine Hand presst sich auf ihre Lippen. „Leise, Kleines“, flüstert er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir wollen doch nicht, dass deine Mama uns hört.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina nickt, ihre Augen weit geöffnet, als sie spürt, wie er sich zwischen ihre Beine drängt. Seine Hand gleitet zu ihrer Pussy, seine Finger spreizen sie, und sie spürt, wie sein Penis gegen ihre jungfräuliche Öffnung drückt. Sie ist eng, so eng, und sie spürt, wie ihr Herz wie wild schlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Entspann dich, Kleines“, flüstert er, seine Stimme sanft. „Lass mich rein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina schließt die Augen, ihre Hände krallen sich in die Decke. Sie spürt, wie er langsam in sie eindringt, wie sein Penis ihre Enge dehnt. Es tut weh, aber es ist auch unglaublich gut, und sie spürt, wie ihr Körper sich um ihn schließt, wie er sie ausfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, das ist so geil“, stöhnt sie leise, ihre Stimme kaum hörbar. „Dein dicker Schwanz füllt meine enge Muschi so perfekt aus.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lächelt, seine Hand gleitet zu ihrer Wange, streicht über ihre Haut. „Du bist so eng, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „Deine kleine Fotze ist so verdammt eng um meinen Schwanz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihre Hände gleiten zu seinen Hüften, ziehen ihn näher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich um, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun befahlend.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Hände und Knie drücken sich in die Matratze, als sie sich auf alle Viere dreht. Sie spürt, wie er sich hinter sie stellt, wie sein Penis wieder in sie eindringt. Es fühlt sich anders an, intensiver, und sie spürt, wie ihr Arsch gegen seinen Bauch prallt, als er sich in sie stößt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh fick, ja“, stöhnt sie, ihre Stimme kaum hörbar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dein Schwanz reamt meine enge Muschi so hart.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lacht leise, seine Hand gleitet zu ihrem Arsch, streicht über ihre weiche Haut. „Du gefällst mir so, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dein Arsch ist so verdammt geil.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beschleunigt sein Tempo, seine Stöße werden härter, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihr Kopf sinkt auf die Matratze, und sie spürt, wie die Spannung in ihr wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dreh dich wieder um, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun drängend. „Ich will in deine Augen sehen, wenn du kommst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina gehorcht, ihre Hände drücken sich in die Matratze, als sie sich auf den Rücken dreht. Sie spürt, wie er sich über sie beugt, wie sein Penis wieder in sie eindringt. Es fühlt sich anders an, intensiver, und sie spürt, wie er ihr Bein hebt, es über seine Hüfte legt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„So ist es gut, Kleines“, murmelt er, seine Stimme heiser. „Deine Beine sind so schön gespreizt für meinen Schwanz.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er stößt in sie, seine Hüften bewegen sich rhythmisch, und Lina spürt, wie ihr Körper mit ihm mitschwingt. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie stöhnt leise, ihre Hände gleiten zu seinen Schultern, krallen sich in seine Haut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme, Kleines“, flüstert er, seine Stimme nun drängend. „Ich fülle deine enge Muschi mit meinem heißen Sperma.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr eigener Orgasmus naht, wie die Spannung in ihr wächst. Sie schreit leise auf, ihr Körper zittert, und sie spürt, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, als würde sie nach mehr verlangen. Sie hört, wie er stöhnt, wie sein Körper sich verkrampft, und sie spürt, wie sein Sperma in sie schießt, wie es sie ausfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist überwältigend, und Lina spürt, wie ihr Körper erschlafft, wie ihre Pussy um ihn pulsiert. Sie ist nass, so nass, und sie spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, wie es über ihre Beine tropft. Sie schließt die Augen, ihre Atmung wird langsamer, und sie spürt, wie Richard sich auf sie legt, wie sein Atem an ihrem Hals ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das war so verdammt geil, Kleines“, murmelt er, seine Stimme sanft. „Deine enge Muschi hat meinen Schwanz so gut aufgenommen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina lächelt, ihre Hand gleitet zu seiner Wange, streicht über seine Haut. „Ja“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Es war so geil.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, gerade als sie denkt, sie kann sich entspannen, hört sie ein Geräusch. Die Tür geht auf, und Lina erstarrt. Sie spürt, wie ihr Herz wie wild schlägt, als sie die Stimme ihrer Mutter hört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Richard?“, ruft Melanie. „Wann kommst du zurück ins Bett?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Magen sich zusammenzieht. Sie ist nackt, Richards Penis ist noch in ihr, sein Sperma läuft aus ihrer Pussy, und sie weiß nicht, was sie tun soll. Sie dreht sich zu Richard, ihre Augen suchen seine, und sie sieht, wie er lächelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ich komme gleich“, sagt er, seine Stimme ruhig. „Ich komme gleich.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihr Herz noch schneller schlägt. Sie weiß, dass sie in Schwierigkeiten stecken, aber sie kann nicht aufhören, an das zu denken, was gerade passiert ist. Sie spürt, wie ihr Körper noch immer zittert, wie ihre Pussy um ihn pulsiert, und sie weiß, dass sie mehr will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, unerwartet, lächelt Melanie und sagt: „Ich weiß, was hier vor sich geht – und ich habe es die ganze Zeit gewusst.“ Sie schließt die Tür hinter sich und bleibt im Raum stehen, ihre Augen funkeln mit einer Mischung aus Wut und etwas Unberechenbarem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Luft wird plötzlich schwer, und Lina spürt, wie sich die Situation gefährlich zuspitzt. Melanie tritt näher, ihre Augen mustern Lina und Richard, die noch immer ineinander verhakt sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Ihr denkt, ich habe nichts gemerkt?“,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;sagt sie, ihre Stimme kalt. „Ich habe euch beobachtet, habe gesehen, wie ihr euch angeschaut habt, wie ihr euch berührt habt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard steht langsam auf, sein Penis gleitet aus Lina heraus, und sein Sperma läuft über ihre Beine. Er zieht sich an, seine Bewegungen sind ruhig, fast gelassen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Melanie, es ist nicht so, wie es aussieht“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;sagt er, seine Stimme sanft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie lacht, ein bitteres, hohles Lachen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Oh nein?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wie sieht es dann aus, Richard? Dass du meine Tochter fickst, während ich im Nebenzimmer schlafe? Dass du ihre jungfräuliche Muschi nimmst, während ich denke, du bist ein anständiger Mann?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre Wangen heiß werden, wie ihre Hände zittern. Sie zieht die Decke über sich, versucht, ihre Nacktheit zu verbergen, aber es ist zu spät. Melanie hat alles gesehen, alles gehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Du hast sie verführt, oder nicht?“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fährt Melanie fort, ihre Stimme nun schneidend. „Hast sie in dein Bett gelockt, ihre Unschuld gestohlen. Und sie, meine kleine Lina, hat dir geglaubt, hat gedacht, du wärst ihr Vater.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie Tränen in ihren Augen brennen. Sie will etwas sagen, sich verteidigen, aber die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Sie hat Richard vertraut, hat sich von ihm führen lassen, und jetzt steht sie hier, nackt und bloßgestellt, vor ihrer Mutter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard tritt einen Schritt auf Melanie zu, seine Hand hebt sich, als wolle er sie berühren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Melanie, hör mir zu“,&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sagt er, seine Stimme drängend. „Es war nicht so, wie du denkst. Lina wollte es auch, sie hat mich provoziert.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie weicht zurück, ihre Hand fliegt zu ihrer Wange, als habe Richard sie geschlagen. „Sie hat dich provoziert?“, wiederholt sie, ihre Stimme voller Unglaube. „Sie ist achtzehn, Richard! Achtzehn! Und du bist ihr Stiefvater!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zimmer ist erfüllt von Spannung, die Luft vibriert vor Wut und Verzweiflung. Lina spürt, wie ihr Herz bricht, wie ihre Welt in sich zusammenfällt. Sie hat Richard vertraut, hat geglaubt, er würde sie beschützen, und jetzt steht sie hier, zwischen zwei Menschen, die sie liebt, und doch fühlt sie sich so allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie dreht sich um, ihre Schultern zittern, als sie zur Tür geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;„Ich will, dass du verschwindest, Richard“, sagt sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Ich will, dass du aus unserem Leben verschwindest, und zwar sofort.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard nickt, seine Augen treffen Linas, und sie sieht etwas darin, das sie nicht versteht – etwas, das wie Bedauern aussieht, aber auch wie etwas anderes, etwas Dunkleres. „Ich gehe“, sagt er, seine Stimme leise. „Aber Lina…“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Geh einfach“, unterbricht Melanie ihn, ihre Stimme nun fest. „Und komm nie wieder.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard wirft Lina einen letzten Blick zu, dann dreht er sich um und verlässt das Zimmer. Die Tür fällt ins Schloss, und Lina bleibt zurück, nackt und zitternd, ihre Gedanken ein Wirrwarr aus Schuld, Verlangen und Angst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie steht noch immer da, ihre Hände zu Fäusten geballt, ihre Augen voller Tränen. „Wie konntest du?“, flüstert sie, ihre Stimme voller Schmerz. „Wie konntest du mir das antun, Lina?“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre eigenen Tränen über ihre Wangen laufen. „Es tut mir leid, Mama“, flüstert sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Ich wusste nicht, was ich tat.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melanie schüttelt den Kopf, ihre Schultern zittern. „Du wusstest es“, sagt sie, ihre Stimme nun härter. „Du wusstest, was du tatest, und du hast es trotzdem getan.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lina spürt, wie ihre Welt zerfällt, wie alles, was sie kannte, in sich zusammenbricht. Sie hat Richard vertraut, hat geglaubt, er würde sie lieben, und jetzt steht sie hier, allein und verstoßen, ihre Mutter voller Wut und Enttäuschung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kapitel endet hier, in einem Moment der Spannung und des Schmerzes, als Lina und Melanie im Zimmer stehen, ihre Beziehung für immer verändert. Was als Nächstes passieren wird, ist ungewiss, aber eines ist klar: Nichts wird je wieder so sein wie zuvor.&lt;/p&gt;</description>
<category>No Happy End</category>
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<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 09:43:48 +0000</pubDate>
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<title>Verlockung und Abschied Verbotene Begierde im Schatten der Wahrheit</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurzinfo:Geschichte überarbeitet... Neue version !!!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Cora(20) verführt Ihren Stiefvater in Spee Richard(55) heimlich, doch als Brigitte(40) unerwartet auftaucht und ihre eigenen Pläne offenbart, eskaliert die Spannung zwischen Lust, Verrat und verbotener Begierde.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6 Monate wohnen Cora und Ihre Mama Brigitte schon beim Richard. Richard war auch Corsa Typ, aber leider schon zu alt für sie. Die Abendsonne taucht das Haus in ein warmes, goldenes Licht, als Cora, nur mit einem schwarzen Slip bekleidet, im Türrahmen von Richards Büro steht. Ihre langen, blonden Haare fallen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen funkeln mit einer Mischung aus Unschuld und verbotener Lust. Richard, ein stattlicher Mann von 55 Jahren, sitzt an seinem Schreibtisch, vertieft in ein Video-Meeting. Sein Blick ist auf den Bildschirm gerichtet, doch als er Coras Präsenz spürt, wandert sein Blick unwillkürlich zu ihr. Sein Herz schlägt schneller, als er ihre schlanke Figur und die Art und Weise bewundert, wie der enge Slip ihre Kurven betont.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora genießt die Wirkung, die sie auf Richard hat. Sie weiß, dass er sie begehrt, dass seine Blicke sie verschlingen, wann immer er denkt, dass sie es nicht bemerkt. Die dünnen Wände des Hauses haben ihr mehr als einmal das Stöhnen von Brigitte und Richard gehört, sie schrie immer laut,und das Bett wacklte und diese Geräusche haben sie erregt, haben sie dazu gebracht, sich selbst zu berühren, während sie an Richards großen, harten Schwanz in einer größe von 22 cm dachte. Sie liebt das Spiel, das sie mit ihm spielt, die Art und Weise, wie sie ihn an den Rand der Verzweiflung bringt, ohne ihm zu geben, was er will.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines tages:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard versucht, sich auf das Meeting zu konzentrieren, doch Coras Anwesenheit ist wie ein Magnet, der seine Aufmerksamkeit anzieht. Er spürt, wie sein Schwanz in seiner Hose härter wird, als sie sich langsam auf ihn zubewegt. Ihre Hüften schwingen verführerisch, und ihre Brüste wippen sanft im Rhythmus ihrer Schritte. Sie bleibt direkt vor seinem Schreibtisch stehen, ihre Hände in die Hüften gestemmt, und mustert ihn mit einem Blick, der sowohl unschuldig als auch verführerisch ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Brauchst du was, Cora?&quot;&lt;/em&gt;, fragt Richard, seine Stimme heiser vor unterdrückter Lust. Er versucht, sich auf das Meeting zu konzentrieren, doch seine Gedanken sind nur bei ihr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora lächelt, ein verschmitztes Lächeln, das seine Fantasie anregt. &lt;em&gt;&quot;Ich dachte nur, ich schau mal nach dir&quot;&lt;/em&gt;, sagt sie, ihre Stimme sanft und verführerisch. &lt;em&gt;&quot;Du siehst so gestresst aus.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard schluckt schwer, als er ihren Blick erwidert. Er weiß, dass er sie nicht anstarren sollte, dass es falsch ist, aber er kann nicht anders. Seine Augen wandern über ihren Körper, verweilen auf ihren vollen Brüsten und der schmalen Taille, bevor sie zu ihrem Slip gleiten, der kaum etwas der Fantasie überlässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plötzlich, ohne Vorwarnung, geht Cora auf die Knie, ihre Bewegungen grazil und voller Absicht. Richards Atem stockt, als er sie unter den Schreibtisch kriechen sieht. Sie ist so nah, und doch so fern. Er spürt ihre Anwesenheit, ihre Wärme, und sein Schwanz pocht in seiner Hose, als wolle er sich befreien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora streckt die Hand aus, ihre Finger gleiten über den Stoff seiner Jogginghose, und sie spürt die Härte darunter. Sie lächelt, als sie seine Erektion durch den Stoff spürt, und ihre Finger umschließen ihn fest. Richard stöhnt leise, seine Hand krallt sich in die Armlehne seines Stuhls, als er versucht, sich zu beherrschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Cora...&quot;&lt;/em&gt;, flüstert er, seine Stimme ein heiseres Flehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie ignoriert seine Worte, zieht stattdessen die Jogginghose herunter, bis sein Schwanz frei liegt. Ihre Finger umschließen ihn, und sie beginnt, ihn langsam zu massieren, ihre Berührungen sanft, aber bestimmt. Richard schließt die Augen, als er ihre warme Hand spürt, die über seine Länge gleitet. Er hört das Meeting, das im Hintergrund weiterläuft, doch seine Konzentration ist vollständig zerstört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Cora, ich... ich kann nicht...&quot;&lt;/em&gt;, stammelt er, doch seine Worte sind nutzlos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie beugt sich vor, ihre Lippen nähern sich der Spitze seines Schwanzes, und er spürt ihren warmen Atem. Seine Hand greift nach ihrem Haar, zieht sie sanft näher, als wolle er sie dazu bringen, ihn in den Mund zu nehmen. Doch dann, genauso plötzlich, wie sie gekommen ist, zieht sich Cora zurück. Sie steht auf, ihre Bewegungen grazil, und mustert Richard mit einem triumphierenden Blick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Bis später&quot;&lt;/em&gt;, flüstert sie, und dann, als ob sie sich entschieden hätte, ihm noch ein letztes Geschenk zu machen, beugt sie sich vor, spreizt ihre Beine und zeigt ihm ihr Arschloch, perfekt und einladend. Richards Atem stockt, sein Schwanz pocht in seiner Hand, als er sie verschwinden sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ist entschlossen, sie noch heute zu ficken. Die Lust, die in ihm brodelt, ist unerträglich, und er weiß, dass er nicht mehr lange warten kann. Doch als er aufsteht, hört er die Haustür aufgehen. Brigitte, seine Partnerin, ist unerwartet nach Hause gekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard versucht, seine Erektion zu verbergen, doch Brigitte, eine attraktive Frau von 40 Jahren mit blauen Augen und langen, dunklen Haaren, bemerkt sie sofort. Sie mustert ihn mit einem Mix aus Überraschung und Begierde, als sie seinen Blick trifft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Na, na, was haben wir denn hier?&quot;&lt;/em&gt;, fragt sie mit einer rauen, verführerischen Stimme, die Richards Lust nur noch steigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne ein Wort zu sagen, nimmt sie seine Hand und führt ihn ins Schlafzimmer. Richard folgt ihr willenlos, seine Gedanken sind nur bei Cora, doch Brigittes Berührungen sind wie ein Feuer, das seine Lust neu entfacht. Sie drängt ihn aufs Bett, ihre Lippen finden seine, und ihre Zungen verschlingen sich in einem leidenschaftlichen Kuss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora, die in ihrem Zimmer ist, hört die Schritte, die sich dem Schlafzimmer nähern. Sie weiß, was kommt, und ihre Hand wandert zwischen ihre Beine, als sie sich an die Tür schmiegt, um durch das Schlüsselloch zu beobachten. Ihre Pussy ist nass, ihre Nippel hart, als sie sich vorstellt, wie Richard von Brigitte befriedigt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Brigitte drängt Richard aufs Bett, ihre Lippen verlassen seine, um einen Pfad über seinen Hals und seine Brust zu zeichnen. Ihre Hände öffnen seine Hose, und Richards harter Schwanz springt heraus, als wolle er sich befreien. Brigitte lächelt, als sie ihn in die Hand nimmt, ihre Finger gleiten über seine Länge, bevor sie sich auf ihn sinken lässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora beobachtet, wie Brigitte sich auf Richard setzt, ihre Brüste wippen im Rhythmus ihrer Bewegungen. Sie hört das rhythmische Stöhnen, das von ihnen ausgeht, und ihre eigene Hand bewegt sich schneller, als sie sich selbst berührt. Ihre Finger gleiten über ihre Klit, ihre andere Hand umschließt ihre Brust, als sie sich vorstellt, wie es wäre, von Richard gefickt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Pause, als Brigitte sich aufrichtet, um nach Luft zu schnappen, gesteht sie Richard etwas, das ihn wie ein Schlag trifft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Ich habe Dirk wiedergetroffen&quot;&lt;/em&gt;, sagt sie, ihre Stimme leise, aber entschlossen. &lt;em&gt;&quot;Meine Jugendliebe. Ich will mit ihm zusammen sein.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard ist wie vor den Kopf gestoßen. Er kann nicht glauben, was er hört. Brigitte, die Frau, mit der er seit drei Monaten zusammenlebt, will ihn verlassen? Seine Hand umklammert den Bettbezug, als er versucht, die Worte zu verarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Aber... warum?&quot;&lt;/em&gt;, fragt er, seine Stimme heiser vor Schock und Enttäuschung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Brigitte mustert ihn mit einem traurigen Lächeln, ihre Hand streicht über seine Wange. &lt;em&gt;&quot;Ich wollte nur noch einen letzten Fick mit dir&quot;&lt;/em&gt;, sagt sie. &lt;em&gt;&quot;Du willst doch Cora, meine Tochter, ficken. Ich habe es gesehen, wie du sie ansiehst.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard öffnet den Mund, um zu protestieren, doch Brigitte unterbricht ihn, indem sie sich nach vorne beugt und seinen Schwanz noch einmal in den Mund nimmt. Ihre Lippen umschließen ihn, und sie saugt sanft, während sie ihn ansieht. Ihre Zunge gleitet über die Spitze, und Richard stöhnt, als er ihre warme, nasse Hitze spürt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Das war nicht unser letzter Fick&quot;&lt;/em&gt;, flüstert sie, als sie sich zurückzieht. &lt;em&gt;&quot;Aber es ist Zeit für mich, zu gehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie steht auf, zieht sich an und wirft einen letzten Blick auf Richard, bevor sie das Zimmer verlässt. Richard liegt da, sein Schwanz ist immer noch hart, doch sein Geist ist in Aufruhr. Er kann nicht glauben, was gerade passiert ist. Seine Gedanken sind ein Wirrwarr aus Lust, Verwirrung und Verlust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora, die alles durch das Schlüsselloch beobachtet hat, spürt, wie ihre eigene Lust zu einem Siedepunkt ansteigt. Sie hört, wie Brigitte das Haus verlässt, und dann, ohne zu zögern, steht sie auf und geht ins Schlafzimmer. Ihre Schritte sind leise, aber entschlossen, als sie auf Richard zugeht, der immer noch auf dem Bett liegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard sieht sie, als sie hereinkommt, ihre Anwesenheit ist wie ein Schock für ihn. Sie geht zum Bett, ihre Bewegungen sind selbstsicher, und setzt sich auf die Kante. Ihre Hand streicht über seine Brust, ihre Finger spielen mit seinen Brusthaaren, als sie ihn ansieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Das ist doch, was du immer wolltest&quot;&lt;/em&gt;, sagt sie, ihre Stimme leise, aber bestimmt. &lt;em&gt;&quot;Ich bin bereit.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard mustert sie, seine Augen sind dunkel vor Begierde und Unsicherheit. Er weiß, dass er es nicht tun sollte, dass es falsch ist, aber die Lust, die in ihm brodelt, ist zu stark. Seine Hand greift nach ihr, zieht sie zu sich heran, und ihre Lippen finden sich in einem leidenschaftlichen Kuss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora beugt sich vor, ihre Lippen finden Richards Schwanz, und sie nimmt ihn in den Mund. Richard stöhnt, als er ihre warme, nasse Hitze spürt. Ihre Zunge umspielt die Spitze, ihre Lippen saugen sanft, und er weiß, dass er nicht mehr lange durchhalten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Fick mich, Richard&quot;&lt;/em&gt;, flüstert sie, als sie sich zurückzieht. &lt;em&gt;&quot;Fick mich richtig.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard braucht keine weitere Ermutigung. Er steht auf, zieht sie zu sich heran und drängt sie aufs Bett. Seine Lippen finden ihre, und ihre Zungen verschlingen sich in einem wilden Kuss, während seine Hand zwischen ihre Beine wandert. Er spürt, wie nass sie ist, wie bereit sie für ihn ist, und seine Lust erreicht einen neuen Höhepunkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne zu zögern, drängt er sich in sie, sein harter Schwanz gleitet in ihre enge Pussy, und sie stöhnt, als sie ihn ganz in sich spürt. Richard beginnt, sich zu bewegen, seine Hüften stoßen rhythmisch gegen ihre, und Cora umschlingt ihn mit ihren Beinen, zieht ihn tiefer in sich hinein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Oh fuck, Cora&quot;&lt;/em&gt;, stöhnt Richard, seine Stimme heiser vor Lust. &lt;em&gt;&quot;Du bist so eng, so verdammt eng.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora schreit auf, ihre Stimme ist ein Mix aus Lust und Ekstase, als sie spürt, wie er sie füllt. Sie krallt sich in seine Schultern, ihre Nägel graben sich in seine Haut, als er sie hart und schnell fickt. Das Bett quietscht unter ihrer gemeinsamen Bewegung, und das Geräusch ihrer nassen, stoßenden Leiber füllt den Raum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard dreht sie um, drängt sie auf alle viere, und dringt von hinten in sie ein. Seine Hände greifen nach ihren Hüften, ziehen sie näher zu sich heran, während er sie mit langen, tiefen Stößen fickt. Cora schreit auf, ihre Stimme hallt durch das Zimmer, als sie spürt, wie er sie ausfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Ja, fick mich, Richard&quot;&lt;/em&gt;, keucht sie. &lt;em&gt;&quot;Fick mich wie du es willst.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er beschleunigt sein Tempo, seine Hüften stoßen härter gegen ihre, und Cora spürt, wie sie sich ihrem Höhepunkt nähert. Ihre Pussy verkrampft sich um seinen Schwanz, ihre Muskeln ziehen sich zusammen, als sie spürt, wie die Lust in ihr aufsteigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard spürt es auch, seine Eier ziehen sich zusammen, und er weiß, dass er nicht mehr lange durchhalten wird. Er flüstert schmutzige Worte in ihr Ohr, erzählt ihr, wie geil sie ist, wie sehr er es liebt, sie zu ficken. Seine Hand greift nach ihrer Klit, reibt sie im Rhythmus seiner Stöße, und Cora schreit auf, als sie kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Pussy verkrampft sich um seinen Schwanz, ihre Säfte fließen über seine Eier, und Richard stöhnt, als er spürt, wie sie um ihn herum pulsiert. Er kann nicht mehr länger warten, seine Hüften stoßen ein letztes Mal gegen ihre, und dann, mit einem Schrei, der durch das Zimmer hallt, kommt er in ihr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora schreit ebenfalls, ihre Stimme ist ein Mix aus Lust und Erleichterung, als sie ihren eigenen Orgasmus erlebt. Sie liegen da, ihre Atemzüge sind schwer, ihre Körper glänzen vor Schweiß, und für einen Moment ist alles still.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch dann, als Richard sich von ihr zurückzieht und aufsteht, um sich anzuziehen, spürt Cora eine Leere in sich. Sie sieht, wie er zur Tür geht, seine Hand auf dem Türgriff, und sie weiß, dass nichts mehr so sein wird wie zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tür steht offen, das Haus ist still, und die Frage schwebt im Raum – was kommt jetzt? Cora liegt da, ihre Hand wandert zwischen ihre Beine, als sie spürt, wie ihre Pussy noch immer pulsiert. Sie denkt an Brigitte, an Richard, und an die Zukunft, die nun ungewiss ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard steht in der Tür, seine Hand immer noch auf dem Türgriff, und mustert Cora mit einem Blick, der sowohl Lust als auch Reue ausdrückt. Er weiß, dass er einen Fehler gemacht hat, dass er eine Grenze überschritten hat, die nicht überschritten werden sollte. Die Lust hat gesiegt, aber jetzt, da die Tat vollendet ist, spürt er das Gewicht seiner Entscheidung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cora sieht ihn an, ihre Augen sind dunkel vor Begierde, aber auch vor etwas anderem – etwas, das wie Traurigkeit aussieht. Sie weiß, dass sie einen Fehler gemacht hat, dass sie eine Linie überschritten hat, die nicht überschritten werden sollte. Doch in diesem Moment, da sie sich ansehen, da die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen ist, gibt es keine Worte, die gesagt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Abenddämmerung fällt ein, das Licht im Zimmer wird weicher, und die Stille des Hauses scheint die Frage zu stellen: Was kommt jetzt? Die Szene bleibt ungelöst, die Zukunft ist ungewiss, und das Haus hält den Atem an, um zu sehen, wie sich diese Geschichte entfalten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richard lässt den Türgriff los, seine Hand sinkt an seine Seite, und er steht da, unsicher, was er tun soll. Cora liegt auf dem Bett, ihre Hand immer noch zwischen ihren Beinen, und sie mustert ihn mit einem Blick, der sowohl Herausforderung als auch Verletzlichkeit ausdrückt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tür steht offen, ein Symbol für die Möglichkeiten, die vor ihnen liegen – und für die Geheimnisse, die sie verbergen. Das Haus ist still, aber die Spannung ist spürbar, als ob die Wände selbst den Atem anhalten, um zu sehen, wie diese verbotene, lustvolle Geschichte weitergeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so endet das Kapitel, mit einer Szene, die sowohl befriedigend als auch unbefriedigend ist – eine Szene, die mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet, und die den Leser mit einem Gefühl der Anticipation zurücklässt, während er sich fragt, was als nächstes passieren wird in diesem komplexen, lustvollen und tabubrechenden Drama.&lt;/p&gt;</description>
<category>Inzest/Familie</category>
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<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 06:41:32 +0000</pubDate>
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<item>
<title>Das Universum in ihr...</title>
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<description>Vorwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine intime Reise durch Lenas weibliche Anatomie enthüllt überraschende Details&lt;br /&gt;
und eine tiefe Verbindung zu ihrer eigenen Weiblichkeit – ein Moment voller Selbstakzeptanz und Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gedämpften Beleuchtung des Untersuchungsraums liegt Lena, ihr Körper ein Landschaftsbild der&lt;br /&gt;
Intimität, das sich unter dem unpersönlichen Blick der Kamera entfaltet. Ihr Atem ist ruhig, gleichmäßig,&lt;br /&gt;
während ihre Brust sich im Rhythmus des Lebens hebt und senkt. Die Luft ist erfüllt von dem leisen Summen&lt;br /&gt;
der medizinischen Geräte, ein monotones Hintergrundgeräusch, das die Stille des Moments unterstreicht. Ihre&lt;br /&gt;
Hände ruhen sanft auf ihrem Bauch, als würde sie die Wärme ihres Inneren spüren, die Verbindung zu dem Ort,&lt;br /&gt;
der gleich im Mittelpunkt stehen wird.&lt;br /&gt;
Die Kamera nähert sich langsam, fast ehrfürchtig, und fängt die sanften Kurven ihres Unterleibs ein. Die Haut ist&lt;br /&gt;
blass, mit einem Hauch von Rosa, der von der Wärme des Raums und der leichten Röte der Scham herrührt. Die&lt;br /&gt;
feinen Härchen, die sich um den Scheideneingang kräuseln, werden sichtbar, ein zartes Flaum, der die Grenze&lt;br /&gt;
zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen markiert. Es ist ein intimer Anblick, der die Privatsphäre&lt;br /&gt;
durchbricht, aber auch die Schönheit der weiblichen Anatomie feiert.&lt;br /&gt;
Die Schamlippen, die äußeren voller und weicher, die inneren zarter und feucht glänzend, umschließen den&lt;br /&gt;
Eingang wie Wächterinnen eines heiligen Tempels. Sie sind die Hüterinnen eines Ortes der Feuchtigkeit und&lt;br /&gt;
Wärme, eines Ortes, der Leben schenkt und Lust empfindet. Die Kamera verweilt einen Moment, als würde sie&lt;br /&gt;
die Textur, die Farbe, die Lebendigkeit dieser Landschaft aufsaugen wollen.&lt;br /&gt;
Dann bewegt sie sich weiter, folgt der unsichtbaren Linie der Beckenachse, die sich wie ein Fluss durch den&lt;br /&gt;
Körper zieht. Die Scheide, auch Vagina genannt, liegt in dieser Achse, ein dehnbares, muskulös-bindegewebiges&lt;br /&gt;
Organ, das sich sanft an die Form des Beckens schmiegt. Es ist ein Ort der Anpassung, der sich ausdehnt und&lt;br /&gt;
zusammenzieht, ein Ort der Stärke und Elastizität. Die Kamera fängt die sanften Wellen der Muskulatur ein, die&lt;br /&gt;
sich unter der Schleimhaut abzeichnen, ein Zeugnis der Kraft, die in diesem scheinbar zarten Organ ruht.&lt;br /&gt;
Die Schleimhaut selbst ist glatt und glänzend, durchsetzt mit einem Netz feiner Blutgefäße, die wie Äderchen&lt;br /&gt;
pulsieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein lebendiges Gewebe, das atmet und sich bewegt, ein Gewebe, das auf Berührung reagiert&lt;br /&gt;
und Lust empfindet. Die Kamera zoomt näher heran, bis die feinen Details sichtbar werden: die zarten Falten,&lt;br /&gt;
die feuchte Oberfläche, die sanfte Röte, die von der Durchblutung herrührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scheidenvorhof, ein kleiner Raum, der den Übergang zur Gebärmutter markiert, wird sichtbar. Hier, an&lt;br /&gt;
diesem Punkt, trifft die Kamera auf eine unerwartete Wendung. Der Gebärmutterhals, der normalerweise&lt;br /&gt;
gerade nach oben zeigt, ist hier um etwa 90 Grad nach vorn abgeknickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Es ist eine anatomische Besonderheit,&lt;br /&gt;
die die Einzigartigkeit jedes Körpers unterstreicht. Die Kamera umkreist diesen Knick, als würde sie die&lt;br /&gt;
Komplexität dieser Struktur erkunden, die sich der geraden Richtung der Vagina widersetzt.&lt;br /&gt;
Der Gebärmutterhals, ein fester, muskulöser Schlauch, verbindet die Scheide mit der Gebärmutter, einem&lt;br /&gt;
Organ, das Leben trägt und nährt. Die Kamera verweilt einen Moment bei diesem Knick, als würde sie die&lt;br /&gt;
Bedeutung dieser Wendung betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Es ist ein Ort der Überraschung, ein Ort, der die Vorhersehbarkeit der&lt;br /&gt;
Anatomie durchbricht. Lenas Atem wird tiefer, als würde sie die Aufmerksamkeit der Kamera spüren, die sich in&lt;br /&gt;
ihr Innerstes gräbt.&lt;br /&gt;
Dann bewegt sich die Kamera weiter, tiefer in die Scheide hinein. Die Schleimhaut wird hier dünner,&lt;br /&gt;
durchsichtiger, als würde sie die Geheimnisse des Körpers preisgeben. Die Blutgefäße pulsieren sanft, ein&lt;br /&gt;
Rhythmus, der mit dem Herzschlag harmoniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Ort der Lebendigkeit, ein Ort, der atmet und sich&lt;br /&gt;
bewegt. Die Tiefe der Scheide wird sichtbar, eine Dunkelheit, die von der Kamera nur teilweise erfasst wird.&lt;br /&gt;
Schatten tanzen an den Wänden, als würden sie die Komplexität dieses Organs andeuten, seine Stärke und&lt;br /&gt;
seine Verletzlichkeit.&lt;br /&gt;
Lena schließt die Augen, als würde sie die Intimität dieses Moments in sich aufnehmen. Ihre Lippen formen ein&lt;br /&gt;
leichtes Lächeln, ein Ausdruck der Zufriedenheit und des Friedens. Es ist, als würde sie die Schönheit ihres&lt;br /&gt;
Körpers feiern, die Komplexität und Vielseitigkeit, die in ihr ruht. Ihre Gedanken schweifen ab, zu den&lt;br /&gt;
Momenten der Lust, die dieses Organ erlebt hat, zu den Berührungen, die es empfindet, zu den Geheimnissen,&lt;br /&gt;
die es hütet.&lt;br /&gt;
Die Kamera zoomt langsam heraus, die Scheide wird wieder in den Kontext des Körpers gesetzt. Die Kurven&lt;br /&gt;
ihres Unterleibs, die Rundung ihrer Hüften, alles fügt sich zusammen zu einem Bild der Weiblichkeit. Es ist ein&lt;br /&gt;
Körper, der Leben schenkt, ein Körper, der Lust empfindet und Freude bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schleimhaut der Scheide&lt;br /&gt;
glänzt weiterhin, ein Zeichen der Feuchtigkeit und Gesundheit. Die Blutgefäße pulsieren im Rhythmus des&lt;br /&gt;
Lebens, ein ständiges Erinnern an die Lebendigkeit dieses Organs.&lt;br /&gt;
Lenas Hände gleiten über ihren Bauch, als würde sie die Verbindung zu ihrem Inneren suchen. Sie spürt die&lt;br /&gt;
Wärme, die von ihrem Unterleib ausstrahlt, die Kraft, die in ihr ruht. Ihre Gedanken werden von einem leisen&lt;br /&gt;
Lachen begleitet, als sie an die Ironie denkt, dass dieses Organ, das so oft mit Scham belegt wird, tatsächlich ein&lt;br /&gt;
Ort der Macht und der Schönheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist faszinierend, nicht wahr?&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
flüstert sie, als würde sie mit der Kamera sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Komplexität, die in uns ruht. Die Geheimnisse, die unser Körper hütet.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Stimme ist sanft, aber voller Überzeugung, als würde&lt;br /&gt;
sie ein Manifest der weiblichen Stärke vortragen.&lt;br /&gt;
Die Kamera verweilt einen Moment, als würde sie die Geschichte dieses Körpers einfangen wollen. Die Scheide,&lt;br /&gt;
die Vagina, ist mehr als nur ein Organ. Sie ist ein Symbol der Weiblichkeit, ein Ort der Verbindung und des&lt;br /&gt;
Austauschs. Sie ist ein Tor zur Innerlichkeit, ein Ort, der die Geheimnisse des Körpers hütet. Lenas Worte hallen&lt;br /&gt;
nach, als die Kamera den Raum weiter erkundet, als würde sie die Tiefe ihrer Bedeutung erfassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht im Raum verändert sich leicht, als würde es die Stimmung des Moments widerspiegeln. Die Schatten&lt;br /&gt;
werden weicher, die Konturen weniger scharf, als würde die Kamera die Zerbrechlichkeit und die Stärke&lt;br /&gt;
gleichzeitig einfangen wollen. Lenas Atem wird ruhiger, ihr Lächeln breiter, als würde sie die Schönheit dieses&lt;br /&gt;
Moments in sich aufsaugen.&lt;br /&gt;
Dann, in einem plötzlichen Wechsel, zoomt die Kamera wieder näher heran, fängt die Details der Scheide ein, als&lt;br /&gt;
würde sie die Komplexität noch einmal betonen wollen. Die Schleimhaut pulsiert sanft, die Blutgefäße glühen in&lt;br /&gt;
der Beleuchtung, als würden sie das Leben feiern, das in diesem Körper pulsiert. Es ist ein Ort der Stärke und&lt;br /&gt;
Zerbrechlichkeit, ein Ort, der geschützt und geehrt werden muss.&lt;br /&gt;
Lena öffnet die Augen, als würde sie aus einem Traum erwachen. Sie streckt sich, ihre Hände gleiten über ihren&lt;br /&gt;
Körper, als würde sie die Verbindung zu ihrem Inneren suchen. Ein Lächeln spielt um ihre Lippen, ein Ausdruck&lt;br /&gt;
der Zufriedenheit und des Friedens. Sie denkt an die Männer, die diesen Ort erkundet haben, an die&lt;br /&gt;
Berührungen, die sie empfunden hat, an die Lust, die sie geteilt hat.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser Ort&amp;quot;, murmelt sie, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ist mehr als nur ein Organ. Er ist ein Universum, ein Ort der Möglichkeiten, ein Ort&lt;br /&gt;
der Macht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Worte sind fast ein Flüstern, aber sie tragen eine Tiefe, die den Raum erfüllt. Die Kamera fängt&lt;br /&gt;
ihren Blick ein, als würde sie die Gedanken hinter ihren Augen lesen wollen.&lt;br /&gt;
Die Geschichte endet hier, aber die Vorstellungskraft des Betrachters lebt weiter. Die Scheide, die Vagina, bleibt&lt;br /&gt;
ein Symbol, ein Ort der Geheimnisse und der Schönheit. Sie ist ein Teil von Lena, ein Teil ihrer Identität, ein Teil&lt;br /&gt;
ihrer Weiblichkeit. Die Kamera schaltet sich aus, aber das Bild bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Scheide, die Vagina, pulsiert sanft in&lt;br /&gt;
der Erinnerung, ein Echo des Lebens, das in diesem Körper pulsiert.&lt;br /&gt;
Lenas Lächeln weitet sich, als sie sich aufrichtet, ihre Hände auf den Stützen des Stuhls. Sie fühlt sich stark,&lt;br /&gt;
ermächtigt, als würde sie die Komplexität ihres Körpers in sich tragen wie ein Banner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dieser Ort&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;sagt sie laut,&lt;br /&gt;
als würde sie die Wände des Raums ansprechen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ist mein. Er ist mein Universum, mein Geheimnis, meine Macht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Worte hallen nach, als sie den Raum verlässt, ihre Schritte selbstbewusst, ihr Kopf hoch erhoben. Die&lt;br /&gt;
Geschichte von Lena und ihrer Vagina bleibt, ein Zeugnis der Schönheit und Komplexität der weiblichen&lt;br /&gt;
Anatomie. Es ist eine Geschichte, die die Vorstellungskraft anregt, eine Geschichte, die weiterlebt, lange&lt;br /&gt;
nachdem die Kamera ausgeschaltet ist.&lt;br /&gt;
Und in der Vorstellungskraft des Betrachters pulsiert sie weiter, die Scheide, die Vagina, ein sanftes Echo des&lt;br /&gt;
Lebens, das in diesem Körper pulsiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ort der Verbindung, ein Ort der Geheimnisse, ein Ort der Schönheit.&lt;br /&gt;
Lenas Lachen, ihr Lächeln, ihre Worte – sie alle bleiben, ein Versprechen auf mehr, ein Hinweis auf die Tiefen,&lt;br /&gt;
die noch erkundet werden müssen.&lt;br /&gt;
Ende des ersten Kapitels&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel schließt mit einem Bild, das die Komplexität und Vielseitigkeit der Vagina einfängt, während es&lt;br /&gt;
gleichzeitig die Geschichte in der Vorstellungskraft des Lesers weiterleben lässt. Lenas Worte und ihr Lächeln&lt;br /&gt;
deuten auf eine tiefergehende Erkundung ihrer Weiblichkeit und Anatomie hin, die in den folgenden Kapiteln&lt;br /&gt;
weiter verfolgt werden könnte. Die unerwartete anatomische Wendung des Gebärmutterhalses bleibt als ein&lt;br /&gt;
faszinierendes Detail in Erinnerung, das die Einzigartigkeit jedes Körpers unterstreicht</description>
<category>Humor</category>
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<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 04:39:17 +0000</pubDate>
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<title>Verlockung im Regen</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size:14px&quot;&gt;Kurzinfo: Claus trifft im Fitnessstudio auf die verführerische Anna, deren offener Blick und heiße Einladung zu einer leidenschaftlichen Nacht führen, die von Überraschungen und intensiver Verbindung geprägt ist.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Regen peitscht unerbittlich gegen die Fenster des Fitnessstudios, ein monotones Trommeln, das den&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;stickigen Raum in Gelsenkirchen noch bedrückender wirken lässt. Claus, 30, die Kopfhörer fest auf den Ohren,&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;flüchtet sich in den Rhythmus der Musik, während er sich auf die Hantelbank zubewegt. Die Luft ist schwer vom&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Schweiß der anderen, der Geruch von Eisen und Anstrengung hängt wie ein Schleier über dem überfüllten&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Raum.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Neue Gesichter drängen sich überall, doch eines zieht seine Aufmerksamkeit magisch an.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Bei seiner dritten Runde Kreuzheben, die Muskeln gespannt, der Atem gleichmäßig, bemerkt er sie am Kabelzug.&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Ihre langen, dunklen Locken fallen wie ein Vorhang über ihren Rücken, doch es ist ihre grüne Leggings, die&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;seinen Blick fesselt. Der Stoff spannt sich über ihrem Schambein, ein unverkennbarer Cameltoe, der seine&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Fantasie sofort in Brand setzt. Ihr Schambein, ausgeprägt und verlockend, scheint ihn direkt anzustarren. Als&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ihre Blicke sich kreuzen, schaut sie ungeniert auf seinen Penis, der sich unter der Sporthose abzeichnet. Ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Flirren durchfährt ihn, als er ihren Blick erwidert, sein Herzschlag beschleunigt sich. Er spürt, wie sein Schwanz&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;härter wird, während er ihren Cameltoe mustert, ein stummes Versprechen in der Luft.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;An der Wasserstation, die Flasche in der Hand, steht sie plötzlich neben ihm. „Neu hier?“, fragt er, seine Stimme&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;lässig, doch sein Puls verrät seine Aufregung. Sie grinst schüchtern, ihre Augen funkeln wie dunkle Teiche. „Ja,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ich bin Anna. Gerade aus München hergezogen, um zu studieren.“ Ihr bayerischer Akzent umhüllt ihre Worte&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;wie eine warme Decke. „Das Studio hier ist krass“, meint sie, „aber ehrlich, die ganzen Typen hier machen mich&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ein bisschen nervös.“ Dabei schaut sie wieder auf seinen schlaffen, aber beeindruckenden Penis, ihre Lippen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;formen ein kaum merkliches Lächeln.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;„Lass mich dir die Stadt zeigen“, bietet er an, seine Stimme tief, während er ihren Blick hält. Sie lacht, ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;leichtes Erröten steigt ihr in die Wangen. „Das wäre nett. Aber erst mal muss ich wohl hier überleben.“ Ihre&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Worte sind leicht, doch die Spannung zwischen ihnen ist greifbar, ein unsichtbares Band, das sie verbindet.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Draußen regnet es noch immer, als sie gemeinsam Richtung Ausgang gehen. Die Tropfen prasseln auf das&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Pflaster, ein rhythmisches Rauschen, das ihre Schritte begleitet. „Aber ich bin gerade… echt aufgeheizt“, gesteht&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Anna, ihre Stimme senkt sich zu einem Flüstern, das fast im Regen untergeht. „Lust, mit zu mir zu kommen?“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Page 2 of 3&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Ihre Wohnung ist nur zwei Minuten entfernt, ein kleiner Altbau in einer ruhigen Seitenstraße. „Meine&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Mitbewohnerin ist unterwegs“, fügt sie hinzu, als ob sie seine Bedenken spürt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;In ihrer Wohnung angekommen, schließen sie die Tür hinter sich. Der Regen prasselt gegen die Fenster, ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Kontrast zur plötzlichen Hitze, die zwischen ihnen entsteht. Sie küssen sich intensiv, ihre Lippen sind weich,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ihre Zunge sucht seine, während seine Hände über ihren Körper wandern. Sie ziehen ihre nassen Kleider aus,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;und er sieht, dass sie unter der Leggings nichts trägt. Ihre Haut ist blass, aber makellos, ihre Brüste fest und ihre&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Hüften kurvig. Ihr Cameltoe, nun frei sichtbar, ist ein Versprechen, das er kaum erwarten kann einzulösen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;In ihrem Zimmer schiebt sie ihn aufs Bett, ihre Hände wandern über seinen Körper, während sie sich über ihn&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;beugt. Sie bläst seinen harten Schwanz, ihre Lippen umschließen ihn fest, ihre Zunge spielt mit der Eichel,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;während sie sich selbst mit den Fingern befriedigt. Ihre Bewegungen sind rhythmisch, ihre Atmung wird&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;schwerer, ihr Stöhnen erfüllt den Raum. „Fick, dein Schwanz ist so hart“, murmelt sie, ihre Worte ein heiseres&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Flüstern, während sie ihn tiefer in ihren Mund nimmt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Sie klettert auf ihn, legt sich auf den Rücken, und er beugt sich hinunter, um sie zu lecken. Seine Zunge gleitet&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;über ihre geschwollenen Lippen, ihre Hände krallen sich in seine Haare. Ihre Muschi ist nass, ihre Schamlippen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;geschwollen und bereit. „Genau da“, flüstert sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust. „Ich will dich spüren.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Er dringt in sie ein, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Muschi ist locker, ihre Wände umschließen seinen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Schwanz wie ein warmer, nasser Handschuh, der ihn willig aufnimmt. Ihre Beine schlingen sich um seine Hüften,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ihre Nägel graben sich in seinen Rücken. Plötzlich öffnet sich die Wohnungstür, aber Anna flüstert beruhigend:&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;„Claudia weiß Bescheid.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Sie wechseln in die Hundestellung, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß, während er sich auf ihren Arsch&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;konzentriert. Er spreizt ihre Pobacken, sein Atem heiß auf ihrer empfindlichen Haut, und leckt ihr Arschloch,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;seine Zunge dringt tief ein, während seine Hände ihre Hüften festhalten. Anna stöhnt laut, ihre Stimme ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;raues Keuchen, während sie die Anwesenheit ihrer Mitbewohnerin ignoriert. „Fick mich härter“, fordert sie, ihre&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Worte ein Befehl, der ihn noch wilder werden lässt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;„Willst du, dass ich dich reite?“, fragt sie plötzlich, ihre Augen glühen vor Lust. Er nickt, und sie steht auf, dreht&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;sich um und lässt sich langsam auf seinen Schwanz herab. „Fuck, du bist so eng“, murmelt er, während sie sich&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;auf und ab bewegt, ihre Muschi massiert seinen Schwanz mit jeder Bewegung. „Ich komm gleich“, keucht sie,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ihre Stimme ein Gemisch aus Lust und Verzweiflung. Als sie kommt, ist es ein lauter Schrei, der durch den Raum&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;hallt, ihr Körper verkrampft sich, während ihre Muschi pulsiert und ihre Säfte über seinen Schwanz fließen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Das ist zu viel für ihn. „Ich auch“, stöhnt er, seine Hände umfassen ihre Hüften, während er sie festhält und&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;seine Hüften stoßen, bis er in ihr kommt, sein Sperma schießt heiß in ihre enge Muschi. Sie sinkt auf ihn, ihre&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Atmung ist schwer, ihr Schweiß vermischt sich mit seinem.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Mitbewohnerin, Claudia, steht nackt in der Tür, eine schlanke Brünette mit frechem Grinsen. „Na, ihr habt&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Spaß?“, fragt sie, ihre Stimme neckisch. Anna lacht, ihr Lachen ist ansteckend. „Komm doch rein“, sagt sie,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;während sie sich aufrichtet und ihren Schweiß von der Stirn wischt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Claudia setzt sich aufs Bett, ihre Hände wandern über Annas Körper, ihre Berührungen sind zärtlich, aber&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;bestimmt. „Bereit für Runde zwei?“, fragt sie, während sie sich zu Claus beugt und seinen Schwanz in den Mund&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Page 3 of 3&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;nimmt. Ihre Lippen sind weich, ihre Zunge geschickt, und er spürt, wie sein Schwanz wieder hart wird. Anna&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;schiebt sich zwischen sie, ihre Hände gleiten über Claudias Brüste, während sie sich zu einem heißen Kuss&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;neigen. Ihre Zungen verschlingen sich, ihre Körper pressen sich aneinander, während Claus zusieht, sein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Verlangen erneut entflammt.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Claudia zieht sich zurück, ihre Augen funkeln vor Lust. „Lass uns sie richtig ficken“, sagt sie, ihre Stimme ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;raues Flüstern. Sie schiebt Anna auf den Boden, ihre Beine gespreizt, ihre Muschi offen und bereit. Claus kniet&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;sich hinter sie, während Claudia sich vor sie stellt, ihre Muschi direkt vor Annas Gesicht. „Leck mich“, befiehlt&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Claudia, und Anna gehorcht, ihre Zunge gleitet über Claudias geschwollene Lippen, während Claus Annas&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Arschloch mit seinen Fingern vorbereitet.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Er dringt in sie ein, sein Schwanz gleitet in ihren engen Arsch, während Claudia sich auf sein Gesicht setzt, ihre&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Muschi seine Lippen umschließt. Anna schreit auf, als er sie hart stößt, ihre Hände krallen sich in Claudias&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Hüften, während sie selbst von Claudias Muschi überschwemmt wird. Der Raum ist erfüllt von ihren Stöhnen,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;dem Geräusch von Fleisch auf Fleisch, dem Duft von Schweiß und Lust.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Claus wechselt zwischen Annas Arsch und Claudias Muschi, seine Zunge und sein Schwanz im ständigen Einsatz.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Claudia kommt zuerst, ihr Körper verkrampft sich, während sie auf seinem Gesicht zusammenbricht, ihre Säfte&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;seine Lippen überfluten. Anna folgt kurz darauf, ihr Schrei ein raues Keuchen, während ihr Arsch seinen Schwanz&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;umklammert. Er hält es nicht mehr aus, sein Sperma schießt in Annas engen Arsch, während er Claudias Muschi&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;mit seiner Zunge massiert.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Sie liegen erschöpft auf dem Bett, ihre Körper glänzen vor Schweiß, ihre Atmung schwer. Der Regen prasselt&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;weiter gegen die Fenster, aber im Zimmer ist es heiß, erfüllt von den Nachwehen der Lust. Claus spürt eine&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;seltsame Klarheit in sich, ein Gefühl, das über das Körperliche hinausgeht. Dies ist mehr als nur ein flüchtiger&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Moment, es ist eine Begegnung, die etwas in ihm wachgerüttelt hat, etwas, das er noch nicht benennen kann,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;aber das ihn nicht mehr loslassen wird.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Anna und Claudia liegen eng beieinander, ihre Hände ineinander verschlungen, während Claus sie betrachtet. Es&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ist ein Bild der Verbundenheit, der Rohheit und der Schönheit, das ihn tief berührt. Er schließt die Augen, lässt&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;den Moment auf sich wirken, lässt die Gefühle durch sich hindurchfließen. Es ist ein Moment der Stille, ein&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Moment der Reflexion, ein Moment, der ihn daran erinnert, dass das Leben voller Überraschungen ist, voller&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Momente, die uns verändern, wenn wir es zulassen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;Und in dieser Stille, in dieser Verbundenheit, spürt er, wie etwas in ihm erwacht, etwas, das er lange vergessen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;hatte. Es ist ein Gefühl der Lebendigkeit, ein Gefühl der Verbindung, ein Gefühl, das ihn daran erinnert, dass er&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;am Leben ist, dass er fühlt, dass er liebt. Der Regen fällt weiter, aber im Zimmer ist es still, erfüllt von der Wärme&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;der gemeinsamen Lust. Was als flüchtige Begegnung begann, hat sich in etwas Tieferes verwandelt, etwas, das&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;sie alle drei für immer verändern wird. Doch was als Nächstes geschieht, bleibt ungewiss, ein offenes Kapitel in&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:16px&quot;&gt;&lt;em&gt;ihrer gemeinsamen Geschichte.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
<category>Flotter Dreier</category>
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<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 06:02:10 +0000</pubDate>
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<title>Mein Weg zur Nutte eines Clubs 20</title>
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<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kapitel 20&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pünktlich um 6 Uhr wurde ich von einem schrillen Gebimmel wieder aus dem Schlaf gerissen. Viel geschlafen hatte ich ja nicht, aber wer Spaß haben kann, kann auch arbeiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also sprang ich zwar nicht ganz so fröhlich, aber doch beschwingt aus dem Bett. Da ich vermeiden sollte, das Tattoo nass zu machen, löste ich nur die Folie ab und es gab nur Katzenwäsche. Dann schmierte ich das Tattoo ein und besprühte meine Ringe. BH wieder angezogen und mit blanker Muschi zum Schrank. Obenherum waren meine Möglichkeiten beschränkt. Es blieb bei einer blickdichten Bluse, die ich im Dekolleté so weit wie möglich öffnete, um wenigstens etwas Haut zu zeigen. Bei dem Rock war ich mutiger, lies etwas mehr Haut blitzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als ich die Bank betrat, war ich trotzdem sofort der Blickfang. Meine offensichtliche neue Oberweite erfüllte ihren Zweck. Den ganzen Tag war ich Hauptgesprächsthema und Sabine kam nachmittags zu mir und meinte: “Jetzt weiß ich, warum Du Urlaub brauchtest, sieht ja Hammer aus.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie war wohl die einzige Frau in der Bank, die sich mit mir freute.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich meinte nur: “Danke, aber ich muss noch den Stütz-BH tragen die nächsten fünf Wochen.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei den Männern dagegen hinterließ ich durchweg positive Eindrücke, wenn ich mich auf die Gesichtsausdrücke und die Gerüchte, die mir zu Ohren kamen, verließ. Viel mehr gibt es in Sachen Outfit und Reaktionen von der Arbeit für die folgenden fünf Wochen nicht zu erzählen. Ab und an versuchte ich mit meinen Reizen zwischen den Beinen zu punkten, was auch nicht unbemerkt blieb. Ich trug mal Halterlose, mal Straps, um die Aufmerksamkeit zu erregen. Aber außer große Augen und laszive Blicke von den Männern und teilweise angeekelte Blicke von den Frauen gab es nichts. Einmal zog ich einen Jumpsuit an, mit seitlichen Schlitzen bis zur Hüfte. Der kam gut an, zumindest bei den Männern, die meine Beine genau begutachteten, wenn ich ging. In Sachen Heels trug ich nichts mehr unter zehn Zentimeter. Ich fühlte mich wohl damit, mittlerweile wie mit Hausschuhen. Immer wieder stellte ich in diesen Wochen fest, dass meine Garderobe, während ich bei der Arbeit war, aufgebessert wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt hingen schon etliche Outfits in meinem Schrank, dass er schon fast überquoll und jedes war sexier als das andere, aber keines ordinär.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch mein Schuhbestand wuchs in diesen fünf Wochen auf dreißig Paare an. Viel mehr gibt es von diesen Wochen, bis ich den BH ablegen durfte, in Bezug auf Alltag und Arbeit nicht zu erzählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Jungs fanden meine Veränderung gut und sagten mir sogar, dass sie stolz auf mich wären. Mein Mann behandelte mich nur abschätzig, obwohl ich das Gefühl hatte, dass er sich öfter mal auf meinen Anblick hin einen runtergeholt hat in seinem Arbeitszimmer. Da es sonst eher unspektakulär war in dieser Zeit, beschränke ich mich mit meiner Erzählung zunächst auf die Wochenenden bei Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freitagvormittag bekam ich wieder Instruktionen, was ich anzuziehen und wie ich mich zu stylen hatte. Diesmal war es das neue gelbe Kleid, es war bodenlang und hochgeschlossen. Jedoch waren vier Schlitze eingearbeitet, die mir bis knapp unter die Brust reichten. Zwei vorne, zwei hinten, jeweils circa fünfzehn Zentimeter aus der Mitte. Bei jedem Schritt kam mein Bein voll zur Geltung und ich stand bis knapp unter der Brust im Freien. Der sich ergebende Stoffstreifen, mittig, bedeckte beim Gehen geradeso meine Möse und meinen Arsch. Dazu schwarze Netzstrümpfe halterlos und zwölf Zentimeter Heels, natürlich kein Höschen. Meinen Venushügel hatte ich perfekt rasiert und meine Finger und Fußnägel wieder wie gehabt neu lackiert. Mein Tattoo war schon am Abheilen und es sah einfach nur heiß aus, wie auch meine Ringe. Ich legte noch Make-up auf und war mit meinem Style zufrieden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wurde ich pünktlich um 19:30 Uhr von Bernd abgeholt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir bei Paul ankamen, wartete er schon draußen und half mir aus dem Auto. Wir gingen in den Speisesaal, in dem wunderschön für Zwei gedeckt war, also würde ich wohl alleine sein mit Paul. Während des wunderbaren Essens tranken wir wieder Wein und sprachen über dies und das. Paul fragte mich auch, wie es in der Arbeit so läuft, und ich erzählte ihm begeistert, wie meine Hemmungen immer mehr von mir abfielen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann fragte er mich auch nach dem Besuch bei Elke, ich entgegnete nur: “Du wirst das Ergebnis heute bestimmt noch sehen.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul grinste mich an. “Das Kleid steht Dir ausgezeichnet.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja? Danke, aber Du hast Dir damit ein Eigentor geschossen”, lächelte ich ihn an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Warum?”, fragte er.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Na ja, da der Stoffstreifen zwischen meine Beine fällt, siehst Du gar nichts, obwohl meine Beine weit gespreizt sind”, und ich zwinkerte ihm zu.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul lächelte mich an und prostete mir zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Dessert setzten wir uns mit einem Glas Champagner in den Salon auf eine Couch und plauderten weiter. Ich hatte das Gefühl, Paul wollte alles von mir im Detail wissen und versuchte so eine wunderbare Vertrauensbasis zu legen, was ihm auch gelang. Ich konnte und wollte ihm alles erzählen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendwann war es dann fast Mitternacht und Paul brachte mich in das Schlafzimmer, in dem ich schon letztens war. Ich versuchte ihn mit hineinzuziehen und ihn zu verführen, aber Paul meinte nur: “Heute noch nicht, morgen wirst Du es mir danken.”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das musste ich zwar akzeptieren, aber konnte es nicht glauben. Immerhin war ich seit Montag mit Elke ohne Orgasmus, weil Paul es mir verboten hatte. Nur sein Anblick reichte, um mich supergeil und pitschnass zu machen.&amp;nbsp; Auch mein lasziver Augenaufschlag half nicht, er sagte “Gute Nacht” und schloss die Tür von außen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war fast am Durchdrehen, ich war sowas von geil und untervögelt. Es wunderte mich selbst, bevor ich Paul kennenlernte, war ich oft Wochen ohne Sex und jetzt drehe ich schon nach paar Tagen völlig durch. Was hat der Mann nur aus mir gemacht? Nichtsdestotrotz ging ich ins Bad, erledigte meine Abendtoilette und legte mich schlafen. Ich dachte noch, jetzt hat er mein Tattoo und meine Ringe gar nicht gesehen und schlief ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Tag wachte ich auf, als die Sonne zwischen den Vorhängen zum Fenster reinkam. Die Uhr meines Handys zeigte 7:12 Uhr. Ich stand auf und machte mich auf den Weg zum Bad, im Vorbeigehen sah ich wieder einen Kleidersack auf dem Kleiderständer hängen. ‘Was da wohl wieder drin ist’, dachte ich mir und grinste. Nach meiner Morgentoilette, ich durfte wieder duschen und rasierte mich auch vorsichtig, öffnete ich den Sack und fand einen Brief, einen BH und zwei Riemen, die ich noch nicht zuordnen konnte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Brief stand:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Liebe Nadine&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der BH hat dieselben Eigenschaften, wie Dein Stütz-BH, den Du tragen musst, wechsle dementsprechend, die beiliegenden Bänder lege laut Zeichnung an.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bis gleich&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Paul&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darunter war eine Zeichnung, da waren die Oberschenkel einer Frau zu sehen. Die Bänder waren an jedem Bein beim Beinansatz um den Oberschenkel gebunden, und die Ringe der Schamlippen waren in kleinen Karabinern eingehackt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nahm die Dinge, von Kleidung konnte man ja nicht sprechen, aus dem Sack und legte die schwarzen Bänder an. Nach Einhacken meiner Ringe stand meine Fotze weit offen und bei jedem Schritt wurde an den Lippen leicht gezerrt. Dann kam ich zum BH, ich legte meinen Stütz-BH ab und legte besagten BH an. Soweit so gut, er fühlte sich gleich an und hielt offenbar auch alles dort, wo es hingehörte. Lediglich 2 Dinge waren auffällig: erstens war er aus wunderschöner schwarzer Seide, zumindest außen, und an den Nähten war er mit silbernen Nieten verziert. Zweitens waren genau auf Höhe meiner Nippel Löcher im BH, sodass meine Nippel durchschauten, ich fädelte die Ringe durch und verschloss den BH dann am Rücken. Dazu gab es noch schwarze High Heels Sandaletten mit bestimmt zwölf Zentimeter Absatz. Nun war ich komplett, ich ging hinunter zum Frühstück. Der Gedanke, dass mich wer sehen könnte, kam mir nicht einmal mehr in den Sinn. Wenn es so wäre, würd es mich eher geilen als abschrecken. Schon nach den ersten Schritten war mir klar, ich werde diese Bänder jetzt öfter tragen. Fühlte sich richtig geil an, und der BH ist jetzt die Wahl für die Arbeit, solange ich noch einen tragen muss. Bei jedem Schritt schwankten die Ringe in meinen Nippeln, und das machte mich richtig heiß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul erwartete mich schon und sprach gleich mal ein Kompliment aus: “Du siehst zum Anbeißen aus!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nicht zum Ficken?”, fragte ich mit einem Schmollmund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Du schon wieder, Du bekommst wohl nie genug.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ich hatte meinen letzten Sex und Orgasmus am Montag”, schnaubte ich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir setzten uns zum Frühstück und auch beim Sitzen mit gespreizten Beinen fühlte sich die offen stehende Fotze himmlisch an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Nach dem Frühstück werde ich Dir das Kellergewölbe des Hauses zeigen”, meinte Paul mit einem fast bösartigen Grinsen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In mir regte sich Neugier und auch etwas Angst wie Vorfreude auf das, was kommen wird. Auf jeden Fall reagierte mein Körper heftig, ich spürte, wie meine Muschi nass wurde und demnach sie offen stand, spürte ich jeden Luftzug auf den nassen Lippen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir fertig waren mit Frühstück, es war zehn Uhr, nahm Paul meinen Arm und führte mich über die Treppe runter in die Kellerräume. Ich dachte, ich bin im Keller eines Schlosses. Es waren wirklich Gewölbe und Kreuzbögen verbaut, und es sah aus, wie in einem kleinen Verlies oder Weinkeller. Vom Hauptgang gingen links und rechts Türen weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul erklärte mir jeden Bereich, Wirtschaftsraum, Weinkeller, Kühlraum, Werkraum bis hin zu den letzten zwei Räumen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das sind unsere Spiel- und Ausbildungszimmer”, sagte Paul und öffnete die eine Tür zu meiner Linken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich blickte in ein Zimmer mit einem wunderschönen Himmelbett, Couchgarnitur, einem schönen Esstisch mit Stühlen. An der rechten Wand war ein Fenster, welches den Blick in den Nebenraum erlaubte. Aber da der Raum dunkel war, konnte ich nichts erkennen. Was mir in diesem Raum auffiel, war, dass an den ganzen wirklich schönen und exquisiten Möbeln überall Metallringe angebracht waren, an den Tischfüßen, den Bettpfosten, der Couch und auch an den Wänden, der Decke und am Boden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Diesen Raum wollte ich Dir nur zeigen, er wird uns zu einem späteren Zeitpunkt viel Spaß bereiten”, sagte Paul und weiter, “heute und in den nächsten Wochen, wird Deine Ausbildung primär im Nebenraum stattfinden.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute groß und gespannt und stellte fest, dass ich ausrann und mein Saft sich seinen Weg entlang meiner Schenkel nach unten suchte. Paul nahm mich am Oberarm und führte mich in den anderen Raum, er schaltete das Licht ein und mir blieb die Spucke weg.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Raum stand ein Andreaskreuz mit schweren Eisenösen, ein massiver Holztisch mit eben solchen Ösen, ein Bock wie aus dem Turnunterricht und last but not least ein Gynäkologenstuhl. An zwei Wänden standen große, verschlossene Schränke. An der freien Wand waren wieder Eisenösen angebracht, auch an der Decke und am Boden waren diese Ösen zu sehen. Das, was ich für ein Fenster hielt, war wohl ein Einwegspiegel, demnach man aus diesem Raum nicht in den anderen sehen konnte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute mich um und zu meiner Angst gesellte sich extreme Neugier. Paul ging zu den Schränken und öffnete sie. Es kamen etliche Utensilien zum Vorschein, die gut in den BDSM-Bereich passten. Da waren im ersten Kasten Peitschen, Fesseln, Seile, Paddels, Gerten und und und... Alles in verschiedenen Größen und Ausführungen, ich konnte gar nicht alles auf einmal erblicken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Kasten war das Spielzeug, angefangen bei Dildos, Vibratoren, Plugs, weiter mit Nippelklemmen, verschiedenen Ketten, kleine bis große Gewichte und vieles mehr. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Keine Angst, alles Step by Step und Du wirst nicht mit jedem Teil, welches Du hier siehst, Bekanntschaft machen”, beruhigte mich Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Schade”, sagte ich keck und grinste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul schüttelte nur den Kopf und schmunzelte auch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Okay, also setz Dich auf den Gynstuhl”, kam es befehlsartig von Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Gegenwehr setzte ich mich auf den Stuhl und als geübte Frau legte ich gleich meine Beine in die Halterungen. Wobei diese als Art Steigbügel ausgeführt waren und so der Metallteil genau zwischen Absatz und Ballen meiner Heels Platz fand. Meine Beine waren leicht gespreizt. Aber Paul drehte schon an einer Kurbel und ich merkte, wie meine Beine immer breiter wurden. Dann schnallte er meine Arme fest und auch noch einen Gurt über meinen Bauch.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Das Tattoo ist sehr schön geworden und auch die Ringe, die Du gewählt hast, sehen sehr gut aus”, sagte Paul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Danke”, erwiderte ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich freute mich, dass es nicht nur mir gefiel, sondern auch ihm.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Hast Dich aber für sehr dicke Ringe entschieden”, bemerkte Paul.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Ja, wennschon denn schon”, entgegnete ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul lachte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun kramte er in dem Kasten mit dem Spielzeug und stellte nun eine Maschine, mit einem langen Dorn, der vorne herauskam, genau zwischen meinen Beinen auf. Wieder ging er zu dem Kasten und dann schraubte er auf den Dorn einen Dildo mit Schwanzform in mittelgroßer Ausführung. Mir schwante fürchterliches, ich kannte solche Maschinen vom Hörensagen, sah sie aber noch nie live. Paul schmierte den Dildo mit etwas Vaseline ein und platzierte ihn am Eingang meiner total nassen Fotze. Und schon legte er den Schalter um.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Maschine begann zu arbeiten, und der Dildo verschwand in meiner Möse. Anfangs ganz sachte nur zwei, drei Zentimeter und mit jedem dritten, vierten Stoß etwas tiefer. Bis der Dildo nach fünf Minuten immer bis zum Anschlag in meine Fotze eindrang. Die Bewegungen waren fortlaufend, konstant, aber eher langsam, immer ganz hinein und ganz heraus. Nur der vorderste Teil der Eichel des Dildos blieb in meiner Muschi. Trotzdem verrichtete diese Maschine ihr Werk perfekt. Ich wurde mit jeder Bewegung dieses Kunstschwanzes geiler und wollte mehr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stöhnte: “Jaaaa, geil, mehr, schneller!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul drehte am Schalter, das konnte ich noch durch meine glasigen Augen erkennen und die Stöße wurden schneller. Meine Geilheit wurde immer größer und ich drückte mein Becken dem Dildo entgegen. Langsam spürte ich den herannahenden Orgasmus und freute mich schon zu kommen. Bei jedem Stoß trieb es mich höher und als die Welle zu rollen begann, kurz vor dem Punkt of no return, stoppte die Maschine.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schrie auf: “Ahhh, Nein, weiter, fick mich!!!”&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die Maschine blieb stehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Flehentlich schaute ich Paul an, doch der sagte nur: “Ich lass’ Dich mal mit Deinem neuen Spielzeug alleine”, und verließ den Raum.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es vergingen endlose Minuten, dann begann sich die Maschine wieder zu bewegen. Wieder erst langsam, dann schneller werdend. Doch als ich wieder kurz vor meiner Erlösung war, stoppte die Maschine abermals.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“NEIIIIIIN!”, schrie ich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ging so über zwei Stunden, denke ich. Meine Fotze war so angeschwollen, ich war endlos geil und mein ganzer Körper schwitzte, immer wieder schrie ich: “Bitte lass mich kommen!”, und: “Ich kann nicht mehr!”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesen gefühlten zwei Stunden und als die Maschine gerade wieder Pause machte, kam Paul vorbei und sagte: “Du bist wunderbar, sag mir was Du möchtest.”&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich schaute ihn mit Hass in den Augen an. “Ich will kommen endlich, bitte lass mich kommen!”, schrie ich ihn an.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;“Geduld Kleine, Geduld Nadine”, sagte er nur und ging zum Kasten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er tauschte den aktuellen Dildo gegen einen Doppeldildo, wobei der für meine Muschi etwas größer war. Der für meinen Hintereingang hatte die Größe des Dildos, der eben erst in meiner Muschi war. Paul schmierte beide Dildos wieder mit Vaseline ein. Meine Fotze war eh pitschnass und mein Saft ist auch schon über mein Arschloch geronnen. Somit war es ein Leichtes, den Doppeldildo einzuführen. Die Maschine begann wieder mit ihren Bewegungen und nun wurde ich in beide Löcher gleichzeitig gefickt. Ich drehte durch, warf meinen Kopf hin und her und wollte nur Erlösung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Paul verließ den Raum wieder und wünschte mir: “Viel Spaß”, und schloss die Tür. Die Maschine führte ihr perfides Spiel weiter aus.&lt;/p&gt;</description>
<category>Gruppensex</category>
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<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 23:26:17 +0000</pubDate>
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